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Wahlomat

  • Mr. Saturn
  • 31. August 2005 um 23:11
  • Norb
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    • 10. September 2005 um 18:22
    • #181

    An den Arbeitlosen ist nicht die SPD schuld. Was ist mit Chronisch Kranken und Rentnern ? Ermäßigten Mehrwertsteuersatz ?! was die Union nicht alles plant vor den Wahlen.

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    • 10. September 2005 um 18:26
    • #182

    Wieso plant? Den ermäßigten Satz gibst doch schon länger...

    aber ich verstehe was du sagen willst.. erst tun sie ganz lieber, die bösen Krawattenträger bei der Union, aber in Wirklichkeit sitzen sie in Höhlen, tanzen nackt um Feuerstellen und beschwören böse Heuschreckendämonen, welche die Menschheit knechten sollen.. :vampire: :lol:

    [SIZE=12][COLOR=red]"Rosebud"[/COLOR][/SIZE]

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  • Norb
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    • 10. September 2005 um 18:35
    • #183

    Ich weiss das es den Ermäßigten Mehrwertsteuersatz schon lange gibt und so wie ich gehört habe sollen wie Wahren die davon betroffen sind erheblich eingeschrenkt werden :mist: aber vor den wahlen sagt ja jeder was anders von der CDU um nach den wahlen nicht belangt werden zu können.

    • Zitieren
  • xmq
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    3.264
    • 10. September 2005 um 18:43
    • #184
    Zitat

    Original von Norb
    Ich weiss das es den Ermäßigten Mehrwertsteuersatz schon lange gibt und so wie ich gehört habe sollen wie Wahren die davon betroffen sind erheblich eingeschrenkt werden

    Das plant aber die SPD. :unschuld:

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  • Black Sun
    Gast
    • 10. September 2005 um 19:15
    • #185
    Zitat

    Original von Norb

    Ich komme auf Dich weil ich dachte das du kompetent genug bist mir das zu beantworten.

    Klang jetzt mehr so als ob du auf irgendwas anspielst, aber ok..
    Ich wäre eigentlich gegen eine generelle Erhöhung ( die zum Glück keiner plant ). Dabei ist aber nicht nur das bischen was man mehr ausgeben muß dran schuld ( obwohl für einige vielleicht mehr wie ein bischen ), sondern ich denke das es sich sehr auf den Konsum auswirken würde. Wie schon beim € wird wahrscheinlich erstmal jeder rummeckern wie teuer alles geworden ist und vermutlich auch weniger kaufen. Wäre jetzt nurmal so meine Einschätzung. Ich habe auch Bedenken das das Geld was der Staat dadurch mehr bekommt irgendwas bewirken wird. Wahrscheinlich wird das wieder irgendwo rausgeschmissen.
    Was ich als generelles Problem bei den ganzen Steuern sehe... jeder verspricht irgendwo was billiger zu machen um damit die Leute zu fangen. Nur dadurch nimmt man halt auch nicht mehr soviel ein und muß parallel dazu mehr ausgeben. Wenn heute irgendwo was gesenkt wird damit die Leute das Gefühl haben mehr Geld zu haben wird dafür woanders erhöht um das wieder auszugleichen. Es wurde schon soviel am System rumgebastelt das es mitlerweile extrem kompliziert ist und kein schwein mehr durchblickt. Sowas kostet indirekt sicher auch was. An große Veränderungen trauen sich die Politiker wieder nicht dran weil dann keiner mitspielt. Da ist es egal ob SPD oder CDU..
    Und wenn man pech hat bezahlt man letztlich mehr weil Güter teurer geworden sind auf die man angewiesen ist. Benzin ist da doch ein gutes Beispiel. Wer viel fahren muß darf leiden , man bezahlt ja mitlerweile fast das doppelte für nen Liter. Und ein großer Teil davon sind nunmal die Steuern. da können die Politiker den Öl Konzerne noch so oft die Schuld geben. Die sind zwar mit Garantie auch nicht unschuldig aber eben nicht die alleinschuldigen.
    Ich halte es für wichtiger da man die Staatsausgaben erstmal senkt. Das wird aber sicher nur möglich sein wenn man irgendwas über Bord kippt. Die FDP hat da ein sehr interessantes Konzept mit dem sie sich mit Garantie verdammt viele Feinde machen wird. Arbeitslosengeld, staatliche Rente usw wird abgeschafft, dafür sollen sich die Leute selbst versichern. Eigentlich tun das ja jetzt eh schon sehr viele, aber dann wäre es absolut notwendig. Wer sich jetzt fragt wie man sich das leisten soll, gleichzeitig wird das Steuersystem massiv umgebaut so das man theoretisch deutlich mehr Geld hätte. Für das mehr Geld dann aber auch mehr Verantwortung für die eigene Zukunft. Beim Bildungsystem ähnlich... Die Unis wären auf sich gestellt und hätten untereinander Konkurenz. Sie müßten sich durch sehr gute Lehrer/Material die Leute gegenseitig abwerben welche dann mit Studiengebühren usw die Unis finanzieren. Klingt jetzt etwas nach USA und kapitalismus pur, ist aber letztlich bestimmt nicht schlimmer wie das ständige durcheinander was die anderen Parteien machen. Aber wir hätten immerhin mal ein einfaches Steuersystem was Wirtschaft und Staat entlasten tut und den Leuten mehr Geld gibt. Die Übergangszeit ist aber bei sowas ein großes Problem. man kann ja nicht den derzeitigen Arbeitslosen und Rentnern das Geld so einfach streichen. Das Konzept wird sich also eh nicht durchsetzen können. Zumal die nächstbeste Partei sowas wieder kippen würde, es wären aber Jahrzehnte Notwendig um sowas behutsam umzusetzen.
    Ist doch irgendwie alles Sche..., viel zu kompliziert und keine Partei hat wirklich was vorzuweisen. Wen man wählt ist ja schon fast nur noch eine Frage der Ideologie. Richtig was bewirken sprich verbessern kann keiner so leicht. Immer hat es Nachteile und wird irgendwo von irgendwem behindert.
    Unsere Politik empfinde ich als schwerfällig und unflexibel. Nen großer Alter Kahn dem zwar ne kleine Welle nichts ausmacht, der dafür aber von jedem kleinen wendigen Schiff abgehängt wird. Irgendwie kling ich heute richtig optimistisch :D
    Ich würde mal sagen, Deutschland ist wie nen Windows Rechner der seit 50 Jahren läuft und nur noch zusammengeflickt durch zig Tools überhaupt angeht. Es wäre mal eine komplette Neuinstallation notwendig :D

    2 Mal editiert, zuletzt von Black Sun (10. September 2005 um 20:09)

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  • Chefsessel
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    • 11. September 2005 um 10:33
    • #186

    Nett ausgedrückt Black Sun, trifft in großen Teilen 100% auch auf meine Meinung zu!

    Übrigens, für alle mit dem "Helfer-Syndrom" bzw. alle Hobby-Robin Hoods hatte der Spiegel kürzlich ein sehr interessantes Interview mit einem afrikanischen Wirtschaftsexperten abgedruckt. Der Artikel IST SEHR LESENSWERT...

    Zitat


    Streicht Afrika die Entwicklungshilfe!

    Der kenianische Wirtschaftsexperte James Shikwati über die schädlichen Folgen der westlichen Entwicklungspolitik, korrupte Herrscher und aufgebauschte Horrormeldungen aus Afrika

    SPIEGEL: Herr Shikwati, auf dem G-8-Gipfel von Gleneagles soll mehr Hilfe für Afrika beschlossen werden ...

    Shikwati: ... um Himmels willen, hören Sie bloß auf damit.

    SPIEGEL: Aufhören? Die westlichen Industrienationen haben sich vorgenommen, Hunger und Armut zu eliminieren.

    Shikwati: Solche Vorsätze schaden unserem Kontinent schon seit 40 Jahren. Wenn die Industrienationen den Afrikanern wirklich helfen wollen, sollten sie endlich diese furchtbare Hilfe streichen. Jenen Ländern, welche die meiste Entwicklungshilfe kassiert haben, geht es am schlechtesten. Trotz der Milliarden, die geflossen sind, ist der Kontinent arm.
    SPIEGEL: Können Sie uns dieses Paradox erklären?

    Shikwati: Es werden riesige Bürokratien finanziert, Korruption und Selbstgefälligkeit gefördert, Afrikaner zu Bettlern erzogen und zur Unselbständigkeit. Zudem schwächt die Entwicklungshilfe überall die lokalen Märkte und den Unternehmergeist, den wir so dringend brauchen. Sie ist einer der Gründe für Afrikas Probleme, so absurd das klingen mag. Wenn sie abgeschafft würde, bekäme das der kleine Mann gar nicht mit. Nur die Funktionäre wären schockiert. Darum behaupten sie, die Welt ginge unter ohne diese Entwicklungshilfe.

    SPIEGEL: Selbst in einem Land wie Kenia verhungern jedes Jahr Menschen. Denen muss doch geholfen werden.

    Shikwati: Aber die Kenianer selbst müssen diesen Menschen helfen. Wenn in einer bestimmten Region Kenias eine Dürre herrscht, schreien unsere korrupten Politiker reflexartig nach mehr Hilfe. Dieser Ruf ereilt das Welternährungsprogramm der Uno - also eine riesige Behörde von Apparatschiks, die in der absurden Situation sind, sich zwar dem Kampf gegen den Hunger verschrieben zu haben, aber alle arbeitslos wären, würden sie diesen Hunger tatsächlich beseitigen. Sie nehmen naturgemäß die Bitte nach mehr Hilfe allzu bereitwillig auf, fordern nicht selten noch ein bisschen mehr, als es die jeweilige afrikanische Regierung getan hat, und leiten das Hilfeersuchen an ihre Zentrale weiter. Dann werden Tausende Tonnen Mais nach Afrika verschifft ...

    SPIEGEL: ... der überwiegend von hochsubventionierten europäischen und amerikanischen Landwirten stammt ...

    Shikwati: ... und dieser Mais landet irgendwann im Hafen von Mombasa. Ein Teil wandert oft direkt in die Hände skrupelloser Politiker, die ihn an ihren eigenen Stamm weiterleiten, um damit Wahlkampf zu machen. Ein anderer Teil kommt auf den Schwarzmarkt. Dort wird der Mais dann zu Dumpingpreisen verscherbelt. Ein einheimischer Bauer kann seine Hacke gleich aus der Hand legen, mit dem Uno-Welternährungsprogramm kann niemand mithalten. Und weil die Bauern unter diesem enormen Druck eingehen, hat Kenia auch keine Reserven, wenn nächstes Jahr tatsächlich eine Hungersnot entsteht - ein ganz simpler, aber folgenschwerer Kreislauf.

    SPIEGEL: Täte das Welternährungsprogramm nichts, würden die Menschen verhungern.

    Shikwati: Das glaube ich nicht. In diesem Fall müssten sich die Kenianer eben bequemen, Handelsbeziehungen zu Uganda oder Tansania aufzunehmen und die Nahrungsmittel dort einzukaufen. Dieser Handel ist lebensnotwendig für Afrika. Er würde uns zwingen, die Infrastruktur selbst zu verbessern und Grenzen, die übrigens die Europäer gezogen haben, wieder durchlässiger zu machen sowie Gesetze zu schaffen, die die Marktwirtschaft begünstigen.

    SPIEGEL Wäre Afrika überhaupt in der Lage, seine Probleme selbst zu lösen?

    Shikwati: Natürlich. In kaum einem Land südlich der Sahara müsste tatsächlich gehungert werden. Zudem sind reichlich Bodenschätze vorhanden: Öl, Gold, Diamanten. Afrika wird stets nur leidend dargestellt, dabei sind die meisten Zahlen maßlos übertrieben. In den Industrienationen wird immer der Eindruck erweckt, ohne Entwicklungshilfe würde Afrika untergehen. Aber glauben Sie mir: Afrika hat es schon vor euch Europäern gegeben. Und es ging uns gar nicht so schlecht.

    SPIEGEL: Damals gab es Aids noch nicht.

    Shikwati: Wenn man den Horrormeldungen Glauben schenken würde, müssten heute eigentlich alle Kenianer schon tot sein. Doch plötzlich werden überall Tests durchgeführt, und es stellt sich heraus, dass die Zahlen maßlos übertrieben wurden. Nicht mehr drei Millionen Kenianer sind nun infiziert, plötzlich ist es nur gut eine Million. Malaria ist ein ebenso großes Problem, doch darüber spricht kaum jemand.

    SPIEGEL: Woran liegt das?

    Shikwati: Aids ist ein Riesengeschäft, vielleicht das größte in Afrika. Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden Aids-Zahlen. Aids ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.

    SPIEGEL: Amerikaner und Europäer haben zugesagte Hilfe für Kenia eingefroren. Das Land, sagen sie, sei zu korrupt.

    Shikwati: Ich befürchte nur, dass sie das Geld bald wieder auszahlen, es muss schließlich irgendwohin. Dem verheerenden europäischen Drang, Gutes zu tun, lässt sich bisweilen leider nicht mit Vernunft begegnen. Es ist doch völlig unverständlich, dass unmittelbar nach der Wahl der neuen kenianischen Regierung, welche die Diktatur Daniel arap Mois beendete, alle Hähne geöffnet wurden und das Geld in Strömen in dieses Land floss.

    SPIEGEL: Solche Hilfe ist meist zweckgebunden.

    Shikwati: Das ändert doch nichts. Millionen US-Dollar, die für den Kampf gegen Aids vorgesehen waren, liegen noch auf kenianischen Konten und werden nicht ausgegeben. Unsere Politiker wurden mit Geld überschüttet, dabei versuchen sie, möglichst viel auf die Seite zu schaffen. Der verstorbene Tyrann der Zentralafrikanischen Republik, Jean Bédel Bokassa, hat die Tatsachen zynisch auf den Punkt gebracht, als er sagte: "Alles in unserem Land wird von der französischen Regierung bezahlt. Wir fragen die Franzosen nach Geld, wir bekommen es - und verschwenden es."

    SPIEGEL: Es gibt im Westen viele mitfühlende Bürger, die Afrika helfen wollen. Sie spenden jedes Jahr Geld, viele stecken ihre Kleider in Sammelsäcke ...

    Shikwati: ... und überschwemmen unsere Märkte mit dem Zeug. Auf unseren sogenannten Mitumba-Märkten können wir die gespendeten Kleider billig kaufen. Es gibt Deutsche, die erwerben hier für ein paar Dollar gebrauchte Fußballhemden des FC Bayern München oder von Werder Bremen, die Kinder in Deutschland wohlmeinend den Afrikanern spenden wollten, versteigern sie für den dreifachen Preis bei Ebay und schicken sie zurück in ihre Heimat. Das ist doch Wahnsinn ...

    SPIEGEL: ... und hoffentlich eine Ausnahme.

    Shikwati: Was sollen diese Kleiderberge? Hier friert niemand, stattdessen werden unsere Schneider arbeitslos. Ihnen geht es wie den Bauern. So kostengünstig kann niemand aus der afrikanischen Billiglohnwelt sein, dass er mit den gespendeten Produkten mithalten könnte. 1997 waren in Nigeria 137.000 Arbeiter in der Textilindustrie tätig, im Jahr 2003 waren es noch 57 000. Und so sieht es überall aus, wo überschäumende Hilfsbereitschaft auf fragile afrikanische Märkte trifft.

    SPIEGEL: Deutschland kam nach dem Zweiten Weltkrieg erst mit dem amerikanischen Geld des Marshall-Plans auf die Beine. War das nicht erfolgreiche Entwicklungshilfe?
    Shikwati: In Deutschland musste nur die zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut werden. Deutschland war vor dem Krieg, trotz der Wirtschaftskrise der Weimarer Republik, ein hochindustrialisiertes Land. Auch Thailands Tsunami-Schäden lassen sich mit ein bisschen Geld und Aufbauhilfe beheben. Afrika muss den Schritt in die Moderne jedoch erst selbst gehen. Es muss sich ein Mentalitätswechsel vollziehen. Wir müssen aufhören, uns als Almosenempfänger zu empfinden. Afrikaner sehen sich mittlerweile selbst nur noch als Opfer. Keiner kann sich hingegen einen Afrikaner als Geschäftsmann vorstellen. Um das zu erreichen, wäre es hilfreich, wenn sich die Hilfsorganisationen zurückzögen.

    SPIEGEL: Wenn sie das täten, würden erst einmal viele Arbeitsplätze vernichtet ...

    Shikwati: ... die völlig künstlich geschaffen wurden und die Realität verzerren. Natürlich: Die Jobs bei den ausländischen Organisationen sind sehr beliebt. Darum können sie sich auch immer die besten Leute aussuchen. Wenn eine Hilfsorganisation einen Fahrer braucht, dann bewerben sich Dutzende für diesen Posten. Da dem Entwicklungshelfer ja nicht zuzumuten ist, dass der Chauffeur nur seine Stammessprache beherrscht, muss also jemand her, der fließend Englisch spricht und nach Möglichkeit noch gute Manieren hat. Da fährt dann plötzlich ein afrikanischer Biochemiker einen Helfer durch die Gegend, um europäische Lebensmittel zu verteilen und damit die lokalen Bauern arbeitslos zu machen - was für ein Unsinn!

    SPIEGEL: Die Bundesregierung ist stolz, genau zu überprüfen, wen sie unterstützt.

    Shikwati: Und was kommt dabei heraus? Ein Desaster. Da hat sie Ruandas Präsidenten Paul Kagame das Geld in den Rachen geworfen. Dabei hat der Mann mittlerweile Millionen Menschen auf dem Gewissen, die seine Armee im Nachbarland Kongo umgebracht hat.

    SPIEGEL: Was sollten die Deutschen tun?

    Shikwati: Wenn sie wirklich die Armut bekämpfen wollen, sollten sie sich mit ihrer Entwicklungshilfe komplett zurückziehen und Afrika endlich die Chance geben, selbst für sein Überleben zu sorgen. Derzeit ist Afrika wie ein Kind, das immer gleich nach seinem Babysitter schreit, wenn etwas schief geht. Afrika sollte auf eigenen Füßen stehen.

    INTERVIEW: THILO THIELKE

    Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,363375,00.html

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    • 12. September 2005 um 03:15
    • #187

    @Blacksun Es gab schonmal einen "Neustart", der wurde aber durch den Virus NSDAP verursacht und darauf würde ich liebend gern verzichten! o_O

    PS4 = XBO = AMDPC :sleeping:
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    • 12. September 2005 um 10:31
    • #188

    das war kein neustart. das war ein Trojaner der wichtige Systemdateien gelöscht hat und den Antivirus und die Firewall deaktiviert hat. Die Neuinstallation war da schon 15 Jahre her. Und nun back to topic, ist ja interessant genug

    Do your best, expect the worst.

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  • SegaFreak
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    • 16. September 2005 um 06:27
    • #189

    :lol: faszinierend, wie man Politik mit nem PC vergleichen kann...:geil:

    PS4 = XBO = AMDPC :sleeping:
    Alle Bashereien ohne Gewähr! :whistling:

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  • Saldek
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    • 16. September 2005 um 13:15
    • #190

    faszinierend das, wenn Nexgam dem Bundesdurchschnitt entsprechen würde, Rot Grün mit einer luxuriösen Mehrheit weiter regieren könnte. Und das Rot Rot sogar deutlich mehr als 60% bekäme.
    Schwarz-gelb dagegen bekommt gerade mal 24%.. Nexgam ist ja roter als das Linkspartei Forum. Das verstehe mal einer..

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  • SegaFreak
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    • 16. September 2005 um 17:46
    • #191

    Extrem faszinierend...daran merkt man, wie abseits vom Mainstream dieses Forum ist...Man kann es auch schon fast auf die Konsolenumgebung beziehen, da auch Sega immer schon "Underdog" war und bei den Parteien isses nu ähnlich!

    Aber da interpretier ich mir nen Wolf... :huh:

    Ich würde die Wahl so unterschreiben! :yesyes:

    Naja und CDU/CSU Wähler sind entweder Rentner (und die daddeln nicht) oder vom Elternhaus manipulierte Nachkommen! :D

    PS4 = XBO = AMDPC :sleeping:
    Alle Bashereien ohne Gewähr! :whistling:

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  • Saldek
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    • 16. September 2005 um 18:56
    • #192

    Ne Ne. Rentner wählen die PDS. Da ist sicher nix mit CDU ;)
    Und du meinst also das eigenständig denkende junge Leute Links wählen müssen oder halt die NPD? :wow2:

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  • SegaFreak
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    • 16. September 2005 um 19:01
    • #193

    Neeeeeeee [COLOR=green]Die Grünen[/COLOR] :flower:

    PS4 = XBO = AMDPC :sleeping:
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  • Norb
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    • 16. September 2005 um 19:19
    • #194

    Die grünen sind echt super!!! viel besser als die cdu :)

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  • Saldek
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    • 16. September 2005 um 19:44
    • #195

    Aber die Grünen sind auch nur eine ideologisch denkende Luxuspartei für verwöhnte Mittelstandskinder, Studenten, Veganer und besser Verdienende. :fu: *wegduck*

    edit: Ist aber so! 0 Wirtschaftskompetenz, gegen Forschung und Entwicklung, für unkontrollierte und unqualifizierte Einwanderung, gegen eine leistungsorientierte Gesellschaft, Visa Missbrauch usw.

    2 Mal editiert, zuletzt von Saldek (16. September 2005 um 19:51)

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  • Norb
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    • 16. September 2005 um 19:45
    • #196
    Zitat

    Original von Saldek
    Aber die Grünen sind auch nur eine ideologisch denkende Luxuspartei für verwöhnte Mittelstandskinder, Studenten, Verganer und besser Verdienende. :fu: *wegduck*


    Und für mich :D

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  • SegaFreak
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    • 16. September 2005 um 19:57
    • #197

    Naja das mit dem "Besserverdienenden" übertrifft die FDP und CDU aber ja um so einiges...später wird das Geheule groß, wenn die Umwelt uns all die Sünden zurückzahlt (wird ja jetzt schon durch die Naturkatastrophen deutlicher) und einen Erfolg haben die Grünen schon: Die Automobilindustrie MUSS was ändern an dem Kraftstoffsystem!!!


    Der Unerschied ist: FDP/CDU* steckt das Geld in die eigene Tasche (Schwarzgeld) und die Grünen versuchen damit Unheil abzuwenden...Die Einwanderungspolitikthematik sind kleine Fehler die jede Partei mal macht...
    :roffel:

    [SIZE=10]*nicht umsonst ist die CDU die reichste Partei Deutschlands...und das "Kein Kommentar" Verhalten Kohls unterstreicht es wie Hessenminister Koch auch![/SIZE]

    PS4 = XBO = AMDPC :sleeping:
    Alle Bashereien ohne Gewähr! :whistling:

    Einmal editiert, zuletzt von SegaFreak (16. September 2005 um 19:59)

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  • Eppe
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    • 16. September 2005 um 20:45
    • #198
    Zitat

    Original von Saldek
    Ne Ne. Rentner wählen die PDS. Da ist sicher nix mit CDU ;)
    Und du meinst also das eigenständig denkende junge Leute Links wählen müssen oder halt die NPD? :wow2:

    rentner wählen die PDS?
    ich denke das ist regionsbedingt,

    ich kann dir versichern dann von 1 millionen rentnern in bayern maximal 1ner die pds wählt,

    kann sein das es in berlin, und im osten anders ist...

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  • MadMaks
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    • 16. September 2005 um 20:59
    • #199
    Zitat

    Original von SegaFreak
    Extrem faszinierend...daran merkt man, wie abseits vom Mainstream dieses Forum ist...Man kann es auch schon fast auf die Konsolenumgebung beziehen, da auch Sega immer schon "Underdog" war und bei den Parteien isses nu ähnlich!

    Aber da interpretier ich mir nen Wolf... :huh:

    So "strange" und "abseits vom mainstream" find ich das ergebnis nicht. Mich verwundert immer nur wie gut die CDU in den medien und in den großen umfragen abschneidet. Ich kann es mir nur so erklären dass ein großteil des CDU-Wählerpools in ganz anderen gesellschaftlichen kreisen sind. Wenn ich an die Diskussionen in der Berufsschule denke und an die mit kollegen und vielen freunden fällt mir auf dass es kaum Arbeitnehmer gibt, die CDU wählen... allerdings wird das denke ich auch regional bedingt sein. Ich frage mich eigentlich woher die wechselwähler kommen...bei diskussionen mit politisch engargierten leuten ist mir noch nie jmd. untergekommen, der von einer Volkspartei sich bei der nächsten wahl für die andere Volkspartei entschieden hat. :huh: Wenn sich etwas an deren wahlentscheidungen geändert hat, dann eben zwischen SPD und Linke oder zwischen FDP und CDU evtl. sogar zwischen FDP und Grünen. Eigenartig ist dann wenn man mal bei NTV die Umfrageergebnisse der letzten jahre sieht... da klauen sich die großen parteien untereinander und die kleinen parteien untereinander die stimmen.

    [size=10]currently playing: Little Big Planet[/size], Burnout Paradise

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  • DeEcOs
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    9.531
    • 16. September 2005 um 21:58
    • #200
    Zitat

    Original von Saldek
    faszinierend das, wenn Nexgam dem Bundesdurchschnitt entsprechen würde, Rot Grün mit einer luxuriösen Mehrheit weiter regieren könnte. Und das Rot Rot sogar deutlich mehr als 60% bekäme.
    Schwarz-gelb dagegen bekommt gerade mal 24%.. Nexgam ist ja roter als das Linkspartei Forum. Das verstehe mal einer..

    Nö. Der Umfrage lautet: " Welche Partei hatte auf http://www.wahlomat.de die größte Übereinstimmung mit Eurer Meinung?"

    Das heißt ja auch nicht, dass alle das auch wählen, was bei ihnen rauskam. ;)

    XBL: DeEcOs84
    PSN: DeEcOs84

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