Blizzard schreibt dazu:
Etwas naht – macht euch bereit
Sanktuario ist gefallen. Diablo hat gesiegt.
Der Herr des Schreckens kehrt zurück
Diablo hat Sanktuario als Trittstein für seine Invasion der Himmel erobert. Nun nutzt er die Bevölkerung Sanktuarios und ihre Seelen von seinem Thron in Westmark aus als Waffen im Ewigen Konflikt.
Diablo ist keine Bedrohung mehr in weiter Ferne, die am Ende der Reise wartet. Er ist vom ersten Moment in Diablo V präsent und bestimmt die Geschichte, die Welt und euren Pfad.
Erbe eines verlorenen Königreichs
Als Erbe von Westmark, der durch die verkohlten Überreste eines Königreiches flieht, das in einen Außenposten der Hölle verwandelt wurde. Nur wenige Menschen konnten Diablos Herrschaft entrinnen. Manche haben sich ihm zu Füßen geworfen oder sind seinen Kulten beigetreten, während einige der Schrecklichsten von ihnen zu Schreckenskommandanten verderbt wurden, die es mit den Mächten der Hölle aufnehmen können.
Eure geheimnisvolle Verbindung zu Diablo macht euch zwar zu einer Bedrohung, aber auch besonders anfällig für seinen mächtigen Einfluss.
Wozu müsst ihr nun werden, wo die stärksten Champions Sanktuarios fort sind, um für das Zuhause kämpfen zu können, das euch genommen wurde?
Sanktuario, vernichtet
Sanktuario wartet nicht auf die Apokalypse. Es erlebt bereits eine. In Diablo V wurde die Menschheit in den Ruin gestürzt und der westliche Kontinent steht im Zentrum von Diablos Schreckensherrschaft. Wir haben ein unheimliches und trostloses Land enthüllt, das von Verzweiflung, Abhärtung und den wenigen Überlebenden geformt wurde, die kämpfen, um einen weiteren Tag zu überstehen.
Sanktuario selbst weist keine Stabilität mehr auf. Diablo gestaltet die Welt mit seinen Schrecken aktiv neu, was sich in einer Umgebung widerspiegelt, in der das Gelände, wichtige Punkte, Monster und Belohnungen sich mit jeder Rückkehr verändern können. Ihre Ruinen erzählen die Geschichte dessen, was sie verloren hat, ihre Verderbnis verrät Diablos aktuelle Herrschaft und die vordringenden Mächte der Hölle bieten einen Vorgeschmack auf das, was kommen wird.
Die Straße ist euer Zuhause
Nun, wo Sanktuario in Diablos Hand liegt, ist euer Überleben nicht mehr an Städte oder eroberte Stützpunkte gebunden. Stattdessen müsst ihr eine Karawane voller Verbündeter aufbauen, die mit euch durch das verwüstete Ödland reisen.
Unter diesen Verbündeten befinden sich Händler und kampftüchtige Begleiter in einer wachsenden Gemeinschaft voller Geschichten, die es zu entdecken gilt. Euch erwarten faszinierende Charaktere mit eigener Vergangenheit, eigenen Zielen und eigenen Narben vom Überleben in Diablos Sanktuario.
Unter euren neuen Begleitern befinden sich eine ehemalige Schwester des Verborgenen Auges … und ein gestrandeter Schatzgoblin, der den Sinn in einer Welt sucht, in der Gier keinen Zweck mehr hat.
Bekannte Helden kehren zurück und ein neuer erhebt sich
Das Team hat einen ersten Blick darauf gewährt, wie es Klassenidentität, Fortschritt und Beute betrachtet. Während der Podiumsdiskussion haben wir die ersten drei Klassen enthüllt, die euch in Diablo V erwarten:
Dämonenjäger
Der Dämonenjäger kehrt zurück, um die Mächte der Hölle mit zwei Armbrüsten heimzusuchen, mit denen er aus den Schatten zuschlägt und über das Schlachtfeld springt, um seine Beute auszulöschen.
Mönch
Der Mönch bringt die perfektionierte Kampfkunst zurück nach Sanktuario, prügelt Dämonen mit seinen Fäusten zu Brei und ruft heilige Macht vom Himmel herab, um diejenigen niederzustrecken, die sich ihm in den Weg stellen.
Pestritter
Der Pestritter ist die Verkörperung des wandelnden Todes. Er streift über das Schlachtfeld, verbreitet Krankheit und Pestilenz und nutzt diese schlussendlich für seine eigene Macht.
Das sind nur die ersten Klassen, die wir auf dem Weg zu Diablo V veröffentlicht haben: weitere Details zu ihren Kampfstilen, Fortschritten und Build-Optionen folgen.