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Goldeneye

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Tuesday, January 3rd 2012, 3:41am

[PS2] Burnout 3: Takedown

Review zu Burnout 3: Takedown

In diesem Review nehme ich mir Burnout 3: Takedown vor. Ich besitze es für beide Systeme (XB & PS2) und werde in diesem Test auf die PS2 zurück kommen, obwohl ich damals eher der Xbox-User war. :) Im Endeffekt ist das System nun egal, haben wir es doch mit einem Top-Racer zutun unabhängig der Plattform. Meine Meinung ist wie jede natürlich subjektiv und ihr könnt mein Review gerne kommentieren. :)

Die Burnout-Serie wurde kurz nach der Jahrtausendwende vom amerikanischen Game-Label Acclaim entwickelt und stellt gleichermaßen eine der besten Serien dar die in der Endphase von Acclaim entstanden sind. Nach den ersten beiden Teilen übernahm Electronic Arts die Vertriebsrechte an der Serie, als adäquaten Ersatz in punkto Entwicklung wurde Criterion Games ausgemacht welche sich nunmehr der Entwicklung annahmen. Beim letzten Ableger, Burnout Paradise konnte man sich in einer frei befahrbaren Stadt namens Paradise City austoben und musste unchronologisch einige Events bestehen. Das Spiel erhielt in Form von Erweiterungen einen langen Support, eher man mir Burnout Crash einen PSN- bzw. Xbox Live-Titel in brachte. Doch bevor „Paradise“ kam gab es mit Burnout Legends noch einen Ableger der ohne offene Spielwelt strickten Rennevents folgt, abgesehen von einigen Handheld Spin-Offs wollte man so die Stärken von Burnout 3: Takedown aus dem Jahr 2003 noch einmal demonstrieren. Die beiden Acclaim-Teile Burnout und Burnout 2: Point of Impact konnte durchweg positive Kritik einheimsen, insbesondere eine deutliche Steigerung im zweiten Teil war vermerkbar.

In diesem Review nehmen wir uns die PlayStation 2-Fassung zu Burnout 3: Takedown unter die Lupe welche es im Übrigen auch für die Xbox gibt, wobei ich beide Versionen besitze. Gravierende Unterschiede konnte ich nicht feststellen, den Online-Modus jedoch konnte ich nur an der PS2-Fassung versuchen, da dürfte allerdings derweilen kaum mehr was los sein. Auf der Xbox sind die Server sowieso seid 2 Jahren dicht. Wir beginnen das Spiel nach einem schon vielversprechenden, rasanten Trailer. Dort steht einem gleich eine satte Reihe an vielen Spielmodis zur Auswahl. Bevor ich diese erläutere wäre wohl aber eher das insbesondere in diesem Spiel einzigartige Gameplay erklärenswert. Auf der Strecke tummeln sich unterschiedlich viele Gegner, primäres Ziel ist es eine möglichst gute Position zu erlangen. Das geht aber nicht indem man sich sofort an die Spitze des Feldes setzt, sondern sich im wahrsten Sinne des Wortes durchschlägt: Man muss sich durch waghalsige Manöver durchschlagen, will man nur vorne fahren wird man sofort eingeholt und geschubst. Wie setzt man sich durch? Ganz einfach: die effizienteste Alternative ist sicherlich das Provozieren eines sogenannten Takedowns, will sagen das kurzzeitige Ausschalten eines Gegners durch eine Kollision. Aus ungünstiger Lage, das heißt wenn man hinterher rennt, empfiehlt sich ein Anschubsen des Kontrahenten. Nun muss man hoffen dass dieser die Kontrolle des Boliden nicht mehr behalten kann und irgendwo, sei es in eine Wand oder im üblichen Nahverkehr, welcher auch mitfährt, zum Stehen kommt – natürlich in einem spektakulären Crash wo einem die Carrosserie-Teile nur so um die Ohren fliegen.

Passiert dies kommt es zum eben angesprochenen Unfall, welcher ab Burnout 3 als Takedown dargestellt wird: Sobald die Kollision beginnt wechselt das Bild in eine Zeitlupenaufnahme (Impact-Time) und man kann mit ansehen wie das Geschoss unsanft Halt findet. Es gibt diverse Möglichkeiten den Gegner ins Aus zu befördern, neben dem Anschubsen empfiehlt sich auch ein rabiates Tackling (T-Bone) in die Seite, wenn man denn genug Geschwindigkeitsüberschuß hat. Fährt man hingegen Außen an einem vorbei, kann man den Gegner auch an eine Mauer drücken und hoffen dass dieser zerschellt und im Exodus endet. Auch kann man den Gegner in den Gegenverkehr drücken, was natürlich zu einem Riesenunfall führen kann. Selten ist auch eine Massenkarambolage möglich, insofern genug Gegner in einem Abschnitt sind und die Pendelbewegung des ersten "Abfliegers" so verzielt ist dass andere mitbetroffen werden und die Mysere geteilt wird. Streckenbedingt gibt es dann noch andere Möglichkeiten beispielsweise den Gegner über die Begrenzung in einen Teich zu befördern. So was nennt sich dann Special-Takedown welche es zu dutzende entdecken gibt. Im Grundsatz gilt das der Verlauf des Takedowns oft von der Umgebung und nicht allzu selten vom Kommissar Zufall festgelegt wird.

Auf Grund des hohen Geschwindigkeitsgefühles geht es natürlich richtig zur Sache, jedoch kann man auch selber Pech haben und den Rennboliden zerlegen. Genannte Unfälle geschehen durch Fahrfehler oder eben das Schubsen durch Mitfahrer. Auch dann schaltet sich das Bild in die Zeitlupe. Jetzt kann man versuchen durch einen sogenannten Aftertouch-Takedown noch andere mit ins Elend zu befördern. Sinn macht das insofern dass einem für einen erfolgreichen Aftertouch-Takedown einen Turboboost gutgeschrieben bekommt, insofern man wieder aufgestellt wird, denn irgendwann ist auch die eigene Karre hinüber. Die Boliden sind nämlich doch schon sehr übertrieben aufgetunt, die ohne hin schon schnelle Renner werden nun mit unglaublicher Geschwindigkeit verliehen. Erstaunlich aber wie wenig Schrott bei genannten "Kontakten" zurück bleibt. Um genannten Boost zu erhalten kann man auch die falsche Strassenseite wählen und in den Kurven der Handbremse den Vorzug geben. Genannte Manöver sind natürlich nicht frei von einem gewissen Risiko, nicht das man am Ende das Opfer des eigenen Uebermuts wird.

Festhalten lässt sich aber ganz klar dass diese ganzen Spielneuerungen der Burnout-Serie sehr gut getan haben, bei den Spielmodi gibt es ebenfalls so manch neues zu entdecken: Im Race-Modus gilt es nur zu gewinnen, natürlich muss man es aber auch krachen lassen da man wie oben schon angesprochen sich nicht an der Spitze des Feldes absetzen kann. (Gummiband-Effekt) Im Road-Rage-Modus geht es dann ausschließlich darum die Gegner zu "crashen"- eine Art "Takedownfest". So gilt es einen Highscore aufzustellen, im Karrieremodus muss man so einen Rekord aufstellen um zu neuen Rennevents zu gelangen. Die Platzierung spielt hier keinerlei Rolle. Die Events findet man auf einer großen Karte vor, die in drei Teile (Europa, USA, Asien) aufgeteilt ist. Hier befinden sich logischerweiße auch die verschiedenen Strecken. Man stößt auch auf Turniere, wo man in normalen Rennen Punkte sammelt. Ebenfalls gänzlich neu ist hingegen der „Crash-Modus“ in dem noch mehr Trümmer fliegen also es ohnehin schon der Fall ist. Bei diesem verrückten Rennevent rennt man, meist in der Rush-Hour und dementsprechend vollen Straßen mit Höchstgeschwindigkeit auf volle Verkehrstauß. Zur Hilfe stehen einem auch Sprungschanzen. Im eigenen Fahrzeug ist auch eine Bombe eingebaut welche man betätigt um noch mehr Schrott zu produzieren. Fliegt das Wrack in eine entsprechend gute Richtung (man beeinflusst selbst) gibt es Sonderprämien in Form von Dollar. Nun wird wenn alles vorbei ist der Totalschaden, ebenfalls in Dollar, zusammen gerechent womit man dann einen Highscore aufstellt. In der Karriere muss man natürlich ein gewisses Minimum erreichen um weiter zu dringen.

Wie es in einem modernen Rennspiel schon Usus ist, gibt es bei Burnout 3: Takedown auch einen Multiplayer-Modus. Natürlich kann man sich auch mit echten Mitspielern duellieren (Rennen, Road-Rage) oder eben auch Online, wobei ich hier schon den Stand der Dinge erklärt habe. Im lokalen MP kann man sich genannten Rennen oder Road-Rage Events geben. Bei den Crash-Kreuzungen fährt man hingegen indirekt gegeneinander und schaut halt wer den höchsten Score erreicht. Die Karriere muss man sich hingegen komplett alleine Vornehmen, man bekommt lediglich audiovisuelle Unterstützung von einem doch etwas lustigen DJ namens Blackpearl. Unglaublich mag aber der Umfang ganennter Story sein, will man alles schaffen benötigt man Spielstunden im mittleren bis hohehn zweistelligen Bereich, inklusive leider manchmal langer Ladezeiten (Crash-Kreuzungen). Fährt man nämlich außerordentlich erfolgreich, schaltet man auch spezielle Fahrzeuge wie Busse oder Formel-Wagen frei, die auf den Kreuzungen eingesetzt werden können. Pfeilschnell ist auch die Grafik, und auch extrem detailliert, die Texturen sehen auch heute noch sehr solide aus, damals war der Titel eine optische Augenweide. Trotz der Spielgeschwindigkeit bleibt die Framerate stabil. Den DJ habe ich angesprochen, der Soundtrack des Spieles passt sehr gut ins Geschehen und die Rock/Elektro/Alternativ-Songs passen außerordentlich gut. Für Fans von Arcade-Racern ist die Anschaffung von Burnout 3 Takedown Pflicht.

Einzelwertung


Optik: 92%
Soun & Musik: 91%
Bedienung: 86%
Umfang & Wiederspielwert: 92%

Gesamtwertung:

Spielspass: 93%
Mehrspieler: 80%

2

Friday, February 3rd 2012, 4:00pm

Hervorragend! :) Als grpßer, großer Burnout 3/Revenge-Fan gefällt mir dein Beitrag natürlich um so mehr.

Gut geschrieben und alles Wichtige zusammegefasst.

Road-Rage-Galore, bis heute einfach unvergesslich... Was da teilweise ABGEHT:





Schlicht und ergreifend fantastisch. :)

Habe ebenfalls beide Versionen und ja, es gibt wenige Unterschiede, die meisten davon online, aber auch ich habe B3 nur auf der PS2 online gespielt.

Ein ganz großer Klassiker, die Hype-Wertungen aus den USA konnte ich anfangs nicht nachvollziehen, aber im Endeffekt war es genau das: Ein großartiges Spiel mit unheimlichen Unterhaltungswert! Den Split-Screen-Modus fanden wir aber immer gut, echt klasse umgesetzt und beim Road-Rage gings noch mehr ab. :D

Sieht im übrigen bis heute einfach nur gut aus, das Spiel.
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Goldeneye

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3

Tuesday, February 7th 2012, 5:46am

Vielen Dank

Mir gefällt es auch heute noch ungemein, die Videos machen immer wieder Lust, allem voran der Soundtrack kommt richtig gut zur Geltung!

Der Fun-Faktor ist einfach unbegrenzt und das Spiel selbst wie du sagst einfach zeitlos. Ich spiele derweilen auch Burnout Legends für die PSP was einen guten Anteil an Content des Orginals besitzt. :)

4

Friday, February 10th 2012, 3:40pm


Mir gefällt es auch heute noch ungemein, die Videos machen immer wieder Lust, allem voran der Soundtrack kommt richtig gut zur Geltung!


Achja, der Soundtrack! :) Franz Ferdinand, Autopilot Off, Ash (hatten ja schon was zu Gran Turismo zugesteuert), The F-Ups, die geliebte Donots, Ramones oder Rise Against... Es ist so sensationell gut und passt zu dem Game wie die Faust aufs Auge. Mich wunderte am Anfang, dass die englischsprachige Presse das Spiel in den Himmel hochgelobt hat (teilweise 93% im Schnitt, aber ich kann das auch heute noch unterstreichen: Zeitlos! Das Spiel funktioniert bis heute einwandfrei, bietet einen ungemein hohen Thrill-Faktor und ja, auch wenn es kein "Rennspiel" in dem Sinne ist und viele BO2-Fans die Entwicklung nicht begrüßten: Es rockt einfach! Es haut dir ins Gesicht, es bietet dir mit dem Crash-Modus eine strategisch-puzzleartige Komponente, es ist sauschnell und endlich macht crashen richtig Spaß!

Wer damals bei NASCAR von Papyrus lieber in die falsche Richtung gefahren ist, weiß, was Burnout heißt: Adrenalin in jeder Sekunden und dabei dennoch eine großartige Kontrolle über das Geschehen! Großartig! Das gab es danach nur noch mit Revenge (ebenfalls genial, wirklich, ein wenig anders, aber das liebe ich genauso). Doch danach... Paradise ist zwar cool, aber kein Takedown/Revenge. Keine Anarcho-Action, keine Near-Miss-Situation wie früher, kein Kampf. Eher schnödes abfahren der Strecken. Auch gut. Aber ich sehne mich nach dem Thrill, den Teil 3 und 4 verstreut haben. :(

Btw: Wenn ich lesen muss, dass Burnout 3 zu unrealistisch wäre und gar kein Rennspiel mehr, dann wird mir schlecht. Als wenn es dafür nicht genug Alternativen gäbe... Burnout 3 trifft den "Zeitgeist" und wird wohl so schnell nicht wieder kopiert werden können. Wer mit dem Spiel überfordert ist, weil es zu schnell sei, sollte es lassen. Denn den Entwicklern war es ehrlich gesagt egal, wenn jemand damit nicht klarkommt: Takedown ist eine Waffe! Nimm sie, rocke damit oder geh heulen. Krasser gab es in letzter Zeit kaum ein Spiel, dass dies so klar sagt.

Doch leider, leider ist Criterion nun bei EA angegliedert. Zwar durfte EA auch Teil 3 mitfinanzieren, was zur Folge hatte, dass die Cube-Umsetzung fallengelassen wurde, und auch bei Revenge wurde nicht viel reingepfuscht, aber danach war Sense. Nun muss Criterion glattgebügelte Reisbrett-Titel veröffentlichen, die rein auf den Mainstream ausgelegt werden. Ja nicht verägern, für alle was bieten, nicht zu aufdringlich. Schade drum, damit ist der Entwickler für mich gestorben.

Quoted

Ich spiele derweilen auch Burnout Legends für die PSP was einen guten Anteil an Content des Orginals besitzt. :)


Toller Titel! Und sehr günstig, für jeden PSP-Besitzer ein Muss! Zumindest, wenn man Action mag - vor allen Dingen GUT gemachte. ;)
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This post has been edited 2 times, last edit by "Flat Eric" (Feb 10th 2012, 3:47pm)


Goldeneye

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5

Saturday, February 11th 2012, 2:22am

Das Spiel ist einfach zeitlos; ich war damals bis zum Burnout Release nur Gamecube-User und Teil 2, Point of Impact, war ebenfall schon sehr gut. Da man den Gamecube Release leider strich spielte ich es auf der Xbox an und ich wusste schon nach 2 Minuten dass ich das Spiel samt Hardware haben muss. War also demnach mein erstes Xbox-Spiel und ich liess es nicht mehr los, absolutes suchtpotenzial!

Die Videos erinnern mich wieder an damals; der erste Takedown an der U-Bahn, die erste Road Rage Crash-Orgies am SilverLake und die Alpen; dieses ultraschwere Event wo man mit dem Formel Boliden eine unfassbare Zeit auf der Alpenstrecke schaffen musste um Gold zu kriegen! Ich war Wochen beschätigt! Am Anfang über die Autobahn, dann rauf über die Riesenbrücke, falsche Strassenseite, in den Tunnel und dann alles wieder runter im Zigzack, wieder Tunnel und Ziel.

Es war fast unmöglich, ein Crash war das sichere aus auf diesem irren Kurs, aber wenigstens wurde man mit einem spektakulären Ableben belohnt; Crash in der Rush Hour mit 300 km/h! Das Spiel ist einfach unerreicht, Paradise hatte war auf seine Art schon gut, auch der GunsNrose Soundtrack, aber dass irre Feeling von Takedown wird es nicht mehr geben. Bei Revenge gab es ja auch diese fast unmachbaren Goldzeiten. Einfach grandios!

6

Saturday, February 11th 2012, 2:56am

Die Burnout Serie habe ich seit dem ersten Teil gezockt! Habe bei Burnout 1, 2, 3 und Revenge ALLES auf Gold gemacht, was zum Teil echt brutal schwer war. Den 3er und 4er (jeweils auf PS2) habe ich dann auch noch ohne Ende online gezockt. Einfach hammermäßige Spiele.

Paradise habe ich ebenfalls durchgezockt, hier allerdings nicht alles, da die offene Spielwelt mich einfach nicht so motivieren konnte wie die vorangegangenen Teile. Leider sieht es derzeit ja wohl schlecht aus mit einem neuen Burnout Teil. Ich hoffe im Moment aber auf Ridge Racer Unbounded, dass von den Videos her einen ganz guten Eindruck macht.

7

Sunday, February 12th 2012, 9:58pm

Jepp, darauf hoffe ich auch. Wenn Criterion schon keinen Bock mehr hat. :(
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8

Friday, February 17th 2012, 11:37pm

Ich habe das damals an einem Tag (!) durchgezockt. Alle knapp 180 Events mit Gold.

Der mit Abstand schwerste Teil ist immer noch der erste. Die anderen sind relativ einfach.

9

Monday, April 2nd 2012, 12:07pm

Ich habe das damals an einem Tag (!) durchgezockt. Alle knapp 180 Events mit Gold.


Du bist abartig hart! :D
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10

Monday, April 2nd 2012, 8:26pm

Ich habe das damals an einem Tag (!) durchgezockt. Alle knapp 180 Events mit Gold.

Der mit Abstand schwerste Teil ist immer noch der erste. Die anderen sind relativ einfach.


Den ersten? Den fand ich doch um einiges leichter als Burnout 3. Habe ich damals auf dem Gamecube durchgezockt (eines meiner ersten Games).

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11

Tuesday, April 10th 2012, 11:25pm

Die ersten beide fand ich auch nicht extrem schwierig, der erste als auch der Zweite wurden gegen Ende hin aber effektiv schwer, im Gegensatz zu Burnout Paradise wo ich auch problemlos Platin bekam.

Den einzigen den ich nicht durchgespielt habe war Revenge, hier störte mich dass man keine benutzdefinierte Rennen starten konnte sondern "nur" die vorgegebenen.

12

Wednesday, April 11th 2012, 1:23pm

Die ersten beide fand ich auch nicht extrem schwierig, der erste als auch der Zweite wurden gegen Ende hin aber effektiv schwer, im Gegensatz zu Burnout Paradise wo ich auch problemlos Platin bekam.

Den einzigen den ich nicht durchgespielt habe war Revenge, hier störte mich dass man keine benutzdefinierte Rennen starten konnte sondern "nur" die vorgegebenen.


Dafür kann ich nichts mit Burnout Paradise anfangen, habe aber dafür Burnout 1 bis Revenge zu 100% durchgespielt. Revenge sogar zwei mal, 1x auf der Xbox und 1x auf der Xbox 360. Sau geiles Game! Wieso musste Paradise Open-World sein?? -.-
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Saturday, April 14th 2012, 12:45am

Paradise ist shcon sehr cool, läßt sich auch wunderbar steuern. Aber klar, es ist kein Revenge-Nachfolger... :( Jetzt macht Criterion eh nur noch EA-Grütze.
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14

Saturday, April 14th 2012, 3:03pm

Spielst du hin und wieder noch Paradise? Ich müsste irgendwann noch die restlichen Challenges online machen :D

Zu EA-Grütze:
Ich fand das NfS Hot Pursuit persönlich ja sehr geil und hab das binnen kürzester zeit auch auf Platin gespielt. Hab das wirklich sehr genossen :)
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Nognir dir einen!

15

Sunday, April 15th 2012, 10:52pm

Spielst du hin und wieder noch Paradise? Ich müsste irgendwann noch die restlichen Challenges online machen :D


Gern, mir fehlen auch noch ein paar. :) Muss mal ein wenig Zeit finden!

{quote]
Ich fand das NfS Hot Pursuit persönlich ja sehr geil und hab das binnen kürzester zeit auch auf Platin gespielt. Hab das wirklich sehr genossen :)[/quote]

Ich finde diese träge Steuerung furchtbar. :(
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16

Sunday, April 15th 2012, 11:46pm

Quoted


Ich fand das NfS Hot Pursuit persönlich ja sehr geil und hab das binnen kürzester zeit auch auf Platin gespielt. Hab das wirklich sehr genossen :)


Ich finde diese träge Steuerung furchtbar. :(


Geht mir genauso :(
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