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EA: John Riccitiello tritt zurück

  • aldi404
  • 19. März 2013 um 20:21
  • Allrightythen
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    5.161
    • 19. März 2013 um 22:59
    • #21

    Warum der Schritt von "Star Wars: The Old Republic" nach Free to Play ganz selbstverständlich als negativ Kriterium angesehen wird, versteh ich nicht.
    Also die anderen Punkte sind recht eindeutig, aber das ist doch einfach nur das Folgen eines Trends. Es gibt massig von diesen MMOs und alle die einigermaßen was taugen und jetzt Free to Play sind, generieren mehr Umsatz als je zuvor.

    Schlechter als der Vorgänger kann's der nächste Geschäftsführer wohl wirklich nicht machen, aber ob dann EA eine _wirklich_ kundenfreundliche Firma wird, bleibt noch abzuwarten. Schön wär's.

    [size=8]Ihr könnt ungenutzte Rechenkapazität für die Wissenschaft zur Verfügung stellen.[/size]
    [size=10]wcg und folding


    [color=#009900]Ace Ventura: "If I'm not back in five minutes... just wait longer. "
    [/color][/size]

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  • Maturion
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    241
    • 19. März 2013 um 23:00
    • #22

    Anstatt ne Milliarde für PopCap auszugeben, hätte man auch einfach ein neues Studio gründen können. Das hätte vielleicht ein Zehntel gekostet und wäre dem Jahresumsatz von PopCap eher nahegekommen...

    Free-to-Play und insbesondere Social Games sind doch auch ne Blase, die irgendwann platzen wird. Zynga, Bigpoint oder Gameforge bauen alle momentan Stellen ab. Ich denke es wurden einfach neue Zielgruppen als Videospieler entdeckt, der Indie- und Mobilbereich boomt und im AAA-Bereich ist momentan alles unglaublich öde und durchgekaut. Das merkt auch der Otto-Normal-Coregamer. Das Free-to-Play- und kostenpflichtige-Extras-kaufen Konzpt funktioniert auch nur in manchen Genres und bei einer bestimmten Klientel. Ein Unternehmen in der Größenordnung von EA kann man damit und mit ein paar Spielen im AppStore aber nicht über Wasser halten.

    [size=14]SEGA-DC.DE- DIE deutsche SEGA- und Dreamcast-Webseite[/size]

    Einmal editiert, zuletzt von Maturion (19. März 2013 um 23:04)

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  • Crewmate
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    • 19. März 2013 um 23:32
    • #23

    Das machen EA doch schon lange so. Studios kaufen. Studio unter schlechten Arbeitsbedingungen scheiße produzieren lassen. Studio schließen lassen. EA beendet Äras. Schon seit Origin Systems und Ultima 9.

    Unter Riccotello hat EA immerhin auch Brütal Legend verlegt und Shadows of the Damned von Suda51, Shinji Mikami & Akira Yamaoka finanziert. Mal als versöhnliche Geste.

    PSNID/NINID/Steam: crewmate

    Einmal editiert, zuletzt von Crewmate (19. März 2013 um 23:35)

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  • RedXIV
    fka Alpha001
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    • 19. März 2013 um 23:33
    • #24

    Ich selber kaufe kaum noch spiele und spiele selber auch noch sehr wenig, aus dem Grund das mich momentan fast alles an der Indrustie aufregt. Aliens Colonial Marines war der einzige Titel der mich wirklich interessiert hat aber da rede ich mal besser nicht drüber. RE 6 war bis zu den Tests interessant, AC wird gerade von Ubisoft mit Massenreleases kaputt getreten, Sonic bekommt jedes Jahr 3 Spiele (ich kanns nicht mehr sehen), DS3 war ein Desaster und es wird immer mehr. Der Videobeitrag auf Seite 1 fast viele meiner Beobachtungen zusammen und hat meiner Ansicht nach mit dem Punkt recht, dass wir auf die nächste Krise zu stolpern und uns von der vermutlich nicht wirklich erholen werden. Eine kurze Zusammenfassung der letzten Desaster der Gaming Indrustie:

    - DS3 mit Mikropayments (gehst noch)
    - Aliens Colonial Marines (gehst noch!!)
    - SimCity nur online spielen zwang mit vermuteter Lüge an den Spielern (wtf...)
    - AC4, 5, 7, 9, 12 in einem Jahr
    - Sonic 7, 55, 552 in einem Jahr
    - RE in Call-of-Duty und 3 Titel im Jahr release Taktik
    - Vita Verkaufszahlen und Support durch 3rd Party
    - Wii U Verkaufszahlen und Support durch 3rd Party

    Es ist vollkommen normal sich einen Pinguin aus dem Zoo mitzunehmen. :D

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  • bbstevieb
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    30.266
    • 20. März 2013 um 09:36
    • #25

    http://www.isnichwahr.de/i4374913993

    Hank von Helvete: "The ass is the most beautiful part of the human body, but still there is a lot of shit coming out of it"

    XBL Gamertag: bbstevieb

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  • Maturion
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    241
    • 20. März 2013 um 12:07
    • #26

    Dass die PSVita sich schlecht verkauft, ist aber nicht EAs Schuld. Das ist eher ein Zeichen dafür, dass sich im Mobilspielebereich massiv der Markt verändert. Weg vom klassischen "Spielgerät" hin zu Tablets und Smartphones und Niedrigpreis-Spielen. Der 3DS ist da nochmal in einer anderen Situation. Die Wii U verkauft sich doch auch gar nicht so schlecht. Hatte die nicht im Dezember 2012 schon mehr als 3 Millionen verkauft? Dass sie bzgl. Vebreitung nach ein paar Monaten noch nicht mit 360/PS3, die seit Jahren verkauft werden, mithalten kann, ist klar.

    Und um wieder auf EA zu kommen: Das Unternehmen steht, wie viele der großen Hersteller, vor dem Dilemma, dass der AAA-Markt einerseits schwächelt und man andererseits nicht wirklich erfolgreich im Mobil- und F2P-Markt ist. Gigantische Summen für relativ kleine Hersteller wie PopCap hinzublättern sieht fast schon nach Verzweiflung aus. Ich denke der AAA-Markt wird sich irgendwann schon wieder fangen, aber nicht mit Assassins Creed 8, Resident Evil 13, Halo 8 oder CoD 24. Ich habe früher viel gespielt und teils jährlich 20 "neue" Spiele pro Jahr gekauft. Mittlerweile ist das auf ein Minimum zurück gegangen, das meiste davon kommt aus dem Mobilbereich oder ist Indie. So geht es sicher hunderttausenden... momentan ist der ganzenSpielemarkt sowas von langweilig. Man sollte nicht annehmen, dass die Coregamer, die noch vor 5 oder 6 Jahren den Markt haben boomen lassen, heute alle weg sind oder nur noch FarmVille und AngryBirds spielen wollen und liebend gerne jede Extrawaffe für 99 ct freischalten. Die jenigen die das gerne machen, sind eine ganz andere Zielgruppe. Und nicht die von EA, Activision oder Ubisoft.

    [size=14]SEGA-DC.DE- DIE deutsche SEGA- und Dreamcast-Webseite[/size]

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  • Flat Eric
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    • 20. März 2013 um 15:01
    • #27

    Mir ist Herr Riccitiello ehrlich gesagt vollkommen egal. Der Chip-Beitrag ist hetzerisch und die Beispiele seltsam ausgewählt. Ich kann dem Tenor zustimmen, dass in den letzten Jahren die EA-Politik mir absolut nicht zugesagt hat, aber deshalb wegen einer Person so eine Hasstirade abziehen? Man weiß wirklich nicht, ob der gerade stattfindende Wandel unter neuer Führung wirklich besser sein wird.

    4players hat auch mal einen Kommentar dazu abgegeben: John Riccitiello, sechs Jahre EA - eine Bilanz und kann wesentlich sachlicher vortragen, was die letzten Jahre für das Unternehmen bedeutet haben:

    Zitat

    Das rein wirtschaftliche Urteil fällt trotz aller Bemühungen und Ergebnisse im Digitalbereich eindeutig aus: In vier der fünf vergangenen Geschäftsjahre unter Riccitiello musste EA rote Zahlen verzeichnen. Addiert man die Resultate, steht insgesamt ein Verlust von satten 2,419 Mrd. zu Buche - und das laufende Geschäftsjahr (1. April 2012 bis 30. März 2013) wird aller Voraussicht nach ebenfalls mit einem Minus abgeschlossen.

    Das spricht schon so deutlich, ohne dass man Gift und Galle spucken muss.

    Und ich möchte einen Punkt meines Vorredners aufgreifen: Der AAA-Markt kann nicht nur aus Fortsetzungen, Risikolosigkeit und maßlosem Overkill bestehen. Es kann doch nicht sein, dass jede Fortsetzung mit noch mehr Entwickler-Budgets aufgeblasen und massentauglich gemacht wird, koste es, was es wolle! Denn das ist der Weg in die absolute Kreativlosigkeit, in die Reißbrettumsetzung. Dieses Dilemma bestätigen genug Indie-Entwicklungen in den letzten Jahren, die wieder mehr auf das fokussieren, was eigentlich wichtig ist: Das Spiel. Das scheint EA mittlerweile aus den Augen verloren zu haben. Genauso wie die Bedürfnisse der Spieler. Stimmen die wieder, stimmt es auch wieder an der Börse.

    Spoiler anzeigen

    Wenn es EA aber nicht gebacken bekommt, eine Spieleserien kontinuirlich zu verbessern oder gar neu aufzulegen (NBA), dann gibts vielleicht nur noch folgende Möglichkeit: Statt jedes Jahr Retail-Spiele für Sportspiele rauszubringen, die auf dem Gebrauchtmarkt verschimmeln (sucht mal nach Fifa 09), wäre es da so oder so sinnvoller, ein "Jahresabo" anzubieten (z.B. 20 Euro). Was das Abo-Modell natürlich nicht sein sollte: Ein Retail-Preis für einen Online-Zugang. Das hätte finanziell einen Reiz und würde die Spieler dazu bringen, nicht jedes Mal ein neues Spiel zu kaufen, wo sich Änderungen sofort auf das Gameplay auswirken und jeder auf einen neuen Teil "umsteigen" muss: Hast du Fifa 10 nicht, Pech, kannst nur weiter mit deinen Fifa 09 Kumpels zocken.

    Interessiert mich das Produkt nicht mehr, lasse ich das Abo auslaufen und spiele nur noch offline die Fassung, die ich als letztes hatte. Die Entwicklung kann dann mit "Sommerupdates" vorangetrieben werden. Dann könnte man sich den ganzen "Aktivierungsquatsch" sparen (Code in Box), den ganzen Retail-Brimburium mit Serverausfällen beim Launch und Gurkenspielen, die erst gepatcht werden müssen. Dafür könnte man wunderbar einen Beta-Bereich einrichten, den Abonnenten erhalten. Wer nicht die entsprechende INet-Verbindung hat: Festplatte mit zum MM/SAT/..., ab an die EA-Ladestation. Die sind doch so oder so überall mit einen "Ständen" vertreten. Klar: Die Kopierbarkeit eines solchen Systems ist ein Dorn im Auge, aber bei Online-Spielen doch eher weniger das große Thema.

    Was man davon halten soll, wird sich zeigen. Ist es nah beim Kunden und seinen spielerischen Bedürfnissen, dann ist es gut. Übertragt man dieses System auf individuelle Spiele wie z.B. SimCity oder C&C, wage ich zu bezweifeln, dass das gerne angenommen wird.

    Blog: RetroStage: N64 & GameCube an moderne Geräte anschließen | Twitter | Verkaufs-Thread

    6 Mal editiert, zuletzt von Flat Eric (20. März 2013 um 15:28)

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  • Crewmate
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    • 20. März 2013 um 18:42
    • #28

    EA hats doch versucht. Mirrors Edge als Freigang für DICE, Dead Space und Dantes Inferno als neue intern produzierte Spiele. "Shadws of the Damned" als finazierte Auftragsarbeit für Shinji Mikami, Suda51 & Akira Yamaoka. "Brütal Legend" konnte nach dem langen Gezerre mit Activision, die das Spiel offensichtlich einfach nur eingestampft sehen wollten, ein zuhause bieten. John Carmacks "Orcs & Elves" auf dem DS.

    Das sind die Spiele für denen ich EA dankbar bin. Außer Dead Space. Scheiß auf Dead Space.

    EA tut viel. Das ist eher das Problem. Ein so aufgeblasener Konzern der Trends und Zukunftsmärkten hinterherrennt, ohne klaren Fokus oder das Verständnis, warum was wie funktioniert. Deswegen sind de ganzen von mir aufgezählten Spiele da oben alles kommerzielle Flops. Gute Spiele (außer Dead Space, scheiß auf Dead Space). Die ganzen geschlossenen Studios. Von Bullfrog bis Pandemic Brisbane.

    PSNID/NINID/Steam: crewmate

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  • Flat Eric
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    • 20. März 2013 um 18:49
    • #29

    Ich glaube übrigens auch nicht, dass eine Großkonzernform flexibel genug bleibt, um konsequent kreative Spiele hervorzubrigen. Die Beispiele zeigen ja, dass im Prinzip kleinere Teams wesentlich größere Glanzpunkte setzen können, als eine streamlined Unternehmenspolitik über Sparten und Teams hinweg.

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  • Crewmate
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    • 20. März 2013 um 19:11
    • #30

    Und wenn sie es mit Werbestunts versuchen dan scheitern die mit Karacho.
    http://elhabib.com/2009/07/ea-ent…comic-con/45400
    und nicht zu vergessen die "Ur Mom will h8te 1t" Spots für Dead Space 2. Welche niederen Rebelleninstinkte wollten die da ansprechen? Flashback in die 90er mit der FSK/USK Beschlagnahmungsorgie und freiwilliger Selbstzensur der Publisher?

    Klar sind solche Skandale geplant. Immerhin gibt es angeblich keien schlechte PR. Aber zumindest Dantes Inferno hat es nichts geholfen.

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  • DER VADDI
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    • 20. März 2013 um 20:48
    • #31

    Ich mag den Artikel , sicher man hätte es etwas sachlicher formulieren können aber der Inhalt kommt schon hin. Ich hasse ea wie die Pest , was die schon an guten Games verhunzt haben geht unter keine Kuhhaut mehr. Ich versuche Games absolut von denen zu vermeiden, Araber selbst die welche man gezwungener Maßen dann doch kauft treiben. Einem wieder den Hass hoch.

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  • Enze
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    • 20. März 2013 um 23:15
    • #32
    Zitat von Crewmate

    EA hats doch versucht. Mirrors Edge als Freigang für DICE, Dead Space und Dantes Inferno als neue intern produzierte Spiele. "Shadws of the Damned" als finazierte Auftragsarbeit für Shinji Mikami, Suda51 & Akira Yamaoka. "Brütal Legend" konnte nach dem langen Gezerre mit Activision, die das Spiel offensichtlich einfach nur eingestampft sehen wollten, ein zuhause bieten. John Carmacks "Orcs & Elves" auf dem DS.

    Das sind die Spiele für denen ich EA dankbar bin. Außer Dead Space. Scheiß auf Dead Space.

    EA tut viel. Das ist eher das Problem. Ein so aufgeblasener Konzern der Trends und Zukunftsmärkten hinterherrennt, ohne klaren Fokus oder das Verständnis, warum was wie funktioniert. Deswegen sind de ganzen von mir aufgezählten Spiele da oben alles kommerzielle Flops. Gute Spiele (außer Dead Space, scheiß auf Dead Space). Die ganzen geschlossenen Studios. Von Bullfrog bis Pandemic Brisbane.


    was ist dein problem mit dem ersten dead space, poomate? :)

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  • life_is_pleach
    Gast
    • 20. März 2013 um 23:45
    • #33

    EA ist schon seit dem Abgang von Trip Hawkins nichts mehr. :D

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  • LarsVegas
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    • 21. März 2013 um 00:15
    • #34
    Zitat von Flat Eric

    Und ich möchte einen Punkt meines Vorredners aufgreifen: Der AAA-Markt kann nicht nur aus Fortsetzungen, Risikolosigkeit und maßlosem Overkill bestehen. Es kann doch nicht sein, dass jede Fortsetzung mit noch mehr Entwickler-Budgets aufgeblasen und massentauglich gemacht wird, koste es, was es wolle! Denn das ist der Weg in die absolute Kreativlosigkeit, in die Reißbrettumsetzung.

    In der Filmindustrie funktioniert es doch auch prächtig wenn man sich die erfolgreichen Filme anschaut. Da sind ja eigenständige Filme die wirklich dicke Gewinne einfahren eher die Ausnahme als die Regel. EA kann ja auch schlecht anfangen Reihenweise IndieEntwickler zu unterstützen in der Hoffnung unter unendlich viel Schund ein paar Diamanten zu finden. Rund um die Hand voll großen Stars in der Indie Szene rund um Mojang etc. gibt es ja so unendlich viele die sich grad so irgendwie selbst tragen können (wenn überhaupt).

    "It's Omaha Beach. Wounded Knee. Rorke's Drift, The Killing Fields, the first day on The Somme. World War Three in North Jersey. And only now, pouring automatic fire into a human wall — do I feel something like peace."

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  • Azazel
    Gast
    • 21. März 2013 um 08:14
    • #35

    Nur mal so als Einwurf: lese jetzt schon mehrmals das man CoD 52, Halo 20, AC 30 & Co. Nicht weiterkommt und wieder mehr Abwechslung rein muss.
    Schaut man die Verkaufszahlen und Gewinne an sind es aber genau diese Titel welche dort ganz oben stehen.
    9 von 10 neuen Marken entpuppen auch als kommerulzielle Flops und am Ende geht nicht selten das dahinterstehende Studio mit unter.
    Immer wieder den Indiebereich nennen halte ich für falsch da wir und da wieder,preislich, bei den billigspielen befinden. Damit kann man nur selten ein ganzes Studio am leben erhalten und vor allem höre ich schon wieder die Nörgler: bäh, nur als DL! Kauf ich nicht! Was? Kostet mehr als 79 Cent? Frechheit, Kauf ich nicht!

    Und auch dieses, falsche, früher war alles besser...statt dem zwanzigsten CoD Klon gabs eben 20 Contra und Mario Nachahmer. Davon waren dann auch 15 Schrott. Oder man denke an die unzähligen Tertis Klone...das gabs immer, wird's immer geben und ist am Ende auf dem Mist der Käufer gewachsen. Gerade bei der spieleindustrie wird produziert was gekauft wird.

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  • Mr.Deadshot
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    14.356
    • 21. März 2013 um 08:44
    • #36
    Zitat von Funkuchen

    Who?


    This!

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  • Flat Eric
    Erleuchteter
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    • 21. März 2013 um 16:17
    • #37
    Zitat von LarsVegas


    In der Filmindustrie funktioniert es doch auch prächtig wenn man sich die erfolgreichen Filme anschaut.

    Kann sein, aber schau dir mal an, welche Shooter wirklich Gewinn gebracht haben und welche Shooter z.B. maßlos floppen und enttäuschen. Ich kann derzeit nur CoD, Halo, KillZone zählen. Danach wirds dürftig und kann nicht der richtige Weg sein. Das hat EA mit Medal of Honor dermaßen übel selbst erleben müssen.

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  • RedXIV
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    • 21. März 2013 um 21:03
    • #38

    Gerade der Shootermarkt wird doch seit ungefähr 10 Jahren gnadenlos ausgeschlachtet... das Jump and Run Genre der Neuzeit halt

    Es ist vollkommen normal sich einen Pinguin aus dem Zoo mitzunehmen. :D

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  • Crewmate
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    • 22. März 2013 um 01:24
    • #39
    Zitat von Enze
    Spoiler anzeigen


    was ist dein problem mit dem ersten dead space, poomate? :)


    Purer Snob-ismus. Ich hasse die Reihe von vorne bis hinten.

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  • Enze
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    • 22. März 2013 um 01:42
    • #40

    ne ernsthaft es interessiert mich. bitte gibt mir ein paar detailierte ausführungen, was meinst du mit snobismus? Was stört dich daran? Wie kann man das artdesign, die soundkulisse und das setting des ersten dead space den bitteschön "hassen"?

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