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Kickstarter.com jetzt auch mit Atari 2600 Game

  • life_is_pleach
  • 28. April 2012 um 23:58
  • gtthome
    Gast
    • 22. Juli 2012 um 23:28
    • #21
    Zitat von Ignorama

    Ich verstehe nicht wirklich was du meinst, nutze aber die Aktualisierung dieses Themas um meine Empörung über den lächerlich hohen Preis zu verdeutlichen. 50$ fürn nacktes Modul und nochmal so viele Scheine für etwas Pappe und Papier dazu? Beim besten Willen, man kanns auch echt übertreiben^^

    übertrieben ist das schon:) find das projekt eingenlich ne gute idde aber ich versteh es nicht das die es nicht überprüfen was das für ein projekt ist das nur so ernst gemeinte projekte man spenden kann

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    Viagra Spambot
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    • 23. Juli 2012 um 02:09
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    • #22
    Zitat von gtthome

    übertrieben ist das schon:) find das projekt eingenlich ne gute idde aber ich versteh es nicht das die es nicht überprüfen was das für ein projekt ist das nur so ernst gemeinte projekte man spenden kann

    Also, dieses Projekt hier ist schon ernst gemeint. Das ist echt.

    Von wegen überprüfen.... das ist so eine Sache. Also Kickstarter übernimmt keinerlei Verantwortung, wenn jemand wirklich einen Betrug durchzieht müssen die Spender das selbst regeln. Von daher sollte man schon vorher genau überprüfen ob einem das Projekt vertrauenswürdig erscheint. Sind das bekannte Personen, die da mitwirken? Haben die Entwickler schonmal irgendwas veröffentlicht?

    Kickstarter bekommt 5% der Gesamtsumme der Spenden, und nochmal ein paar Prozent gehen an PayPal oder wer auch immer das mit der Bezahlung macht. Also über 90% für die Leute, die das Projekt gestartet haben.


    Bei diesem Atari-Spiel hier ist mein Bedenken eher, dass es fertig entwickelt ist und der Macher schonmal gesagt hat er würde sein Einzelstück für 25 000 Dollar verkaufen. Wollte niemand, deswegen jetzt Kickstarter mit absurden PReisvorstellungen. Ist halt irgendwie arm wenn man bedenkt wie viele Leute in der Atariszene Spiele entwickeln und für weit weniger oder sogar gratis als ROM anbieten.
    Der Entwickler hats halt als Hobbyprojek gemacht, ein bißchen auf Conventions und in Foren damit geprotzt und jetzt will er möglichst viel Geld machen. Ist nicht verboten, aber er wirkt schon ein bißchen zu gierig.

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  • bmX
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    • 23. Juli 2012 um 11:45
    • #23

    Ich denke der Kickstarter-Betrag von 10.000+$ für ein Homebrewgame ob VCS oder eine andere Vintage Konsole ist gerechtfertigt.

    Wenn sich diese Finanzierungsmethode durchsetzten würde, und Homebrewcoder ihre Projekte so vorfinanziert bekämen, würden wir vielleicht in Zukunft viel mehr hochwertige homebrews sehen. Vielleicht könnten sich so, sogar kleine Teams oder Einzelpersonen davon leben oder zumindest die Motivation bekommen ihre Freizeit regelmäßig zu opfern. Denn die "Kickstarter-Backer" haben gezahlt und können Fortschritte des Projekts erwarten. Ich kann keinem Homebrewcoder vorwürfe machen, dass sein Hobbyprojekt Jahrelang dauert.

    Klar ist der Modulpreis mit 50$ sehr hoch. Hier hätte man mindestens eine Version mit Box und Manual erwarten können. Vielleicht pendelt sich das ja noch ein. Man kennt ja auch nicht genau die Kosten die ggf.noch für den Coder extra anfallen.
    Ein schöner Nebeneffekt, im Normalfall kann man das fertige Produkt dann auch noch regulär erstehen.

    Es scheint ja immerhin genug interesse zu geben, sonst wäre das Projekt ja nicht finanziert worden. Ich begrüße den Schritt in richtung Proffesionelle-Homebrew jedenfalls.

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  • gtthome
    Gast
    • 23. Juli 2012 um 14:08
    • #24
    Zitat von 108 Sterne

    Also, dieses Projekt hier ist schon ernst gemeint. Das ist echt.

    Von wegen überprüfen.... das ist so eine Sache. Also Kickstarter übernimmt keinerlei Verantwortung, wenn jemand wirklich einen Betrug durchzieht müssen die Spender das selbst regeln. Von daher sollte man schon vorher genau überprüfen ob einem das Projekt vertrauenswürdig erscheint. Sind das bekannte Personen, die da mitwirken? Haben die Entwickler schonmal irgendwas veröffentlicht?

    Kickstarter bekommt 5% der Gesamtsumme der Spenden, und nochmal ein paar Prozent gehen an PayPal oder wer auch immer das mit der Bezahlung macht. Also über 90% für die Leute, die das Projekt gestartet haben.


    Bei diesem Atari-Spiel hier ist mein Bedenken eher, dass es fertig entwickelt ist und der Macher schonmal gesagt hat er würde sein Einzelstück für 25 000 Dollar verkaufen. Wollte niemand, deswegen jetzt Kickstarter mit absurden PReisvorstellungen. Ist halt irgendwie arm wenn man bedenkt wie viele Leute in der Atariszene Spiele entwickeln und für weit weniger oder sogar gratis als ROM anbieten.
    Der Entwickler hats halt als Hobbyprojek gemacht, ein bißchen auf Conventions und in Foren damit geprotzt und jetzt will er möglichst viel Geld machen. Ist nicht verboten, aber er wirkt schon ein bißchen zu gierig.

    also für mich wäre ne überprüfung besser was das für ein projekt ist dann kann ich ja auch meine socken ersteigern :D

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  • Flat Eric
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    • 23. Juli 2012 um 21:39
    • #25

    $50? Für ein VCS-Game? Nää... Ohne mich, das ists nicht wert. ^^

    Blog: RetroStage: N64 & GameCube an moderne Geräte anschließen | Twitter | Verkaufs-Thread

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    Viagra Spambot
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    • 23. Juli 2012 um 21:40
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    • #26
    Zitat von Flat Eric

    $50? Für ein VCS-Game? Nää... Ohne mich, das ists nicht wert. ^^

    50 $ sind ja generell noch nicht soooo schlimm, obwohl sicher kein Schnäppchen, wirklich frech ist dass das noch ohne OVP ist.^^

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  • namenlos
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    • 23. Juli 2012 um 22:11
    • #27

    so wie es aussieht, hat er die 10e digital version extra abgeändert, das man die ohne progger kenntnisse nicht auf einer flashcard auf dem atari zum laufen bekommt.

    Zitat

    Download link for emulator compatible Star Castle game ROM file, manual, and Stella Atari 2600 emulator (Windows, Mac, Linux) to play it on.

    bei der 20e version steht es geht mit ner cartridge

    Zitat

    Star Castle 2600 CD containing: Star Castle 2600 game ROM compatible with emulator and conventional cartridges

    und dann bei 100e damit werben das es auf flash karte kommt auf der JEDES atari game geht (ausser man hat seine 10e digital version oder was :D)

    Zitat

    Star Castle ROM on a Harmony FLASH cartridge that works in your Atari 2600 game system. The black cartridge may not have flashing lights but it is reprogrammable. You can hook it to your computer and change the game in it, or using an SD card (not provided) you can put ALL your Atari games onto one cartridge!

    geil finde ich auch das für 150e

    Zitat

    Customized clear Star Castle cartridge with YOUR 48x38 PIXEL GRAPHICS ON THE TITLE SCREEN

    also wer bei mr. nutz 2 seinen nickname anstatt des sega logos am anfang haben will, der zahlt dann 100e extra :D

    generell ist nen atari game zu proggen aber nach wie vor eine harte nummer assembler bleibt assembler, da verstehen selbst die meisten aktuellen programmierer nur bahnhof.

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

    2 Mal editiert, zuletzt von namenlos (23. Juli 2012 um 23:27)

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  • m.o.terra kaesi
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    • 24. Juli 2012 um 09:40
    • #28
    Zitat von Flat Eric

    $50? Für ein VCS-Game? Nää... Ohne mich, das ists nicht wert. ^^

    Für viele ist das offenbar noch keine Grenze: Boulder Dash auf dem VCS kostet 80$ und geht momentan im Atariage-Shop weg wie warme Semmeln :D

    Zum Thema: ich halte Kichstarter-Finanzierung bei diesen geringen Beträgen für unpassend. Einen Betrag dieser Höhe kann man vorschiessen bzw. kommt bei einem gut gelungen Spiel ein Teil davon wieder rein beim Verkauf des Spiels (siehe obiges Beispiel). Halt genau so, wie es in der normalen Welt funktionieren soll: wer ein gutes Produkt verkauft, erhält auch mehr Nachfrage.

    2 Mal editiert, zuletzt von m.o.terra kaesi (24. Juli 2012 um 09:46)

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  • bmX
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    • 24. Juli 2012 um 10:14
    • #29

    10.000$ ein geringer Betrag? Für homebrew-privat-entwickler? 8|
    Bekommst gleich ne PM mit meiner Kontonummer, würde mir gerne einen geringen Betrag von dir leihen. :whistling:

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  • m.o.terra kaesi
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    • 24. Juli 2012 um 11:03
    • #30
    Zitat von bmX

    10.000$ ein geringer Betrag? Für homebrew-privat-entwickler? 8|
    Bekommst gleich ne PM mit meiner Kontonummer, würde mir gerne einen geringen Betrag von dir leihen. :whistling:

    nun ja, das Meiste davon ist ja nicht monetär mittels Arbeitszeit geleistet. Also nicht wirklich Geld ausgegeben worden. Wer Herzblut für ein Projekt hat und ein gutes Produkt verkaufen will, der nimmt sowas auch auf sich.
    Man kann's zudem auch mal so betrachten:
    wie arbeitet man besser, wenn man schon Geld gekriegt hat für ein zu erstellendes Produkt oder wenn man weiss dass eigenes Geld drinsteckt?

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  • bmX
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    • 24. Juli 2012 um 11:33
    • #31

    Ich denke es gibt hier zwei verschiedene Gruppen von Homebrew-Entwicklern.

    Hobby-Homebrewer:
    Die einen sind diejenigen, die es einfach nur als Hobby ansehen und jahrelang im stillen Kämmerlein vor sich hin entwickeln, viel Zeit und Herzblut in ein Projekt stecken und dies irgendwann veröffentlichen und dann ein kleines Taschengeld mit dem Verkauf einnehmen. Ich bewundere diese Menschen sehr, denn es ist ein schönes und Zeitintensives Hobby, wo auch andere Menschen irgendwann von profitieren können und ein Spiel erwerben dürfen. Man sollte diese Homebrew-Creater auch nicht unter Druck setzten, denn es ist "nur" ein Hobby und es gibt auch noch ein richtiges Leben mit Freunden und Familie und meist auch einem Fulltimehob im Rücken. In dieser feinen Niesche entstehen meist die Retro-Homebrewspiele.

    Proffesionelle-Homebrewer:
    Dann haben wir die Homebrew-Entwickler, die das ganze im finanziellen Sinne etwas proffesioneller angehen. Diese Leute wollen oder müssen mit dem Geld was sie investieren rechnen und das Projekt soll auch in einer überschaubaren Zeit fertiggestellt werden. Diese Projekte werden auch oft von kleinen Publishernn wie redspot etc. unterstützt. Die grenzen zum indiegame sind hier fließend. Der Vorteil ist, wenn man mit einem kleinen Budget arbeitet, können etwas aufwendigere Projekte verwirklicht werden, da man einfach mehr Ressourcen hat (Siehe Sturmwind etc.). Wenn sich nun diese proffesionellen Entwickler für den Retro-Bereich interessieren kann ich das nur gut finden. Nicht alle Spiele können von Indie und Retro Publishern vorfinanziert werden. Hier kommt Kickstarter ins Spiel.

    Zur Motivation. Ich denke, wenn man als Pro-Homebrewer weiß, dass man den Monat über finanziell abgesichert ist, entwickelt es sich leichter und man ist nicht geneigt ein unfertiges schlechtes Spiel auf den Markt zu werfen. Für die Hobby-Homebrewer spielt dies nicht so eine große Rolle, da diese einfach ihre Freizeit investieren, die ist zwar nicht kostenlos, aber dafür oft sehr begrenzt.


    Ich finde beide Gruppen wichtig und gut. Mehr Homebrew ist meiner Meinung nach wünschenswert. Ob man sie dann kauft oder gar vorfinanziert bleibt einem ja selber überlassen.

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    • 24. Juli 2012 um 12:27
    • #32

    deine Darstellung der Homebrew-Szene mag stimmen, aber für das VCS gibt es wohl kaum "professionelle Homebrewer". Dafür ist die Zielgruppe einfach zu klein. Nicht mal Boulder Dash dürfte von Leuten gemacht worden sein, die davon "leben müssen".

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  • bmX
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    • 24. Juli 2012 um 12:42
    • #33

    Aber Boulder Dash hat auch viele viele Jahre gedauert. Fällt daher klar in die Hobby-Brewer Scene.

    Dieses Kickstarter Projekt sehe ich als Versuch, auch diesen Bereich zu profesionalisieren.
    Die Preise sind natürlich zu hoch, aber ich finde man sollte diese Art der Finanzierung nicht wegen einem Pilotprojekt vorverurteilen.

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  • m.o.terra kaesi
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    • 24. Juli 2012 um 13:04
    • #34

    ja, es ist innovativ und innovation bestimmt die zukunft :-). gesetz des marktes ob es sich dann durchsetzen bzw. etablieren kann.
    bei kleinst-budget-games wage ich zu behaupten "nein".

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  • gtthome
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    • 24. Juli 2012 um 13:12
    • #35

    ich misch mich mal wieder hier ein und kann nur sagen das 50€ fürn modul für mich ist das eine frechheit, erstmal müssen ja die leute spenden und dann muss man noch für das Modul bezahlen irgendwie für mich ne frechheit
    und wie in mein älteren beiträge find ich das projekt zwar okay aber bei so was das ist für mich ne frechheit :evil:

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  • m.o.terra kaesi
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    • 24. Juli 2012 um 13:17
    • #36
    Zitat von gtthome

    ich misch mich mal wieder hier ein und kann nur sagen das 50€ fürn modul für mich ist das eine frechheit, erstmal müssen ja die leute spenden und dann muss man noch für das Modul bezahlen irgendwie für mich ne frechheit
    und wie in mein älteren beiträge find ich das projekt zwar okay aber bei so was das ist für mich ne frechheit :evil:

    du hast recht, beides geht nicht, vorfinanzieren und fürs produkt bezahlen!
    klug wäre, wenn man fürs endprodukt eine ermässigung kriegt wenn man gespendet hat. ist das so?

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  • bmX
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    • 24. Juli 2012 um 13:59
    • #37
    Zitat von gtthome

    ich misch mich mal wieder hier ein und kann nur sagen das 50€ fürn modul für mich ist das eine frechheit, erstmal müssen ja die leute spenden und dann muss man noch für das Modul bezahlen irgendwie für mich ne frechheit
    und wie in mein älteren beiträge find ich das projekt zwar okay aber bei so was das ist für mich ne frechheit :evil:

    Wenn du 50$ investierst, dann bekommst du doch das Modul schon. Nur wenn du noch eine Box brauchst, dann musst du noch tiefer in die Tasche greiffen.
    Aber wie schon erwähnt, finde ich das auch zu teuer.

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    • 24. Juli 2012 um 22:02
    • #38

    Bei 50$ mit Box und Anleitung hätte ich wohl auch zugegriffen.So ,ist es für mich im Moment einfach net sammelswert genug

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  • Flat Eric
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    • 25. Juli 2012 um 11:57
    • #39

    Ich denke, man muss halt auch unterscheiden: Ich selbst bin Spieler, kein Sammler. Viele kaufen aber, des Sammelns wegens. Da ist so ein Preis vllt gerechtfertigt. VCS-Spiele ätzen mich aber an, der spielerische Gehalt ist unterirdisch. Das sieht ab dem NES/C64 dann wieder anders aus. :)

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    • 25. Juli 2012 um 12:08
    • #40

    Denke die meisten die sich das Spiel kaufen tuen das aus Sammlergründen.Wird bestimmt auch gespielt aber denke das Sammeln ist hier Tonangebend.

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