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Umstieg auf Linux

  • Kalter Engel
  • 26. Juni 2009 um 14:15
1. offizieller Beitrag
  • Kalter Engel
    Meister
    Beiträge
    2.731
    • 26. Juni 2009 um 14:15
    • #1

    Hallo liebe Forengemeinde ;)

    Ich möchte zumindest probeweise von Windows Vista auf Linux umsteigen und möchte nun wissen, welches das beste Linux für Anfänger darstellt und welche Programme, Webseiten und Communities für Linux essentiell sind.
    Habe gehört, dass SUSE für Einsteiger ganz gut sein soll und bin gerade schon mal dabei, mir das System herunterzuladen. Gibt es sonst noch irgendwelche Empfehlungen?

    3 Mal editiert, zuletzt von Kalter Engel (26. Juni 2009 um 14:17)

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  • Tom Phobos
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    414
    • 26. Juni 2009 um 14:49
    • #2

    Also ich kann Dir auf jeden Fall noch Ubuntu empfehlen. Gibt es (genau wir Suse) auch als Live-CD bzw. DVD, da kannst Du das System in aller Ruhe vor der Installation mal testen und auch abchecken, ob Deine bestehende Hardware vernünftig damit läuft.

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  • MD_Geist
    Erleuchteter
    Beiträge
    5.137
    • 26. Juni 2009 um 15:01
    • #3

    Ubuntu/Kubuntu sind wohl die besten Distris für Einsteiger.

    [COLOR=teal]I hacked 127.0.0.1[/COLOR]
    The New International CD-interactive Association

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  • Cyrez
    Meister
    Beiträge
    2.611
    • 26. Juni 2009 um 22:42
    • #4

    Und bei Fragen zu Ubuntu einfach bei http://www.ubuntuusers.de vorbeischauen, da werden die meisten Fragen beantwortet. :)

    aka 8) DesMan 8)

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  • Taku
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.204
    • 27. Juni 2009 um 11:07
    • #5

    OpenSuse oder Fedora sind für Einsteiger auch geeignet. Bei Fragen gibt es genug Anlaufstellen und mit einer kurzen Googlesuche findet man eigentlich alles auch schon.

    Heutzutage laufen Linux-Distros ohne viel Aufwand schon super, ist nicht mehr wie vor ein paar Jahren, wo mit WLAN online zu gehen schon eine fast unüberwindliche Hürde darstellte.

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  • ElStupido
    Gast
    • 27. Juni 2009 um 11:17
    • #6

    Auch ich würde Ubuntu nehmen

    Neben LiveCD ist auch Wubi zum Einstieg empfehlenswert:

    Zitat

    Wubi ist ein (seit 8.04) offizielles Ubuntu-Installationsprogramm für Microsoft Windows. Man kann mit Wubi Ubuntu so unter Windows installieren, wie man es von anderen Programmen gewohnt ist. Installiert wird über das Wubi-Programm und die Deinstallation verläuft wie gewohnt über die Systemsteuerung (unter Software). Des weiteren legt Wubi keine Partition an, stattdessen wird auf einem beliebigen Windows-Laufwerk der Ordner ubuntu (bzw. kubuntu) mit mehreren großen Dateien als virtuelle Festplatte angelegt. Der Start des Ubuntu-Systems erfolgt über einen Eintrag im Windows-Bootmanager (und nicht in GRUB).

    Einmal editiert, zuletzt von ElStupido (27. Juni 2009 um 11:17)

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  • LDV
    Erleuchteter
    Beiträge
    5.147
    • 27. Juni 2009 um 12:57
    • #7

    Also ich benutze Mandrake oder RedHAt Linux :)

    • Xbox Lord DAX Vader

    • Steam lorddaxvader

    • PSN lorddaxvader

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  • Taku
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.204
    • 27. Juni 2009 um 12:59
    • #8

    Das ist ja geil! Früher war das so ein Stress mit zwei bootpartitionen dass ich lieber zwei getrennte Festplatten für Windows und Fedora benutzt habe.

    Kann ich mit diesem Wubi einfach beim Neustarten aussuchen welches System gestartet werden soll? Dann hau' ich mir das vielleicht auf meine Hauptfestplatte noch mit drauf.

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  • Iggi
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    231
    • 29. Juni 2009 um 23:54
    • #9

    Ja, Wubi erstellt einen Eintrag im Windows-Bootmanager (!) und kann dann einfach daraus gestartet werden. Wubi hat zwar ein paar Nachteile (z.B. weil es sich auf die Windows-Partition installiert, was in der Regel deutlich langsamer als "normale" Linux-Dateisysteme ist), aber der Bequemlichkeitsfaktor ist natürlich nicht zu unterschätzen ;)

    Aber eine richtige Installation ist eigentlich auch kein Streß - OpenSUSE und Ubuntu erkennen Windows von selbst und bieten an, Platz für Linux zu schaffen. Im Idealfall kann man schon vor der Installation etwas ungenutzten Festplattenplatz freimachen, den die Installationsroutine dann selbst einteilen kann.

    • Zitieren
  • Taku
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.204
    • 30. Juni 2009 um 00:54
    • #10

    Hm nee, also kein Wubi für mich :tooth:

    Meine letzten Erfahrungen mit Dualboot sind schon ca. 4 Jahre her, wie gesagt hat sich da extrem viel getan. Die "grossen" Distros stehen in jeder Weise Windows schon in nix mehr nach, ich benutz' Windows selber nur noch da einige Spiele (gerade die Clientsoftware für die Schachserver die ich besuche) nicht unter Linux laufen.

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  • Allrightythen
    Erleuchteter
    Beiträge
    5.161
    • 4. Juli 2009 um 22:23
    • #11

    Hab gerade aus neugierde auf meinem 2t Pc mal Linux (Ubuntu) installiert.
    Das ist ja supereinfach und verdammt schnell. 111MB Updates hab ich in gefühlten 5 Minuten geladen und installiert. Und die Standardoptik ist schon deutlich besser als das XP Theme. Werd die Tage ein wenig damit rumprobieren. Ersteindruck ist bombig!

    [size=8]Ihr könnt ungenutzte Rechenkapazität für die Wissenschaft zur Verfügung stellen.[/size]
    [size=10]wcg und folding


    [color=#009900]Ace Ventura: "If I'm not back in five minutes... just wait longer. "
    [/color][/size]

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  • Taku
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.204
    • 5. Juli 2009 um 01:55
    • #12

    Ubuntu ist cool weil fast alle kostenlose Software (Firefox, OpenOffice etc.) im Ubuntu-look kommen, das ist optisch in der Tat sehr ansprechend.

    Es ist schnell, super stabil und virenfrei - bis auf einen Haufen alter Windows-games, die ich nicht missen möchte gibt es heutzutage kaum mehr einen Grund Windows statt dessen zu benutzen.

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  • Thomas3313
    Gast
    • 5. Juli 2009 um 03:44
    • #13

    Den einzigen Grund warum Windows von den Meißten benutzt wird ist sicherlich die Macht der Gewohnheit und von Spielern.

    Das Linux und Mac OS X die besseren Alternativen sind, darüber kann man sich zwar streiten, aber Windows ist schon deutlich schlechter, im Sinne von Bedienung und vor allem Anforderungen an die Hardware! Windows XP lasse ich nicht mehr gelten, alle neuen Rechner haben Vista drauf und bald schon Windows 7.

    Das die Luft, vor allem auf Privatrechnern, für Microsoft immer dünner wird sieht man ja am Jahr zu Jahr steigenden Marktanteil von Linux und Mac OS X. Der Windows Marktanteil schrumpft, zwar immer nur in winzigen Schritten aber der Trend geht eindeutig zu drei Betriebsystemen. Ich denke schon in wenigen Jahren haben Privatanwender nur noch 50% Windows und die restlichen 50% teilen sich Linux und Mac OS X.

    Ich kenne immer mehr Leute die umgestiegen sind oder es vor haben. Windows hat noch nie den besten Ruf gehabt, auch wenn es an sich natürlich nicht schlecht ist und eben gerade für Spieler die fast einzige Lösung am Computer ist. Aber Zeiten ändern sich, auch wenn Microsoft seit langer langer Zeit die einzige logische Wahl bot, könnte das in 10 Jahren schon ganz anders aussehen.

    Linux lockt immer mehr User da das System und nahezu alles dafür kostenlos ist, es kleine Anforderungen hat und immer besser wird.

    Mac OS X ist zumindest was Bedienung und Entwicklung angeht das fortschrittlichste System, auf aktueller Hardware läuft die neuste Version sogar schneller als das Vorgänger System! Und es bietet immer wieder innovative neue und vor allem brauchbare Funktionen.

    Windows ist in einer neueren Version meißt nur immer langsamer als das Vorgänger System, selbst auf aktueller Hardware. Zu dem bekommt es immer wieder Funktionen spendiert die nicht selten total überflüßig sind und nicht mehr als eine Spielerei. Ich meine was sagt es über ein System aus wo die beste Version schon 7 Jahre alt ist und der Nachfolger eigentlich nicht vorgezogen werden sollte.

    Privatanwender wollen zum surfen und Home-Office ein schnelles, einfaches und simples System, und Windows könnte sich davon nicht weiter entfernt haben!

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas3313 (5. Juli 2009 um 03:47)

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  • Pankratz
    Meister
    Beiträge
    2.057
    • 5. Juli 2009 um 11:26
    • #14

    Würde euch gerne Beipflichten. Bin selber Sympathisant und halte mich immer ein bissl auf dem Laufenden. Das Human-Theme war damals der entscheidene Grund Ubuntu einzusetzen :D.

    Leider leider gibt es aber gerade bei Laptops immernoch einen Haufen von Unzuverlässigkeiten, weshalb ich den meisten Leuten (noch) nicht zu Linux raten würde. Das meiste sind halt Treibergeschichten und da kann die Community dann leider auch nicht groß weiterhelfen.

    Selbst bei meinem Thinkpad T40 (Thinkpads sind ja quasi die Linux-NBs) habe ich es vor einem Jahr nicht geschafft, dass WLAN vernünftig und zuverlässig wie bei Windows zum laufen zu bekommen.

    Aber gut Ding will Weile haben. Tolle Sache und viel Spaß damit!!

    [size=10]Mein Verkaufsthread - Aktuell: -
    Mein Suchthread - Aktuell: -[/size]

    Die Sieder 2.5 - Wer hat Lust? :work: [Hat sich noch nie einer gemeldet :D]

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  • Black Sun
    Gast
    • 5. Juli 2009 um 11:42
    • #15
    Zitat

    Original von Taku

    bis auf einen Haufen alter Windows-games, die ich nicht missen möchte gibt es heutzutage kaum mehr einen Grund Windows statt dessen zu benutzen.

    naja, das mag zwar stimmen wenn man die Rechner Nutzung nur auf Office und Internet beschränkt. Sowie nen bischen Multimedia im Ipod/DVD Stil. Aber ansonsten ist Linux für den alltag imo noch immer keine vollwertige Alternative. Denn dazu fehlt einfach die Unterstützung. Wir haben heute unmengen an Elektronik im Haus. Und sei es nur der Sat Receiver, Handy oder Telefonanlage. Aber fast alle diese Geräte laufen nicht mit Linux. Auch sehr viel PC Zubehör läuft noch immer nicht unter Linux. Eine neue Digitalkamera kaufen und mit der beigefügten Software gleich loslegen... ist nichts. Erstmal im Netz eine ähnliche Linux Lösung suchen. Zumindest gibt es hier noch viel Auswahl. In anderen Bereichen ist das leider nicht so. Solange Linux nicht eine breite Unterstützung bekommt kann es imo keine vollwertige Alternative zu Windows sein, da viele Alltags Anwendungen einfach nicht nutzbar sind. Wie geagt, für Office usw kein Problem, aber wenn es um die Nutzung mit Hardware geht.....

    • Zitieren
  • Thomas3313
    Gast
    • 5. Juli 2009 um 11:59
    • #16

    Da mag wohl was dran sein, aber Linux entwickelt sich ja, in ein paar Jahren sieht es bestimmt schon besser aus.
    Wer ALLES machen will was mit einem Computer möglich ist kommt an Windows nicht vorbei. Mit Mac OS X ist es u.a. auch bis heute nicht möglich Blu-Ray Filme zu schauen. Mit externen Brennern kann nur BR-R's brennen. Mehr geht noch nicht.

    • Zitieren
  • Nobuchuru
    Schüler
    Beiträge
    89
    • 6. Juli 2009 um 17:02
    • #17

    Habe letztes Jahr versucht mit Ubuntu ins WLAN zu gehen, ging aber nicht ...
    Noch ein kleines bisschen ...
    Mit Linux kann man immerhin auch schon ordentlich Windows-Spiele emulieren; hab gehört WOW soll zB super laufen. Ich finde auch, wenn es nur möglich wäre dass Spielevertreiber nicht nur eine WindowsVersion, sondern auch immer einen MacOS und Linux Port hätten, meinetwegen gerne auch über Pay-per-download oder so; dann wäre das definitiv der erste Schritt für eine Welt, in der sich Microsoft wieder anstrengen müsste. Und sich auch mal trauen würde, ein innovatives Betriebssystem auf den Markt zu bringen.

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  • Taku
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.204
    • 6. Juli 2009 um 22:13
    • #18

    Also meine Digitalkamera, mein PDA (mit Windows Mobile!) etc. kann ich problemlos nutzen, da alles mit SD-Karten oder USB-gängigem Massenspeicher funktioniert. Das kann ich einfach anschliessen und drauf zugreifen. Die extra Software von Nikon um die Photos zu verwalten benutze ich auch unter Windows nicht.

    Windows 7 wird ja hoffentlich wieder besser, immerhin ist denen aufgefallen dass Vista einfach auf viel zu vielen Rechnern nicht schnell genug läuft und dass sich keiner nen neuen Rechner kauft, nur um ein neues Betriebssystem nutzen zu können während es das alte noch tut.

    • Zitieren
  • Black Sun
    Gast
    • 7. Juli 2009 um 20:17
    • #19
    Zitat

    Original von Taku
    Also .... mein PDA (mit Windows Mobile!) etc. kann ich problemlos nutzen, da alles mit SD-Karten oder USB-gängigem Massenspeicher funktioniert. Das kann ich einfach anschliessen und drauf zugreifen. ....

    Nur was habe ich von einer Wechsellaufwerk Funktion des PDA, wenn ich Active Sync benötige ? Richtig, garnichts. Und ohne Active Sync funktionieren viele Programme nicht. Einige lassen sich nicht installieren, andere können ihre Funktion nicht erfüllen, da sie ActiveSync zum Online/offline Sync brauchen. Es gibt für Linux zwar Alternativen wie zB SinCE, aber diese funktionieren nur beschränkt. Und einige Programme müssen erst unter Windows installiert werden, bevor sie automatisch daraus über Active Sync auf den PDA übertragen werden können. Man kann einen WM PDA unter Linux nutzen, aber eben nur eingeschränkt. Für den Rest muß man sich Alternativen wie Win Emulatoren suchen.

    Ich habe ja keine Ahnung für was du deinen PDA nutzt, bzw welche Software darauf installiert ist. Wenn man nur Cab files nutzt halten sich die Probleme natürlich auch in Grenzen. Aber wenn man zB Anwendungen wie Remote Steuerungen braucht oder gewisse Spiele installieren möchte, dann kommt man mit Linux nicht wirklich weit.

    Zitat

    Die extra Software von Nikon um die Photos zu verwalten benutze ich auch unter Windows nicht.

    Kommt halt immer auf die Software an. Wie gesagt, in diesem bereich gibt es sicherlich viele Linux Alternativen. Aber wenn der Kamera zB eine Version von Adobe Phptoshop CS beiliegt, ist es imo angesichts der Preise für diese Software schon schade wenn man sie nicht nutzen kann.

    Ansonsten halt wie oben geschrieben. Für die ehr Office und Multimedia orientierten Anwendungen mag es Alternativen geben. Aber versuche mal gewisse ISDN Anlagen zu programmieren ;) Oder eben den Sat Receiver im Wohnzimmer auszulesen/programmieren. Diverse Gadgets zu nutzen, wie zB Uhr mit Pulsmesser. Die SPS Anlage im Keller zu programmieren, die Pumpensteuerung der Zisterne im Garten,..... oder oder oder.

    3 Mal editiert, zuletzt von Black Sun (7. Juli 2009 um 20:38)

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  • RE4
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    286
    • 20. Juli 2009 um 22:21
    • #20

    Hallo,

    ich wollte jetzt nicht extra einen neuen Thread eröffnen, deshalb versuche ich mal mein Problem hier darzustellen:

    Habe heute mein Netbook erhalten. Als Betriessystem ist Linux OpenSuSe installiert (wovon ich absolut 0 Ahnung habe).
    Mein Problem ist die Internetverbindung. Wo genau kann ich DHCP aktivieren? Das Problem ist, dass ich keine Verbindung zum Internet bekomme (LAN).
    Wenn ich über dieses "Welt"-Symbol unten rechts fahre, dann steht da, dass eth0 getrennt ist. Und wenn ich da raufklicke, sehe ich oben "eth0 LAN Verbindung (DHCP). Ich kann nur leider nix mit alldem anfangen :heul:

    Oder muss ich doch die ganze Konfiguration für die Verbindung manuell eingeben?

    Bin schon etwas verzweifelt, weil ich eigentlich dachte, dass ich das kabel nur reinstecken müsste und das Internet sofort funktionieren würde. :reggie:

    Vielleicht hat da ja jemand Ahnung...
    :ka:

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