Das klingt doch auch alles sehr vernünftig. Wie gesagt, ich selbst rechne auch immer mit etwa 3 Jahren bevor ich anfange über einen neuen PC nachzudenken. Und in dem Zeitraum kann man imo schonmal eine Übergangslösung bzw Kompromiss eingehen und braucht nichts teures kaufen. Gehe ich aber gleich mit der Einstellung an die Sache, das ich mit dem Board 6 Jahre leben muß, dann würde ich den Aufpreis für USB3 usw schon zahlen. Ob es dann eine Oberklasse CPU oder High End CPU sein muß, das ist imo wie gesagt kaum relevant, da es sich später nichts mehr nimmt.
Euer PC
-
Skydancer -
16. Februar 2004 um 22:05
-
-
Wenn man keine high-end SSD hat, ist SATA6 sowieso überflüssig.
Ich behaupte mal, dass klassische HDDs nicht mehr an das Limit von SATA2 kommen werden, zumal diese ja sowieso nur noch als Datengrab dienen und da ist der hohe Datendurchsatz eher Nebensache.Mit dem Board hast du allgemein ja nicht unbedingt unrecht. Wer bei einem preiswerten Rechner in ein einigermaßen zukunftssicheres Board investiert, kommt sicher länger mit dem Gerät aus.
Ich würde z.B. jetzt nicht mehr in ein AM2 Board mit SATA2 und USB2 und am "besten" noch DDR2 investieren, auch wenn man momentan noch leistungsfähige CPUs bekommt. Das ist dann tatsächlich am falschen Ende gespart. -
Das beste und günstigste Board für AM3+ wäre zur Zeit wohl das ASRock 880GMH/U3S3. Kostet ab 64,- Euro und bietet alles was man braucht wie SATA6, 4x DIMM, eSATA, USB 3.0, sogar noch IDE! ... (sofern man ein MicroATX Board möchte):
Supports AM3+ Processor, 8-Core CPU Ready • AMD 880G/SB710 • Speicherslots: 4x DDR3 • Erweiterungsslots: 1x PCIe 2.0 x16, 1x PCIe 2.0 x1, 2x PCI • Anschlüsse extern: 1x VGA, 1x DVI, 1x HDMI, 2x USB 3.0 (Fresco FL1000G), 4x USB 2.0, 1x eSATA (shared), 1x Gb LAN (RTL8111DL), 7.1 Audio (ALC892), 1x PS/2 Tastatur • Anschlüsse intern: 6x USB 2.0, 5x SATA II RAID 0/1/10 (SB710), 2x SATA 6Gb/s, 1x PATA, 1x CPU-Lüfter PWM, 2x Lüfter, 1x seriell • IGP: Radeon HD 4250, max. 512MB shared Memory • Besonderheiten: µATX, Hybrid CrossFireX, All solid capacitors, UEFI
-
Toshiba 4010CDT Laptop
Windows 98SE, Pentium II 233 MHz 96MB Ram
2GB HDD (1700MB frei)
2GB CF PCMCIA HDD (1600MB frei)
Siemens 54 USB WLAN Adapter
CD Rom Laufwerk
3,5" Disk Drive
Opera BrowserFeste IP, DNS etc... kein Boot Lag mehr
In einer Minute gebootet und im Netz !- rennt wie Sau jetzt wo er endlich perfekt eingestellt ist

to do; Serial Port 5 1/4" Disk Drive

-
Oha, Retro Parade! Da darf meine Kiste natürlich nicht fehlen

CPU: Intel Pentium 233MMX @100MHz FSB
RAM: 2x64MB SDRAM CL2
HDDs: 4GB CF SSD, 2GB IDE System HDD, 4GB DOS/Games HDD, 2x9GB Backup HDD
Zusatzcontroller: 2-channel Raidcontroller (für 2x9GB HDD) im Raid 1 als Backuplösung
Plextor IDE CD-ROM
3,5" FDD
3Com PCI LAN 100MBit
2D: Matrox Mystique PCI 8MB
3D: Miro Highscore 3D 6MB (3DFX Voodoo1)
Sound 1: Gravis Ultrasound PNP ISA +8MB Sample RAM
Sound 2: Creative SoundBlaster AWE32 ISA +8MB Sample RAM
Sound 3: Yamaha DB50XG Wavetable
Sound 4: Yamaha TG100 MIDI Synth
Sound 5: Roland MT-32 MIDI Synth
Sound 6: Roland SC55ST MIDI Synth
OS: Windows 98SE lite mit Win95b shell und K-Meleon Browser
Perfekte DOS Config mit Bootmenü für verschiedene Speichermanager und 623KB freiem Speicher incl. aller TreiberNachteil zu Uroko's Laptop: Riesig groß, laut, hoher Stromverbrauch, nicht transportabel

-
-
Bei mir sieht's so aus:
• Mainboard: ASUS M4A87TD/USB3
• Prozessor: AMD Phenom II X6 1055T 6 x 2.8GHz Hexa Core Prozessor
• Speicher: 12GB Kingston
• Festplatte: 1 TB WD
• Grafikkarte: ATI Radeon 6850
• Laufwerk: 22 x LG GH22NS50 DVD-Brenner
• Netzteil: be quiet! System Power (S6) 450W
• Betriebssystem: Win 7 Prof. 64-BitHatte mir eigentlich auch extra nen PC zugelegt, mit dem man auch ab und an mal zocken könnte, aber irgendwie spiel ich dann doch lieber meistens auf Konsole.

RAM hatte ich bis gestern nur 4 GB und da habe ich schon öfters gemerkt, dass der knapp wurde. Und 8 GB kosten ja auch nicht wirklich viel. Wenn SSDs mal günstiger werden, werde ich mir auch mal eine zulegen.... -
Wenn SSDs mal günstiger werden, werde ich mir auch mal eine zulegen....
Noch günstiger?
z.B. die OCZ Vertex 2 60GB SSD ist seit dem Release (2010) von fast 220€ auf unter 70€ gefallen. -
60GB ist mir aber viel zu klein. 120 GB wären bei mir das Minimum, besser wären 256 GB.
Aber evtl. ist das durch die 12 GB RAM und Prefetching dann auch eher nicht mehr so wichtig. In die Auslagerungsdatei dürfte Windows ja jetzt kaum noch was schieben.

[Edit]
Also der RAM macht dich definitiv bemerkbar. Win hat jetzt schon alleine 4 GB im StandBy (glaub da werden Programme vorgeladen bzw. geschlossen noch drinnen gehalten)... Word, Excel usw. sind z.B. quasi sofort da, wenn man draufklickt... Sehr angenehm...

-
Das Problem ist doch: Festplatte only ist langsam, kleine SSD + große Festplatte ist nur von Vorteil. Wer natürlich unbedingt ALLE Programme und Tools auf einer SSD haben muss, der muss halt noch warten oder mehr bezahlen. Imo braucht man eine größere SSD als 60GB doch nur wenn man keine Festplatte mehr dazu haben will. Wie in einen Notebook wo nur ein Laufwerk rein passt. Das wichtigste ist doch das Windows auf der SSD ist, und die Standart Programme. Ich sage ja auch nicht ich kaufe mir nicht mehr als 2GB RAM weil mit 16GB ja immer noch nicht alle Programme die installiert sind gleichzeitig im RAM behalten werden können, da 16GB dafür zu wenig sind!

-
seit Dezember:
Sony Vaio E-Series, schwarz
CPU: I7-640M (Dualcore 2.8GHz-3.5GHz)
RAM: 6GB DDR3 @1033MHz
Display: 15,4" Full HD
Graka: ATI Mobility Radeon HD5650 incl. 1GB dedicated VRAM
Optical Drive: Blu-Ray
HD: OCZ Vertex2 120GB
OS: Windows 7 Home Premium 64bitdie SSD hab ich aber erst seit Anfang Februar
-
-
15" notebooks haben ja immer nur einen hdd schacht, was das aufrüsten auf ssd recht schwer macht. isses eigentlich möglich dann anstelle des dvd laufwerks ne zweite hdd einzubauen? kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal das optische laufwerk meines notebooks benutzt habe (mal abgesehn von der windoof installation)
-
Das Problem ist doch: Festplatte only ist langsam, kleine SSD + große Festplatte ist nur von Vorteil. Wer natürlich unbedingt ALLE Programme und Tools auf einer SSD haben muss, der muss halt noch warten oder mehr bezahlen. Imo braucht man eine größere SSD als 60GB doch nur wenn man keine Festplatte mehr dazu haben will. Wie in einen Notebook wo nur ein Laufwerk rein passt. Das wichtigste ist doch das Windows auf der SSD ist, und die Standart Programme. Ich sage ja auch nicht ich kaufe mir nicht mehr als 2GB RAM weil mit 16GB ja immer noch nicht alle Programme die installiert sind gleichzeitig im RAM behalten werden können, da 16GB dafür zu wenig sind!

Hab meine Daten zwar auch auf ner anderen Partition, aber ist es nicht auch irgendwie sinnfrei z.B. Excel auf der SSD zu haben und die Dateien, die man öffnet auf der HDD hat. Hat man dann überhaupt nen Geschwindigkeitsvorteil?
Mein Windows-Ordner hat schon 26,2 GB und der AppData hat 15 GB. Da wird's dann halt schon schnell eng bei 60 GB. Ist ja auch nur noch ne Frage der Zeit, bis große SSD günstiger sind und dann werde ich mir auch eine zulegen.

-
80GB und 96GB gibt es auch schon unter 100,- Euro und 120GB ab 120,- Euro. 80/96/120GB sollten doch eigentlich reichen wenn noch eine Festplatte mit im PC ist. Da es aber nur sehr wenig Auswahl gibt bei "Sondergrößen" wie 80GB & 96GB, muss man wohl warten bis 120GB unter 100 Euro fällt, was sicher nicht mehr so lange dauern wird. Tippe mal auf Ende diesen Jahres, spätestens Anfang nächsten Jahres.
-
Glaub ich warte lieber noch 1 - 2 Jahre auf ne 256 GB, außer es nervt mich vorher. Momentan bin ich so ganz zufrieden...

Will schon alle Programme auf einer Platte haben, weil ich sonst auch keinen Sinn drin sehe. Dann dauert's ja zum Teil trotzdem lange, wenn man eher selten benutzte Programme auf ne HDD ausgelagert hat...
Es hieß ja immer, dass man so mind. 10 % auf ner SSD freilassen sollte. Ist das immer noch so?
-
Je mehr auf einer SSD frei ist, desdo besser für die Lebensdauer.
Wobei SSDs sowieso einen gewissen Anteil an freiem Speicher haben den du nicht siehst und nicht belegen kannst. Dadurch halten die eigentlich lange genug. -
-
theoretisch zumindest. Und auch wenn man jetzt schon recht brauchbare für 100€ bekommt, so bin ich immernoch vorsichtig. ich würde nicht die erstbeste unbekannte kleine Marke kaufen, nur weil es billig ist. Bei den Hdd hat sich das Angebot mitrlerweile auf eine überschaubare Zahl an Herstellern eingependelt. Bei den SSD gibt es "imo" noch zu viele unbeschriebene Hersteller. Es bedeutet ja schon viel das jede SSD einen Reserve Flash Speicher hat, um die mit sicherheit kommenden defekten Speicherbereiche auszugleichen. Da will ich nicht noch ein zusätzliches Risiko eingehen. Zumal man anhand der ganzen SD Speicherkarten usw ja gut sehen kann das selbst die großen Speicherhersteller noch immer ab und zu sehr fehlerhafte Serien bringen können.
-
Also ich bleibe bei SSD's von Intel. Hatte noch nie eine andere SSD. Habe jetzt schon meine 3. SSD von Intel und nie Probleme. Zu dem sind die laut Tests immer noch erste Wahl für Systemlaufwerke, da sie beim lesen kleinster Blöcke einfach am besten abschneiden. Was für das Starten von Programmen und Windows am wichtigsten ist. Da konnten mich bisher keine anderen Hersteller in den Tests wirklich überzeugen, andere Hersteller haben bis zu 3x so hohe maximale Transferraten aber werden von den alten Intel's immer noch bei den kleinen 4KB Blöcken lesen usw. geschlagen. Was ja auch die Achillesferse von Festplatten ist die hier nur auf wenige Bytes pro Sekunde kommen, nicht mal KiloBytes!! Eine SSD kommt hier schon auf mehrere MB pro Sekunde, was eben der Grund dafür ist warum alles so schnell startet. Maximale Transferraten sind dabei unwichtig. Bytes pro Sekunde erinnert halt schon an alte Diskettenzeiten aus den 80ern.
Intel hat mir ihrem SSD Controller von Anfang an wirklich gute Arbeit abgeliefert.Klar für maximale Transferraten beim lesen und schreiben sind sie bei weitem nicht die Besten. Bei mir werden es auch in Zukunft nur SSD's mit Intel Controller. Daher interessieren mich eh nur die Preisstände bei Intel. Intel SSD's sind ja jetzt schon ein paar Jahre auf dem Markt und waren imo schon am Anfang sehr ausgreift und seit der 1. SSD von Intel die erste Wahl für Systemlaufwerke. Die Intel SSD's haben auch von je her den kleinsten Leistungsverlust bei Abnutzung wenn kein TRIM vorhanden/möglich ist.
-
Aber sowas ist dann auch ziemlich uncool:
http://www.heise.de/ct/meldung/Fir…20-1325177.html -
Gut aber das ist ja ein Fehler eines sehr neuen Produkts und sowas passiert leider jedem Hersteller irgendwann mal. Die älteren SSD's von Intel haben sich aber seit langem bewährt. Klar ist das ein Rückschritt für den Ruf von Intel's SSD's, aber da dies ja kein langzeit Fehler ist und er gleich am Anfang bekannt wurde sehe ich das nicht als Grund in Zukunft nicht mehr auf Intel zu setzen. Niemand ist perfekt.
Ein Firmware Update habe ich noch nie durchgeführt und ist bei SSD's ja auch nicht wirklich ratsam da man das Laufwerk dafür ja komplett löschen muss. Für ein Systemlaufwerk eher nicht so einfach möglich.
-
ich hab bei meiner Platte schon zweimal ein Firmware Update durchgeführt, und da wurde nix gelöscht?
-
-