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Todesschuss wegen Drängelns

  • Br!ngfr!ede
  • 25. August 2006 um 20:37
  • Geschlossen
1. offizieller Beitrag
  • Br!ngfr!ede
    Profi
    Beiträge
    1.357
    • 25. August 2006 um 20:37
    • #1
    Zitat

    Autofahrer erschoss Drängler

    Das Rätsel um einen in seinem Auto tot aufgefunden Mann ist gelöst. Ein 21-Jähriger hat gestanden, einen 41-Jährigen mit mehreren Kopfschüssen getötet zu haben. Begründung: Der Mann sei auf der Landstraße in Schleswig-Holstein zu dicht aufgefahren.

    Wesselburen - In der Nacht zu Mittwoch - es war gegen Mitternacht - wurde die Leiche des 41-jährigen Erntehelfers entdeckt: Auf der Landstraße zwischen Wesselburen und Wesselburener Koog im Kreis Dithmarschen stand ein Wagen, Scheinwerfer und das Warnblinklicht eingeschaltet, quer zur die Fahrbahn. Im Inneren saß der Tote, vier Kugeln hatten ihn getroffen im Kopf und im Schulterbereich.

    Die Hintergründe der Tat waren zunächst völlig unklar, die Polizei sprach von einem "rätselhaften Delikt", es gebe keine heiße Spur, heiß es.

    Heute konnte die Polizei den Fahndungserfolg melden: Ein 21-Jähriger hat gestanden, den Mann erschossen zu haben - aus Wut über eine angebliche Drängelei im Straßenverkehr, erklärte Polizeisprecher Rainer Holm. Der junge Arbeiter wurde festgenommen, die Tatwaffe beschlagnahmt.

    Als Motiv gab der Mann an, er habe sich von seinem späteren Opfer bedrängt und beleidigt gefühlt, sagte Kriposprecher Holm. Er bremste ihn deshalb aus und zwang ihn zum Anhalten, schildert es der Verdächtige. Nach einem kurzen Disput zog der Arbeiter demnach seine Pistole aus der Tasche und feuerte durch das geöffnete Seitenfenster auf sein Opfer.

    Unfallspuren führten auf die Spur des Verdächtigen: Ein unscheinbares Kunststoffteilchen auf der Straße, das von einem Autounfall stammte, führte die Fahnder dann zum Täter. Nach den tödlichen Schüssen war das Opfer laut Polizeiangaben mit seinem Fuß vom Kupplungspedal gerutscht, so dass sein Wagen sich holpernd in Bewegung setzte und das Auto des mutmaßlichen Schützen rammte.

    Morgen soll der mutmaßliche Todesschütze dem Haftrichter vorgeführt werden.

    Alles anzeigen

    [URL=http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,433664,00.html]Quelle: Spiegel[/URL]

    Wahnsinn - Das es sowas echt gibt?! :doof:

    Do your best, expect the worst.

    • Zitieren
  • Damon Gant
    Spiele-Freak
    Beiträge
    2.615
    • 25. August 2006 um 20:38
    • #2

    Die Welt ist Krank, viele Menschen auf ihr sind kränker!

    [color=#000000]Systems: PS5, XBSX, Switch[/color]

    • Zitieren
  • RambaZamba
    Gast
    • 25. August 2006 um 20:42
    • #3
    Zitat

    Das es sowas echt gibt?!


    Was gibt es nicht?

    • Zitieren
  • Shinji
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.886
    • 25. August 2006 um 20:42
    • #4

    Hört sich total nach einem Action-Streifen an ... wie kacke kann man denn bitte sein?

    • Zitieren
  • snes
    Erleuchteter
    Beiträge
    2.940
    • 25. August 2006 um 20:47
    • #5

    dass manche Leute so durchdrehen wegen dem drängeln des gibt's net.Mein Vater hatte mal ne Anzeige bekommen weil er einem älteren Ehepaar mit seinem SL dicht aufgefahren ist und Lichthupe gegeben hat.Kann man verstehen wenn jemand 120 auf einer unbegrenzten Autobahn auf der linken Spur fährt und nicht abspringt.Is natürlich mit dem Fall nicht zu vergleich is klar

    • Zitieren
  • MD_Geist
    Erleuchteter
    Beiträge
    5.137
    • 25. August 2006 um 20:55
    • #6

    Lichthupe und drängeln ist nie in Ordnung.
    Ist zwar ärgerlich, wenn man von über 200 auf 120 abbremsen muss, aber noch immer kein Grund zur Nötigung ;)
    Aber solch ein Szenario hätte ich mir eher in Amerika vorgestellt....

    [COLOR=teal]I hacked 127.0.0.1[/COLOR]
    The New International CD-interactive Association

    • Zitieren
  • DavidDC
    Nicht mehr gesperrt :D
    Beiträge
    6.213
    • 25. August 2006 um 21:22
    • #7

    Ja das ist echt schlimm, der hat bestimmt zu Viel GTA gespielt! (ich warte scho auf die Medienhetze)

    Sowas wird auch in allen medien als Newsflash eingeblendet, Sondersendungen (N24) usw...


    Kein Aufschrei, keine Lichterketten
    Brutaler Mord an einem Deutschen in Rostock

    Rostock
    Von der Systempresse kaum oder gar nicht thematisiert, wurden in den vergangenen Wochen auch in Mecklenburg mehrere schwere Straftaten verübt. Opfer waren generell Deutsche, die Täter jeweils Nichtdeutsche oder, wie es im Schlagwörterbuch der »Politischen Korrektheit« heißt, »Personen mit Migrationshintergrund«.
    Der seit 1945 betriebene Schuldkult nimmt immer wunderlichere Formen an.

    Angriffe auf Fremdstämmige werden unter großem medialen Tamtam mit einem »rechtsextremen« Etikett versehen, entpuppen sich dann aber zumeist als die üblichen Schlägereien, wie sie nach Wirtshaus- oder Diskobesuchen des öfteren vorkommen. Oft gehören die Personen demselben Milieu an, gibt es Streit um Erlöse aus Drogenverkäufen u. ä. Das grundlegende Schema lautet hingegen weiter: »Ausländer stets Opfer, Deutsche stets Täter.« Das lügenhafte, von der alliierten Propaganda vermittelte Bild vom zähnefletschenden, von Natur aus kriegslustigen Deutschen wird auf die heutigen Menschen übertragen. Sie sollen der Umvolkung möglichst tatenlos zuschauen, sich in Demutszeremonien üben, was in Ansätzen bereits zu einer biologischen Selbstaufgabe geführt hat.
    Die wahren Tatsachen zum eingangs angeführten Thema: In Lübtheen beging im April dieses Jahres ein Russischstämmiger an einem Deutschen eine Körperverletzung mit Todesfolge. In Neubrandenburg attackierte ein Türke einen Deutschen mit einem Messer.
    Eine weitere brutale Tat ereignete sich am Himmelfahrtstag in Evershagen, einem zu Rostock gehörenden Plattenbaugebiet. Oleg Yakobchuk (22/siehe auch Beitrag »In eigener Sache«) soll Stefan S. mehrere heftige Schläge versetzt haben; S. starb an Hirnblutungen. Zuvor wurde er von dem Täter durchsucht und bestohlen. Laut Rostocker Staatsanwaltschaft (http://www.mv-justiz.de/presse/start/presse.htm) verdichtete sich der Tatverdacht gegen den Beschuldigten »aufgrund übereinstimmender Hinweise tatortnaher Anwohner«.

    Die Rostocker Staatsanwaltschaft gab an die regionalen Medien übrigens umgehend ein Fahndungsfoto weiter, was den Schluß zuläßt, daß es sich beim Gesuchten um alles andere als ein unbeschriebenes Blatt handelt.
    Die Presse schwieg sich, was leider kaum noch verwundern kann, mit Beharrlichkeit aus. Die Ostsee-Zeitung druckte einen kleinen Bericht ohne Foto des Tatverdächtigen ab. Die BILD-Zeitung soll eine entsprechende Anfrage mit Verweis auf den eigenen Ruf abgelehnt haben; man wolle nicht in die »rechte Ecke« gedrängt werden.
    Eine Anfrage beim Rostocker Blitz am Sonntag, eine kostenlos verteilte Werbezeitung, ergab, daß die Pressestelle der Polizei zum Fall kein Material zur Verfügung gestellt habe und die Redaktion in so einem Fall nicht in Aktion treten dürfe (!).
    Bei der Staatsanwaltschaft seien keine Erkundigungen eingezogen worden. Vom Fall, so die Redakteurin, habe sie gehört und in einer Straßenbahn ein Fahndungsblatt hängen sehen.

    Wenige Wochen zuvor noch ging ein hysterischer Aufschrei durch die Bundesrepublik, als in Potsdam ein Schwarzer verprügelt worden war und die »Täter« hernach mit der »Faschismus-keule« traktiert wurden. Sowohl dieser Sachverhalt als auch ähnlich gelagerte »Fälle« stellten sich dann doch wesentlich anders dar als zunächst unter dicken Balkenlettern (BILD / EXPRESS) behauptet.
    Ihren Zweck haben die Schreiberlinge mit Springerschem, aber auch anderem Stallgeruch erfüllt: Die ohnehin reizüberfluteten Deutschen wurden von den eigentlichen Problemen abgelenkt: ein immer noch zu großer Teil übte sich zudem in Schuldbekenntnissen.
    Auf der Weltnetzseite des Landesverbandes heißt es zum Vorfall in der alten Seestadt unter anderem: »Auf das Vorstrafenregister des Ukrainers darf man brennend gespannt sein.

    Seiner Verhaftung entzog er sich durch Flucht. Doch wo war der Medienrummel? Wo waren die Sonderkommandos der Polizei? Wo der Generalstaatsanwalt?«
    Daß an Rostocks Tankstellen, in den S-Bahnen und verschiedenen anderen Orten Fahndungsplakate mit dem Konterfei des Ukrainers angebracht wurden, geht vermutlich auf die Eigeninitiative der Familie des Opfers zurück.

    [SIZE=17]1. sein und WELTKLASSE erleben, mit [COLOR=black]DEUT[/COLOR][COLOR=red]SCHL[/COLOR][COLOR=gold]ANDs[/COLOR] schönstem Fernsehen[/SIZE]

    [SIZE=15]Was ich im inneren bin zählt nicht, nur dass was ich tue, zeigt wer ich bin!


    50 Mbit/s Down
    10 Mbit/s Up
    T-Home
    [/SIZE]

    • Zitieren
  • Taku
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.204
    • 25. August 2006 um 21:37
    • #8
    Zitat

    Das lügenhafte, von der alliierten Propaganda vermittelte Bild vom zähnefletschenden, von Natur aus kriegslustigen Deutschen wird auf die heutigen Menschen übertragen.


    Gehört sowas echt hier hin? :mies:

    • Zitieren
  • Mr. Saturn
    All-Time Singstar Champion
    Beiträge
    11.745
    • 25. August 2006 um 21:39
    • Offizieller Beitrag
    • #9

    DavidDC:

    Erstens hat dein Text rein gar nichts mit dem Thema zu tun, zum anderen stammt er von einer rechtspopulistischen Seite, du überspannst den Bogen in letzter Zeit extrem!!!!

    Letzte Verwarnung von meiner Seite, weitere Konsequenzen durch die Admins nicht ausgeschlossen!

    Mr. Saturn

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    [size=10]Webmaster SEGA Network
    [/size]

    Einmal editiert, zuletzt von Mr. Saturn (25. August 2006 um 21:39)

    • Zitieren
  • Alexis
    sixxaxis-Alexis
    Beiträge
    20.831
    • 25. August 2006 um 21:39
    • #10

    Bevor hier noch mehr geistiger Mist kommt, ZU!
    Langsam reicht es, ich werde es zur Sprache bringen!

    • Zitieren
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