Wie gehst du denn unter Windows online? Du musst halt die Zugangsdaten direkt im Router speichern, dann musst du wirklich nur noch den Stecker unter OpenSuse reintun und die Verbindung steht. Wenn du unter Windows so eine Zugangssoftware von z.B. Arcor oder T-Online benutzt geht das unter Linux natürlich nicht.
Umstieg auf Linux
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Ist es bei OpenSuse zwingend die Daten manuell einzugeben?
Kann man da kein DHCP aktivieren oder ähnliches? -
als erstes möchte ich allen, die auf linux wechseln wollen, nahe legen, diesen artikel mal zu lesen:
http://www.felix-schwarz.name/files/opensour…_nicht_Windows/
standardmässig ist immer DHCP voreingestellt. öffne mal ein terminal (kommandozeile, ich weiss jetzt leider nicht wie es bei SUSE heisst und wo genau du es da findest, aber in dem K-Menü sollte eine Suchmaske sein - versuch da einfach "terminal", "konsole" oder "xterm" einzutippen...)
in diesem gibts du dann
ifconfig
ein und suchst nach den einstellungen die zu eth0 gehören. gucke dir da mal die werte an, wie IP-adresse etc.
ps:
es kann sein dass du zuerst
su
eingeben musst und dich mit dem admin-kennwort einloggen, und danach "ifconfig"btw:
ich würde SUSE nicht verwenden
ZitatOriginal von Thomas3313
Linux lockt immer mehr User da das System und nahezu alles dafür kostenlos ist, es kleine Anforderungen hat und immer besser wird.Mac OS X ist zumindest was Bedienung und Entwicklung angeht das fortschrittlichste System, auf aktueller Hardware läuft die neuste Version sogar schneller als das Vorgänger System! Und es bietet immer wieder innovative neue und vor allem brauchbare Funktionen.
das Mac OSX das fortschrittlichste OS ist, bezweifle ich dort sehr stark. Bedienung - ok, wobei viele damit auch nicht zurecht kommen (ich meine speziell das "Dock"-system und die gruppieren nach programmen statt nach fensten). Was Entwicklung betrifft pennt Apple leider oft - das OS benutzt viel OpenSource-software, aktuallisiert diese aber vergleichsmässig selten. Dazu kommt noch das vieles umstruckturiert wird, was aber nie sauber gemacht wird und viele Überbleibsel da sind, die keinen Nutzen mehr haben, da die durch andere Komponenten ersetzt worden sind. Klar ist es auch bei Windows so, aber wieso an anderen orientieren?

Was mir bei Apple ziemlich sauer aufstößt ist die ständige abschottung - itunes, iphone etc etc
Linux ist imo auch nicht wirklich mit anderen beiden Betriebssystemen vergleichbar. Es ist ein "freies" OS, was den grössten Vorteil von Linux darstellt. Wenn sowas einem nicht so wichtig ist und man eh erwartet dass es sie wie die anderen verhält, sollte man es auch nicht benutzen
ZitatOriginal von Black Sun
Kommt halt immer auf die Software an. Wie gesagt, in diesem bereich gibt es sicherlich viele Linux Alternativen. Aber wenn der Kamera zB eine Version von Adobe Phptoshop CS beiliegt, ist es imo angesichts der Preise für diese Software schon schade wenn man sie nicht nutzen kann.Ansonsten halt wie oben geschrieben. Für die ehr Office und Multimedia orientierten Anwendungen mag es Alternativen geben. Aber versuche mal gewisse ISDN Anlagen zu programmieren Oder eben den Sat Receiver im Wohnzimmer auszulesen/programmieren. Diverse Gadgets zu nutzen, wie zB Uhr mit Pulsmesser. Die SPS Anlage im Keller zu programmieren, die Pumpensteuerung der Zisterne im Garten,..... oder oder oder.
wenn der kamera eine Photoshop CS lizens für Windows beiliegt und du aber einen Mac hast, hast du auch nicht viel gekonnt. Dafür kann ein OS nichts.
Aber im wesentlichen stimme ich dir zu. Linux fehlen noch viele Sachen und vieles steckt noch in Kinderschuhen. Sound- und Videobearbeitung z.b. Für kleinere Sachen reicht es wohl, nicht aber für den proffesionellen Bereich.
Und das was du als Alltagsaufgaben nennst ist für die meisten anderen zu nerdig
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Zitat
Und das was du als Alltagsaufgaben nennst ist für die meisten anderen zu nerdig
Naja, wir leben im Jahr 2009
Telefonanlagen und digitale Sat Receiver sind da eigentlich die Regel. Und wenn man nicht gerade in einer Mietwohnung mit festem Telefonanschluß lebt, wird wohl eine ISDN Anlage keine Seltenheit sein. Sowas muß man dann auch zwangsläufig einrichten. Und wir sind doch auch ständig umgeben von vielen kleinen Spielereien. Wetterstationen, welche einen Windows PC brauchen um richtig eingestellt zu werden. Aquarien, welche automatisiere Steuerungen haben. Die Casio Fitness Uhr, welche das tägliche Training aufzeichnet.... Oder eben Handys. Durch IPhone sidn Touchscreen handys stark im Trend, und damit auch WinCE Handys. Wer solch ein Handy besitzt will auch Software installieren, mach das mal unter Linux wenn die Software nicht als Cab File vorliegt.
Also ich denke nicht das sowas zu abgehoben oder nerdig ist. Die genannten Beispiele findet man imo in vielen Haushalten. Nicht jeder mag damit gleichermasen konfrontiert sein, aber vieles läßt sich heute eben mit einem PC verbinden. -
*ausgrab*
Habe jetzt seit gut drei Wochen Ubuntu auf meinem Rechner (10.10) und Eee-PC (Easypeasy/Ubuntu 10.04) laufen und bin begeistert. Es ist schnell (vor allem auf dem Netbook ein riesen Unterschied zu Win7 Starter), absolut stabil, sieht toll aus (Compiz), belegt viel weniger RAM als Win7 und vor allem hat man nicht dieses ständige Sicherheitsupdate-Geschisse wie bei Windows 7.
Für den täglichen Gebrauch (Internet/Chat/Musik/Videos) gibts für jedes Windows-Programm ein Ubuntu-Gegenstück oder sogar die gleiche Software. Und wenn das mal nicht der Fall ist, kann man es dank Wine/PlayOnLinux mit etwas Glück 1:1 emulieren. Natürlich läuft nicht alles perfekt, aber dennoch sehr beeindruckend. Und falls mir mal wirklich unter Ubuntu was fehlt, habe ich immer noch Win7 auf ner anderen Partition laufen - ist aber in den letzten drei Wochen eher die Ausnahme.Windows 7 brauche ich seit Ubuntu im Grunde nur noch
für zwei Dingefür:
- Spiele, die sich unter Ubuntu nicht oder nur schlecht emulieren lassen.- CD's rippen mit Exact Audio Copy. Gibt zwar auch Software für Ubuntu, aber EAC ist in Punkto Genauigkeit einfach unangefochten.Nutze jetzt XCFA für Linux, ist besser als EAC.
Fazit: Genial! Wer von Windows angepisst ist, sollte es probieren. Kostet ja nix.

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- Offizieller Beitrag
Schön zu hören. Seit ca. 2 Jahren ist bei mir auch nur noch Linux im Einsatz und ich bereue es keinen tag.
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Auch Ubuntu oder ne andere Distribution? -
- Offizieller Beitrag
Mit Ubunut 9.04 fing an alles an. Als ich dann zuviel Zeit hatte, fing bei mir das sogenannte Distro Hopping an, ich hatte also alle 2-3 Tage was neues.
Besonders gefallen haben mir Debian,Gentoo und Mandriva, allerdings keins 100%.
Seit 1,5 Jahren nutze ich jetzt Arch Linux und bin rundum zufrieden.
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Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Linux Mint gemacht, das auf Ubuntu basiert, mir aber deutlich besser als dieses gefällt.
Ich habe bisher noch niemanden konkret für einen Wechsel auf Linux beraten, in der Theorie würde ich sagen, daß man, wenn man nicht groß recherchieren möchte, am besten eine verbreitete Einsteigerdistribution wie Ubuntu nimmt und erstmal damit arbeitet. Wenn man merkt, man will grundsätzlich wirklich bei oder u.a. bei Linux bleiben, hätte aber gerne dieses oder jenes anders, kann man dann gezielter nach einer passenderen Distribution suchen.
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Jo, Ubuntu macht es Neueinsteigern wirklich am leichtesten. Ich selbst bin zur Zeit bei Kubuntu (11.10) hängen geblieben, da mir KDE in der aktuellen Version besser gefällt als Gnome 3 und Unity.
Die Tage werd ich mir aber auch mal Fedora 16 und OpenSuse 12.1 ansehen. Wird nie langweilig mit Linux.

Auf meinem EeePC verrichtet übrigens noch immer Easypeasy 1.6 (Ubuntu 10.04 angepasst für Netbooks) tadellos seinen Dienst.

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Für jeden, der sich nicht sicher ist, welches Linux das richtige wäre: http://www.zegeniestudios.net/ldc/index.php?lang=de
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Habe heute mal Fedora 16 (mit Gnome 3) und LinuxMint 11 ausprobiert. Liefen beide gut, aber ich bleibe vorerst bei Kubuntu 11.10. KDE 4.7.2 ist derzeit einfach ungeschlagen.
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- Offizieller Beitrag
Gnome 3 ist ja auch ein Desaster imho.
Zur Zeit switche ich immer wieder zwischen KDE und Xfce
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Gnome 3 finde ich vom Bedienkonzept her ziemlich gut, hätte man nur nicht so viel an Konfigurationsmöglichkeiten weg gelassen! Es kann doch nicht sein, dass man erst nen Tool nachinstallieren muss, um so simple Sachen wie Schriftarten oder Icons auf dem Desktop einzustellen. Und selbst mit dem Tweak-Tool fehlen immer noch einige Sachen, die ich mir wünschen würde. Keine Ahnung was die sich dabei gedacht haben?! Ansonsten wärs echt gut...

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- Offizieller Beitrag
Als Touchscreen oberfläche eventuell ok, aber zum Arbeiten kann man es vergessen imho
Das mit den Einstellungen nervt mich auch tierisch. Schade eigentlich den GTK3 ist sehr hübsch
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Auf dem Hauptsystem kommt zwar nur Windows in Frage...
Hab aber ein altes Netbook(1,6 GHz Atom, 521MB-Ram und 8GB SSD ^^) bekommen.
Seit dem bin ich am testen welches Linux Distribution am besten is...
aber selbst bei MeeGo und EasyPeasy 1.6 hängt der Kleine oft... vor allem bei Flash-Videos...
ich vermute das liegt daran, dass die CPU nicht von der GPU unterstützt wird, aufgrund fehlender Treiber...
Jemand noch nen Vorschlag für das Netbook ? Treiber-Alternative oder andere Distribution...?
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meine erfahrung, gleiche hardware mit hdd anstelle von 8gb flash, und selbst xp läuft sehr gut
bezieht sich auf aspire one und die frühen eee -
Es ist ein Aspire One 110...
Sobald man unter Linux im Firefox oder Opera ein Flash-Video Startet geht die CPU Last auf fast 100%...
mit Opera kann man ja ja wenigstens die Plugins erst nach anklicken starten...
aber ich denke mal das die GPU beim abspielen der Flash-Videos nicht genutzt wird(wegen den Treibern)...Will den nur zum surfen nutzen und vielleicht ein paar alte Spiele...
Windows XP wäre sicher sehr gut, hab aber keine freie Lizenz und die 8GB SSD is auch nich wirklich gut geeignet...

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den hab ich ja auch. der flash speicher bremst das ganze system aus, daher die aussage.
kann sein das da jetzt auch noch die treiber dazu kommen, aber selbst mein 330 ion system bricht da regelmäßig zusammen, obwohl alle treiber da sind. -
Hab über den Systembildschirm nachgesehen... nach dem booten ist das Linux Swap-Laufwerk noch bei 0MB
und selbst der begrenzte Ram hat noch Reserven... nur die CPU ist überlastet...
Aber youtube Videos sollten doch wenigstens bei 480p laufen... selbst mein Handy kann das... unterstützt natürlich von einer GPU...

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