Es gibt doch einige recht weitläufige Bereiche, jedenfalls ist es nie so "schlauchig" wie z.B. ein Call of Duty, aber eben kein Open World. Finde es von der "Offenheit" nahezu perfekt so wie es ist.
Erste Half-Life 2 Screens!!
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Offenheit, an die ich mich erinnere, gab es nur in den Außenleveln mit dem Buggy. Dort ist aber auch die Gegnerdichte sehr gering. Mich "störte" vor allem in Stadtleveln, dass es kaum alternative Wege gab.
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Gegnerdichte gering?
Kann mich a) an übelst viele u nervige vibrations-sensible Krabbenviecher erinnern 
Ebenso sind doch b) alle Nase lang "Checkpoints", an denn man aussteigen und einen kleinen oder größeren Vorposten "säubern" muss. Die Aneinanderreihung von "Outpost-Checkpoints" getrennt duch kurze bis längere buggy-cruisings ist afair aber durchaus "linear". Das hat mich aber genau "0" gestört, ganz im Gegenteil. Zuviel Offenheit/Orientierungslosigkeit hätte mich da wohl eher überfordert

Es ist imo einfach DAS Spiel schlechthin. Würde für mich sogar als Überlängen-Film super funzen, so ein walk-through ^
Der einzige Ego-shooter, bei dem ich mich ertappte, wie z.B ich immer wieder mit dem Kopf nickte, um meinem Gegenüber meine Zustimmung zu vermitteln

Geile Charaktere en Masse, mitreißende Story und genußvolle Immersion pur

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Meine auch die Passagen, wo man die Außenposten angreift. Nicht die JumpnRun-Passagen und Slalomfahrsektionen bei den "Ameisenlöwen" (so der Name, glaube ich).
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Jepp, so heißen die "Racker"

Eines der wenigen Elemente, auf die ich irgendwie gut hätte verzichten können
(Obwohl die Sand-Schleich-Passagen, bei denen man sich ständig Bretter/Müll vor die Füße legen musste, um vorran zu kommen, und in denen man ums Verrecken keine A-Löwen aufschrecken durfte, auch sehr was für sich hatten).Das Element der Vielfalt u der dramaturgischen Abwechselung war bei diesem Game auch einzigartig gut gelungen, imo

edit: Grad fällt mir wieder ein, daß ich sogar irgendwie großes Mitleid mit den von mir "fremdprogrammierten" Rackern hatte, wenn ich sie in die Schlacht schickte

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Ich find's schon enorm dass es kampagnenmässig seit 10 (!!!) Jahren bisher kein FPS geschafft hat an HL2 ranzukommen, sowohl was Qualität als auch Umfang (EP 1+2 mitgerechnet) angeht. Ist vermutlich so weil alle nur das Augenmerk auf den Online Multiplayer legen.
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Was ist mit Bioshock?
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Jo, das sagt schon viel aus (bzw ist's für die anderen Teams irgendwie erschütternd)

Hab ja grad mit Wolfi-Nu Order angefangen. Das macht bisher höllisch Fetz. Mal schaun, wie es sich im weiteren Verlauf noch so anfühlt (bin grad leider zu krank, um genußvoll weiter zu zocken). Gestern mit krankem Kopp mal etwas spielerisch "Überschaubares", nämlich thunderforce 4 versucht und in Level 6 beim Volbados-Boss hängengeblieben

Azazel: Kann schon Einiges, kommt für mich aber einfach nicht ran; ist gewiss irgendwo auch ne Geschmackssache
(edit: Bei mir isses halt so, daß nur HL2 mich die Nächte hat durchmachen lassen und mich derart zu fesseln vermochte, wie ein sau-gutes Buch
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Die sind nicht schlecht was Inszenierung und Story angeht, aber imo deutlich weniger abwechslungsreich und die reine Shootermechanik ist nicht so dolle.
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- Offizieller Beitrag
War nicht Half-Life auch ein reiner Shooter? Sorry für meine Unwissenheit, hab die Games nie gespielt, weil sie mir als schlichte FPS vorkamen und die mochte ich damals nicht.
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Half Life 1 hat sich damals schon durch seine für Shooter ungewöhnliche Erzählweise und Rätsel abgehoben. Deswegen hat es ja auch solche Eindrücke hinterlassen. Dazu kam das Leveldesign, das einen absichtlich in die irre geführt hat.
Bioshock ist ja eher an System Shock orientiert, war ja auch mit von Ken Levine.
Ich find's schon enorm dass es kampagnenmässig seit 10 (!!!) Jahren bisher kein FPS geschafft hat an HL2 ranzukommen, sowohl was Qualität als auch Umfang (EP 1+2 mitgerechnet) angeht. Ist vermutlich so weil alle nur das Augenmerk auf den Online Multiplayer legen.
Sie versuchen bis heute ja noch, da ran zu kommen.
Resistance 3 hat sich massiv an HL2 orientiert. Die hatten sogar ein eigenes Ravenholm. Aber selbst ein HL2 Klon ist für mich interessanter, als ein weiteres Spiel, das wie Modern Warfare sein will. -
Half Life 1 hat sich damals schon durch seine für Shooter ungewöhnliche Erzählweise und Rätsel abgehoben. Deswegen hat es ja auch solche Eindrücke hinterlassen. Dazu kam das Leveldesign, das einen absichtlich in die irre geführt hat.
Und ich würde noch die spaßige KI anfügen, endlich mal Gegner, gegen die es interessant war, zu kämpfen (wie schon bei GoldenEye). Ein wunderbarer Shooter, den ich dann sogar noch auf der DC (mit Maus und Tastatur
) durchgespielt habe.
HL2 habe ich auf der Xbox angezockt, irgendwie hat es mich aber nicht gepackt. Muss es bei Gelegenheit nochmal testen. -
Hatte mir HL2 zum Jubliäum runtergeladen und nochmal einige Level ausprobiert. Konsequent durchspielen will ich HL2 aber nicht mehr, das dauert mir zu lange. Unter anderem habe ich nun Ravenholm ausschließlich mit der Gravity-Gun durchgespielt. Natürlich im leichtesten Schwierigkeitsgrad, aber gerade zum Ende hinwurde es schon ziemlich knifflig, so dass das eine gute Wahl war.

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