Gute, leichte 13" Notebooks die 5-6 Std halten wirste für 400€ aber kaum finden ![]()
Da sinds eher das 2 bis 3 fache....
Netbooks sind eben schön leicht und klein, halten lange und sind günstig.
Leistung ist bei dem Anwendungsgebiet ziemlich egal, für alle Aufgaben unterwegs (Web,Texte,Videos etc) reichen die Teile vollkommen.
[Netbook] Asus Eee PC
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Uroko Sakanabito -
8. Dezember 2007 um 20:32
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Ja das mag sein das die Leicht sind ist ja auch offentsichtlich bei der Größe aber dennoch kommen sie an einer guten Leistung wie man sie von anderen Notebooks kennt nicht ran.
Dar habe ich lieber ein bisschen mehr Gewicht und dafür stimmt das komplett Paket. Und ausserdem dar braucht man ja eine Brille das man dar dauf was erkennt.
MFG
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Ich hab letztens mit dem Asus Eee 1000H gearbeitet, also eine Brille brauch man da ganz sicher nicht, alles super zu erkennen.
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Sie sollen auch keine hohe Leistung haben.
Das sind einfache Geräte für einfache Aufgaben, und dafür sind sie besser geeignet als schwere, stromfressende Notebooks
Wer im Web surft, dem reicht das dicke.
Und wer Videos beareiten will oder zocken, der ist mit einem Netbook sowieso nicht gut bedient. -
Man muß ja auch nicht gerade ein aktuelles high end notebook kaufen. Ein etwas älteres/schwächeres ist für den Preis durchaus drin. Ein EEE ist ja auch nur vergleichbar mit einem alten AXP1800/P4 2 GHz. Es ist halt die Frage, Komfort oder Akku ?
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Ist doch vollkommen egal, beim Websurfen und Textverarbeitung bringt dir ein schnellerer CPU garnix.
Bei einem Notebook ist bei mir z.B. bei 2 KG und 13" Schluß.
Was mehr wiegt, finde ich ungeeignet für unterwegs.
Die Teile haben nicht den Sinn, einen Desktop PC zu ersetzen, da ist der Atom 1.6 vollkommen ausreichend.
Mehr Leistung = weniger Akkulaufzeit + mehr Gewicht + größer, und das für Leistung, die man eh nicht nutzt?
Ich hab hier einen stationären Atom 1.6 stehen, und muss sagen dass ich die Leistung nie vermisst habe.
Websurfen, Videos (non HD) und Messenger, Office und Anwendungen laufen einwandfrei, und das bei ner TDP von 4W. -
Deshalb schreib ich ja Komfort.....
bessere Tastatur, größeres Display, bessere Lautsprecher, DVD Brenner, diverse Ein/Ausgänge,...
Gerade wenn man Surfen oder schreiben will macht sich das bemerkbar gegenüber einem kleinen 9 oder 10 Zoll netbook.Selbst wenn ein notebook für 300-400€ nur auf der Leistungsstufe eines EEE ist, so hat es dennoch Vorteile was Bedienung und Flexibilität angeht. Von daher muß man wie gesagt abschätzen was einem wichtiger ist, ein etwas kleineres Gehäuse mit langer Akku Laufzeit, oder eben bequemeres und flexibleres arbeiten.
Für mich ist einfach der Preis der Punkt, wo ich dann die Grenze ziehe. Ein EEE ist immer mehr Spielzeug für mich. Und ab einer gewissen Summe stelle ich mir dann doch die Frage ob sich das noch lohnt.
ZitatIch hab hier einen stationären Atom 1.6 stehen, und muss sagen dass ich die Leistung nie vermisst habe. Websurfen, Videos (non HD) und Messenger, Office und Anwendungen laufen einwandfrei, und das bei ner TDP von 4W.
Und ich würde nen Anfall bekommen wenn dies mein alltäglicher Arbeitsrechner wäre
Nicht direkt wegen der Leistung, sondern weil ich von Dingen wie Dual Desktop, vernünftige Tastatur, Soundkarte mit 192KHz in/out, usw usw verwöhnt bin. Wie gesagt, es ist imo auch eine frage des entspannten Arbeitens. Ein EEE, egal ob mobil oder stationär, wird immer Einschränkungen haben. Klar, ich kann meinen EEE auch an einen Monitor hängen und extra Tastatur usw. Habe ich auch schon mit den Konkurenzmodellen gemacht. Aber dennoch ist es ein viel schwergängigeres und langsameres arbeiten ( damit mein ich kein spielen, Videos berechnen usw ) als mit meinem großen Desktop. Und dual Desktop ist bei dem verbauten Grafikchip, oder besser gesagt bei dem Treiber, eh eine Qual.Um auf die netbooks zurück zu kommen. Eben gerade wegen surfen und schreiben würde ich mir daher überlöegen ob ein normales notebook wegen der größeren Tastatur und Display nicht auf Dauer besser wäre. Ich persönlich finde nicht das die mobilität dadurch groß eingeschränkt wird. Auch ein EEE hält keinen Arbeitstag/Schultag durch und muß zwischendurch an die Leine.
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Klar, das ist natürlich komfortabler, aber das kann man auch nicht mal eben in die Schultasche gleiten lassen

Ich freue mich schon auf die ersten Systeme mit Atom 330 (dual core) auf Nvidia ION Plattform.
Die 9400M, die im Chipsatz integriert ist, ist durchaus mal für ein Spielchen zu gebrauchen (Zocke mit der 9400M im Mac mini Half Life 2 auf 1920x1080 bei mittleren Details), und hat den Nvidia Pure Video Decoder, der H. 264 bis 1080P komplett ohne CPU Last decodiert.
Und stromsparender als der aktuelle, angestaubte 945er Intel Chipsatz ist er auch.
Damit lassen sich recht performante HTPCs bauen, kostengünstig und sehr stromsparend.
Wenn man sich mal anschaut, wie groß die kompletten Ion Referenzsysteme sind, muss man wirklich staunen:
Darin sind das Board mit 9400M, ein Dual Core Atom 330, 2 GB Ram, eine 2,5" SATA Festplatte enthalten, also ein komplettes System.
Wird nicht lange dauern, dann kommen auch die ersten Netbooks auf der Plattform.ZitatUnd ich würde nen Anfall bekommen wenn dies mein alltäglicher Arbeitsrechner wäre Ironie Nicht direkt wegen der Leistung, sondern weil ich von Dingen wie Dual Desktop, vernünftige Tastatur, Soundkarte mit 192KHz in/out, usw usw verwöhnt bin. Wie gesagt, es ist imo auch eine frage des entspannten Arbeitens. Ein EEE, egal ob mobil oder stationär, wird immer Einschränkungen haben. Klar, ich kann meinen EEE auch an einen Monitor hängen und extra Tastatur usw. Habe ich auch schon mit den Konkurenzmodellen gemacht. Aber dennoch ist es ein viel schwergängigeres und langsameres arbeiten ( kein spielen, Videos berechnen usw ) als mit meinem großen Desktop. Und dual Desktop ist bei dem verbauten Grafikchip, oder besser gesagt bei dem Treiber, eine Qual.
Ich habe keinen eee.
Mein System ist selbst gebaut, auf Basis des Intel Essential mini ITX Boards.
Das hat sogar einen PCI Slot, somit kann man eine Grafikkarte der Wahl für Dual Desktop einbauen, wenn mans unbedingt braucht.
Mir reicht die GMA 950 völlig zum surfen und arbeiten.
Ansonsten hab ich eine 3.5" Sata Platte verbaut, einen DVD Brenner etc.
Der Vorteil daran ist die einfache Erweiterbarkeit, der bessere CPU (kein mobile Atom), und die Desktop Komponenten sind deutlich flotter als die kleine 2.5" Platte in der eee box.
Kann mich nicht beschweren, läuft alles so wie es soll.ZitatAuch ein EEE hält keinen Arbeitstag/Schultag durch und muß zwischendurch an die Leine.
Die meisten Netbooks mit 6 Zellen Akku halten durchaus 5-6 Std unter realen Bedingungen, sprich Wlan an etc.
Das sollte schon für einen Schultag reichen. -
Habe meinem AG mal eine mail geschrieben, vielleicht übernehmen sie ja die Kosten.
Ich habe sowohl ein Desktop-System als auch ein normales Notebook. Das NB ist für mich aber viel mehr ein mobiler Desktop-Computer. Der steht in meiner Wohnung, fahre ich wie jetzt über Ostern z.B. die Eltern besuchen, dann klappe ich das Teil zusammen und nehm's einfach mit.
Aber wirklich mobil sind NB's halt nicht. Ein Netbook kann man in die Tasche/ Rucksack usw stecken und wirklich überall mit hinnehmen. Klar geht das auch mit Sub's, die Größenklassen sind ja fliessend im Computersegment. Nur müssen sich meine Computer imo auch klar voneinander abgrenzen. D.h. der Sprung von einem normalen 15" NB zu einem 12" Subnotebook wäre mir einfach zu gering.Desktop-PC --> Notebook --> Netbook haben dagegen ganz klar unterschiedliche Einsatzbereiche.
Performance ist kein Kriterium für ein Netbook. Wie der von Asus gewählte Name schon sagt: die Dinger sind zum mobilen Surfen. Leute die jetzt Gaming-Performcance usw fordern verwässern das Konzept das hinter Netbooks steht.
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Mit der brille meinte ich ja auch nur das das alles viel Kleiner ist als wie man es vom 19" tft kennt.
Ist ja meine Meinung
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Zitat
Mein System ist selbst gebaut, auf Basis des Intel Essential mini ITX Boards.
ok, dann kann man das auch schlecht vergleichen. Wobei ich persönlich mini ITX noch für viel zu teuer halte. Ok, durch den Atom spart man etwas Strom, aber sonst ?
ZitatDie meisten Netbooks mit 6 Zellen Akku halten durchaus 5-6 Std unter realen Bedingungen, sprich Wlan an etc.
Das sollte schon für einen Schultag reichen.naja, da hab ich auch schon anderes gehört. Bei den meisten mir bekannten waren die 6 Stunden ehr Laborwerte oder Systeme mit Flash Speicher anstelle einer Hdd. Aber 5 Stunden halte ich für einen normalen Schultag schon für sehr knapp. Zumal der Akku ja nicht besser wird.
ZitatLeute die jetzt Gaming-Performcance usw fordern verwässern das Konzept das hinter Netbooks steht.
Ich zu meinem teil fordere das garnicht. Imo haben die Hersteller das Konzept der netbooks allerdings bereits selber verwässert. Anfangs waren es kleine Systeme für Leute die sich kein richtiges notebook leisten konnten, oder auf empfindliche Bauteile wie Hdd zwecks Einsatzbereich verzichten mußten. Eben auch ein kleines trendiges Spielzeug. In dem Moment wo die Netbooks aber mit Hdd daher kamen und in Preisbereiche um 400-500€ vorgestoßen sind, hat man imo mit richtigen notebooks konkurriert, wobei das Preis/Leistung Verhältnis dann imo nicht mehr gestimmt hat. Denn die Unterschiede zwischen einem 250€ Netbook und einem für 450€ sind dann doch ehr gering. Der teure Flashspeicher wurde durch eine billigere Hdd ersetzt und das Display etwas größer. Rechtfertigt das den fast doppelten Preis ?
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Zitat
naja, da hab ich auch schon anderes gehört. Bei den meisten mir bekannten waren die 6 Stunden ehr Laborwerte oder Systeme mit Flash Speicher anstelle einer Hdd. Aber 5 Stunden halte ich für einen normalen Schultag schon für sehr knapp. Zumal der Akku ja nicht besser wird.
Ich habe auch ein Netbook mit nem 6-Zellen Akku (6600) und dieser hält mit WLan und normaler Beleuchngsstufe auch 6 Stunden aus. Bei der niedrigsten Helligkeitsstufe sogar 7 Stunden
Für einen normalen Uni-Tag mehr als ausreichend! Bis jetzt kenne ich keinen persönlich, der mit seinem Notebook eine längere Akku-Laufzeit erreicht.ZitatDer teure Flashspeicher wurde durch eine billigere Hdd ersetzt und das Display etwas größer. Rechtfertigt das den fast doppelten Preis ?
Es kommen noch zusätzlich größere um einiges teurere Akkus, Zusatzfunktionen (wie z.B. Bluetooth) ,teurere Betriebssysteme (Windows) und mehr Arbeitsspeicher hinzu. Ich finde, dass diese Erweiterungen sehr wohl den zusätzlichen Preis rechtfertigen. Ausserdem, wer braucht schon Flash-Speicher unter 10Gig? Ich kenne keinen Netbook-Besitzer, der sein Gerät so misshandelt, dass sich das lohnen würde.
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Zitat
Es kommen noch zusätzlich größere um einiges teurere Akkus, Zusatzfunktionen (wie z.B. Bluetooth) ,teurere Betriebssysteme (Windows) und mehr Arbeitsspeicher hinzu. Ich finde, dass diese Erweiterungen sehr wohl den zusätzlichen Preis rechtfertigen. Ausserdem, wer braucht schon Flash-Speicher unter 10Gig? Ich kenne keinen Netbook-Besitzer, der sein Gerät so misshandelt, dass sich das lohnen würde.
Windows gab es schon zuvor, bluetooth ist ein feature was im einstelligen € Bereich liegt und der Akku ist wie auch der Ram Modellabhängig. Zudem für den Hersteller ein ehr geringer Preisunterschied. Von daher.....
Es ist doch so, selbst zwei netbooks die sich nur beim Datenträger unterscheiden ( SSD vs Hdd ) bei ram, Display, OS usw aber identisch sind, machten 100€ Unterschied aus. Obwohl die SSD eigentlich das teuere Medium ist, und die große Hdd das billige. Jetzt kommt die nächste Stufe mit größerem Display und Akku, und man legt nochmal 100€ drauf. Dann UMTS dabei, wieder 50-100€ mehr. Ich behaupte mal, die Hersteller verdienen an den aktuellen Modellen mit 1Gb Ram, 160GB Hdd usw mehr als sie damals an den kleinen 8GB SSD Geräten verdient haben.Und was den flash Speicher angeht, wenn man bedenkt das die netbooks eben gerade durch diesen geprägt wurden. Es geht hier um mini Geräte die stromsparend und "unempfindlich" sind. Der Flash Speicher war das technologisch herausragende key feature neben dem Preis und der Größe. Natürlich hat er die Performance nach unten gedrückt, aber darum geht es ja garnicht, sondern um die Unempfindlichkeit selbst bei maximaler mechanischer Belastung. Und damit auch hohe mobilität. Und 10GB sind für das, wofür die Netbooks designt wurden, mehr als ausreichend. Ein XP mitsamt dicken Office Set, diversen Inet Anwendungen und den gängigen Multimedia Programmen benötigt nicht mehr als 4-5 GB. Bleiben noch ca. 60% des Speichers für sonstige Spielchen. Und bei Linux würde man noch weitaus weniger Speicher benötigen...
Wenn 8GB Flash heute nicht mehr ausreichen, dann zeigt das doch nur deutlich wie sich der Anwendungsbereich verändert hat. Von der kleinen unempfindlichen Office Maschine am Anfang, hin zum trendigen multimedia Spielzeug und HTPC Ersatz. Und damit kommt man sicherlich auch wieder näher an richtige notebooks heran.
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Zitat
Wobei ich persönlich mini ITX noch für viel zu teuer halte
Knapp über 50€ für ein ITX Board mit GrafikNetzwerk, Sound und einem Dual Core Atom sind doch nicht zu viel?

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seit wann so günstig ? als ich zuletzt nachgesehen habe waren es noch um 150€ für ein brauchbares board. Dann hat sich da ja scheinbar einiges getan. Und dann auch noch inkl. dual core für 50€, bislang hab ich da höchstens mal ne billige via single CPU für ähnlich viel gesehen.
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Zitat
Original von Black Sun
Windows gab es schon zuvor, bluetooth ist ein feature was im einstelligen € Bereich liegt und der Akku ist wie auch der Ram Modellabhängig. Zudem für den Hersteller ein ehr geringer Preisunterschied. Von daher.....
Es ist doch so, selbst zwei netbooks die sich nur beim Datenträger unterscheiden ( SSD vs Hdd ) bei ram, Display, OS usw aber identisch sind, macht 100€ Unterschied aus. Obwohl die SSD eigentlich das teuere Medium ist, und die große Hdd das billige. Jetzt kommt die nächste Stufe mit größerem Display und bluetooth, und man legt nochmal 100€ drauf. Dann UMTS dabei, wieder 50-100€ mehr. ich behaupte mal, die Hersteller verdienen an den aktuellen Modellen mit 1Gb Ram, 160GB Hdd usw mehr als sie damals an den kleinen 8GB SSD Geräten verdient haben.Und was den flash Speicher angeht, wenn man bedenkt das die netbooks eben gerade durch diesen geprägt wurden. Es geht hier um mini Geräte die stromsparend und "unempfindlich" sind. Der Flash Speicher war das technologisch herausragende key feature neben dem Preis und der Größe. Natürlich hat er die Performance nach unten gedrückt, aber darum geht es ja garnicht, sondern um die Unempfindlichkeit selbst bei maximaler mechanischer Belastung. Und damit auch hohe mobilität. Und 10GB sind für das, wofür die Netbooks designt wurden, mehr als ausreichend. Ein XP mitsamt dicken Office Set, diversen Inet Anwendungen und den gängigen Multimedia Programmen benötigt nicht mehr als 4-5 GB. Bleiben noch ca. 60% des Speichers für sonstige Spielchen. Und bei Linux würde man noch weitaus weniger Speicher benötigen...
Wenn 8GB Flash heute nicht mehr ausreichen, dann zeigt das doch nur deutlich wie sich der Anwendungsbereich verändert hat. Von der kleinen unempfindlichen Office Maschine am Anfang, hin zum trendigen multimedia Spielzeug und HTPC Ersatz. Und damit kommt man sicherlich auch wieder näher an richtige notebooks heran.
Wir sprechen hier doch von den Netbooks ab Beginn des Asus EEE 700? Da fing es ja erst an mit den erschwinglichen Netbooks für den Privatgebrauch. Da kostete ein 4GB SDD-Model mit 7 Zoll und 512MB-Ram 299 Euro! Das heutige Top-Model Asus EEE 1000h kostet 430 Euro mit einer viel besseren Ausstattung. Meiner Meinung nach war das 7-Zoll Model nicht wirklich zu gebrauchen, alleine wegen dem Mini-Display.
Mag sein, dass die Netbooks früher durch die SSD geprägt wurden, dennoch brauchen die wenigsten Käufer diese. Imo ist es eine sehr gute Entwicklung, dass jetzt vermehrt physische HDDs verwendet werden. Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, dass damals der preisliche Unterschied zw. einer 4GB SSD und einer z.b. 120Gig 2,5" so groß war. Heute kostet eine 16Gig SSD 45Euro bei ebay, eine 160Gig-HDD ungefähr gleich viel (gut, es lässt natürlich nicht auf die Hersteller-Kosten schließen, aber ungefähr den preislichen Unt. abschätzen)
Und 4GB mag ja für Office und Surfen ausreichen, für ein etwas umfangreicheres Programm-Set ist dies aber total hinderlich. Alleine mein Windows-Ordner blähte sich in zwei Monaten auf 4,5GB auf (und da helfen auch keine Reinigungs-Tools). Und das sind Programme, die bei meinem Studium unabdingbar sind.Die Akkus sind auch für die Hersteller sehr teuer. Die Preise wurden auch oft durch Lieferengpässen in die Höhe getrieben. Gab hier ja schon öfters diese Meldungen. Die heutigen Netbooks mit 6600mAh sind ein Segen

Ich sehe die Entwicklung wie gesagt sehr positiv. Jetzt sind die Geräte interessanter als je zuvor. Portabel, akzeptable Bildschirme, größere Tastaturen, hohe Akkulaufzeit, viel Speicherplatz und bessere Leistung! Der Unterschied zu dem ersten Model ist enorm und ist imo allemal den Aufpreis wert!
Die 10"-Größe finde ich übrigens optimal. Mehr sollte es gar nicht sein und bis jetzt siehts auch nicht danach aus, als ob die Hersteller diese Marke überschreiten wollen. Ich glaube, dass man sehr wohl eine gewisse Grenze zu den Notebooks erkannt hat.
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Zitat
Original von Black Sun
seit wann so günstig ? als ich zuletzt nachgesehen habe waren es noch um 150€ für ein brauchbares board. Dann hat sich da ja scheinbar einiges getan. Und dann auch noch inkl. dual core für 50€, bislang hab ich da höchstens mal ne billige via single CPU für ähnlich viel gesehen.Seit dem ersten Essential Board vor ca 2 Jahren...
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Zitat
Original von MD_Geist
Seit dem ersten Essential Board vor ca 2 Jahren...
Aber nie im leben Dual core Boards

Reine ITX Boards mit normalen Sockel haben vielleicht 50€ gekostet.
Wenn ich jetzt bei Ebay suche finde ich bestenfalls normale single Core Atoms für 50€. Dual dann für ca. 100€ (+/- 20€). Wie gesagt die 330 Atoms hatte ich noch für 150€ im Kopf.ZitatWir sprechen hier doch von den Netbooks ab Beginn des Asus EEE 700? Da fing es ja erst an mit den erschwinglichen Netbooks für den Privatgebrauch. Da kostete ein 4GB SDD-Model mit 7 Zoll und 512MB-Ram 299 Euro! Das heutige Top-Model Asus EEE 1000h kostet 430 Euro mit einer viel besseren Ausstattung. Meiner Meinung nach war das 7-Zoll Model nicht wirklich zu gebrauchen, alleine wegen dem Mini-Display
ja, soweit ja richtig. Aber spinnen wir das noch ein wenig weiter. Später als Antwort der Aspire One mit 8GB und 9Zoll nur 260€. Der EEE war damals schon teurer als vergleichbare Geräte. Asus hat sich mit der Preissenkung viel Zeit gelassen. Man muß ihnen aber zugestehen das sie schon damals einen recht großen Akku ( um 5000 ) hatten, weshalb der aktuelle Große nur bedingt als Verbesserung angesehen werden kann. Im wesentlichen sind die Geräte einfach nur viel sparsamer geworden. Der EEE 900 war dann mit 300€ auch wieder 50€ teurer als die Konkurrenz.
Die nächste Stufe war dann nur mit Hdd, was aber gleich einen Sprung auf 350€ ausgemacht hat. Obwohl eigentlich zum damaligen Zeitpunkt eine Kostenersparnis. Eine 4Gb SSD hat dem normalen user schon etwas unter 100€ gekostet, die Hdd etwa die Hälfte. Dann kamen die 10 Zoll Geräte für nochmals 100€ mehr. Mitlerweile wieder auf angenehme 350-400€ gefallen. Und wer heute das rundum sorglos Set mit UMTS Modul haben will legt immernoch 500€ auf den Tisch. Für 500€ würde man aber auch schon ein 15Zoll Acer Notebook mit 2GB Ram, 2x2GHz CPU, DVD Brenner und 160GB Hdd bekommen.Insgesamt also eine ziemliche Achterbahnfahrt bei der Preisentwicklung. Zwar werden die Netbooks schnell günstig, aber die aktuellen Modelle sind auch jedes mal teurer geworden.
ZitatHeute kostet eine 16Gig SSD 45Euro bei ebay
SSD ist nicht gleich SSD
Damals hat eine hochwertige 32GB SSD schonmal 400€ gekostet. Auch abhängig von der Bauform. Da war die kleine Festplatte auf jeden Fall günstiger. Sogar für den Endkunde, der sich die Platte selbst eingebaut hat. Und auch heute bezahlt man durchaus noch 200€ für eine "gute" Transcend 16GB SSD. Es kommt ja ua auch auf die reale Datenrate an. Viele der günstigen Ebay Angebote würde ich nichtmal geschenkt nehmen. Das ist wie damals bei der mircodrive. Das Original hatte 1GB für 200DM gekostet, die günstigen 2GB für 100DM. Nur das diese nach X Wochen bereits Schrott waren. Natürlich sind die Preise insgesamt stark gefallen. Der netbook boom war daran bestimmt nicht unbeteiligt. Aber gute SSd kosten noch immer viel Geld. Oder zumindest mehr als eine kleine Festplatte im Bereich 160GB. -
Es ist echt schwierig mit dir zu argumentieren

Ich geb mich geschlagen. Es muss jeder für sich entscheiden, ob es einem wert ist. Für mich sind diese Geräte jedenfalls ein Gottes Geschenk
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Zitat
Original von Claude
Es ist echt schwierig mit dir zu argumentieren
Ich geb mich geschlagen. Es muss jeder für sich entscheiden, ob es einem wert ist. Für mich sind diese Geräte jedenfalls ein Gottes Geschenk
Black Sun ist eben jemand, der grundsätzlich alles (besser) weiß, egal, wie man argumentiert...

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