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  3. segarianer1

Beiträge von segarianer1

  • SEGA überall....

    • segarianer1
    • 23. Juli 2008 um 18:15

    @ Mr. Saturn:


    Wortwörtlich, weil Jackie Chan im Film diesen Stil beherrscht, und sein Gesprächspartner diesen beherrschen will und daher kurz (cirka 15 Sekunden) auf den Meister bei Virtua Fighter 2 eingeht (VF2 wird namentlich erwähnt, der Meister jedoch nicht), worauf ihn jedoch Jackie eines besseren belehrt.

  • SEGA überall....

    • segarianer1
    • 23. Juli 2008 um 16:54

    In Forbidden Kingdom (2008) will der Hauptdarsteller jenen Kampfstil erlernen wie "Drunken master" Shun-di ihn in VF2 beherrscht.

  • E3 2008

    • segarianer1
    • 22. Juli 2008 um 02:35

    benzin:

    Stimme dir völlig überein, bis auf folgenden Punkt: Es stimmt schon, dass die bestehenden Genres kaum weiterentwickelt werden (können).

    (Dies sehe ich aber eher bei den CasualGames, denn wie soll man z. B. Wii Sports auf lange Sicht verbessern, wenn man es nicht komplexer machen darf- sowohl vom Spielprinzip als auch von der Grafik. Letzere bietet zwar ausreichend Freiraum für Entwicklung, aber selbst sie darf nicht unübersichtlich werden.)

    Das Genrethema wird jedoch nur für langjährige Videospieler, die hohen Wert auf Abwechslung legen, zum Problem. Diese werden sich mit Fortsetzungen begnügen müssen oder Core-Gelegenheitsspieler werden- vielleicht sogar das Hobby aufgeben und nur noch Casualgelenheitsspieler sein.

    Eines der interessantesten Phänome an Videospielen ist, dass es anscheinend einen subtilen Generationswechsel gibt: Sobald man die Spielprinzipien der Genres anhand von einigen Dutzend Spielen selber erlebt hat, nimmt der Reiz am Videospielen RAPIDE ab- zumindest ist es bei mir so. Aber ich erlebe eine neue Generation aufkommen, für die die Genres vollkommen neu sind, und diese spielt die selben Spielprinzipien- nur mit anderer Grafik.

    Nun gut, man ändert seine Interessen im Laufe des Lebens. Daher betreffen diese "Generationswechsel" auch andere Bereiche. ABER: Während ich noch jahrzentelang Spielfilme mit ähnlichen Erzählsträngen (die ändern sich ja eigentlich ebenfalls nicht) mir anschauen könnte- und vermutlich werde- müsste mich schon jemand bezahlen oder zwingen, damit ich weiter Videospiele konsumiere.

    Viele sagen es liegt am Alter- das glaube ich nicht. Es liegt zum Teil sicher an der individuellen Persönlichkeit des Spielers, aber der Hauptgrund für das entstehen des Gefühls, dass sich Genres nicht weiterentwickeln ist die aktive Art des Videospielkonsums. Dadurch verstehen wir sehr schnell Vorgänge im Spiel, erfassen das Spielprinzip (Genre) schnell und nach einigen Versionen (Spielen) desselben wird es langweilig. Und in diesem Augenblick sind wir hungrig nach Innovation und oder behaupten, dass sich die Genres nicht weiter entwickeln.

    Als wären die ganzen Fortsetzungen nicht genug, jetzt kommt der Casual-Faktor dazu: Problem beim ersten ist die Übersättigung, beim zweiten Untersättigung.

  • E3 2008

    • segarianer1
    • 21. Juli 2008 um 23:19

    Klar, Coregames wird es nach wie vor geben.

    Die Frage sollte vielmehr sein, wie lang und oft Casualgamer spielen. Ein Casualgamer spielt im Jahr durchschnittlich 30 Minuten in der Woche- imho. Das kann man jetzt nehmen wie man will: Entweder er spielt kurze Zeit intensiv oder eher sporadisch- wobei letzteres eher zutrifft.

    5 Stunden/Woche ist nicht viel im Vergleich zu Leuten die in diesem Forum posten, aber es ist weit über Durchschnitt.

    Es darf nicht der Fehler begangen werden TV, Internetsurfen (ohne Onlinezocken, videospielrelevante Sachen wie nexgam) und Videospielen miteinander zu vergleichen, da Videospiele das intensivste Erlebnis sind und dadurch die Person am meisten fordern. Mit anderen Worten: Unerfahrene werden schneller bei einem FPS Reizüberflutet als beim Filmschauen. Deshalb kann mann stundenlang fernsehen ohne Müdigkeitserscheinungen, während einen Videospiele schnell müde machen. Diese Müdigkeit wird man los indem man öfters spielt, bis man sich an das Medium gewöhnt hat- was natürlich auf uns alle zutrifft. Zu diesem Eingewöhnungseffekt kommt es bei den Casualusern jedoch nicht, u. a. weil sie nicht mit Videospielen aufgewachsen sind und sich erst in die Materie einarbeiten müssen- was für ältere Leute härter ist als wir glauben. Die Komplexität fordert nunmal Tribut und war ein Flaschenhals- spätestens seit Wii wissen wir das.

    Es gibt sicher viele Gründe weshalb ein Casualgamer nicht einfach zum Coregamer werden kann, die wichtigsten sind jedoch der Zeitfaktor und oder Unerfahrenheit im höheren Alter (ab ~35).

  • E3 2008

    • segarianer1
    • 21. Juli 2008 um 22:23

    radix:

    So einfach ist das nicht: Coregamer sind echte Zocker, und um das zu werden brauchst Zeit. Die meisten kommen kaputt von der Arbeit nach Hause und wollen sich beim Spielen entspannen (= möglichst nicht denken). Ok, somit scheiden FPS (wobei diese wegen ihrem meist "Nicht-Denken" Anspruchs beliebt sind) RPGs, Strategiespiele (jeglicher Art) und Adventures aus. Es bleiben Sportspiele (inkl. Rennspiele) und...ähhm...mehr fällt mir nicht ein, außer Nerdgenres wie 2D-Shooter. Der Rest ist mehr oder weniger anspruchsvolle Casual

    Ab der Situation wo man für die Steuerung eines Spieles Lernzeit investieren muss, beginnt die Barriere für Casualuser.

  • E3 2008

    • segarianer1
    • 21. Juli 2008 um 21:41

    Nintendo nutzte aus Verzweiflung den Casualmarkt- und haben damit Erfolg.

    DIE Frage schlechthin ist: Wie werden MS und Sony langfristig reagieren- Stichwort PS4 und Xbox 720. Jede der drei Firmen will möglichst viel Gewinn erwirtschaften, d. h., erfolgreiche Konzepte werden übernommen. Und wenn man bedenkt, dass Nintendo mit einer simplen Firmenstrategie dermaßen Gewinn macht, wird dies garantiert auf die anderen beiden abfärben- vor allem sollte Nintendo aus dieser Konsolengeneration als Sieger hervortreten.

    Es wird definitiv weiter CoreGames geben, nur wird deren Marktanteil sinken. Der Casualmarkt wird jener mit den wenigsten Innovationen sein, da sich nur jene Leute für Innovationen interessieren, die vom bewährten bereits ausreichend gesehen haben- was auf Gelegenheitsspieler nicht zutrifft.

  • [PS3] Killzone 2

    • segarianer1
    • 20. Juli 2008 um 23:49

    Mich fasziniert die Situation: Einerseits ist die Mehrheit in diesem Forum für Innovation, kann es andererseits kaum abwarten einen weiteren FPS- der von der Spielmechanik an Counter Strike erinnert- zu spielen.

    Hauptsache das technische Potential wird für physikalisch richtig verhaltende Leichenteile verwendet. :respekt: :lachanfall:

  • Terminator: Salvation

    • segarianer1
    • 17. Juli 2008 um 21:17

    Bale ist zwar ein sehr guter Schauspieler, eine Reihe mit ihm zu starten finde ich jedoch unpassend, da er bereits zur gleichen Zeit in einer anderen- Batman- vertreten ist. Für ihn ist es sicherlich perfekt, da man ihn nicht auf Batman reduzieren wird können, aber meiner Meinung nach ist sein Gesicht langsam doch verbraucht- wie bei den meisten anderen berühmten Darstellern.

    Wieso nimmt man nicht einfach ein unbekanntes Talent- davon gibts ja genug. Man könnte ihn überhaupt nicht mit anderen Filmen assozieren, was den Glaubwürdigkeitsfaktor steigern würde. Dieser würde die Rolle um einiges authentischer vertreten können, da er "Connor" wäre.

    Berühmte Schauspieler als tragenden Wirtschaftsfaktor zu verwenden ist unappetitlich, ihn Aufgrund seiner Dreherfahrung einzusetzen ist auch keine gute Ausrede, da es- wie oben erwähnt- genug Alternativen gibt.

  • E3 2008

    • segarianer1
    • 17. Juli 2008 um 19:03

    Ab 2009: Erotic Entertainment Expo :tanz:

  • E3 2008

    • segarianer1
    • 17. Juli 2008 um 17:25

    On 1800 the Revolution BEGINS :machinegun:

    The revenge of SEGA... :nudelholz:

  • Die aktuellen SEGA Games im SEGA-Forum? Bitte teilnehmen...

    • segarianer1
    • 17. Juli 2008 um 16:35

    Informiert euch mal über vBulletin- vielleicht hat es euer gesuchtes Feature?

    Ist aber auf Jeden Fall ein super Forenprogramm.

  • [Multi] Diablo 3

    • segarianer1
    • 30. Juni 2008 um 21:37

    Ich denke dies- habe keine Quelle-, weil schon heute 500 Euro Notebooks mit 4GB RAM verkauft werden- wohlgemerkt keine Billigkomponenten. Muss nicht auf D3 zutreffen, in zwei Jahren werden 2GB Standard; 4GB für flüssiges spielen, und mehr für Projekte wie Crysis 3 o. ä..

  • [Multi] Diablo 3

    • segarianer1
    • 30. Juni 2008 um 20:07

    Unter 4GB RAM wird in zwei Jahren nichts ordentlich laufen. Ich finde Diablo wäre steurungstechnisch perfekt für den DS geeignet.

  • [Multi] Diablo 3

    • segarianer1
    • 30. Juni 2008 um 01:36

    Ich glaube der Hauptgrund für den Erfolg liegt beim Namen, denn würde das Spiel ANGEL heißen, würde sich keine Sau dafür interessieren. :fu:

  • [Multi] Diablo 3

    • segarianer1
    • 28. Juni 2008 um 21:08

    Ich habe es vor einigen Wochen mal angespielt, verstehe den Reiz und Hype überhaupt nicht. Was findet ihr an dieser Serie besonders?

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