1. Nexgam Portal
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Aktive Themen der letzten 24h
  3. Dashboard
  4. Mitglieder
  5. Patreon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. neXGam - Forum
  2. Forum
  3. Community
  4. Off Topic

Eure Autos

  • MD_Geist
  • 12. Januar 2005 um 21:09
  • namenlos
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.954
    • 1. März 2019 um 10:42
    • #3.161

    Mustang (jedenfalls der V6) sieht teurer aus als er ist. Da kostet jede Mittelklasselimo gleich viel oder sogar mehr und hat dann weniger PS.

    Ich finde aber das Vorgängermodell irgendwie hübscher:

    Ein US Muscle Car muss klobig für mich sein. ^^

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

    • Zitieren
  • Regza
    Gast
    • 1. März 2019 um 10:46
    • #3.162
    Zitat von thecixxx


    Wenn ich mir z.B. die Preise von bestimmten identischen Ford oder VW Modellen ansehe (z.B. aktueller Golf oder aktueller Mustang), zahlen Deutsche aktuell ja schon wesentlich mehr als z.B. Amerikaner für ein identisches Auto.


    War das denn jemals anders? Letztendlich werden preise eh immer an den Markt angepasst. Mal mehr, mal weniger gut vergleichbar.

    Ich gehe fest davon aus das es dann auch weiter günstige Fahrzeuge geben wird, einfach weil es sie geben muss. Es geht da doch weniger darum ob die höheren Preise in den Köpfen der Leute sitzen, sondern mehr darum das sie Autos verkaufen müssen und die Masse keine hohen Preis bezahlen kann, selbst wenn sie wollte.


    Wegen dem Ampera, kann sein das ich da falsch informiert bin. War es nicht so das es 3 Betriebsmodi gibt, und der Verbrenner "eigentlich" nur mitlaufen sollte wenn der Akku zu schwach wurde, und dann den Akku aufgeladen hat? Es sollte im 3. Modus möglich sein im Notfall auch rein per Verbrenner zu fahren, das war aber eigentlich nicht als Regel gedacht. So habe ich es jedenfalls immer gehört.

    Einmal editiert, zuletzt von Regza (1. März 2019 um 10:50)

    • Zitieren
  • namenlos
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.954
    • 1. März 2019 um 10:53
    • #3.163

    Ne, das ist schon richtig. Rein elektrisch kommt man im Alltag aber keine 40km weit bei normaler Fahrweise. Der Verbrenner geht immer automatisch an bei kritischem Ladezustand (also eigentlich immer, wenn man weiter fährt als bis zum Bäcker).

    Nach der Definition wäre dann aber ein Toyota Prius auch ein E Wagen. Würde den Ampera also eher als einen Hybridwagen sehen, wo die Verbrennernutzung bei den meisten Alltagsprofilen wohl überwiegt als Antriebsquelle.

    Dazu kann man den Wagen nicht auf 100% laden per Steckdose, weshalb das (technisch?) nicht geht, habe ich aber nie rausfinden können, ein Defekt am Wagen war es aber wohl nicht.

    Angeblich ist es so gewollt (aber wieso)?

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

    • Zitieren
  • walfisch
    Grumpy Old Bastard
    Beiträge
    12.484
    • 1. März 2019 um 11:00
    • Offizieller Beitrag
    • #3.164

    Ich war kurz davor mir einen eSmart zu kaufen. So 3-4 Jahre jung gibt es schon für um die 10k. Das klang als Alltagsauto für die Stadt verlockend. Leider "tanke" ich auf die geplanten 100km Fahrstrecke pro Woche fast 3 mal so teuer wie beim entsprechenden Benziner. Sorry ich würde es gern, aber ich will mir das nicht leisten können. Das ist monatlich mindestens ein Fuffi der der Familie fehlt. Die E-Mobilität ist noch lang nicht so weit.

    :schimpf: walfisch :gähn::gähn::gähn:o_O:gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::tanz:<X<X<X<X<X<X

    walfisch´s Selecion - Switchperlen im seichten Wasser

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
    • Zitieren
  • Regza
    Gast
    • 1. März 2019 um 11:23
    • #3.165

    Wie wird der denn "betankt" ? Kann ich mir kaum vorstellen. Ich weiß das es verschiedene "Tarife" gibt, von Zeit basiert bis Pauschal, aber das es teurer als ein Benziner sein soll?

    Gerade mal nachgerechnet, eine 18KWh Akkuladung konventioneller Stromtarif sollten etwa 5€ sein. Sollte eigentlich unter einem Benziner liegen

    Einmal editiert, zuletzt von Regza (1. März 2019 um 11:39)

    • Zitieren
  • walfisch
    Grumpy Old Bastard
    Beiträge
    12.484
    • 1. März 2019 um 11:59
    • Offizieller Beitrag
    • #3.166

    Der tatsächliche Verbrauch berechnet sich leider völlig anders. Da hätten wir einmal den Strom, dann die Batteriemiete (die auch noch abhängig von der Jahreslaufleistung ist) und weitere zusätzliche Kosten wie Kartengrundgebühren für öffentliche Stromzapfen (die Münchener Stadtwerke denen 75% aller installierten Säulen gehört will z.B. 10€ monatlich). Ich hab die Rechnung jetzt nicht zur Hand, aber bei 400-500km im Monat hatte ich etwa 35€ Sprit gegen knapp 90€ fürs E-Mobil (60€ Batterie, 10€ Kartengrundgebühr, 6,20€ je "Tankfüllung" bei etwa 3-4 nötigen Ladevorgängen). Das kann nicht die Zukunft sein.

    Das muss man natürlich bei jedem E-Mobil und jeder Jahreskilometerleistung neu berechnen. Kaufbatterien muss man dann natürlich mit ihrer Lebensdauer ebenfalls anders berechnen. Aber außer Tesla verkauft einem ja kaum einer die Batterie mit.

    :schimpf: walfisch :gähn::gähn::gähn:o_O:gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::tanz:<X<X<X<X<X<X

    walfisch´s Selecion - Switchperlen im seichten Wasser

    Einmal editiert, zuletzt von walfisch (1. März 2019 um 12:04)

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
    • Zitieren
  • Regza
    Gast
    • 1. März 2019 um 12:30
    • #3.167

    aber gerade wenn man in der Stadt bleibt, lohnt sich da eine Karte überhaupt? Auf der geringen Grundfläche kann man doch meist eh immer zuhause aufladen. Batteriemiete ist halt eine "Option" ich würde es aber nicht als selbstverständlich ansehen. Bei den von mir bislang angeschauten Gebrauchtfahrzeugen war es meist ein Kauf Akku. Die Miete wird ja in der Regel optional angeboten, so kenne ich es zumindest bei den meisten Herstellern.

    Aber klar, bei einer solchen Rechnung frisst dann allein die Miete jede Ersparnis auf.

    • Zitieren
  • walfisch
    Grumpy Old Bastard
    Beiträge
    12.484
    • 1. März 2019 um 13:25
    • Offizieller Beitrag
    • #3.168

    Keine Ahnung wie es bei Neuwagen ist, aber einen Gebrauchten mit Kauf- statt Leihbatterie sieht man sehr sehr selten. Das hat auch einen guten Grund. Die Dinger verlieren massiv Kapazität und Leistung. BMW gewährt beim i3 eine Garantie auf 8 Jahre oder 100.000km. Nach 2-3 Jahren verlor der ADAC Dauertestwagen bereits gut 10km Reichweite. Stand heute sind nach insgesamt 80.000km ca. 15km Reichweitenverlust (entspricht fast 4kWh) zu beklagen. BMW würde die tote Batterie tauschen aber die einzelnen toten Zellen sind nicht Teil der Garantie). Einen längeren echten Test gibt es bislang nicht, aber der ADAC schätzt das bei ihrem Gebrauch die Batterie keine 8 Jahre machen wird. Dann müsste man also im besten Fall alle 8 Jahre 5.000€ Batterie plus Werkstattkosten in die Spritkosten einberechnen. Im besten Fall (aber wirklich im allerbesten) komme ich dann auf monatliche Kosten durch die Batterie von 52€. Wenn ich leihe kann ich alle 2 Jahre einfach eine frische bekommen.

    Edit: Was das daheim laden betrifft, kann ich nur sagen das sich zumindest München nicht unbedingt dabei hervortut. Wir haben für unsere 90qm 3-Zimmer mit kleinem Garten (der allerdings nur Sondernutzungsfläche und kein Besitz ist) fast 600.000€ gelatzt. Weder der Garten, noch die Tiefgarage oder die kleine 30er Zone in der wir wohnen bietet auch nur ansatzweise den Hauch einer Möglichkeit für Selbstversorgung zu sorgen. Ist gar nicht dran zu denken. Ja und stundenlang bei Aldi abhängen, nur um einmal 6-7€ zu sparen, ist mir dann auch zu blöd.

    :schimpf: walfisch :gähn::gähn::gähn:o_O:gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::tanz:<X<X<X<X<X<X

    walfisch´s Selecion - Switchperlen im seichten Wasser

    Einmal editiert, zuletzt von walfisch (1. März 2019 um 13:33)

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
    • Zitieren
  • namenlos
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.954
    • 1. März 2019 um 13:30
    • #3.169

    In einer Autobild der letzten Wochen gibt es einen 100.000km Test mit einem i3.

    https://www.autobild.de/bilder/dauerte…0607.html#bild1

    Haben aber den mit Extender benutzt und große Teile dann "mit Benzin" (nicht direkt, halt zum Batterie "erhalten", laden schafft der Winz Motor nicht), gefahren.

    Glaube bei denen hatte der Akku noch 85% Kapazität nach den 100.000km, wenn ich mich jetzt nicht irre.

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

    • Zitieren
  • walfisch
    Grumpy Old Bastard
    Beiträge
    12.484
    • 1. März 2019 um 13:47
    • Offizieller Beitrag
    • #3.170

    Schön aber im Smart hilft mir der Extender ja nix. Im Endeffekt ist es ja auch ein totaler Betrug, denn nur etwa 115km der über 300km Reichweite sind dann wirklich elektrisch. Wer sowas will kann sich nen netten asiatischen Hybriden kaufen. Nur das der dann 1200km+ Reichweite hat und ordentlich groß ist.

    Da steht leider nix davon wie lange der schon läuft. Beim ADAC läuft der i3 seit Anfang 2014 und steht bei etwas über 80.000km gesamt. Der Kapazitätsverlust liegt dort bei 17,zerquetschte (was nah an den Autobildkollegen ist, dürfte also schon so hinkommen). Vielleicht deshalb die schlaue Garantie von 8 Jahren ODER 100.000km. Entweder geht die Batterie eben über die Zeit oder die vielen Ladezyklen kaputt.

    :schimpf: walfisch :gähn::gähn::gähn:o_O:gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::tanz:<X<X<X<X<X<X

    walfisch´s Selecion - Switchperlen im seichten Wasser

    Einmal editiert, zuletzt von walfisch (1. März 2019 um 13:55)

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
    • Zitieren
  • namenlos
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.954
    • 1. März 2019 um 14:11
    • #3.171

    Ja, ich hatte den Bericht in der Zeitschrift gelesen, übers Inet findet man ja immer nur eine "light" Version dann. Naja, elektrisch sind die KM schon alle gefahren, denn der i3 hat ja einen reinen Elektroantrieb, der Benzinmotor hat keine Verbindung zur Antriebsachse.

    Ob der Strom dann aus einem Atomkraftwerk aus Frankreich, oder aus Braunkohle aus dem Osten, oder durch Verbrennung von Benzin hinter der Rückbank erzeugt wird, ist ja im Endeffekt alles gleich (dämlich).

    Der i3 wurde nicht wie üblich zerlegt nach dem 100.000km Test, sondern wird weitergefahren. Jetzt wird es also spannend, er ist über die besagten KM und wohl auch bald auch bei 8 Jahren dann angekommen.

    Daten, wo ich einen Diesel "blind" kaufen würde, was den Verschleiß usw. angeht.

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

    • Zitieren
  • _2xs
    Erleuchteter
    Beiträge
    5.745
    • 1. März 2019 um 14:39
    • #3.172
    Zitat von thecixxx

    Mustang (jedenfalls der V6) sieht teurer aus als er ist. Da kostet jede Mittelklasselimo gleich viel oder sogar mehr und hat dann weniger PS.

    Ich finde aber das Vorgängermodell irgendwie hübscher:

    Ein US Muscle Car muss klobig für mich sein. ^^

    Das Problem bei den 2011er Modellen ist die hohe Kfz Steuer. Für mich kommt daher nur ein 2015er 4Zyl. EcoBoost in Frage. Eine Variante wäre noch ein 8Zyl. Mustang von 2006 - 2008. Aber ich kann mich für die Blattfedern hinten nicht ganz erwärmen. Das gilt übrigends auch fürs 2011er Modell, wo die auch noch drin sind.

    Meine Sammlung
    Letzer Platz der nexgam True Tophy Rangliste! No1 Uncompletionist

    Make it REtAiL, or it does not happen!!!

    • Zitieren
  • Regza
    Gast
    • 1. März 2019 um 14:44
    • #3.173
    Zitat von walfisch

    Edit: Was das daheim laden betrifft, kann ich nur sagen das sich zumindest München nicht unbedingt dabei hervortut. Wir haben für unsere 90qm 3-Zimmer mit kleinem Garten (der allerdings nur Sondernutzungsfläche und kein Besitz ist) fast 600.000€ gelatzt. Weder der Garten, noch die Tiefgarage oder die kleine 30er Zone in der wir wohnen bietet auch nur ansatzweise den Hauch einer Möglichkeit für Selbstversorgung zu sorgen.


    Das heißt Eigentumswohnung ? Womöglich mit einer Hausverwaltung?

    Wäre da nicht prinzipiell die Möglichkeit vorhanden, einfach vom Zählerschrank abgehend ein Kabel mit Ladestation selbst in der Garage/Garten/Stellplatz zu installieren? Das teuerste ist die Ladestation falls nicht beim Auto "integriert". Ein Kabel und ne 3 Phasen 32A Steckdose kostet ja nicht wirklich was und ist bei manchen Autos schon ausreichend. Also zumindest bis etwas über 20 KWh sollte doch drin sein, wenn das Haus halbwegs modern ist.

    Haltbarkeit des Akkus ist halt so ne Sache. Ich persönlich würde lieber das Kauf Risiko eingehen und notfalls am Ende mit nur noch 70% Kapazität rumfahren, als jeden Monat 60-100€ zu zahlen. Zumal ich davon ausgehe, das mit steigender Verbreitung der E Autos, auch Ersatz Batterien einfacher zu bekommen sein werden. Im Kosten Vergleich zum Benziner könnte man noch aufführen, das wahrscheinlich weniger Wartungskosten am Motor entstehen werden, die ja auch bezahlt werden wollen. Wenn ich alles zusammenzähle was ich bei meinen letzten beiden Fahrzeugen für diverse Dinge zahlen musste, kommen da auch schnell ein paar tausend Euro für 10 Jahre hinzu. 2x Zahnriemen (1400€ ), 1 Auspuff ( 900€), 1x Benzinleitung ( 300€ ), Umlenkrollen ( 180€ ), Turbo ( 1500€ ),.... Alle 2 Jahre Motoröl und Filter für 70€.... da kanns dann auch mal ne neue Batterie sein.

    • Zitieren
  • namenlos
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.954
    • 1. März 2019 um 14:52
    • #3.174

    Bei "konventionellen" Autos kann man immerhin alles selber machen, ich denke mal so Sachen wie ein defekter Akku sind halt einfach Austauschsachen, da ist nichts mit selber reparieren (jedenfalls nicht für einen selber, eventuell wird es dann Firmen geben, die die dann "aufbereiten" in Zukunft).

    Zahnriemen kannst ja im Endeffekt selber machen für ~100er inklusive Umlenkrollen, unabhängig vom Auto, Ölwechsel etc. sowieso.

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

    • Zitieren
  • Regza
    Gast
    • 1. März 2019 um 14:59
    • #3.175

    Naja, für einen Zahnriemen muss man sich erstmal "trauen" und auch entsprechend das Werkzeug haben um den Motor zu blockieren, damit sich nichts verstellt. Aber klar, wer selbst macht bezahlt weniger.

    Bei einem E Auto sollte man eigentlich auch nicht weniger machen können, zumindest sehe ich keinen Grund warum dies anders sein sollte. Es kann "lediglich" sein, und davon gehe ich auch mal aus, das vieles in den Steuergeräten/Computern einprogrammiert werden muss. Und dann braucht man doch eine entsprechende Werkstatt. Einen Akku zu tauschen, wie schwer soll das theoretisch sein ? Ein paar Schrauben für die Befestigung, 2 dicke Kabel und womöglich ein paar Stecker für die Messtechnik/Heizung/Kühlung.

    Das Problem hast du aber doch schon bei konventionellen Autos. Da kannst du auch simple 50€ Teile am Motor haben, die dann wieder angelernt werden müssen und die Preise explodieren lassen.

    • Zitieren
  • namenlos
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.954
    • 1. März 2019 um 15:04
    • #3.176

    Simple Autos laufen aber aktuell über obd2, da kannst du mit einem Dongle im Endeffekt ja alles selber anlernen. Bei Tesla geht es schon los, passt der Stecker nicht, nutzen ein Patent geschützten eigenen Anschluss.

    Wohl aus gutem Grund, viele Aufpreis Sachen hat jeder Tesla an Bord, halt nur per Softwaresperre geblockt.

    Akku komplett tauschen wird sicherlich nicht schwer sein, gebe ich dir Recht, befürchte aber man kommt selber halt nicht an die Ersatzteile als Endkunde.

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

    • Zitieren
  • Regza
    Gast
    • 1. März 2019 um 15:10
    • #3.177

    also das wäre mir neu das du da so "einfach" alles anlernen kannst. Über ODB2 kannst du ja als "normalsterblicher" nichtmal alle Statusmeldungen der Elektronik auslesen. Die benötigte Software und gegebenenfalls Stecker Adapter um überhaupt Zugriffsrechte frei zu schalten, muss man erstmal haben. Ich denke da bewegen wir uns schon nicht mehr in einem Rahmen, der als "normal" angesehen werden kann. Zumal der Erwerb so mancher Software sogar rechtswidrig ist und vieles nur als asiatische Raubkopie im Umlauf ist.
    Selbst freie Werkstätten können vieles nicht an modernen Autos machen, und müssen dann zum Hersteller

    • Zitieren
  • walfisch
    Grumpy Old Bastard
    Beiträge
    12.484
    • 1. März 2019 um 15:59
    • Offizieller Beitrag
    • #3.178

    Der i3 ist glaube ich gerade mal 6 Jahre alt. Die Autobild müsste also noch mindestens 2 Jahre weiter fahren (wenn sie denn wirklich einen aus der aller ersten Serie testen). Ich muss das echt mal suchen, weil der ADAC Dauertest wirklich gut gemacht ist. Die Erfassen auch jeden Defekt und die Werkstattkosten mit Kilometerstand (wenn er direkt mit dem E-Antrieb zu tun hat und so eben nicht bei einem Benziner vorkommen würde).

    Aber ja auch der ADAC meint das ein E-Auto nicht mehr Scherereien macht als ein Benziner, was die Werkstattkosten betrifft. Die Batterie muss man dennoch (egal ob Kauf oder Leihe) in die "Spritkosten" einrechnen.

    :schimpf: walfisch :gähn::gähn::gähn:o_O:gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::gähn::tanz:<X<X<X<X<X<X

    walfisch´s Selecion - Switchperlen im seichten Wasser

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
    • Zitieren
  • Regza
    Gast
    • 1. März 2019 um 17:46
    • #3.179

    Ich persönlich finde den Zeitraum für diesen Test auch ehr uninteressant, bzw zweifelhaft. Nicht direkt wegen dem was sie da tun, sondern einfach wegen dem Zeitraum. Sind wir doch mal ehrlich, neue Autos machen in den ersten 10 Jahren kaum Probleme, wenn man es als Halter nicht komplett vermasselt. Da gibt es ein wenig Verschleiß an den Bremsen, einmal Zahnriemen wechseln und sonst ehr Kleinigkeiten wie ne kaputte Glühbirne. Die wirklichen Probleme kommen erst im Alter zwischen 10 und 20 Jahren. Und das wird niemand einfach so testen können, sondern nur die Erfahrung zeigen.

    Wenn ich mir jetzt ein Auto kaufe, dann ist das in der Regel so 1-5 Jahre alt. Sicherlich kein Neuwagen. Und ich behaupte frech, damit gehöre ich sicherlich zu einer nicht kleinen Gruppe von Menschen. Für mich persönlich wäre es da schon wesentlich interessanter zu wissen, was dann in den folgenden Jahren alles auf mich zu kommt, wenn das Auto die 10 Jahre überschritten hat. Vor allem auch weil viele Fahrzeuge dann so langsam Elektronik Probleme durch Feuchtigkeit usw bekommen. Bei einem E Auto, wo man einen halben Computer fährt, stelle ich mir da schöne Aussichten vor.

    Einmal editiert, zuletzt von Regza (1. März 2019 um 17:51)

    • Zitieren
  • namenlos
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.954
    • 1. März 2019 um 19:03
    • #3.180

    Wo die Sachen herkommen, sei mal dahingestellt, jedenfalls geht es aber. Für Opel habe ich mir allerdings schon vor längerem ein gebrauchtes, echtes Tech 2 mit candi Modul gegönnt, da kannst du über die obd und obd2 Schnittstelle dann alles "anlernen" oder "verheiraten" (z.b. Steuergeräte), was und wie du das willst bei Opel Modellen von ~1995 bis heute.

    So teuer ist der Krempel im Endeffekt auch nicht, liegt gebraucht im Rahmen deiner Auspuffanlagen Reparatur.

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

    • Zitieren
Werbung
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™