Kingdom Hearts III für die PS4 bei Müller für 3,99:
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Display MoreSoviel ich weiss noch nicht.
IOSS deckt nur die MWST ab. Der neue Pauschalzoll von 3 Euro pro Warenkategorie ist eine zollrechtliche Abgabe.
Bitte mich berichtigen falls ich falsch liege.
Bei meinem Päckchen von ZENMARKET war dies ja der Fall, dass nur die €3 pro Warengruppe gefehlt haben. Den Rest an Steuern und Gebühren hat ZENMARKET ja von mir im Voraus kassiert. Und wg der fehlenden Warengruppengebühren ging mein Päckchen retour nach Japan.
Ich habe hierzu vom österreichischen Zoll folgende Email erhalten:
"Im Zuge der Einführung des Pauschalzolls am 01.Juli und damit verbundenen technischen Änderungen kann die Post von den Partner*innen (absendende Post-Organisationen) lediglich IOSS-Sendungen, die als PDDP verschickt wurden, akzeptieren.
(PDDP heißt "postal delivery duty paid" und bedeutet übersetzt folgendes: Alle Zollabgaben und Steuern sind für die Kund*innen bereits im Kaufpreis inkludiert)."
Danke! Dann befürchte ich, dass der Versanddienstleister bei der Zollabwicklung in Vorkasse geht und eine saftige Bearbeitungsgebühr hinzukommt. Ich bin dann erstmal aus dem Importgame raus.
Ich habe mal eine allgemeine Frage zur konkreten Handhabung der neuen Regelung: Ist die neue Abgabe pro Warenkategorie bei IOSS schon im Preis enthalten? Oder muss der Importeur das gesondert beim Zoll bezahlen?
Ein paar VHS-Funde:
Hank der freche Yeti, Witchcraft III, und Godzilla Monster des Grauens aka Godzillas Todespranke mit coolem Lentikular-Cover.
Tales of Graces f Remastered für die Switch bei Müller für nen 10er.
Habe heute tatsächlich auf dem Wühltisch der langsam zu Grunde gehenden Musikabteilung von Saturn ein brauchbares Album gefunden: Pandemonic Incantations von Behemoth, als hübsches 2-CD-Digibook.
Ich zocke momentan Breath of the Wild und bin eben mit dem zweiten Titanen fertig geworden.
Hatte das Spiel vor Jahren angefangen und nach ein paar Stunden abgebrochen, weil ich von dem Spiel so maßlos enttäuscht war. Jetzt bin ich zwiegespalten wie selten bei einem Game. Das Erkunden fasziniert mich extrem. Ich denke mir "Okay, ich mache jetzt noch einen Schrein" ... und plötzlich ist es ein Uhr nachts.
Aber das ganze ist gleichzeitig so extrem eintönig. Alles sieht irgendwie gleich aus, alles fühlt sich irgendwie gleich an. Das ruiniert das Spielerlebnis für mich gleichzeitig.
Ich denke, dass Videospiele im traditionellen Sinn massiv an Bedeutung verlieren werden. Mit ihnen dann auch die Konsolen.
Man kann in dieser Hinsicht die Zeit vor der Umstellung auf digital only nur bedingt mit der Zeit nach der Umstellung auf digital only vergleichen.
Für mich ist das ganze nur ein weiterer Sargnagel für das moderne Gaming. Es gibt einfach so viele Dinge, die mir die Lust an den aktuellen Konsolen vermiesen. Bei digital only bin ich dann endgültig raus.
Für mich persönlich ist das vollkommen okay, ich kloppe seit Anfang des Jahres ein Retro-Game nach dem anderen durch und habe den Spaß meines Lebens. Kulturell gesehen wird es natürlich auf einen extremen Verlust hinauslaufen.
Man muss das ja nicht einmal so groß denken, mit riesiger Sammlung und Wertanlage und so. Viele Leute kaufen auch einfach Games, verkaufen sie irgendwann wieder und kaufen sich von dem Geld neue Games.
Bin mit Gex 64 durch. Hatte es vor Ewigkeiten schon einmal angefangen, aber nie beendet. Mein Eindruck ist durchaus positiv, aber auch wie ein klassischer Titel aus "der zweiten Reihe". Dennoch auf jeden Fall spielenswert.
Wirklich Nerven gekostet hat mich der Endgegner, da spilt der Glücksfktor wohl eine goße Role . Teilweise muss man ja wirklich 5 Minuten dodgen, bis man die Möglichkeit hat einen Treffer zu landen.
Letzte Woche ist ein kleiner Gaming-Traum für mich in Erfüllung gegangen: Ich habe mit Hilfe modernster Technik (Google Lens) mit Kamaitachi no Yoru ein japanisches, textlastiges SFC-Spiel auf der Original-Hardware trotz Sprachbarriere durchgezockt.
Ich bin begeistert von dieser Mischung aus pixeligen Fotos, gutem Soundtrack und dem doch recht beklemmenden Setting.
Habe mit Mario Land 3 angefangen, zocken es jetzt zum ersten mal seit den 90ern. Hatte als Erwachsener immer eine diffuse Abneigung gegen das Spiel und habe es deshalb nie gezockt. Jetzt ist mir wieder eingefallen warum: Ich habe damals nicht gecheckt, wie man die Türen mit dem gehörnten Schädel am Levelende (bzw. auch den Speicherpunkt) öffnen kann. Ich dachte immer, dass man eine spezielle Münze im Level finden muss, die die Tür dann öffnet. Deshalb bin ich nie über Level zwei hinausgekommen. Bin mal gespannt, wie das Spiel so ist.
Auf jeden Fall gibt es in diversen Leveln weniger Gegner, mehr Fässer und vor allem der Endkampf gegen K. Rool spielt sich deutlich entspannter (mehr Reaktionszeit).
Habe gerade gegoogelt und dazu online nur eine Seite gefunden, auf der die Veränderungen im Detail gelistet werden, ist scheinbar tatsächlich etwas unter dem Radar.
Ich dachte eigentlich immer, dass die japanischen Versionen tendenziell schwieriger wären.