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This post has been edited 3 times, last edit by "Arcadion" (Nov 23rd 2010, 7:07pm)
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Erste Details zu Dead Space für PS3 und 360
Das EA Redwood Shores Studio entwickelt gegenwärtig ein neues Science-Fiction Horrorspiel für Xbox 360 und PlayStation 3. Dead Space ist ein Third-Person Survival Horror Titel, der die Spieler in die kalte Dunkelheit des Weltalls entführt. Dort erwartet ihn eine Atmosphäre der Spannung, der Angst und des Schreckens. Heute gab EA erste Infos zur Story des Spiels bekannt.
Der Ingenieur Isaac Clarke ist eigentlich ein normaler Arbeiter auf einer Routinemission. Er soll nur das Kommunikationssystem eines Bergbauraumschiffs tief im All reparieren. Auf diesem Schiff erwartet ihn aber ein wahrer Alptraum. Die Besatzung wurde von einem grausigen außerirdischen Virus infiziert und verändert. Isaac muss nun in der tödlichen Stille und Dunkelheit des Raumes ums nackte Überleben kämpfen.
Executive Producer Glen Schofield dazu: „Unser Team hat in der Vergangenheit schon an einigen fantastischen Spielen gearbeitet aber wir wollten schon immer etwas Dunkleres und Furcht erregenderes erschaffen. Wir sind große Fans der Horror und Science Fiction Genres. Unser Ziel ist es ein Spiel zu entwickeln, das so Furcht einflößend wie nur irgend möglich ist und den Spieler bis zum Schluss vor Spannung zittern lässt.“
Dead Space wird gegenwärtig von EA Redwood Shores entwickelt und wird im Herbst 2008 für Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen.
Areagames.de


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Neue Details, Eindrücke & Bilder zu Dead Space
10.10.07 - Xbox360IGN hat neue Eindrücke und Infos zum Horror-Action/Adventure Dead Space (PS3, Xbox 360) von Electronic Arts bekanntgegeben.
Infos
- Laut der Entwickler soll das Spiel so erschreckend sein, dass man sich als Spieler nicht traut, es alleine oder im Dunkeln zu spielen.
- Man hat sich bei Dead Space von vielen Horrorfilmen inspirieren lassen.
- Jede einzelne Runde wurde solange verbessert, bis man der Meinung war, das sie die perfekte Stimmung erzeugt.
- Die Handlung spielt 400 - 500 Jahre in der Zukunft, wo der Mensch einen neue Art, Ressourcen zu sammeln, gefunden hat.
- Mit einem riesigen Raumschiff werden Minenarbeiter auf einen Planeten gebracht, um einen neue Kolonie aufzubauen.
- Eines der Raumschiffe, die Ishimura, ist auf einer Forschungsreise, als sie plötzlich den Kontakt zur Erde verliert.
- Ein zweites Team wird ausgesandt um nach dem verloren gegangenen Schiff zu suchen.
- Das Team besteht aus einem Computer-Spezialisten namens Kendra, dem Systematiker Isaac Clarke, sowie einer kleinen Gruppe von Sicherheitsbeamten.
- Nach kurzer Zeit wird klar, dass etwas nicht stimmt. So wie es aussieht, wurde die gesamte Besatzung von einer Horde Aliens überfallen.
- Isaac Clarke wird durch einen dummen Zufall von der Gruppe getrennt und muss alleine seinen Weg durch die Ishimura finden.
- Da es sich um ein Arbeiter-Schiff handelt, finden sich an Bord des Raumschiffes kaum Waffen und auch Isaac selbst ist eher der Mc Gyver als der Marcus Fenix.
- Clarke muss sich Werkzeuge und Ausrüstung, die im Schiff zu finden sind, als Waffe zu Nutze machen. Diese können von ihm modifiziert werden um ihre Funktionsweise zu erweitern.
- Monster machen sich auf die Suche nach Clarke und erscheinen plötzlich aus Luftschächten, der Decke oder dem Boden.
- Durch den Einsatz der im Schiff gefunden Werkzeuge kann das Ableben der Monster schon teilweise sehr brutal ausfallen. Anstatt bloßem Schlagen und Schießen werden hier schon öfter mal Arme oder Beinen abgerissen.
- Bei den Monstern handelt es sich um die mutierten Crewmitglieder der Ishimura.
- Die Feinde zu bekämpfen gestaltet sich schwieriger als man denkt. Ein Kopfschuss führt nicht unbedingt zum Tod und ein Monster verfolgt einen manchmal 'blind' weiter.
- In einer Situation explodiert ein Monster und Clarke wird von tausenden kleinen Insekten umschwärmt die ihn angreifen.
- Gefechte sind klaustrophobisch und intensiv dargestellt.
- Nach dem Ableben kann man die Leiche nach Dingen wie Heilmitteln, Munition oder Luft-Kanistern durchsuchen.
- Der Anzug den man trägt ist mit dem Kommunikationssystem des Raumschiffes verbunden und versorgt einen durchgehend mit wichtigen Informationen.
- Auf der Ishimura gibt es Bereiche in denen Schwerkraft oder Luft fehlen. Hier muss gezielt mit Luft-Kanistern und Schwerkraft-Schuhen umgegangen werden.
- Die Entwickler haben sich viele Gedanken darüber gemacht, wie sich z.B. Flüssigkeit und Feuer im All verhalten.
- Hat man Pech, verpasst man einen genauen Sprung, was damit endet, dass man ins Weltall treibt. Dies kann aber auch den Gegnern passieren.
Eindrücke (+/-)
+ Anlehnungen an Filme wie Alien oder Event Horizon sind schwer zu übersehen.
+ In einer Situation hat man schwerelos außen am Raumschiff gearbeitet, was, zusammen mit dem Weltall im Hintergrund, fantastisch gewirkt hat.
+ Die gezeigte Runde hatte eine Länge von ca. 1/4 Stunde. Sie soll später aber bis zu einer halben Stunde Spielzeit bieten.
+ Man ist beeindruckt, dass, obwohl das Spiel noch ein Jahr bis zur Fertigstellung braucht, die Grafiken schon so gut ausgesehen haben.
Gamefront.de


Quoted
- Als Isaac Clarke ist der Spieler auf dem Raumschiff Ishimura als Techniker im Einsatz, um ein fehlerhaftes Kommunikations-System zu reparieren.
- Man muss mit sämtlichen Tricks arbeiten, um gegen die feindlichen Aliens vorzugehen.
- Zu den Waffen gehört u.a. eine Maschinenpistole, bei der 3 Läufe einzeln zur Seite ausgerichtet werden können. In einer Situation hat Isaac die Maschinenpistole über seinen Kopf gehalten und rundherum alle Gegner vernichtet.
- Es gibt auch eine Art 'Anti-Gravitations' Pistole, ähnlich wie in Half Life 2 (Valve).
- In Dead Space hat man so gut wie keine Anzeigen, die dauerhaft eingeblendet werden. Die Anzahl der verbleibenden Munition wird z.B. als leicht transparente Zahl angezeigt.
- Die feindlichen Aliens erinnern an den Film 'Das Ding aus einer anderen Welt' von John Carpenter.
- Durch den Ausstoß einer Flüssigkeit lassen manche Aliens ihre Gegner mutieren.
Eindrücke (+/-)
+ 'Unheimlich' ist in diesem Spiel noch untertrieben.
+ Das Gefühl von Anti-Schwerkraft wird perfekt vermittelt.
+ Cooles, innovatives Waffen-Arsenal.
+ Selbst die 'Ruhe', die im Weltall herrscht, wenn man außerhalb des Raumschiffes unterwegs ist, wurde von den Entwicklern gut umgesetzt.
+ Man war teilweise so erschreckt, dass man, als einen kleine Alien-Wesen angegriffen haben, nur geschrien hat: 'Nimm es weg, nimm es weg!'
+ Dead Space könnte wirklich das unheimlichste Spiel aller Zeiten werden.
- Es kommt einem vor, als wäre die Veröffentlichung 2008 noch Lichtjahre entfernt.
Quelle : Gamefront.de


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