So kam es mir auch vor. Fühlte sich dann für mich nicht mehr sehr glaubwürdig, eher künstlich bemüht anFever schrieb:
Es ist schon länger her, daß ich Master Quest das letzte Mal durchgespielt habe. Die Rätsel sind im allgemeinen etwas kryptischer gestaltet bzw. sind manche Dinge etwas bizarr, was nerven kann, für mich der das Original da aber schon kannte, eine willkommene Abwechslung war.
Zelda: Ocarina of Time
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@Fever: Danke dir!!
Das hilft mir weiter!
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Ich spiele momentan Ocarina und bin wirklich von der Qualität der Tempel begeistert. Das Meiste hab ich bereits vergessen gehabt und ich musste die Rätsel neu lösen.
Besonders ist mir der Wasser Tempel aufgefallen. Wie schön hier der Wasserstand mit dem vertikalen Aufbau der Anlage zusammenspielt und man sich räumlich orientieren muss. Nach dem Bosskampf, der im übrigen sehr unspektakulär ist, hatte ich ein echtes Gefühl etwas verstanden und nicht eine Liste von Aufgaben albgefrühstückt zu haben.
Ich hoffe ein wenig, dass diese Design Philosophie sich im neuen Breath of the Wild Teil wiederfindethttps://twitter.com/kobekind -
Damals bin ich gerade bei dem Tempel gescheitert... Spiele jetzt Master Quest und da soll ja auch der Wassertempel neu designt sein. Spiele auf dem GameCube (Collector’s Edition).
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@mitsurugagaga
Der Wassertempel ist witzigerweise von viele verhasst, weil man bei falschem Wasserstand die Wege wieder und wieder ablaufen muss.
Wenn ich lese was du schreibst, zeigt das aber die Situation aus einem völlig anderem Licht, weil es an sich wirklich eine rein logische Sache ist, dass man den Tempel wirklich erkunden muss, damit man weis, was welcher Wasserstand bewirkt. Im 3DS Remake hat Nintendo dies sogar farblich markiert, was beim lösen hilft und ich denke mal, dass viele einfach gar nicht nachdenken bei rätseln, sondern eher "rumprobieren", bis es geklappt hat, was dann zu Frust führt, wenn man lange nicht voran kommt
@Flat Eric Also der Aufbau der Tempel ist gleich, aber die Rätsel sind anders. Gerade Lord Jabu Jabu war eher strange, andere wie der Waldtempel haben mehr zeitliche Plattformen. Master Quest schaltet man aufm 3DS auch nach dem normalen Game frei. (und ist an sich sogar kürzer/schneller als das original) -
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Undead schrieb:
@mitsurugagaga
Der Wassertempel ist witzigerweise von viele verhasst, weil man bei falschem Wasserstand die Wege wieder und wieder ablaufen muss.
Wenn ich lese was du schreibst, zeigt das aber die Situation aus einem völlig anderem Licht, weil es an sich wirklich eine rein logische Sache ist, dass man den Tempel wirklich erkunden muss, damit man weis, was welcher Wasserstand bewirkt. Im 3DS Remake hat Nintendo dies sogar farblich markiert, was beim lösen hilft und ich denke mal, dass viele einfach gar nicht nachdenken bei rätseln, sondern eher "rumprobieren", bis es geklappt hat, was dann zu Frust führt, wenn man lange nicht voran kommt
Für mich war das definitiv der Tempel, bei dem ich am meisten mit der Karte gearbeitet habe. Mir hat das sehr geholfen die Etagen und offene Rätsel mit dem Stock und dem Wasserstand zu verbinden. Eine Stelle ist jedoch echt ein wenig fies, wenn man das übersieht. Dort hebt sich mit dem Wasser ein Stein aus dem Boden und wenn man nicht darauf kommt, das zurückgelassene Loch zu untersuchen, hat man ein großes Problem. Ich denke das könnte der eine oder andere übersehen haben.https://twitter.com/kobekind -
Ich glaub ich weis welche Stelle du meinst. Ist da nicht eine Truhe mit einem kleinen Schlüssel? Aber stimmt schon, wenn man dann oben ist und sucht, merkt, dass man etwas vergessen hat und dann den Wasserstand wieder nach unten korrigieren muss, dann sind viele allein schon deswegen genervt, weil es Zeit kostet.
Aber ehrlich gesagt, fand ich im Vergleich den "Wassertempel" aus Majoras Mask schwieriger/nerviger, wenn man dann durch einen Strudel in einen Gang gedrückt wird, den man gar nicht begehen wollte. Aber möchte da nicht zuviel schreiben. Wenn du OoT das erste mal spielst, wird MM wohl noch auf deiner Liste stehen?^^ -
Ocarina hab ich schon ein paar mal durch (im Abstand von ca. 5 Jahren)
Aber mein Verstand verdrängt erfolgreich die Lösungen der Rätsel, sodass die meisten Stellen fast immer neu für mich bleiben.
Mir ist dieses mal nur besonders aufgefallen, wie raffiniert die Tempel eigentlich sind. Ich finde diesen Standart nicht mehr so häufig in aktuellen Spielen.https://twitter.com/kobekindDieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mitsurugagaga ()
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Fan Nachbau mit der Unreal 5 Engine. Wirklich nicht schlecht.
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Mein Problem mit diesen Unreal Ocarina Demos ist, dass es nie zu etwas fertigen wird.
Ich zock derzeit den PC Port mit einigen Mods, was fantastisch aussieht. Mit einigen Quality of Life Mods (jederzeit zuschaltbar), wie zb immer mit Epona rennen, no Popups und Optionale wie zb den Majoras Mond und Soul Calibur Link hab ich auch drin.
Man kann sich Praktisch jetzt schon eine geniale spielbare Version bauen
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Badhero ()
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Retro-Nerd schrieb:
Fan Nachbau mit der Unreal 5 Engine. Wirklich nicht schlecht.
Das kommt einfach davon wenn man die Art-Direction des Originals nicht versteht. Sowas würde ich mit der Kneifzange nicht anfassen...Hat Konsolen, spielt aber auch auf PC! -
Badhero schrieb:
Mein Problem mit diesen Unreal Ocarina Demos ist, dass es nie zu etwas fertigen wird.
Ich zock derzeit den PC Port mit einigen Mods, was fantastisch aussieht. Mit einigen Quality of Life Mods (jederzeit zuschaltbar), wie zb immer mit Epona rennen, no Popups und Optionale wie zb den Majoras Mond und Soul Calibur Link hab ich auch drin.
Man kann sich Praktisch jetzt schon eine geniale spielbare Version bauen
Klar, das Steuerungs Overlay zeigt die N64 Version, der Link ist aber klar die 3DS Version.
Ist in meinen Augen eh die Version die man sich heute geben sollte.Hat Konsolen, spielt aber auch auf PC! -
Ich habe Ocarina of Time 1998 wie viele andere zu Weihnachten bekommen
und war mega gehyped. War für mich einer der wenigen Highlights auf dem
N64 auch wenn ich A Link to the Past besser finde. Für mich lebt das
Spiel auf jeden Fall hart von der Nostalgie. Muss immer an das
Weihnachten damals denken und wie ich in der Zeit gespielt habe. Von der
Musik ist auch noch viel hängengeblieben. Es war auch auf dem Schulhof
ein Gesprächsthema, weil es ja praktisch jeder N64 Besitzer hatte.
Ich habe vor kurzem mal das 3DS Remake das erste Mal eingelegt und war
irgendwie vom Grafikstil abgestoßen. Ich werde es auf jeden Fall nochmal
durchspielen, aber dann wohl auf der Originalkonsole. Diese ganzen
Remakes sind darum für mich nichts, aber es ist trotzdem cool wenn Leute
es dadurch auch heute noch spielen und sich am Spiel erfreuen.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vincent_Vega ()
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Na ich finde man merkt auch heute sofort wieder die Spielerische Qualität.
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Nostalgie bezog sich auch nur auf den Grafikstil, den ich im Original am liebsten mag, ansonsten ist das Spiel natürlich immer noch sehr gut. Habe eigentlich nur Lord Jabu-Jabu und den Wassertempel als etwas nervig in Erinnerung. Muss es echt mal wieder spielen.
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Konatas_Diener schrieb:
Badhero schrieb:
Mein Problem mit diesen Unreal Ocarina Demos ist, dass es nie zu etwas fertigen wird.
Ich zock derzeit den PC Port mit einigen Mods, was fantastisch aussieht. Mit einigen Quality of Life Mods (jederzeit zuschaltbar), wie zb immer mit Epona rennen, no Popups und Optionale wie zb den Majoras Mond und Soul Calibur Link hab ich auch drin.
Man kann sich Praktisch jetzt schon eine geniale spielbare Version bauen
Klar, das Steuerungs Overlay zeigt die N64 Version, der Link ist aber klar die 3DS Version.
Ist in meinen Augen eh die Version die man sich heute geben sollte.
Bin in der Version nun fast durch und finde sie in allen belangen wunderschön (mit diesen Mods) und super Spielbar. Mit 60fps spielt es sich nahezu frisch und ist mMn auch der 3DS Version überlegen.
Das Video zeigt wie einfach man sich seine Version selber baut (ein OoT Rom wird benötigt, aber sollte leicht zu finden sein)Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Badhero ()
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Ich habe Ocarina of Time auf dem N64 seinerzeit nicht gekannt und wir hatten bis 2004 kein Internet zu Hause. Ich kannte es nur von Erzählungen in meiner Schule (ich war 1998 7 Jahre jung) und einer Zeitschrift die in diesem Monat eine schöne farbige Komplettlösung dabei hatte (die französische Zeitschrift Console Plus)
Wie kam ich zu Ocarina bzw. wie wurde Zelda meine Lieblingsvideospiel-Reihe? 2004 kaufte ich mir von meinem Ersparten (139 EUR) einen neuen Gamecube. Dies war ein Bundle mit Mario Kart Double Dash und einer Bonus Disc mit den 5 Zelda-Spielen (die 2 vom NES und die 2 vom N64) + eine Windwaker Demo.
Mario Kart ist bis heute hier DER Multiplayer-Knaller, aber alleine spielte ich dann abends Ocarina of Time und war nach 3 eher mauen Stunden (Start und Deku-Baum) war ich danach begeistert. Die Tempel, die Musik, die Atmosphäre in dieser offenen Welt, es fühlte sich alles magisch an obwohl ich nie (Action)-Adventures gespielt habe, mir kam das gesamte Spiel wie ein Meisterwerk vor.
Ab dem Geistertempel musste mir ein Freund helfen (ich hatte Anfang 2004 noch immer kein Internet und die französische Zeitschrift half anfangs weiter aber in dem Tempel war ich total verloren) Den Wassertempel konnte ich aber alleine OHNE Hilfe abschliessen, der hat ja heute Kultstatus. Ich glaube den Link-Spiegelbild Zwischenboss habe ich mit Bomben besiegt indem ich mich einfach selbt an der unsichbaren Mauer explodieren liess bzw. sie über meinen Kopf hielt.
Danach spielte ich noch Minish Cap am GBA SP komplett durch und spielte auch die Windwaker-Demo auf dieser Bonus Disc. Natürlich musste dann auch die Vollversion her und die holte ich mir gebraucht um die 30 EUR mitte 2004. Fortan war ich begeistert und holte das N64-Original nach und spielte auch 2011 das 3DS-Remake. Tolle Erinnerungen.
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