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BVB: "Existenzbedrohende Ertrags- und Finanzsituation"

  • Maddrax
  • 17. Februar 2005 um 11:15
1. offizieller Beitrag
  • Maddrax
    Profi
    Beiträge
    1.168
    • 17. Februar 2005 um 11:15
    • #1

    Dortmund - Gerade geht es sportlich bergauf, da spitzt sich die finanzielle Situation beim börsennotierten Bundesligisten Borussia Dortmund offenbar zu.

    Die Westfalen stecken in einer "existenzbedrohenden Ertrags- und Finanzsituation". Dies teilte die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA am Donnerstagmorgen in einer Pflichtmitteilung mit.

    "Äußerst knappe Finanzmittel"

    "Die Gesellschaft befindet sich auf Grund der äußerst knappen Finanzmittel in ständigem, nach Einschätzung des Managements konstruktivem Dialog mit den Gläubigern, um den gegenwärtigen Engpass dauerhaft zu überwinden", heißt es in der sogenannten "Ad-hoc-Mitteilung".

    Nicht gerade ein Einstand nach Maß für den neuen BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Erst am Dienstag hatten die Borussen den Schatzmeister zum Nachfolger des zurückgetretenen Gerd Niebaum ernannt.

    Halbjahresverlust von 27 Millionen Euro

    Die Situation ist bedrohlich. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2004/2005 muss die AG mit einem operativen Verlust von 27,2 Millionen Euro rechnen.

    Ohne finanzielle Ausgleichsmaßnahmen würde sich der Fehlbetrag für das gesamte Geschäftsjahr auf voraussichtlich 68,8 Millionen Euro erhöhen.

    Zugleich gebe es bis Ende Juni 2005 Verpflichtungen in Höhe von 29,7 Millionen Euro, "die derzeit nicht zur Verfügung stehen". Ein klares Insolvenzrisiko.

    Investmentbanker bricht Verhandlungen ab

    Was Dortmund ebenfalls schwer getroffen haben dürfte: Der Londoner Investment-Banker Stephen Schechter hat seine Kontakte zum BVB wieder abgebrochen.

    "Es gibt keine Beziehung mehr zu Borussia Dortmund", sagte der Spezialist für Fußball-Anleihen dem "Handelsblatt". Schechter nannte einen Vertrauensbruch des Dortmunder Präsidiums als Grund für das Ende der Verhandlungen.

    Von einer Wiederaufnahme der Gespräche hatte sich Dortmund viel versprochen. Mit Schechters Hilfe sollte das Westfalenstadion zurückgekauft werden.

    Quelle: Sport1

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  • Mr. Saturn
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    • 17. Februar 2005 um 11:29
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    :cool: :vampire:

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  • philisco
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    • 17. Februar 2005 um 11:50
    • #3

    Freut mich ... auch wenn leider nichts passieren wird.

    Könnte zum Beispiel so sein, das die AG Pleite geht, die Aktionäre damit leerausgehen und der Verein die Fussballsparte zurückholt.

    Heja BVB ...

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  • Sega Gangbang
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    • 17. Februar 2005 um 16:38
    • #4

    BVB-Alles ist vorbei ! ab in die Oberliga mit 20.000 Fans..auch GEIL ! =D

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  • Fixel
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    • 17. Februar 2005 um 21:10
    • #5

    Naja, ich denke nicht, dass der BVBpleite geht, da ist einfach zu viel Geld an der Fanbasis zu verdienen. Man hat den höchsten Zuschauerschnitt in Europa. Da muss es aufwärts gehen, wenn die Manager keine shize bauen..

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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  • Mafiosi2000
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    15.491
    • 17. Februar 2005 um 21:22
    • #6

    Mal abwarten was noch passiert...

    -.-

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  • konsolenfreaky
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    7.628
    • 17. Februar 2005 um 21:32
    • #7

    ich bin BVB-Fan und der BVB darf einfach nicht in der ersten liga fehlen!
    es ist ein traditionsverein, der einfach nicht wegfallen darf (erinnert mich an sega. hoch oben, pleite gegangen,...)

    Xbox Live: Foulon

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    Switch Online: Foulon (SW-7958-4704-3873)

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  • philisco
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    386
    • 17. Februar 2005 um 21:37
    • #8
    Zitat

    Original von Fixel
    Naja, ich denke nicht, dass der BVBpleite geht, da ist einfach zu viel Geld an der Fanbasis zu verdienen. Man hat den höchsten Zuschauerschnitt in Europa. Da muss es aufwärts gehen, wenn die Manager keine shize bauen..

    Was bringt einem der höchste Schnitt in Europa, wenn man daran nichts verdient, weil man meinte, sein Stadion verpfänden zu müssen?

    Wer scheiße baut, hat die auch auszubaden, ganz einfach!

    Meier muss weg und am besten auch gleich der BVB in Liga 3. Würd mich echt freuen wenn jemand für wirtschaftliche Fehlleistungen keine Lizenz bekommt. Dann müsste ich mir im Stadion auch nicht mehr diese scheiß BVB-Kinder antun, die egal wo man in Deutschland ist, aus ihren Löchern kriechen!

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  • Mafiosi2000
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    • 17. Februar 2005 um 22:01
    • #9

    Bin ich froh, wenn das ganze Theater vorbei ist, auch wenn das bedeuten sollte, dass mein Lieblingsclub dann in der Oberliga spielt.....

    PS: Habe Karten für BVB-Stuttgart, denn wer weiß wie lange man noch 1. Liga gucken kann... ;)

    -.-

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  • Fixel
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    • 17. Februar 2005 um 22:04
    • #10
    Zitat

    Original von Newsmaker

    Was bringt einem der höchste Schnitt in Europa, wenn man daran nichts verdient, weil man meinte, sein Stadion verpfänden zu müssen?

    Wer scheiße baut, hat die auch auszubaden, ganz einfach!

    Meier muss weg und am besten auch gleich der BVB in Liga 3. Würd mich echt freuen wenn jemand für wirtschaftliche Fehlleistungen keine Lizenz bekommt. Dann müsste ich mir im Stadion auch nicht mehr diese scheiß BVB-Kinder antun, die egal wo man in Deutschland ist, aus ihren Löchern kriechen!

    Scheiß BVB Kinder? Das gibt es wohl bei jedem Verein, aber vor allem bei den Bayern.. Die Bundesliga würde sich ohne BVB schön umgucken, glaubs mir.. Das Stadion, die Fans, da würde was fehlen..

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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  • MadMaks
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    • 17. Februar 2005 um 22:09
    • #11
    Zitat

    Original von Fixel
    Scheiß BVB Kinder? Das gibt es wohl bei jedem Verein, aber vor allem bei den Bayern.. Die Bundesliga würde sich ohne BVB schön umgucken, glaubs mir.. Das Stadion, die Fans, da würde was fehlen..

    bin derselben meinung, nur dass die manager mal richtig bluten sollten für den misst den sie verzapfen... aber den wirds trotzdem noch fürstlich gehen... :mist:

    [size=10]currently playing: Little Big Planet[/size], Burnout Paradise

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  • Mafiosi2000
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    • 17. Februar 2005 um 22:13
    • #12

    Die Süddeutsche von morgen schreibt:

    Borussia in der Krise

    Geballte Katastrophen

    Dortmunds Schicksal liegt jetzt in den Händen der Anleger. Denn die entscheiden, ob der Verein das Westfalen-Stadion zurückkaufen darf. Ohne die Finanzspritze drohen dem BVB Insolvenz und Lizenzverlust.
    Von Freddie Röckenhaus

    Die volle Wahrheit zu sagen, dazu hat Borussia Dortmunds Geschäftsführer Michael Meier mehr als ein Jahr gebraucht. Nach Monaten der Beschönigung und Verharmlosung ließ Meier am Donnerstag, wie Sanierungsexperten sagen, „die Hosen herunter“.

    Kernaussagen einer „ad-hoc-Mitteilung“ an die Aktionäre und einer eilig einberufenen Pressekonferenz: Der Deutsche Meister von 2002 ist akut von der Pleite bedroht, ein groß angelegtes Sanierungskonzept soll die Rettung bringen.

    "Nicht überlebensfähig"

    Wenn allerdings die 67 Gläubiger des börsennotierten Traditions-Fußballklubs Borussia Dortmund nicht komplett zustimmen, „ist das Unternehmen nicht überlebensfähig“, wie es Jochen Rölfs auf den Punkt brachte. Rölfs ist Wirtschaftsprüfer und hat den BVB beim Entwurf der Sanierungspläne maßgeblich unterstützt.

    Bereits seit Weihnachten 2003 war durch immer neue Enthüllungen klar geworden, dass Borussia Dortmund in katastrophalen finanziellen Schwierigkeiten steckt. Doch der langjährige Alleinherrscher und Klub-Präsident Gerd Niebaum und sein Manager Michael Meier weigerten sich standhaft, den Aktionären und Anhängern reinen Wein einzuschenken.

    Zum Schritt in die Öffentlichkeit fühlten sich Dortmunds Geschäftsführer Meier und sein erst vor drei Tagen installierter Mit-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke jetzt gezwungen. Dem Sanierungskonzept, das im Wesentlichen darauf setzt, Schulden teils stunden zu lassen, teils über einen längeren Zeitraum zu strecken, haben in den vergangenen Tagen, nach Auskunft von Meier, Watzke und Rölfs, die meisten Gläubiger bereits zugestimmt.

    Schicksal in den Händen der Anleger

    Drei „wichtige“, wie Meier einräumte, allerdings bisher nicht. Der wohl wichtigste unter Dortmunds Gläubigern, der bisher nicht zugestimmt hat, ist jener Commerzbank-Fonds „Molsiris“, der vor gut zwei Jahren das Westfalenstadion gekauft hat und es seither an den BVB zurück vermietet.

    Am Molsiris-Fonds haben nach Angaben von Wirtschaftsprüfer Rölfs rund 5800 Anleger Anteile gezeichnet. Von deren Zustimmung in einer eilig einzuberufenden Fonds-Versammlung hängt das Schicksal von Borussia Dortmund ab.

    75 Prozent der anwesenden Fondszeichner müssen zustimmen, dass der Klub Teile des Stadions im Tausch gegen ein verpfändetes Bardepot zurückkaufen kann. Bei der komplizierten Transaktion würden zusätzlich neun Millionen Euro für das Tagesgeschäft des BVB frei.

    Stimmt zu, oder es gibt gar nichts

    Ohne dieses Geld sind die Kassen binnen drei Wochen so leer, dass man weder die Spielergehälter weiter zahlen noch anderen Verpflichtungen nachkommen könnte. Es würden dann Insolvenz und Lizenzverlust in der Bundesliga drohen. „Wenn der Fonds nicht zustimmt, war‘s das“, fasst Rölfs die Lage zusammen.

    Der ungewöhnlich offene Schritt in die Öffentlichkeit stellt eine totale Abkehr von der Geheimniskrämerei des BVB-Managements dar. Offenbar sollen die Gläubiger und die Fondszeichner unter Druck gesetzt werden, nach dem Motto: Stimmt zu, oder es gibt gar nichts, weil der Bundesligist dann zahlungsunfähig würde.

    Allerdings haben die Gläubiger zum Teil gute Besicherungen für Kredite, etwa die Transferwerte der BVB-Spieler. Diese Werte könnten höher liegen als die eigentlichen Kreditsummen.

    "Unsere letzte Chance"

    Die Aussichten für den Sanierungsprozess, der bis zum Jahr 2009 minutiös aufgeschlüsselt wird, sind allerdings passabel. Dortmund würde zwar nur noch rund 24 Millionen Euro für seinen Bundesliga-Kader aufwenden können (vor eineinhalb Jahren waren es noch 67 Millionen) und damit wohl eher im Bundesliga-Mittelmaß liegen, aber die bislang „sehr optimistischen“ Planungen, wie Rölfs in einem Seitenhieb auf das bisherige Management sagte, würden den durchaus hohen Erträgen des Klubs angepasst.

    Ob Dortmund mit gesenkten sportlichen Ansprüchen weiterhin seinen sensationellen Zuschauerschnitt von 80000 pro Spiel im Westfalenstadion würde halten können, gehört zu den Unwägbarkeiten in dem Konzept.

    Wirtschaftsprüfer Rölfs, der als Vater des Sanierungskonzepts gelten kann, sagte allerdings auch: „Dies hier ist unsere letzte Chance. Es gibt sonst nichts mehr in der Hinterhand.

    Ohne das Konzept hätte die Gesellschaft keine Zukunft.“ Bei dem Wort „Gesellschaft“ fiel Wirtschaftsmann Rölfs in den Wirtschaftsjargon. Bei einem Verein mit der Tradition von Dortmund zuckten dabei die Anwesenden ein wenig zusammen. Irgendwie dachte man immer, Borussia sei etwas anderes als Walter-Bau, Karstadt oder Coop. Seit Donnerstag ist man schlauer.

    Quelle: schwatzgelb.de

    -.-

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  • Mr. Saturn
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    • 18. Februar 2005 um 00:35
    • Offizieller Beitrag
    • #13
    Zitat

    Original von konsolenfreaky
    ich bin BVB-Fan und der BVB darf einfach nicht in der ersten liga fehlen!
    es ist ein traditionsverein, der einfach nicht wegfallen darf (erinnert mich an sega. hoch oben, pleite gegangen,...)

    Bitte nenne nie wieder SEGA und diesen Verein in einem Satz... :fu:

    Mr. Saturn

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  • Fixel
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    • 18. Februar 2005 um 12:12
    • #14

    Ich mag den BVB und SEGA. :schnuller:

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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  • DeEcOs
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    • 18. Februar 2005 um 12:22
    • #15

    Russen helfern Borussen :D

    Ich habe gestern noch gelesen, das Homm meinte das Dortmund nicht pleite gehen wird und wenn der Hauptaktionär das sagt, dann wird da noch was gehen. Es wird wohl auch in Betracht gezogen den Verein umbennen zu können, das die Namensrechte verkauft sind. Wenn die den Verein wirklich umbennen, dann reißen die Fans bestimmt das Stadion ab. :ray2:

    XBL: DeEcOs84
    PSN: DeEcOs84

    Einmal editiert, zuletzt von DeEcOs (18. Februar 2005 um 12:22)

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  • Fixel
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    • 18. Februar 2005 um 12:24
    • #16

    Jo, da war von FC Dortmund die Rede.. imo ein schwerer Fehler.. So eine Russe wie Chelsea ihn hat wär sehr praktisch. Das Stadion zurückkaufen und wieder Gewinn machen.. die Vorraussetzungen passen doch.

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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  • Mafiosi2000
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    • 18. Februar 2005 um 12:38
    • #17

    Um Gottes willen bloß kein Alleinherrscher a la Abramovich (Chealsea). Dann lieber in die 4. Liga als das der Verein zum Hobby eines Superreichen wird.

    -.-

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  • Fixel
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    • 18. Februar 2005 um 12:40
    • #18

    Naja, bei Chelsea funktioniert es ja bestens. Wenn die Lizenz entzogen wird, gibt es auch keinen BVB mehr.. :(

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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  • Mafiosi2000
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    • 18. Februar 2005 um 12:49
    • #19
    Zitat

    Original von Fixel
    Naja, bei Chelsea funktioniert es ja bestens. Wenn die Lizenz entzogen wird, gibt es auch keinen BVB mehr.. :(

    Bei Chelsea funktioniert das prima? Naja, kurzfrisitig vielleicht, doch was passiert wenn der Spaßvogel kein Bock mehr auf Fussball hat? Dann machen die bei Chelsea die Lichter aus.
    Bei ManU will ja auch so ein Reicher einsteigen und die Fans demonstrieren dagegen....

    Wenn dem BVB die Lizenz entzogen wird, geht's in Liga 4. Ein Neuanfang...der Name bleibt!

    -.-

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  • Fixel
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    • 18. Februar 2005 um 13:28
    • #20
    Zitat

    Original von Mafiosi2000

    Bei Chelsea funktioniert das prima? Naja, kurzfrisitig vielleicht, doch was passiert wenn der Spaßvogel kein Bock mehr auf Fussball hat? Dann machen die bei Chelsea die Lichter aus.
    Bei ManU will ja auch so ein Reicher einsteigen und die Fans demonstrieren dagegen....

    Wenn dem BVB die Lizenz entzogen wird, geht's in Liga 4. Ein Neuanfang...der Name bleibt!

    Naja, der Verein kann auch ohne den Abramovich bestehen. Hat er ja vorher auch. Die Gehälter der neuen Stars kann man dann vll nicht mehr bezahlen, aber man kann sie ja weiterverkaufen.

    Wär das wirklich so schlimm? Der BVB hat nicht mehr die Namensrechte, d.h. wenn er sie nicht zurückkaufen kann bzw. Miete zahlen kann muss er sich umbenennen, da er den Namen nicht mehr benutzen darf.

    In Dortmund laufen die Fans jetzt auch Sturm, weil die Bosse den Verein gegen die Wand gefahren haben und da denke ich nicht, dass sie, bei dieser Existenzangst, groß gegen einen Sponsor vorgehen würden.

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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