ZitatDass "Alien" mittlerweile Kultstatus besitzt, ist kein Geheimnis. Nun wird der Brutstätte des Grauens auch im Museum gehuldigt.
Wer gedacht hat, ein Filmrequisit könne nicht von kultureller Bedeutung sein, irrt sich gewaltig. Gestern hat Sigourney Weaver das 100-Pfund schwere "Alien"-Ei aus James Camerons Science-Fiction-Spektakel von 1986 dem "National Museum of American History" in Washington präsentiert."Es ist eine große Ehre für unseren Film. Ich glaube auch, dass es für die Leute ein kleiner Nervenkitzel ist, so dicht an das Ei herantreten zu können, ohne von einem Alien angesprungen zu werden," so die selbstbewusste Schauspielerin über das neue "Ausstellungsobjekt". Es soll gemeinsam mit dem Drehbuch und mehreren Fotos gezeigt werden. Dort dürfte es neben Dorothys roten Schühchen aus "Der Zauberer von Oz" und der lässigen Abenteuerkluft von "Indiana Jones" ein gutes Bild abgeben.
Sigourney in außerirdischer Mission
Sigourney Weaver gilt als Gallionsfigur der "Alien"-Filme: In der Rolle der Astronautin Ripley gelang ihr 1979 unter der Regie von Ridley Scott der Durchbruch. Nachdem sie in den drei Fortsetzungen mitgewirkt hat, kann sie es sich angeblich durchaus vorstellen, für den "Horrorklassiker" ein weiteres Mal vor der Kamera zu stehen.
Quelle: http://www.kino.de
die spinnen die Ami's ![]()
Wobei ich als "Alien"-Fan bezeichne es durchaus als Kulturgut ![]()

