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  5. Amiga

Commodore USA wird in Kürze Amiga Computer wiederveröffentlichen

  • Chefsessel
  • 1. September 2010 um 12:02
1. offizieller Beitrag
  • Chefsessel
    Ex-Admin im Ruhestand
    Beiträge
    11.777
    • 1. September 2010 um 12:02
    • #1
    Zitat


    Die "Freundin" kommt zurück!? Commodore USA vertreibt in Kürze auch Amiga Computer, allerdings keine Amiga 1200 / 4000...

    Über ein Jahrzehnt nach dem ursprünglichen Konkurs macht sich das wiedergeborene Unternehmen Commodore USA bereits seit geraumer Zeit am Markt für PC-Hardware zu schaffen. Seitdem werden wieder mehr oder weniger moderne PCs mit Commodore-Logo als All-in-One Tastaturcomputer im Stil der alten Homecomputer vertickt. Nun geht man noch einen Schritt weiter und erwarb zusätzlich die Lizenz zur Nutzung des Amiga-Markennamens.

    Außerdem geht man beim Betriebssystem neue Wege: War bisher stets Linux (Ubuntu) das Betriebssystem der Wahl für die neuen Commodore Rechner, so schwenken die Verantwortlichen nun um und wollen künftig AROS voll unterstützen. Bei AROS handelt es sich um eine auf x86 CPUs basierende Open Source Variante des originalen Amiga OS 3.1. Es läuft damit theoretisch auf jedem System mit x86 CPU, wie z. B. den meisten handelsüblichen PCs.

    usw usw. usw.

    Die komplette Meldung findet ihr bei uns, außerdem hab ich auch ein paar Pics mit reingepackt ---> Klick mich


    Meine Frage: Hat jemand von euch Erfahrung mit AROS bzw. nutzt es aktiv?

    • Zitieren
  • wahrheit
    Gast
    • 1. September 2010 um 12:04
    • #2

    Sagt mir garnichts.

    Kennt überhaupt noch jemand Commodore? Die müssten doch eigentlich schon alle Tot sein, oder? :D

    • Zitieren
  • Chefsessel
    Ex-Admin im Ruhestand
    Beiträge
    11.777
    • 1. September 2010 um 12:11
    • #3

    Nachdem zuletzt ja ziemlich Schindluder mit dem Namen getrieben wurde, ist der Lack etwas ab. Aber irgendwie hängt man als alter Amigo / 64er Fan ja doch immer noch an diesem bunten Häkchen ;)

    Als jemand mit einem großen Herz für alternative Systeme finde ich die Entwicklung ganz interessant, mal sehen, was sie aus AROS machen können. Wenn es das ganze dann auch im Bundle mit Hardware vorinstalliert als All-in-One gibt, wirds vielleicht auch für die weniger freakig orientierten alten Amiganer evtl. interessant. Mal abwarten, hoffe jedenfalls, dass es nicht nur heiße Luft ist. Im Gegensatz zur ganzen anderen Vaporware hat Commodore USA immerhin schon was handfestes im Verkauf. Und wenn es nur PCs im 80s Look sind. Das lässt hoffen...

    • Zitieren
  • Ground Zero
    Schüler
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    173
    • 1. September 2010 um 13:53
    • #4

    M.E. definitiv schrott - die versuchen diese Klon-Rechner schon eine ganze Weile als Amigas in den Markt zu drücken.
    Bislang wurden die Rechner ohne Amiga Logo ausgeliefert - das konnte man sich dann selbst nachträglich draufkleben. :pinch:

    Wer wirklich was für den Amiga tun möchte, zeigt lieber Interesse an Amiga OS4.

    [font='Arial, Helvetica, sans-serif']RETRO Magazin[/font]
    [font='Arial, Helvetica, sans-serif'][size=10]Ressortleiter "News + Events"[/size][/font]

    • Zitieren
  • Retro-Nerd
    Meister
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    2.812
    • 1. September 2010 um 19:57
    • #5

    Scheint mir eher ein Werbe Gag zu sein um deren All-In-One Rechner doch noch zu verscherbeln. Bisher haben die noch nichts handfestes vorzuweisen was diese neuen PCs in C64 und Amiga Gehäusen angeht (sind beim Amiga gerenderte Bilder, beim C64 geklaute Mod Pics von 2003).

    Sind halt wie Laptops ohne Display. AROS macht schon Sinn (aber wer braucht deren Rechner dazu?), solange am Ende nicht wieder jemand klagt. Zumindestens haben sie schonmal 15 Minuten Ruhm.

    AOS4 unterstützen? Warum? Toter als tot geht doch nicht. ;)

    Edit: Hehe, Hyperion droht schon mit eine Klage. War ja anzunehmen. :D

    http://www.osnews.com/story/23753/Co…es_Legal_Action

    2 Mal editiert, zuletzt von Retro-Nerd (1. September 2010 um 20:30)

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  • Sturmwind
    Profi
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    1.272
    • 1. September 2010 um 21:03
    • #6

    Wundere mich aber auch. Denn soweit ich weiss, liegen doch alle rechte bei Hyperrion.Was Amiga angeht.Und wieso Tot? Morph OS -AO3.9/ AO 4.1 und Aros was soll da tot sein? Auser das es keine neuen Rechner gibt. Ausser einen Zukunftsrechner der anscheinend nicht bezahlbar ist und die sehr interesane Natami. Ok klar gibt es noch die PPC Boards, aber die sind ja nur ne kleine Lösung.

    Oh man. Gerade gelesen das Hyperion angeblich doch keine Rechte auf den Namen hat. Nur das OS ist ihres.
    Also so langsam können diese Amis mich mal. Da kommt warhaftig nur Murks raus wie man bei amiganews lesen kann.

    Einmal editiert, zuletzt von Sturmwind (1. September 2010 um 21:12)

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  • Opeth
    Store-Knecht
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    1.545
    • 1. September 2010 um 22:33
    • #7

    Sorry, aber so ein All-In-One-Rechner kommt mir Heutzutage (!) nicht mehr ins Haus.
    Was mich am meisten abschreckt, ist die heutige Qualität (?!) der Tastatur... Und wenn die in diesen Kisten mal kaputtgetippt ist, darf man den Klotz gleich mit entsorgen oder wie? Sowas wie die guten alten Cherry Tastaturen gibt es Heute halt einfach nicht mehr :(
    Was das OS angeht, fehlt mir leider das Wissen um OS4, da mein 3.1 das letzte war mit dem ich gearbeitet hatte, und auch das ist Jahre her.

    Offizielles Mitglied der "D.N.M.H.I.G. - Die Nexgamer mit Haar im Gesicht"

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  • Zadar101
    Fortgeschrittener
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    250
    • 2. September 2010 um 18:33
    • #8

    Geil !!!!!!!!!!!!!
    Das kaufe ich mir !!!!!
    Ich habe AROS schon ausprobiert, nett aber noch nicht fertig.
    Hoffentlich tut sich da was.
    Ein neuer AMIGA. juhu.....

    "Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran."

    John Lennon

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  • Retro-Nerd
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    2.812
    • 2. September 2010 um 19:53
    • #9

    War das Ironie, oder ernst gemeint? Hyperion wird sowieso erstmal gegen den geplanten AROS Support seitens Commodore USA klagen, nachdem die sich erst vor kurzem die Rechte an Amiga OS 3.1 gesichert haben. Kann sich also alles noch laaange hinziehen. Am Ende war es nur ein netter Werbegag, um diese alten [anno 2008] All-In-One Kisten zu verscherbeln.

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  • tak
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    168
    • 2. September 2010 um 21:29
    • #10

    Vor allem ihr Rechner ist eine totale Verarsche-

    als im Frühjahr die Meldung durch Welt ging, fand ich im Internet raus, dass
    das Ding es schon seit ein paar Jahren von irgendeiner Firma gibt (waren wohl C64 Fans) und dann kam der jeweilige Commodore Rechteinhaber (von anscheinend 3- Commodore Asia; Commodoregaming und eben Commodore USA) auf die Idee ihr Aufkleber drauf zu machen. Und schwups ging die Meldung um die Welt- sogar bei N24 oder ntv kam ein Beitrag dazu.

    Also so einen Rechner kann man auch einzeln kaufen, Commodore Aufkleber kann man selbst ausdrucken und draufkleben.
    Nur, weil jemand den Namen im Ausverkauf kaufte und nun auf fremde Ware einen Aufkleber klebt, hat es nicht mit ursprünglichem Commodore zu tun.
    Noch mehr- ein Fan soll eigentlich doof finden, dass mit dem Namen sowas betrieben wird.

    Betriebssystem ist sicherlich open source.

    EDIT:
    Die Firma macht den Rechner
    http://www.cybernetman.com/

    und schwupps- hey die machen es lange bevor Commodore-Rechteinhaber ihren Aufkleber darauf kleben wollen.
    http://www.gamestar.de/hardware/news/…7/cybernet.html

    und hier der aktuelle Game Star Artikel-
    http://www.gamestar.de/hardware/news/…nachfolger.html

    Leider weiss, eine Hand nicht was andere vor 2Jahren gemacht hat.

    Es wäre eine wichtige Info, dass es den Rechner schon seit Jahren gibt.

    Einmal editiert, zuletzt von tak (2. September 2010 um 21:46)

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  • Chefsessel
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    • 5. September 2010 um 13:33
    • #11

    Ich finde das Thema ist es wert etwas mehr abzuwägen. Gemäß dem Fall, dass es rechtlich auf festem Boden steht, finde ich das eine gute Idee. Ein x86 basierendes Amiga OS ist prima - kommt eigentlich viel zu spät. Allein die Tatsache, dass es sich neben Windows / Linux auf jedem normalen PC betreiben lässt, lädt Interessierte zum experimentieren ein. Das ist doch der große Schwachpunkt eines OS 4 - wer stellt sich 'nen 1800,- Euro PPC Rechner auf den Schreibtisch, wenn er gar nicht genau weiß, was ihn da erwartet? "High-End" hin oder her. Insofern ist der Ansatz von AROS auf dem Papier (!) zunächst ein klarer Vorteil.

    Was ich persönlich nicht verstehe, ist der Hass in der Amiga Community auf alles neue, speziell x86 Lösungen. Vielleicht ist das so eine Art des Wunden lecken, nachdem Windows in Punkto Verbreitung allen anderen Betriebssystemen so klar den Rang abgelaufen hat. Trotzdem einfach nicht logisch in meinen Augen. Allein die Möglichkeit das ebenfalls x86 basierende WinUAE (der beste Weg einen 68k Amiga zu emulieren) ins OS zu integrieren um á la Mac OS X Classic Mode auch die alte Amiga Software verwenden zu können, ist genial. Ich hoffe, sie kriegen dieses Vorhaben umgesetzt.

    Nicht, dass ich für Commodore USA großartige Sympathien hätte, aber wer Hardware gebaut oder konzepiert hat ist im Grunde doch irrelevant. Wichtig ist, was nachher im Laden steht. Bei Konsolen interessiert sich auch niemand dafür, dass der Atari Lynx ursprünglich auf Epyx zurückgeht. Ich finde die Tastaturrechner auch nicht heiß, auch wenn ich sonst ein Freund von All-in-One Lösungen bin. Aber das ist einfach Geschmacksache.

    Abgesehen vom Preis und Style-Faktor ist das Problem doch, dass AROS momentan noch im Alpha Status ist und es gibt keine nennenswerte Software dafür. Und das ist der Knackpunkt, denn ein OS ist immer auch nur so gut, wie es Software dafür gibt. Und hier fehlt mir augenblicklich eine klare Strategie. Zumindest wird nichts nach außen transportiert. Was sind die Pläne? Wie soll es funktionieren? Wer ist mit an Bord?

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  • Retro-Nerd
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    • 5. September 2010 um 14:08
    • #12

    Ich glaube, da muß man differenzieren. Die Hardcore "Next-Gen" Gemeinde, die gerne die lächerlichen 1500+ Pfund auf den Tisch haut, ist wohl generell gegen eine x86 Lösung. Die wollen eher unter sich bleiben, sprich dem veralteten PPC treu bleiben. Der Rest, was wohl über 95% ausmacht, wäre durchaus für eine x86 Version. Wurde in Foren wie dem EAB schon oft genug diskutiert. Neue Hardware braucht da kein Mensch.

    AROS wäre da sicher ideal. Amiga 68k Software gibt es ja genug, denn eine reine Amiga OS 3.1 Kompatibilität wird in AROS ja angestrebt. Die alte Software läuft mit Sicherheit auch recht gut. Was dann später noch an Software erscheint steht wohl in den Sternen. AOS4 hat meiner Meinung nach keinerlei Chancen sich weiter zu verbreiten, sei es die hohen Hardware Preise oder die fehlende Software. Das war eine Totgeburt.

    AROS FAQ


    Über Commodore USA:

    Was soll man da sagen? Die haben doch gar nichts vorgelegt. Außer veraltete und überteuerte All-In-One PCs anzubieten und ein Commodore Logo dranzupappen. Hier sollte man sicher nicht zu optimistisch sein.

    4 Mal editiert, zuletzt von Retro-Nerd (5. September 2010 um 14:19)

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  • Chefsessel
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    • 5. September 2010 um 17:15
    • #13

    Zustimmung, wir sehen das wohl beide ähnlich. Insbesondere was Hyperion / OS 4 angeht. Commo USA ist eine Firma mit Gewinnabsicht. Der Mann dahinter (Barry Altmann) hat einfach geschaltet das Commodore als Marke immer noch sehr präsent ist und nutzt das nun um Geld zu verdienen. Absolut legitim - niemand wird gezwungen, diese Teile kaufen zu müssen ;) .... zumindest hat es der Sache etwas Publicity gebracht und das ist ja auch schon mal was wert. Nun mal abwarten, ob sie die AROS Entwicklung auch finanziell unterstützen.

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  • Tempest2K
    Atari Game MASTA!
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    • 6. September 2010 um 12:31
    • #14

    Ich wusste garnicht das es Commondoer noch gibt.....:S

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  • Chefsessel
    Ex-Admin im Ruhestand
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    • 6. September 2010 um 12:44
    • #15

    Nicht "noch", sondern "wieder". :) (Das "original" Commodore meldete 1994 Insolvenz an und wurde liquidiert.)

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  • Tempest2K
    Atari Game MASTA!
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    • 6. September 2010 um 15:11
    • #16

    wie kams dazu das Commodore aus der asche aufgestiegen ist???

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  • Chefsessel
    Ex-Admin im Ruhestand
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    • 6. September 2010 um 15:18
    • #17

    Ganz normaler Geschäftsvorgang: Der Name klingt immer noch wohl in vielen Ohren und daher hat jemand (Barry Altman) Summe X auf den Tisch gelegt und die Rechte erworben.

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  • Thomas3313
    Gast
    • 8. September 2010 um 05:34
    • #18

    Handelt es sich bei der Geschichte nicht um das Teil hier: Neuer Commodore Computer: C9100

    3 Mal editiert, zuletzt von Thomas3313 (8. September 2010 um 05:41)

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  • Retro-Nerd
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    • 8. September 2010 um 13:40
    • #19

    Im Grunde schon, nur möchte man diese Geräte jetzt auch in Nachbauten der alten C64 und Amiga Gehäuse packen. Da existiert aber derzeit noch nichts.

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  • Consolefan
    Meister
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    2.126
    • 10. September 2010 um 10:58
    • #20

    Fertige Hardware für Aros gibt es meiner Meinung doch schon genug. Da wäre einmal der AresOne und dann noch der iMica. Das sollte ja eigentlich reichen.

    Aros an sich finde ich langsam wieder richtig interessant. Jetzt wo Janus UAE (der transparente emulations layer für classic Amiga Anwendungen) halbwegs ausgereift ist und es mitlerweile auch 3D Treiber für NVIDIA und ATI gibt.

    Ich überlege schon, ob ich meinen AM2 System mit AMD Athlon FX-62 auf AROS umrüsten soll, sobald ich im PC Bereich dann eh irgendwann auf AMD Bulldozer umgestiegen bin.

    Ist nur die Frage, ob sich 8GB Fastram lohnen.

    EDIT: Die interessanteste Hardware stellt meiner Meinung nach der von Hyperion und A-EON Technology entwickelte Amiga One X1000 dar. Ein modifizierter PCIE x8 Slot mit der Bezeichnung Xorro (sollte alte Amiga Fans sicherlich alle deutlich an den Zorro Slot Format erinnern) und ein moderner, bisher unbekannter (und laut Entwickler auch selten von anderen Entwicklern eingesetzter) dual-core PowerPC, der sich mit Zusatzinterface von einem weiteren PPC daughterboard (bis zu 256 Kerne) unterstützen lässt, klingen schon nach interessanten Konzepten.

    Wenn das so umgesetzt wird, werde ich wohl Early Adaptor für den X1000.

    EDIT2: Gibt es eigentlich einen rationalen Grund dafür, die Rambänke aufzusplitten? Abgesehen davon, dass man so mehr Platz für größere Kühlmodule hat?
    Oder hat das bei PPC Hardware noch andere Hintergründe?

    Jesus died for his sins.Jesus starb für seine Sünden.

    3 Mal editiert, zuletzt von Consolefan (10. September 2010 um 11:20)

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