- Offizieller Beitrag
Gehirn hat man nur eines.
Bei manchen bin ich mir nicht sicher, ob sie überhaupt auf eins kommen.
Gehirn hat man nur eines.
Bei manchen bin ich mir nicht sicher, ob sie überhaupt auf eins kommen.
Da muss man wahrscheinlich auch Ahnung haben, viel Zeit investieren und Reitunterricht nehmen, um mit dem Pferd umgehen zu können. Weiß nicht, ob ich den Nerv dafür hätte. Trotzdem finde ich Pferde sehr interessant. So ein "Haustier" hat nicht jeder. ![]()
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getreten wurde ich noch nie, aber so einige "stösse" mit dem kopf hab ich schon abbekommen
Könnte auch berufsbedingt sein. Meine Lehrer hatten überwiegend auch einen an der Klatsche - die Schüler allerdings auch. ![]()
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thecixx, das stimmt nicht, die Krankenversicherung zahlt immer, auch wenn du keinen Helm aufhattest.
CD-i, wie wahr. Ich wollte es nicht so ausdrücken, aber in meinen Augen haben Menschen, die so unnötige Risiken eingehen kein Gehirn... Ist ja schön, wenn man eine Versicherung hat, die sich bei Tiergefahrverwirklichung einschaltet, aber das hilft einem auch nicht, wenn man dann unter der Erde liegt.
BigJim, joa, Reiten "kann" man auch einfach nie. Einem Laien die Unterschiede zwischen gutem und schlechten Reiten zu erklären ist schon schwierig genug und füllt nicht umsonst seit 200 Jahren Bücher
Und der Umgang mit den Viechern ist auch eine Sache für sich. Meine Alte habe ich ja nun fast 11 Jahre. Eingespieltes Team, bedarf keiner Worte. Der Kleine hingegen... ich dachte nach knapp 15 Jahren mit Pferden könnte ich ein Pferd händeln. Den Kleinen konnte ich aber nicht mal von der Weide holen, ohne dass er mir in den Rücken sprang und solche Scherze. Der ist ein ziemlicher Schelm und spürt jede Unsicherheit und nutzt das dann aus... ![]()

Der Bulldozer...
was "gefahren" angeht, bin ich wohl 100% däne, das sehe ich alles etwas lockerer, wobei ich damit jetzt nicht den helm beim pferd meine. wenn man viel reitet, vieleich auch noch auf offener strasse, wird das durchaus sinnvoll sein, allerdings reite ich sogut wie nie und die tiere sind alle in ihrer gewohnten umgebung, da gibt es nicht viele "gespenster" zu sehen, wo sie dann durchgehen könnten.
beim füttern oder sonstigem hilft ein helm ja nun nicht viel, würde theoretisch jemand austreten, würde der tritt eher oberen brustkorb treffen oder direkt das gesicht, aber ja nicht den hinterkopf, der helm ist eher für stürze vom pferd gedacht, welche wohl zu 90% beim ausreiten passieren, was ich ja nicht mache. ![]()
viel grössere verletzungsgefahr ist aber glaube ich hängenbleiben in den steigbügeln, wenn man keine "offnen" hat mit einem gummi was sich löst bei einem sturz.
krankenkasse meinte ich nicht, die zahlen auch den gröbsten unfug, ich meinte eine unfallversicherung, die zahlen eigentlich alle nur, wenn man einen helm aufhatte.
Stimmt wohl. Allerdings hat meine Stute, die wirklich in all den Jahren noch nie einem Menschen etwas getan hat, meinen Hufschmied vermöbelt. Da zieht meine Olle zweimal das Bein voll durch und scheppert es gegen sein Knie. Dass die mit 24 Jahren nochmal sowas bringt hätte ich auch nicht gedacht. Nun ist so ein Hufschmied ja zum Glück auch versichert für solche Fälle, aber ich habe für sowas auch meine Pferde gut versichern lassen. Der Kleine ist mir letzten Sommer beim gemeinsamen Joggen im Wald auch mal abgehauen... Da ist der Strick vom Halfter abgegangen und Jucheeeee, auf dem kürzesten Wege zurück zum Stall... wie man sich denken mag, hat er an der vielbefahrenen Straße nicht Halt gemacht und mal nach rechts und links geschaut. Einen Stacheldrahtzaun hat er dabei auch mitgenommen. Naja, passiert...
Meine Stute ist übrigens auch eine Dänin ![]()
hufe macht meine freundin selber, das sind die pferde dann ja gewohnt, sind aber alles barhufer, da ist das ja relativ "simpel", davon angesehen studiert meine freundin was in dem bereich ![]()
wenn, dann kann es den tierarzt erwischen, ist aber bis heute noch nichts passiert, bin da aber auch schon seit ein paar jahren beim gleichen, mit dem habe ich damals zusammen abi gemacht, kenne den schon bestimmt 20 jahre als "mensch" (und wird mich nicht gleich verklagen hoffe ich doch mal wenn er mal getreten wird
)
24 ist aber schon ein "stolzes" alter, jedenfalls wenn man dann noch richtig aktiv reitet, wobei bei einem nachbarhof ein pony 42 jahre geschafft hat, hatte aber nur eine rückenhöhe von 1,10m, habe da manchmal die vermutung, das kleinere pferde generell älter werden. mein ältestes ist aber erst 16 jahre, kann ich also so genau nichts zu sagen.
Ein Nachbar von mir (wohne in einer ländlichen Gegend) wurde einmal von einem Pferd getreten. Wohin genau, das sag' ich lieber nicht. Zurück jedenfalls blieb dieser Schmerz im Gesicht, jener eigentümliche Gesichtsausdruck, den oberflächliche Betrachter zumeist für ein permanentes Lächeln halten ("Warum lächelt der ständig?").
Ist also offenbar nicht ganz ungefährlich, so ein Pferd. Man kennt es doch aus den alten Berichten irgendwelcher Feldzüge. Kavallerie-Einheiten, also militärische Einheiten, die mit Pferden ausgerüstet waren, haben beispielsweise in der Schlacht von Waterloo ganze Kompanien niedergetreten und waren eine gefürchtete Waffe.
Damit ist natürlich nichts gegen das Pferd an sich gesagt. Aber ich denke, man sollte die Tierchen nicht unterschätzen. Zumal sie ja auch gewisse Eigenwilligkeiten zeigen, wie ChaosQueen schon sagte. Bleibe daher lieber bei meiner (stubenreinen) Hauskatze. Ist sicherer. ![]()
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tutanchamun ist auch vom pferd gefallen und an der beinverletzung gestorben wenn ich mich nicht irre (war die xmalige wiederholung davon auf zdf.info doch mal zu was gut
)
BigJim, das hat aber auch unglaublich viel mit Erziehung und Ausstrahlung zu tun. Meine Stute kannst du einem Kleinkind in die Hand drücken. Die Schmiedgeschichte war eine Ausnahme, weil sie Arthrose im Sprunggelenk hat und das offenbar so geschmerzt hat, dass sie eine starke Abwehrreaktion gezeigt hat. Der Kleine hingegen... wie gesagt, der nutzt das gnadenlos aus. Wolf im Schafspelz. Hast schon recht, man sollte nie sein Pferd unterschätzen. Eine Bekannte von mir hat kürzlich den Führstrick des Pferdes um ihre Hand gewickelt und das macht die seit Jahren so. Da konntest du auf sie einreden wie noch was, hat die immer gemacht. Dummerweise hat sich das Pferd letztens erschreckt und ist losgerannt und hat ihr dabei die Hand gebrochen. Ich denke der Lerneffekt war da.
Thecixxx, die Alte wird aber seit zwei Jahren nicht mehr geritten, weil die Arthrose bis in die Haarspitzen hat. Der Kleine ist 7.
Kannte auch ein Welshpony... feines Tierchen. Rate mal wie alt.


Fluchttiere haben ihre Nachteile... ...Raubtiere aber auch
(Die blinde Rottweilerhündin meines Ex-Vermieters haute mir mal ihren Eckzahn in die Stirnplatte, weil sie die Nachbartüre hatte zuschlagen hören-vom Nachbarn gabs immer Wurst...)
tutanchamun ist auch vom pferd gefallen und an der beinverletzung gestorben wenn ich mich nicht irre (war die xmalige wiederholung davon auf zdf.info doch mal zu was gut
)
War mir neu. In der Vergangenheit hieß es oft, tutanchamu sei schon relativ früh an den Folgen einer Erbkrankheit (Erkrankung der roten Butkörperchen) gestorben. Aber gewiss hat manch König/Feldherr den Tod an der Seite seines Pferdes gefunden.

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http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…l-a-451138.html
raten wie alt das pony geworden ist? ich tippe dann mal auf 44, da ja sicherlicher älter als 42 geworden (sonst ergäbe die frage ja keinen sinn
)
Ja, nah dran. Da war das Pony 45, ist mit 46 gestorben.Nordwind lief Zeit seines Lebens frei auf dem Hof herum und nachdem seine große Freundin (eine 30 jährige Warmblutstute) eingeschläfert werden musste, ist er auch eingegangen...
Aha, kannte ich noch gar nicht. Vielen Dank. ![]()
Jedenfalls scheinen viele Herrscher "eine Schwäche" für Pferde gehabt zu haben, insbesondere in der Antike. Von Caligula berichtet die Geschichtsschreibung, dass er sein Pferd sogar ins Bett gelassen hat, so wie es heute Leute gibt, die ihren Hund/ihre Katze am Fußende schlafen lassen (was ich allerdings nie getan habe, denn ein Tier sollte seinen eigenen Schlafplatz haben). Caligula hatte - wie wohl alle (größenwahnsinnigen) Despoten jener Zeit - natürlich ein sehr großes Bett; da fand so ein Pferd schon Platz.

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mit pferd im bett ![]()
mit pferd im bett
So ist es jedenfalls überliefert. Was sich da wirklich abgespielt hat, wissen wir heute natürlich nicht. Die menschlichen Neigungen treiben ja mitunter seltsame Blüten. ... ![]()
Gute Nacht!
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Inzwischen hab ichs auch drauf, daß das Bild direkt sichtbar ist ![]()

zu wenig zu essen bekommt deine katze aber auf keinen fall
, oder ist es ein kastrierter kater? die sind ja auch öfters mal etwas rundlicher ![]()
Nee, mei Dicker is nit kastriert-markiert aber auch nit! (isn Unikat, er öffnet auch seit jüngster Kindheit alle Türen, selbst die schwere Eingangs-Sicherheitstür-seit er schwer genug dazu ist.. Die Nachhilfekinner wollen davon immer u-tuber machen, dat will ich aber eher nit... Gesunder Rest an Intenet-Paranoia)
Frißt halt gerne und oft.... und ich hab n weiches Herz, wenn er bettelt-zum Glück hab ich kei Kinder! ![]()
Ich wohne an ner Hauptverkehrsstraße (Transit wie in ner Metropole-B3-Nähe*würg*)- da darfer nit raus- hab aber in meiner geräumigen u trotzdem erschwinglichen Dorfbude eine tolle Erlebnislandschaft, welche viel Abwechselung für ihn offeriert, gebaut... Da kann er toben u spielen-wobei ich betonen möchte, daß er NIE lange alleine ist, da die Schule nen Steinwurf weit weg is, und die Nachhilfe bei mir sattfindet, insofern kämpf, schmus und spiel ich einen guten Teil des Tages mit ihm.