Das kann man nicht so pauschalisieren. Wer nur nen bißchen im Internet surft und mal Office benutzt, der braucht auf gar keinen Fall nen i7.
Ist halt auch ne Frage, wie viel Geld man ausgeben kann und will. Nen Rechner mit nem i7 und ner SSD bekommst du ja nicht für 500 € oder so. Da muss man halt schon ziemlich investieren....
Euer PC
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Skydancer -
16. Februar 2004 um 22:05
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Preis/Leistung ist aber immer so eine Sache, hängt ja auch davon ab was man mit dem PC machen will. Eine Grafikkarte z.B. unter 50 Euro hat jedes Modell ein schlechtes Preis/Leistungs Verhältnis aber wenn man nur ganz wenig spielt oder gar nicht wozu dann eine für 100,- Euro die das sehr viel bessere Preis/Leistungs Verhältnis hat? Beim CPU ist es doch genau das gleiche, wer nur surft und einfache Office arbeiten macht wäre ein i7 äußerst unklug als Wahl. Genausowenig wie ein reiner Server Rechner von einer SSD profitiert.
Das Einsatzgebiet bestimt was man braucht, weniger Preis/Leistung.
DeEcOs
Man kann aber sehr wohl einen guten PC mit i7 und SSD für unter 500 Euro bekommen. Man muss dann halt Abstriche an anderen Ecken wie z.B. der Grafikkarte machen. -
Na ja, nen i7 alleine kostet doch schon mind um die 250 € und ne SSD auch um die 130 €. Da hat man noch 120 € über....Also nen gutes, ausgewogenes System, kann man damit imo nicht bauen. Besonders für welchen Anwendungszweck baut man so nen System? Ergibt ja nicht so wirklich Sinn...
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Ach das geht schon, gerade mal per Geitzhals ausgerechnet:
Intel Core i7 3,40GHz / 233€
Asrock Board +Grafik on Board /40€
4GB RAM Kit /15€
Midi Tower mit 600W Netzteil
/36€
OCZ Solid 3 60GB SSD /77€
Samsung 2TB HDD / 56€457€
Ist halt nur nicht spieletauglich ohne eine Grafikarte für min. 70€
Aber schon klar egal was man privat damit vor hat, ist man kein Hardcore Zocker mit 300 Euro Grafikkarte wäre ein i5 oder besser i3 oder am besten Pentium G (i3 mit weniger Cache) die beste Wahl wenn es ein Intel System sein soll.
Ich halte den i7 eigentlich eh nur für überteuerten Schrott den eigentlich keiner wirklich braucht. Kostet nur so viel weil er die Spitze des möglichen darstellt. Man muss schon wirklich ganz spezielle Dinge mit dem PC vor haben damit sich ein i7 lohnt. Einfach kleineren Intel kaufen und das gesparrte Geld in eine noch bessere Grafikkarte stecken ist für Gamer auch die bessere Wahl. Aber am Ende halt auch eine Frage wieviel Geld hat man, soll ja Leute geben für die 100 Euro wie für andere 10 Euro sind.
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Na ja, das ist dann aber kein guter Computer. Darum gings ja auch....
Ansonsten seh ich das ähnlich. Wobei der i7 halt schon seine Berechtigung hat, aber dann sollte man bloß genug Geld haben, um nicht am Rest sparen zu müssen...
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Wollte damit ja nur deutlich machen das es geht, anders macht es der Discounter um die Ecke ja auch nicht, da kommt dann einfache eine langsame Grafikkarte dazu die dafür min. 1500GB RAM hat und die SSD raus. Und der neue 499,- Super-Wochenangebot-PC ist fertig!

Sinvoll ist die Zusammenstellung natürlich nicht. Ich bin der Meinung unter 300,- ist neu nur ein minderwertiger PC zu bekommen, für 400,- gibt es schon was richtig brauchbares gutes. Für 500,- würde ich sagen ist es optimal, schnell, gutes Preis/Leistungs Verhältnis und man kann soweit alles damit gut erledigen auch Spiele. Wer mehr als 500,- ausgibt das lohnt sich eigentlich doch nur wenn man den PC für spezielle Dinge einsetzen will, sei es der Hardcore Gamer oder der HD Videos umcodierer usw usw.
Die Preisangaben beziehen sich natürlich auf normale Gehäuse usw. Gibt ja Leute die geben ganz klar 100 bis 300 Euro nur für das Gehäuse aus. Dann kommt man natürlich schon schnell an die 1000,- Grenze.
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'Ja daran hatte ich nicht gedacht, Preis Leistung kommt dann wohl erst als zweites,
meiner Meinung nach sollte da aber trotzdem wirklich jeder darauf achten, es kann ja sein das man es doch irgendwann braucht, sei es nur wegen Videobearbeitung.
Eine Gamer-Grafikkarte oder eine für den Profi Bereich, das braucht kein "casual" User das ist klar, aber auch hier würde ich lieber 20-30 Euro mehr Investieren ganz einfach weil ich diesen PC wohl über Jahre benutzen werde da bin ich lieber auf der sicheren Seite. Für Stromsparer spielt der Strom dann auchnoch eine Rolle, bei mir nicht wirklich, solang ichs mir leisten kann.Ich weis schon das man beim PC feste Linien ziehen muss weil man eben überall nur 10-30€ ausgeben muss um eine Komponente eine oder sogar mehrere Klassen besser zu bekommen, trotzdem bin ich der Meinung das es auch generell einen Bereich gibt der in Sachen Preis Leistung am besten ist, abgesehen von der GraKa und dem Stromverbrauch sehe ich kein Grund warum man für so ein essentielles Gerät wie einen PC das man über Jahre regelmässig nutzen wird nichtmal 300-400€ ausgeben sollte.
Ich denke mit 400€ Pc's kommt man gut 2-3 Jahre auf Topniveau zurecht und kann sich 5-8 Jahre auf dem Markt halten bevor er wirklich nichtmehr für moderne Anwendung zu gebrauchen ist, kauft man sich jedoch nur einen 200€ PC dann hat man quasi nie das "topniveau" und muss eben nach 5 Jahren nachrüsten, das kostet dann wieder 200€, im Endeffekt hat man dann das aselbe ausgegeben mit dem kleinen unterschied das man die ersten 2-3 Jahre auf "topniveau" gefahren ist.
Das ist so meine Rechnung, und mein Motto, wer mehr ausgegeben will versuche ich zu dämpfen, und wer weniger ausgeben will dem mach ich das klar, mit billig PCs kommt man bei mir wirklich nur als reiner Office User durch.
Ahja
MidiTower > Laptop
*PS:
bei den Laptop/PC Preisen war ich mir sicher man bekommt einen i7 für 150€,
also ich würde in diesem fall dann wohl noch das Weihnachtsgeschäfft abwarten und dann im februar zuschlagen, bis dahin ist der sicher auf 150€ unten wenn der echt noch über 200€ kosten sollte... -
Also die Einschätzung das man mit einem 400€ PC 2 bis 3 Jahre auf "Top" Niveau arbeiten kann halte ich schon für reichlich optimistisch und ehr unwahrscheinlich. Ein 400€ PC sollte momentan wohl ehr so mittelmaß darstellen, und auch bei Spielen nur gerade so die aktuellen Titel auf high flüssig schaffen. Spätestens in 1,5 Jahren dürfte es bei den spielen dann vorbei sein, und bei anderen Anwendungen wie Video war man sowieso noch nie im oberen Bereich.
Man könnte sich mit so einem rechner sicherlich 6 Jahre "halten". Aber imo nur wenn man sich in den letzten Jahren rein auf Office/Inet beschränkt, und damit leben kann das andere ein Video 20mal schneller codieren können als man selbst. Und das meine ich durchaus ernst, da schon heute allein durch die GPU das umwandeln eines Videos um ein vielfaches beschleunigt werden kann. Davon abgesehen glaube ich nicht das der 400€ PC 6 Jahre überleben wird, sofern man ihn so zusammenstellt, wie Thomas oben gezeigt hat. Dafür sind qualitativ zu viele Schwachstellen verbaut. Imo, ein PC der wirklich auf "solider basis" sein soll und für die nächsten 4-5 Jahre im Einsatz ist, sollte schon so 600-700€ kosten. Ohne Monitor, Tastatur usw. Allein für Tower und NT würde ich jeweils etwa 80€ einplanen. Das Board mit etwa 100-150€, die GPU etwa 150-200 €, Sound für etwa 50-100€, Hdd für etwa 150€, ... usw -
Na ja gute Boards bekommt man schon locker für die Hälfte von dem was du angegeben hast. Und eine eigenständige Soundkarte braucht man doch eigentlich wirklich nicht. Die onboard Lösungen sind doch mehr als ausreichend auch auf lange Sicht.
Also ich werde es mit meinem PC eh so handhaben das nie wirklich ein neuer ins Haus kommt, da ich einfach immer im Laufe der Zeit Ausrüste, aber immer nur Stückchenweise. Irgendwann gibt es eine schnellere Grafikkarte, irgendwann einen schnellers CPU mit Board und DDR4 RAM usw. Wenn man einmal die Basis hat muss man ja keinen komplet neuen PC mehr kaufen. Daher kann man ja nie so genau sagen wie lange man damit auskommt. Klar im Grunde bedeutet neues Board mit neuem CPU und neuem RAM soetwas wie ein neuer PC. Das ist ja das Herzstück jedes PC's
Momenten reicht mir die Leistung, ich denke ein neuer CPU kommt mir erst dann ins Haus wenn sie mindestens die 4,5GHz Grenze geknackt haben.
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was bin ich froh das die pc bastel/aufrüst zeiten bei mir vorbei sind. brauch mein rechner nur für inet, office, divx und paar wenige grafisch anspruchlose games. alles zeugs, für was man nicht wirklich viel leistung braucht. mit nem einfachen mittelklasse notebook bin ich gute 3 jahre super bedient

und ich denke für 400eu kann man sich schon nen brauchbaren mittelklasse rechner zusammen basteln der für einige jahre ne gute basis bietet. nen top rechner bekommt man dafür aber sicher nicht, da man dann an zu vielen enden kompromisse eingehen muß. i7 und ssd in für das geld geht echt nur wenn man an den anderen teilen extrem spart. wurde nicht noch vor n paar postings noch nen vortrag gehalten das man nicht am netzteil sparen soll? und dann nen i7 mit ssd in nen 30eu billig miditower mit wackelnetzteil stopfen, haha
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Ich bin auch Niemand mehr der ständig ans Aufrüsten denkt, würde wohl heute nie nur für Spiel aufrüsten wie noch vor 10+ Jahren. Wichtig beim Neukaf vor wenigen Wochen war mir ein günstiger PC mit mindestens 2 Kernen und SSD. Beides Dinge die ich heute im normnalen Alltag nicht mehr missen will. Ich bin halt immer noch der Meinung wenn man einmal SSD für längere Zeit gewohnt ist sind HD's als Systemlaufwerk der Horror. Gerade bei Notebooks, da ich das ja in meinem Mac Mini auch erlebt habe wie lahm doch die 2,5" Platten sind. Also eine 5400rpm 2,5" HD als Systemlaufwerk ist für mich heute ein no go. 2,5" Platten müssen schon die neusten Modelle mit 7200rpm sein um es ertragen zu können. Nur die 7200rpm haben beim Mac Mini den ganzen Tisch zum Brummern veranlasst, war ja damals der Grund warum ich meine erste SSD gekauft habe.
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@Black Sun
Na ja, bei Spielen, Videobearbeitung usw. hast du sicherlich recht. Aber für Office, Internet usw. ist man doch mittlerweile auf nem Niveau angekommen, wo man mit nem Rechner aus der mittleren Preisklasse ewig hinkommt. Das war früher anders....
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Das stimmt, solange man 2 Kerne hat, genug RAM, dann hat man auch lange was von dem Rechner.
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@Black Sun
Na ja, bei Spielen, Videobearbeitung usw. hast du sicherlich recht. Aber für Office, Internet usw. ist man doch mittlerweile auf nem Niveau angekommen, wo man mit nem Rechner aus der mittleren Preisklasse ewig hinkommt. Das war früher anders....
das stimmt sicherlich. Ich selbst nutze für Office und INet auch nur ein ION 330 System. Wobei man dort aber auch schon merkt das nicht viel unter der Haube steckt. Speziell beim surfen mit vielen Flash/Java tabs.
Aber die Aussage hier war ja klar, dass man für 400€ einen PC bekommt, mit dem man auf "top Niveau" arbeiten kann, über Jahre hinweg. Und das ist imo definitiv nicht der Fall. Genauso wie die 200€ PC Aussage, mit der man wohl 5 Jahre auskommen soll. Mein 300€ ION System läuft auch nur deshalb, weil ich es seit dem Kauf mit dem Softwarestand von 2001 betreibe. Also WinXP, altes Office usw. Die ganzen modernen Programme mit ihrem Ram Hunger und zig Hintergrundprozessen würden den kleinen Rechner kapitulieren lassen. Allein itunes ist kaum benutzbar, weil es extrem langsam läuft. Und für jedes 2. Programm das man heute installiert läuft im Hintergrund noch ein auto updater und irgendwelcher schnellstart/Task Mist. Mit einem 200€ PC und aktueller Software 5 Jahre auskommen ? Na, ich glaubs nicht.
Mittlerweile nutze ich das ION330 System nur noch wenn ich mal viel schreiben muß, denn Dual Monitor und echte Tastatur sind dort recht angenehm. Für alles andere nutze ich meinen i5 Notebook. Welches übrigens auch schon kurz nach Kauf von dem frisch erschienen Spiel Starcraft 2 deutlich an die Grenzen getrieben wurde. Und ich denke ein 650€ + Notebook im Angebot (Toshiba, also ab werk schon recht günstig) kann man durchaus mit einem 400€ Tower PC vergleichen. Wenn ich damit 2,5 Jahre gut zurecht komme, bin ich zufrieden. Länger als 3 Jahre hat bei mir noch kein PC in Originall Config überlebt.
ZitatNa ja gute Boards bekommt man schon locker für die Hälfte von dem was du angegeben hast. Und eine eigenständige Soundkarte braucht man doch eigentlich wirklich nicht. Die onboard Lösungen sind doch mehr als ausreichend auch auf lange Sicht.
Naja, natürlich bekommt man boards schon für 50€. Allerdings möchte ich diese nicht gerade als gut bezeichnen. Das sind schon wirklich einstiegsboards, also noch nichtmal Mittelklasse. Die dürfte ehr so um 80€ anfangen. Bei einem 50€ Board wird man im laufe der Zeit schon so einiges vermissen.
Und Die Soundkarte halte ich noch immer für wichtig, wenn man einen wirklichen allrounder haben will. Die onboard lösungen sind seit Vista besser geworden, aber noch lange nicht auf dem stand einer guten 10 Jahre alten Soundkarte. Klangqualität, Anschlussmöglichkeiten, features/formate und Systemauslastung sind bei einer echten Soundkarte doch besser. Und die 50€ darf man imo ruhig investieren. Es muß ja keine 200€ Karte sein. -
Also was Soundkarte angeht sind wie denke ich ganz anderer Meinung. Für meine Zwecke und auch nach meinem Empfinden wäre eine Soundkarte dazu kaufen wenn man onboard hat so als ob ich mir für einen Notebook mit eingebauten WLAN einen WLAN USB Stick kaufe. Sehe Null Vorteile (Ausser vielleicht für Musiker oder was man sonst noch mit Sound so alles macht ausser Filme anschauen und Musik hören oder wer 7.1 Sound will, aber selbst das können schon onboard Lösungen) und wüsste nicht warum man das noch extra zahlen sollte. Das mit der System/Cpu Belastung ist jetzt nicht dein Ernst oder? Das ist doch so minimal und nun wirklich nicht spürbar. Also ich finde nicht das die Qualität von onboard schlecht ist, weder technisch noch durch Störgeräusche.
Also ich finde selbst 40 Euro Mainboards sind schon sehr gut, vergleichen wir mal ein AM3+ Sockel Boards für 40€, 70€ und über 100€. Alle gleich schnell, also unnütz wer was schnelleres erwartet. Die Unterschiede staffeln sich doch nur so:
Günstige Boards (40-50€): max. 8GB RAM (2x DIMM Slots), meist nur VGA D-Sub Ausgang für die Grafik-onboard Lösung, nur SATA3 Controller
Mittlere Boards(60-70€): max. 16GB RAM (4x DIMM Slots), DVI Ausgang für Grafik-onboard Lösung, SATA6 Controller
Teure Boards (ab 100€): max 32GB RAM?, schnellere onboard Grafiklösungen
Aber im Grunde sehe ich bei den günstigen Boards keine Nachteile, bis auf SATA3 statt SATA6. Aber das dauert nicht mehr lange dann hat das auch jedes 40€ Board. Ist ja nicht so das die günstigen Boards von schlechten Herstellern sind, habe auch ein AM3+ von Asus für 38 Euro!! Die haben auch keine anderen Chipsäte als etwas teurere Boards. Mag sein das du mehr braucht, weil du TV Karte, Soundkarte und was weis ich noch für PCI Karten brauchst, da fallen die günstigen Micro ATX Boards ja schon mal weg. Aber für den normalen User reicht das vollkommen. Aus heutiger Sicht ist das Board imo da wo man zuerst sparen sollte, da man für den Mehrwert am wenigsten bekommt. Wer Platz braucht (PCI) plant das ja beim Kauf schon ein. Für mich würde eh nichts anderes als Micro ATX in frage kommen, da ich ja keinen Schrank als PC Gehäuse haben möchte.Was die Sache mit dem 400,- Euro PC angeht, nun meiner liegt auch bei max. 450 Euro und da schon mit der SSD. Habe 3 Kerne mit 3.4GHz und 8GB RAM. Wüsste nicht wieso ich damit nicht mit Windows 8 in 5 Jahren noch genauso flüssig unterwegs wäre mit mit dem teuersten i7. So ein CPU RAM Fresser wird Win 8 sicher nicht und die mehr als 3 Kerne und Power der CPU, 16-32GB RAM und High End Grafikkarten, wird man im normalen Office, Surfen, Brennen, Filme schauen und Musik hören Alltag niemals bemerken. Höchstens an der höheren Stromnachzahlung!
Mittelklasse PC's sind heute zukunftssicherer als wohl manche denken. Klar das User die "mehr" mit ihrem PC machen das anders sehen können aber für die normalen Einsätze (ausser Spiele, Videobearbeitung usw.) reicht das auch in 5 Jahren noch. Nehme ich zum Vergleich heute einen 5 Jahre alten PC ist das Problem der Kiste doch meist nur zu wenig RAM und zu lahme Festplatte. Single Core CPU's ab 2GHz reichen für einfache Arbeiten noch immer ohne das man groß einen Unterschied im Alltag merken würde. Besser wäre natürlich schon ein 2 Kern CPU aber die gab es ja vor 5 Jahren auch schon. Man sollte heute halt 4GB RAM drin haben (bzw. 3.25GB bei alten PC's geht ja nicht mehr) und keine 5+ Jahre alte Festplatte, Dual Core CPU's ab 1.8GHz reichen auch für alle Flashinhalte und HD Videos aus.
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Für alles andere nutze ich meinen i5 Notebook. Welches übrigens auch schon kurz nach Kauf von dem frisch erschienen Spiel Starcraft 2 deutlich an die Grenzen getrieben wurde. Und ich denke ein 650€ + Notebook im Angebot (Toshiba, also ab werk schon recht günstig) kann man durchaus mit einem 400€ Tower PC vergleichen. Wenn ich damit 2,5 Jahre gut zurecht komme, bin ich zufrieden. Länger als 3 Jahre hat bei mir noch kein PC in Originall Config überlebt.
was für ne graka hast du in dem notebook und mit welchen settings spielst du starcraft 2? ich hab vor in den nächsten wochen nen i5 gerät mit gt540m oder vergleichbarer ati zu kaufen um drauf starcraft 2 (und diablo 3) zu zocken. dachte eigentlich das so nen gerät locker mit den blizz games klarkommt
momentan zock ich noch auf nem 2.1ghz turion mit mobile hd2600 und hatte mir schon ne deutliche leistungssteigerung versprochen. 1v1 und 2v2 laufen in niedrigsten settings noch recht gut. mit allem anderen ist er allerdings deutlich überfordert -
Ein Nachteil von billigen Boards ist die Tatsache, dass meist keine CPUs mit einer TDP über 95W verbaut werden können. Ist aber angesichts der Ersparnis urchaus zu verschmerzen. USB3 oder SATA6 sucht man natürlich vergeblich, aber es kommt immer auf das Gesamtsystem an.
Wenn ich CPUs mit 125W TDP und SATA6 SSDs sowie USB3 Geräte verbaue/nutze, dann bin ich sowieso nicht im Begriff ein Billigsystem aufzubauen und brauche auch kein Billigboard. Für ein günstiges MidRange System bis 500€ sind die preiswerten Boards wieder genau richtig, zumal sich da heutzutage in Punkto Stabilität etc. nicht mehr so viel tut. Gerade ASRock hat sich da sehr gemausert und bietet im Billigsegment absolut solide Boards an.Was die Haltbarkeit von Billigsystemen anbelangt muss ich Thomas3313 zustimmen. Die ist mittlerweile enorm gestiegen.
Mein PC hat keine Komponenten die neuer sind als Mitte 2008 und ausgegeben habe ich damals bereits keine 500€. Gezockt werden auch noch aktuellere Titel relativ problemlos. Nicht mehr alles mit maximaler Detailstufe, aber noch sehe ich keinen Grund aufzurüsten. Bis auf eine SSD für eine bessere Arbeitsgeschwindigkeit.Ein weiterer Aspekt bei der Soundgeschichte ist auch die Qualität. Sicher bieten dedizierte Karten von Creative oder Asus eine bessere Klangqualität, aber die lässt sich auch erst ab einem gewissen Niveau der Boxen wirklich heraushören und etwas hochwertigere Lautsprecher sind bei Mittelklasse Systemen in der Regel nicht verbaut.
Achja: Die Systembelastung war vor ~10 Jahren mal ein Thema und das interessanterweise in die andere Richtung. Karten wie die Audigy etc. hatten einen besseren Klang und durch EAX auch mehr Soundeffekte etc.
Das ging dann zusätzlich auf die CPU und man hatte mit einer guten Soundkarte zwar einen besseren Klang, aber auch eine höhere Systemauslastung.
Mit dem Einzug der DualCore CPUs hat sich das aber so oder so erledigt, zumal im Vergleich zu früher die onboard Lösungen ordentliche Features bieten und selbst die ersten EAX Modelle unterstützen.Für einen Mittelklasse Rechner braucht es keine dedizierte Soundkarte, da reicht der onboard Sound. Ich persönlich hatte eine ältere X-Fi im Rechner und die Creative Treiber sind bei der Serie einfach nur zum kotzen gewesen. Von dem ewig verspäteten Vista oder 64Bit Support seitens Creative braucht man gar nicht erst reden. Da waren die onboard Lösungen anfangs sogar besser unterstützt. Ist aber auch schon ein paar Jahre her.
Ob Billigboard oder onboard Sound etc., es kommt primär auf das geplante System sowie das Budget an. Stabile Systeme und guten Treibersupport bekommt man schon länger auch für Systeme unter 500€.
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was für ne graka hast du in dem notebook und mit welchen settings spielst du starcraft 2? ich hab vor in den nächsten wochen nen i5 gerät mit gt540m oder vergleichbarer ati zu kaufen um drauf starcraft 2 (und diablo 3) zu zocken. dachte eigentlich das so nen gerät locker mit den blizz games klarkommt
momentan zock ich noch auf nem 2.1ghz turion mit mobile hd2600 und hatte mir schon ne deutliche leistungssteigerung versprochen. 1v1 und 2v2 laufen in niedrigsten settings noch recht gut. mit allem anderen ist er allerdings deutlich überfordertIch denke nicht das du dir da sorgen machen musst. Ich sprach ja auch schon von einem etwas älterem Gerät, welches damals soviel gekostet hat. Bei einem aktuellen Notebook wirst du, glaube ich, keinerlei Bedenken haben müssen.
Was in meinem drin ist: i5 430, Ati HD 5165 ( eine übertaktete HD 4650 ) und 4GB DDR3.
War damals eines der ganz ganz wenigen notebooks für diesen Preis, das eine i5 CPU mit so einer starken GPU kombinierte. Die meisten anderen hatte alle nur eine i3 oder onboard Grafik auf Intel Niveau.ZitatDas mit der System/Cpu Belastung ist jetzt nicht dein Ernst oder? Das ist doch so minimal und nun wirklich nicht spürbar.
Das ist anwendungsspezifisch. Je nach genutzten features wie EAX oder auch beim Audio bearbeiten kann das sehrwohl spürbar sein.
Sagen wirs so, es ist wie deine SSD
Wer einmal den Luxus einer wirklich guten Karte gehabt hat, wird mit onboard nicht mehr so zufrieden sein. Das fängt in der Regel schon bei den sehr schwachen Treiber Einstellungen an. Wer natürlich nurmal auf dem notebook eine MP3 hören will, oder bei youtube ein Video ansehen, der kann natürlich auch mit onboard zufrieden sein. Aber klanglich wirst auch du den Unterschied zwischen hören. Und das sage ich als jemand, der eine doch recht große Hörschwäche hat. Schon der Unterschied zwischen einer alten DMX ( immernoch besser als viele onboard ) und einer Audigy 2 sind sehr deutlich zu hören. Und letztere bekommt man schon für sehr wenig Geld. Es lohnt sich durchaus, gerade wenn man multimedia haben will.Zitathabe auch ein AM3+ von Asus für 38 Euro!! Die haben auch keine anderen Chipsäte als etwas teurere Boards.
doch haben sie
Und teilweise haben die teuren auch noch mehr Chipsätze. zB 3 unterschiedliche SATA, eigener Chipsatz für Temperatur und Takt Regelung, WLAN, HDMI mit HDCP, USB 3, Bt, mehr als 2 PCI, auch IDE ist noch im gebrauch,... usw.Und eines darfst du nicht vergessen, seine Aussage war noch immer Top Niveau. ich weiß ja nicht was er darunter versteht, aber ich schon etwas mehr als nur das Nötigste. Und dementsprechend habe ich auch den Rechner etwas gehobener zusammengestellt. Aber eben auch noch lange keine Oberklasse, oder gar High End.
ZitatWüsste nicht wieso ich damit nicht mit Windows 8 in 5 Jahren noch genauso flüssig unterwegs wäre mit mit dem teuersten i7
Hab ich auch garnicht behauptet. Imo nehmen sich beide Systeme in 5+ Jahren nicht mehr viel, weil die Unterschiede innerhalb der Generation zu gering sind. Langfristig werden beide also nachteile haben. Deshalb ist es imo auch nicht wirklich empfehlenswert immer die neusten High End Grafikkarten und cpu zu kaufen, weil sie bei den aktuellen spielen nur unnötig mehr frames liefern, später aber genauso überlastet sind. Solche High End Bauteile nützen nur in der Übergangszeit, wo man mit dem etwas mehr Leistung noch punkten kann. langfristig relativiert sich der Unterschied aufgrund des großen Abstandes gegenüber dann aktuellen Systemen. Ob ich jetzt in meinem PC eine X1800 GPU oder eine X1950XT drin habe, es wird keinen Unterschied mehr machen. Mit beiden werde ich nichts aktuelles mehr ansprechend zum laufen bekommen.
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Ein weiterer Aspekt bei der Soundgeschichte ist auch die Qualität. Sicher bieten dedizierte Karten von Creative oder Asus eine bessere Klangqualität, aber die lässt sich auch erst ab einem gewissen Niveau der Boxen wirklich heraushören und etwas hochwertigere Lautsprecher sind bei Mittelklasse Systemen in der Regel nicht verbaut.
Achja: Die Systembelastung war vor ~10 Jahren mal ein Thema und das interessanterweise in die andere Richtung. Karten wie die Audigy etc. hatten einen besseren Klang und durch EAX auch mehr Soundeffekte etc.
Das ging dann zusätzlich auf die CPU und man hatte mit einer guten Soundkarte zwar einen besseren Klang, aber auch eine höhere Systemauslastung.
Mit dem Einzug der DualCore CPUs hat sich das aber so oder so erledigt, zumal im Vergleich zu früher die onboard Lösungen ordentliche Features bieten und selbst die ersten EAX Modelle unterstützen.Klangqualität.... Ja und nein. Die Feinheiten hört man sicherlich erst ab einer bestimmten Qualitätsstufe der Boxen, den "Unterschied" hab ich aber auch schon bei 30€ Boxen gehört. Was teilweise auch an den sehr unterschiedlichen Klangbildern liegt.
Und Kopfhörer sind imo eine nicht zu unterschätzende Alternative zu den Boxen. Denn sie bieten in der regel viel mehr Klangqualität zu einem Bruchteil des Preises.Systemauslastung.... erinnert mich an HL2 damals. Eine alte schwache GFti 4200 hat bessere Ergenisse erzielt als so manche GF 5XXX. Allerdings nur aus einem Grund, da keine DX9 FX unterstützt wurden brauchten auch keine berechnet zu werden. Und so ähnlich war das doch auch damals mit EAX. Wer eine karte OHNE hatte, hatte logischerweise weniger CPU Last. Aber im Gegenzug war eine schnelle EAX Karte auch wieder Systemfreundlicher als eine low end EAX, da sie vieles in Hardware machen konnte. Die FPU Leistung einer alten Audigy ZS ist eigentlich nicht zu verachten.
Nochmal kurz zum Board...
USB 3 halte ich im Gegensatz zum aktuellen SATA Standard für nicht vernachlässigbar. Auch der normalbürger wird sich in den nächsten Jahren immer größeren Datenmengen gegenüber sehen. Gerade jetzt wo selbst billig Receiver und TVs schon HD Filme abspeichern können. Oder Digitalkameras mit 18MPixel usw.. Auch Systembackups werden mittlerweile etliche GB mehr benötigen als noch zu XP Zeiten. Ein langsames USB 2 Board ist da auf den zeitraum von 5 Jahren imo nicht mehr zu empfehlen. Klar könnte man eine PCI Karte nachkaufen, allerdings sind die Steckplätze bei einem 30€ Board doch schon sehr begrenzt, und so manche Karte kann aufgrund der Abmessungen schonmal 2 slots verdecken.Ich denke wir sind uns schon alle darüber einig das es immer auf das Anwendungsgebiet usw ankommt. Auch individuelles empfinden sollte nicht unterschätzt werden. Worauf ich mich anfangs nur eben bezog, war die Ansicht das man Zitat:
ZitatIch denke mit 400€ Pc's kommt man gut 2-3 Jahre auf Topniveau zurecht und kann sich 5-8 Jahre auf dem Markt halten
und jetzt bitte definieren was top niveau ist, und was 5-8 Jahre "halten" bedeutet

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SATA6 und USB3.0 kann man aber per PCI-E Karten erweitern. Schwierig wird das ja nur bei Micro ATX Boards da dort ja nicht viel Platz übrig ist. Da ja auch schon mittelmäßige Grafikkarten wegen des Kühlers einen PCI Steckplatz unbrauchbar für andere Karten machen. Aber das ist ja keine Frage der Preisklasse sondern der Format-Größe, wer einen kleinen PC möchte weis das er in dem Punkt ja eingeschränkt ist.
Ich habe mir ja auch überlegt ob ich mir ein etwas teureres Board kaufe wegen SATA6. Da meine 2TB Platte ja schon SATA6 unterstützt. Aber der Aufpreis von ~35,- Euro war mir das nicht wert. Da meine Intel SSD eh kein SATA6 unterstützt. Ausserdem denke ich zwar das ich natürlich das was ich mache in 5 Jahren wohl noch gut zurecht kommen würde mit meinem CPU. Fakt ist natürlich das ich wohl auch in 2 oder 3 Jahren auf einen neuen CPU aufrüsten werde. Und dann muss doch eh immer ein neues Board her daher dachte ich mir warum für etwas jetzt mehr bezahlen was eh in 2 bis 3 Jahren ersetzt wird.
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