Das haben die schon mal 1993 versucht, ging aber in die Hose. ![]()
EA stinkt!
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Original von *SONIC*
Das haben die schon mal 1993 versucht, ging aber in die Hose.
Dann habe sie sich gesagt, wenn schon keine Konsole, dann übernehmen wir eben den Softwaremarkt.Gesagt-getan. Und das ging nicht in die Hose!

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was war 1993

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Original von Black Sun
was war 1993
Stichwort: 3do
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Original von dsf
Für viele liegt der Kaufgrund für Fifa bei den Ligen. Ich habe neulich meinen Kumpel von PES 4 überzeugt. Dann hat er aber festgestellt. Das PES ihm nicht so viele Ligen bietet wie er sich das wünscht und das muss man der Fifa-Reihe einfach lassen die Auswahl ist spitze und das ist wohl für viele auch ein Kaufgrund.Manche sollten sich bei Fußballspielen mal überlegen wo sie ihre Prioritären setzten.

Es gibt auch Sachen die ich bei Fifa besser, aber Pes gewinnt auf dem Platz und das zählt.

Bei uns im Satun gibts übrigens auch schon seit einem Jahr so nen EA Regal... Im MM war auch so ein Verkäufer und der hat mich sofort gefragt, ob er mir helfen kann. Gan ungewohnt sowas...

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Original von RaZoR
Stichwort: 3do
Ja is schon klar, nur hat das doch herzlich wenig mit EA zu tun.
Sicher Trip Hawkins war Gründer von EA nur ist/war 3DO doch ein völlig eigenständiges Unternehmen. Alles was 3DO mit EA zu tun hatte war das man dank Trip Hawkins Beziehungen einen sehr guten Support von EA bekommen hat.Man könnte nach der Logik von *SONIC* auch behaupten das der Amiga ein reiner Atari Computer war.
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Naja, AFAIK war die 3DO-Corporation, die ja die Konsole entwickelt hat, ein Gemeinschaftsunternehmen verschiedener Firmen, darunter auch EA. Insofern hat das schon etwas miteinander zu tun!
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also soweit ich weiß wurde das 3DO komplett von 3DO selbst entwickelt und lediglich an Sanyo, Goldstar, Samsung und Panasonic lizenziert.
3DO wurde dabei finanziell unterstützt von Matsushita, MCA, Time Warner,AT&T..... EA sicherte sich nur bei der Software einen Anteil.
Wenn ich falsch liege bitte korrigieren
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war das 3do nicht auch so ne herzensangelegenheit vom guten alten trip hawkins, der dafür sogar den EA chefsessel abgegeben hat, oder bring ich was durcheinander??
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Ubi Soft-Gründer äussert sich zum EA-Einstieg
von Marcel am 30.12.2004Yves Guillemot, Gründer und Chief Executive Officer von Ubi Soft Entertainment, hat sich erstmals öffentlich über den kürzlichen Einstieg des Brachenriesen Electronic Arts (siehe News) bei Ubi Soft geäussert.
Gegenüber den amerikanischen Kollegen von Gamespot sprach Guillemot folgende Punkte an:
- er sieht den Markt als wachsend an, für einen Rivalen um Marktanteile hält der EA jedoch nicht
- der Einstieg von EA wird von Guillemit als feindlich bezeichnet
- er hat bislang keine Informationen über die konkreten Ziele von Electronic Arts
- die Strategien der Firma sollen wie bisher nicht von den Aktionären beschlossen werden
- 22,8% der Firma liegen bei den Gründern der Firma, 13% bei Finanzinstitutionen und 44,5% bei Kleinaktionären, EA hält einen Anteil von 19,9%. Das Management studiert derzeit alle möglichen Szenarien und Optionen, die EA z.B. zum Hauptaktionär machen könnten
- Guillemot sieht dank dem hervorragenden 4. Quartal 2004 (mit starken Verkäufen von Prince of Persia: Warrior Within und Ghost Recon 2) eine erfolgreiche Zukunft für Ubi Soft vorraus
- allerdings befürchtet er, dass die Firmen-Philosophie (die innovativsten und besten Spiele zu kreieren) durch die derzeitigen Ereignisse in Gefahr ist, da die Qualität der Spiele nicht mehr unbedingt entscheidend für den Erfolg ist
- er kritisiert das Verhalten von Electronic Arts, da vor dem Einstieg keinerlei spezifische Informationen über die Aktion abgegeben wurden. Es gab laut Guillemot keine Kommunikation über die Pläne
- der CEO glaubt nicht, dass der Erfolg von Ubi Soft zukünftig ein Ende haben wird, da eine Minderheitsbeteiligung, selbst eines Konkurrenten wie EA, eine Minderheit in der Firma bleibt------------------------
EA ist doch nicht Hauptaktionär bei Ubi Soft, die Gründungsmitglieder haben einen höheren Anteil als angenommen
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na ein Lichtblick

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das aktuelle cad comic:

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ZitatAlles anzeigen
Original von Gamestar.de
Bertelsmann will spielen
18.03.2005, 11:17
Electronic Arts im Visier
Medienriese Bertelsmann will seine Aktivitäten auf den Spielesektor ausdehnen. Das geht aus einer Meldung der Sueddeutschen Zeitung hervor. Bertelsmann-Boss Gunter Thielen sieht demnach Spiele neben Erziehung und Mobilfunk als wichtiges Zukunftsfeld. Nachgedacht wird über den Einstieg bei einem renommierten Anbieter, angeblich wurde schon ein Blick auf Electronic Arts geworfen. Der Riesen-Publisher würde gut zu Bertelsmann passen. In immer mehr EA-Spielen gibt es zum Beispiel lizenzierte Soundtracks, die Bertelsmann dank seiner Musik-Tochter BMG liefern könnte. Außerdem will Bertelsmann als zweites Standbein selber Spiele entwickeln und vermarkten.
Bereits Mitte der 90er-Jahre versuchte Bertelsmann mit dem Label Red Balloon den Einstieg in den Spielemarkt, etwa mit der PC-Version des Amiga-Rollenspiels Ambermoon, das aber nie erschien. Den damals angekündigten »langen Atem« hatte die Firma jedoch nicht, nach kurzer Zeit wurden die Aktivitäten eingestellt.
Wir sind gespannt, ob es diesmal klappt. Denn wenn ein Big Player einen Markt betritt, sorgt das für Unruhe und erhöht den Druck. Wie sich eine solche Giganten-Übernahme auf Otto-Normalspieler auswirken könnte, lässt sich jedoch kaum abschätzen.
(ms)
Mehr --> http://www.gamestar.de/news/branchen/24249
EA bald deutsch ?
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