Da könntest du genauso schreiben das du nicht glaubst, das jemand der Vollzeit arbeitet sich stundenlang mit irgendwelchen anderen Gamern austauscht und Taktiken für Raids, Rushes und andere Mulitplayergefechte plant.
Ganz dummer Vergleich. Raids finden nahezu alle kurz vor dem Wochenende statt, wenn man nicht mehr früh aus dem Bett springen und zur Arbeit hechten muss.
DIe Hacks finden mitlerweile die ganze Woche über statt.
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Hier musste ich nur lachen.
Weiss nicht, was es da zu Lachen gibt.
Es lässt sich psychologisch nachweisen, dass Menschen, die ihr halbes Leben gearbeitet haben, meist eher dazu neigen, fremden Eigentum zu respektieren. Ausnahmen bestätigen nur die Regel.
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Das ist schön. Und woher genau weißt du nochmal das die alle arbeitslose Schmarotzer sind?
Nicht alle. Aber der Fakt, dass sich viele dieser um 2-4 Uhr Morgens in Foren und Chats rumtreiben, spricht Bände.
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Ich finde das immernoch gut das die der Allgemeinheit mal vor die Augen halten wie unsicher das Internet ist und warum es gefährlich ist überall seine echten Daten anzugeben. Gibt genug Leute die nur komisch kucken wenn ich ihnen erkläre warum ich nicht bei Facebook und Co. angemeldet bin.
Das kann man auch machen, ohne mit der Eisenkeule Schwung zu holen. Hacken ist die eine Sache, Leuten Daten entwenden eine andere.
Und außerdem mögen nicht alle wie im Mittelalter leben. Um Sachen im Internet zu bestellen much ich, folgerichtig, nunmal meine korrekte Adresse und meinen vollen Namen angeben.
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Und ich rege mich über Leute auf die nicht verstehen das es ohne Hacker ganz schön düster aussehen könnte.
Inwiefern? Ohne Hacker gäbe es doch garkeine Bedrohung. Ohne Hacker keinen Datenklau und keinen Betrug.
Das ist wie, als sagte man "Ohne Terroristen wären sich die Leute der Unsicherheiten in der nationalen und internationalen Infrastruktur nicht bewusst".
Dieser Schwächen müsste man sich garnicht bewusst sein, gäbe es nicht jene, die uns jeden Tag von neuem zu beweisen suchen , wie verdorben und parasitär sie sind.
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Ich glaube auch das eine Welt ohne multinationale Konzerne besser aussehen würde, aber so hat halt jeder seinen glauben.
Da liegt bei mir nur das K-Wort auf der Zunge. Was ich jetzt lieber nicht aussprechen will.
Woran liegt das eigentlich, dass Europäer so skeptisch gegenüber Konzernen sind, aber so hörig gegenüber ihren Regierungen?
In Amerika ist es andersrum. Was auch mehr Sinn macht.