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"Verlustfreier" Videocodec

  • Chronomaker
  • 30. Juni 2010 um 23:08
  • Chronomaker
    Profi
    Beiträge
    985
    • 30. Juni 2010 um 23:08
    • #1

    Ich bin gerade dabei meine alten Hi8-Kassetten auf den PC zu überspielen und habe nach langem Probieren es auch geschafft, die Filme relativ originalgetreu auf den Rechner zu bringen.
    Da eine Kassette nun gute 28 GB bei 352x288 verschlingt und sich so nicht wirklich zum Herumschicken eignet, wollte ich den Spaß codieren.
    Wenn ich mit meinem Fotoapparat mit 640x480 filme und dann den DivX Converter mit der "Home Theater"-Einstellung drüberlaufen lasse, dann ist das Ergebnis doch ganz gut. Die Bildqualität wird nur minimal schlechter bei einem Zehntel der Größe.
    Allerdings sehen die Hi8-Aufnahmen mit dieser Einstellung wirklich grausig aus. Sehr viele Artefakte bilden sich und das eher grobkörnige Hi8-Bild wird zu einem "wabbeligen" Matsch. Dazu kommt, dass der Ton im Laufe des Videos sich versetzt. Am Anfang noch alles Lippensynchron, später (95 Min. Laufzeit) total im Eimer. 8|
    Ähnelt dem Effekt, wenn man ein 60Hz-Video in 50Hz aufnimmt. ?(

    Hier kennt sich doch sicher jemand aus und kann mir eventuell eine andere Kodierungsart vorschlagen, bzw. erklären... :D

    • Zitieren
  • lu3mm3l
    Erleuchteter
    Beiträge
    3.152
    • 1. Juli 2010 um 00:10
    • #2

    28 GB für eine Hi8 Kassette

    *lol*

    Da hast du doch einen "Verlustfreien" Codec ;) Aber im Ernst: Du solltest schon genauere Angaben machen was du damit vor hast. Z.b.

    Archivieren: Würde ich evtl. in originaler Grösse auf BR brennen oder in ein bekanntes & anerkanntes Format wandeln (z.B. HQ MPEG)
    DVD: Musst du eh umwandeln
    Heimkino/Heimgebrauch: Was sind für Player da? Am besten wäre wohl HQ h.264 bei der Auflösung. Da sollte eine Datei von etwa 1GB raus kommen ohne grosse Artefakte.

    Ansonsten solltest du dir mal einen kurzen Clip herausschneiden (am besten mit Bewegung) und mit den Einstellungen deines Codecs herumprobieren. Ich habe zwar noch nicht so viel älteres digitalisiert aber meine VHS Bänder sahen eigentlich O.k. aus. Die hatte ich mit huffyuv (wenn das so hiess) gespeichert und dann mit 2pass/1mbit/25fps zu DivX gewandelt. Auf der Audioseite waren es 44100Hz/128kbps mit Lame. Die Einstellung war die Mitte aus Qualität und Dateigrösse. Bei 90 Minuten waren das etwa 500 Mb.

    :blabla:

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  • Black Sun
    Gast
    • 1. Juli 2010 um 14:50
    • #3

    Ich würde auch sagen mit HuffYUV aufnehmen, wobei ich die Auflösung aber erhöhen würde. Eine VHS hat mehr als 352*288...
    Später dann die Datei codieren. Je nach Einsatzgebiet mit dem entsprechenden Codec. Mpeg 2 wäre imo für Archivierung und spätere Bearbeitung sehr gut, H.264 hingegen wenn man sofort kleine Video files für den media player braucht.

    Direkt aufnehmen in DivX, H.2645 usw geht auch, allerdings braucht man einen starken Rechner und gute Software. Die beschriebenen Fehler ( Artefakte & Ton ) entstehen dadurch. Wenn der Rechner nicht hinterher kommt werden frames ausgelassen = der Ton ist nicht mehr synchron. Fehlt Rechenleistung, leidet die Präzision der Umwandlung = es entstehen Artefakte und aufpixeln. Kann man begrenzt durch höhere Bitraten entgegenwirken, die Qualität einer nachträglichen langsamen Umwandlung wird aber nie erreicht.

    28GB für ne Hi8 finde ich übrigens noch recht klein. Bei vielen verlußtfreien Codecs hat man schon 15GB für 15 Minuten.

    • Zitieren
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    Killertamagotchi
    Erleuchteter
    Beiträge
    3.291
    • 1. Juli 2010 um 17:29
    • #4

    Da ja die Auflösung vom Master eh unter SD Auflösung ist kannst du es Komprimieren mit den H264 mit einer Bitrate von 3000-6000 MBit/s
    bei der kleinen Auflösung wirst du keinen Verlust dann feststellen können mit der Bitrate und wirst locker ein ganzes band dann auf eine DVD5 ok vielleicht auch eine DVD9 packen können ;)

    Wii Code: 0312-8940-5176-5793
    Nintendo Switch Code: SW-5492-6586-3115

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  • ONOX2
    Gast
    • 1. Juli 2010 um 23:15
    • #5

    Ich kann nur sagen wie ich es immer bei meiner DV Cam mit Magix mache.
    Erst das Material in das Magix eigene Format speichern, bearbeiten und als MPG2 speichern.
    Danach extern (mit Format Factory) neu kodieren in WMV.

    Wenn du erst was schneuden willst ist HuffYuv oder MotionJpg ganz gut, da dort Bild für Bild das Video bearbeitet weren kannin bester Qualität, das spätere, fertige Video erst Final in ein gängiges Format packen.
    Wichtig ist an sich nicht der Codec, sondern die Einstellungen.

    • Zitieren
  • Chronomaker
    Profi
    Beiträge
    985
    • 2. Juli 2010 um 16:47
    • #6

    Erstmal vielen Dank für die ganzen Antworten!

    Also:
    Auf Blu-Ray brennen fällt flach, mangels Brenner/Abspielgerät und mangelhafter Kompatibilität
    beim Verteilen des Discs.
    Die Auflösung von 352x288 habe ich mir „ergoogelt“. Da scheint es ja verschiedene Meinungen zu geben, nämlich von so hoch wie möglich, damit alles vom Band überspielt wird bis hin zu Standard 640x480. In irgendeinem Forum hat dann mal jemand erwähnt, dass er beim Herumprobieren mit seinen Hi8-Urlaubskassetten die besten Ergebnisse mit 352x288 erzielt hat.

    Ich habe nun in meinem Ulead Video Studio SE entdeckt, dass es in einige Formate codieren kann. Unter anderem MPEG1 und MPEG2. Jetzt wird es aber spannend:

    Die mit UVS aufgenommenen Videos werden, wenn ich sie zum Bearbeiten auswähle, meistens nicht erkannt (Der Inhalt dieser Datei
    kann nicht gelesen werden), oder sie werden nicht erkannt aber dennoch in die Bearbeitung aufgenommen und einmal hat er sogar das Video erkannt. X(
    Ergebnisse:
    Wenn er es nicht erkennt, dann geht nichts.
    Wenn er es nicht erkennt aber in die Bearbeitung aufnimmt und codiert, dann habe ich zwar Ton aber kein Bild.
    Wenn er es erkennt, dann funktioniert es. Das habe ich allerdings bei 20 gleichen Versuchen nur einmal hinbekommen.
    Dazu kommt, dass ich bei MPEG2 immer 720x576 aufgezwungen bekomme und nichts ändern kann.

    Kurzgefasst:
    Ich mag das Programm nicht. Kann sich hier einer die Zicken erklären? ?(

    HuffYUV habe ich geladen und installiert, aber ich weiß nicht, wie man es nutzt. Verstehe ich das richtig, dass sich HuffYUV als Codec installiert und ich ihn dann mit anderen Programmen nutzen soll?
    UVS macht da jedenfalls nicht mit…

    Welche Schnitt- und Bearbeitungsprogramm würdet ihr denn empfehlen, in welchem ich auch eure weiteren Tipps beherzigen und ausprobieren kann? So etwas wie die Bitrate lässt mich UVS nämlich nicht ändern.

    2 Mal editiert, zuletzt von Chronomaker (2. Juli 2010 um 16:50)

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  • Black Sun
    Gast
    • 2. Juli 2010 um 17:10
    • #7

    Für die Aufnahme kannst du zB DScaler nehmen. Dort kannst du dann auch HuffYUV oder andere Codecs nach bedarf auswählen. Bildqualität ist besser als bei UVSE, aber schneiden kannst du damit nicht.

    Zum schneiden wäre premiere natürlich optimal, aber für die Privatperson sind die üblichen Editoren wie Sony vegas, Ulead oder Pinnacle Studio eigentlich ausreichend. Für die finale Umwandlung würde ich sie aber weniger nehmen, da sie einfach zu schlecht sind. Willst du zB ein DVD kompatibles mpeg 2 Video machen, wirst du mit tmpgenc plus eine weitaus bessere Qualität bekommen. UVSE sollte dir aber erlauben eigene profile zu definieren. Zumindest war das früher immer möglich. Also auch mpeg 2 mit einer anderen Auflösung. Wenn Ton oder Bild Probleme macht solltest du vielleicht mal die Kanaleinstellung oder die Codecwahl überprpfen. Die Software sollte eigentlich keine Probleme machen. Ich würde hier wirklich auf einen Bedienfehler tippen. Da ich es aktuell aber nicht mehr installiert habe kann ich auf die Schnelle keine genauen Anweisungen geben.

    Zitat

    Die Auflösung von 352x288 habe ich mir „ergoogelt“. Da scheint es ja verschiedene Meinungen zu geben, nämlich von so hoch wie möglich, damit alles vom Band überspielt wird bis hin zu Standard 640x480. In irgendeinem Forum hat dann mal jemand erwähnt, dass er beim Herumprobieren mit seinen Hi8-Urlaubskassetten die besten Ergebnisse mit 352x288 erzielt hat.

    352 entspricht VCD Auflösung und wurde damals als vergleichbare Qualität zu VHS festgelegt. Das Problem ist nur das dies bei der Aufnahme selbst nicht so wirklich funktioniert, sondern nur beim abspielen einer VCD. VHS bzw Hi8 haben keine richtige feste digitale Auflösung. Würdest du 288 nehmen, so wäre das zB in der vertikalen viel zu wenig für Hi8. So hoch wie möglich ist daher durchaus richtig. Zumal man so mehr feine Details erfassen kann. Allerdings gibt es auch eine Grenze ab der es einfach keinen Sinn mehr macht, da Hi8 nuer begrenzt Informationen speichert. Mit normaler Pal Auflösung ist man daher eigentlich gut bedient.

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  • ONOX2
    Gast
    • 2. Juli 2010 um 17:40
    • #8

    Ich kann als Schnittprogramm nur Magix empfehlen, da ich sehr gute Ergebnisse damit erziehlt habe.
    Besonders gut ist das das Programm nicht sehr Hungrig ist und selbst auf meinem 1,6Ghz Rechner ohne Einschnitte läuft.

    Als Auflösung würde ich einfach PAL nehmen, also 720*576, das sollte ohne Probleme gehen.

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    Killertamagotchi
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    3.291
    • 2. Juli 2010 um 18:05
    • #9

    Analoges Videomaterial hat eine Pixel Ratio von 1:1
    nur seit Einführung von dem ganzen Digitalen Medien wurden auf einmal Pixel nicht mehr gleichmäßig bzw wurden von Quadrate zu Rechecke erst bei den HD Auflösungen hatte man diese Untat endlich wieder behoben

    Wii Code: 0312-8940-5176-5793
    Nintendo Switch Code: SW-5492-6586-3115

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  • Chronomaker
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    • 4. Juli 2010 um 17:07
    • #10

    Magix oder Pinnacle hat niemand in meinem Bekanntenkreis, von daher habe ich es nun mit DScaler probiert.
    Dort klappt auch der HuffYUV-Codec super, allerdings kann ich dort die Auflösung ebenfalls nicht einstellen. Da die vorgegebene aber 640x480 ist, kann man damit gut leben.
    Nun gibt es da aber die Rubrik "Recording Height". Dort kann ich auswählen:
    1/2-height even scanlines only (darauf ist es auch standardmäßig gestellt)
    1/2-height odd scanlines only
    1/2-height even and odd averaged
    Full height (interlaced)

    Bei der Standardeinstellung nimmt er das Material in 640x240 auf und das Ergebnis sieht so aus:

    Schön verzerrt und wenn man es in 4:3 erzwingt, dann lässt die Bildqualität doch sehr zu wünschen übrig.
    Mit Full height (interlaced) ist das Bild dann so, wie es sein soll und es sieht wirklich gut aus, aber bei jeder kleinen Bewegung sieht es dann so aus:

    So sahen die Videos von einem Bekannten auch immer aus, wenn er die mit Nero überspielt hat. Kann man diesen Effekt irgendwie verhindern? Wirklich berauschend sind das nämlich nicht aus, schließlich bewegt man die Kamera ja ständig.


    Um mal zu klären, wofür ich die Videos nutzen möchte:
    Ich möchte hier 7 Hi8-Kassetten zur Sicherung auf den Computer ziehen und das in einer sehr guten Qualität.
    Allerdings sollten die Dateien auch keine 28 GB groß sein, denn beim Abspielen dieser geht der Rechner hier (Pentium Dual Core - E5200 @ 2,50 Ghz) gerne in die Knie.
    Zum Verschicken bestimmter Teile der Videos (Abi-Ball, Klassenfahrt, etc... ) würde ich die betreffenden Szenen gerne herausschneiden und möglichst "verschickfreundlich" verkleinern. Dabei kann die Qualität natürlich verringert werden, doch sollte es auch kein Pixel-Wabbel-Matsch werden.
    Also im Endeffekt möchte ich je Kassette eine "Rohdatei" und dazu in Szenen unterteilt kleinere komprimiertere Versionen der Videos.


    EDIT:
    Mit der Einstellung 1/2-height even and odd averaged sieht das Bild sehr gut aus und hat nicht dieses "Zerreissen".

    Allerdings muss ich sämtliche Videoplayer auf 4:3 umstellen. Kann ich das Video irgendwo so einstellen, dass es "richtig" dargestellt wird?

    Einmal editiert, zuletzt von Chronomaker (4. Juli 2010 um 17:24)

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    Killertamagotchi
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    3.291
    • 4. Juli 2010 um 21:47
    • #11

    Das problem ist das bei allen ausser dem Full nur die oberen oder unteren Fields genommen werden und dann zu einen progressiven Bild zusammengesetzt werden darum auch die verzerrung

    bei Full ist es halt Interlace also Zeilensprung wie es bei einem normalen TV halt der Fall ist denn Röhren TVs und Monitore basieren auf dem Verfahren.

    Das aber es so ausgefranst ist liegr daran das dieses programm wie ein paar andere anscheint schlampig arbeitet und die zeilensprungreihenfolge vertauscht ansatt dann die obere reihe als ersten kommt dann die untere zuerst und dann entsteht häufig dieser unschöne fransen effekt

    Idealer währe wenn du ein programm nutzt was das interlace Bild 1:1 in ein progressives umwandeln kann also anstatt 50 Halbbilder in 25 Vollbilder umwandelt
    dauert zwar je nach PC und Software etwas länger aber dafür ist die Bildqualität besser auch bei kleineren Bitraten und die Dateigröße nimmt auch etwas ab da nicht noch die informationen für die Fields vorhanden sein müssen

    Wii Code: 0312-8940-5176-5793
    Nintendo Switch Code: SW-5492-6586-3115

    Einmal editiert, zuletzt von Killertamagotchi (4. Juli 2010 um 21:50)

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  • Black Sun
    Gast
    • 5. Juli 2010 um 14:19
    • #12
    Zitat

    dauert zwar je nach PC und Software etwas länger aber dafür ist die Bildqualität besser auch bei kleineren Bitraten und die Dateigröße nimmt auch etwas ab da nicht noch die informationen für die Fields vorhanden sein müssen

    Das wird hier so nicht funktionieren ( mit dem länger dauern ) da DScaler zum echtzeit aufnehmen ist, und keine nachträgliche Umwandlung beinhaltet. Und wenn man Interlaced Material ohne Deinterlacing abspielt entstehen halt diese verschobenen Zeilen. Bei Programmen mit automatischem deinterlacing während der Aufnahme passiert das nicht, bzw weniger. Allerdings ist deren Bildqualität in der Regel äußerst schwach, da alles in Echtzeit bei relativ niedrigen hardware Anforderungen passieren muß.

    Sowohl die Zeilen, als auch das gestauchte Format sollte man leicht korrigieren können, wenn man das Video nachträglich umwandelt. Da hier wohl mit HuffYUV aufgenommen wurde, ist das umwandeln noch mpeg, DivX, h.264 usw sowieso unumgänglich wenn man keine Blu Ray für nen 1 Stunden Film opfern will.
    Einfach bei der nachträglichen Codierung ( zB bei Tmpgenc plus wenn nach mpeg 2 ) die entsprechenden Optionen für Seitenverhältnis und Deinterlacing auswählen.

    Es kann sein das die Einstellung 1/2 even & odd manchmal das schärfere und detailliertere Bild liefert. Vor allem wenn man schnelle Videos hat und der Rechner bei interlaced nicht mehr hinterher kommt ( DScaler ist recht Rechenintensiv, ich konnte es zB erst mit einem X2 5200 richtig nutzen ). Dann kann es passieren das einige Zeilen so verschoben sind das sie nicht mehr mit deinterlacing gefixt werden können. Wenn man das even&odd Video danach anständig umwandelt bekommt man durchaus ein Video, welches recht nahe an 25fps progressiv heran kommt.

    • Zitieren
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    Killertamagotchi
    Erleuchteter
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    3.291
    • 5. Juli 2010 um 16:58
    • #13

    Also ich nutze ja Sony Vegas Pro zum bearbeiten und wenn die Cam keine Überspielfunktion hat wie FireWire oder USB nutze ich meine TV karte immer um Analoges Material zu Digitalisieren.

    Wii Code: 0312-8940-5176-5793
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  • ONOX2
    Gast
    • 5. Juli 2010 um 18:33
    • #14

    Chronomaker ich gebe dir den Rat mal die Demo von Magix runterzuladen, damit kann man schon sehr gut arbeiten.
    Wenn dir das Programm gefällt, PM an mich.

    • Zitieren
  • Chronomaker
    Profi
    Beiträge
    985
    • 6. Juli 2010 um 19:24
    • #15

    So, mit Magix läuft das Schneiden richtig gut und ich konnte es auch in das richtige Seitenformat quetschen und als AVI abspeichern.
    Ergebnis:
    Super Bild in 4:3, allerdings sind eine Minute 100 MB.
    7 Hi8-Kassetten á 90 Min = 7 x 9 Gb = 63 GB
    Zur Archivierung super, zum Verschicken weniger. :)

    Habe dann mit TMPGEnc mal MPEG-2 ausgewählt mit den Standardeinstellungen und dann wird aus einer Minute 10 MB.
    Das Ergebnis sieht allerdings nicht sooo pralle aus. Wo muss ich denn genau "dran drehen", damit es besser (wenn auch größer...) wird?
    Und wirklich nervig ist nur, dass ich bei dem kodierten Video dann nicht spulen kann. Das Bild bleibt stehen und der Ton rückt zur gespulten Stelle vor. Eine gewisse Verzögerung kennt man ja, aber das Video kommt gar nicht und man ist gezwungen es von vorne anzugucken. Das kommt mir ein bisschen seltsam vor. Weiß jemand, woran das liegt? ?( Verstellt habe ich nichts, also ganz normal die Standardeinstellungen von MPEG-2 mit Videoformat PAL.

    Ob ich Interlace oder Progressive bei Encode Mode auswähle, macht für mich optisch keinen Unterschied. Ist das irgendwas vorzuziehen?

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