Alles anzeigenPaxlovid muss innerhalb der ersten fünf Tage verabreicht werden. Je früher, desto besser.
[color=#0000FF]Wie gesagt, war schon am Anfang.[/color]
Danach ist der unterstützende Effekt kaum der Rede wert. Dazu kommt die von dir angesprochene Problematik in Verbindung mit anderen Medikamenten.
Hausärzte werden vermutlich auf Grund der Nebenwirkungen und der Wechselwirkungen von einer Verschreibung absehen. Obendrein ist es eigentlich nur für Leute über 65 Jahren empfohlen. Wer einen starken Verlauf hat, der wird sich ohnehin im Krankenhaus einfinden und dann auch das Medikament bekommen.
Mein Papa ist aber über 65 und Risikopatient. Wir haben das Medikament in Deutschland teuer in größeren Mengen angeschafft und ich finde es einfach seltsam, dass man die Chance bei Risikopatienten nicht nutzt, wenn es die Gelegenheit gibt eine Krankenhauseinweisung zu vermeiden. Leute mit stärkerem Verlauf versuchen es ja doch die ersten Tage noch zu Hause und später hilft es nicht mehr viel, wie du selber sagst.
Klar, Herr Lauterbach ist selber Arzt und der Kanzler wird wohl einen Arzt gefunden haben, der sich die Mühe macht die Nebenwirkungen gegenzuchecken. Finde das Ganze nicht gut gelöst. Da kann man auch bald ein drittes Mal die Haltbarkeit verlängern, wenn es eh nicht zum Einsatz kommt.
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2…der-haltbarkeit
Auch wenn ich mir einen "Shitstorm" abhole, gesamter Arbeits-, Familien, Bekanntenkreis, sehr viele Konzertbesuche, viele junge Leute dabei die laufend in Clubs gehen. Die meisten ungeimpft, ich habe mir nur die zwei Grundimpfungen geholt und das war es auch garantiert.
Seitdem keiner Krank, bzw keine Symptome, alles gut.
Wenn du alles junger Mensch die Grundimpfungen hast, keine Impfempfehlung hast und vielleicht nicht einmal Familie im Anhang, dann ist das deine Sache. Denke nicht, dass du einen großen Shitstrom hier bekommen wirst. Hoffentlich bist du nicht enttäuscht. ![]()