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Beiträge von khaos

  • Gleylancer

    • khaos
    • 18. April 2026 um 14:29
    Zitat von pseudogilgamesh

    Xea, es geht nich nur um memorizing, sondern um "Raumbeherrschung" (sich Freiräume für etwaige zukünftig notwendige Ausweichmanöver lassen zB), den vs bemus nich GANZ "unähnlich". Man kann zudem bullets "dirigieren", insofern die meisten enemies auf deine gegenwärtige Position zielen, du solltest also in Betracht ziehen, dass dort wo du bist, bullets sein WERDEN, man kann also sehr taktisch dabei vorgehen, das gegnerische Feuer auf Räume zu "streuen", die dir "genehm" sind. Dies nur als Schlaglichter von taktisch vorausschauendem Spiel. Auch kannst du in Rechnung nehmen, dass die Trefferfrequenz steigt, wenn du nah am Gegner agierst uswundsofort. Have fun, breh! :love2:

    Genau. Wenn man das macht, muss man zumindest bei Gleylancer nicht mehr auswendiglernen als bei jedem anderen nicht-Stoty-orientierten klassischen Spiel.

    Wann gabs mal ne Momorizer_Diskussion zu den klassischen Mario Spielen?

  • Gleylancer

    • khaos
    • 18. April 2026 um 14:27
    Zitat von XE-A-THOUL

    Ich bin für STGs vielleicht auch einfach nicht geeignet. Erinner mich, vor nicht allzu langer Zeit mal Gleylancer angespielt zu haben, habe aber nicht annähernd den ersten Level geschafft. Vielleicht mangelt es auch einfach Geduld und Ausdauer.

    Man muss ja erstmal sehen, wie man das Spiel steuert, wie sich die Waffen und die Beiboote verhalten usw. Generell sollte es aber für jeden möglich sein, nach ein paar ernstgemeinten Versuchen das erste Level zu schaffen und danach... stagniert der Schwierigkeitsgrad tatsächlich über weite Teile des Spiels mit ein paar wenigen Ausnahmen. Kurz: wer das erste Level schafft, ist nicht sehr weit davon entfernt, das ganze Spiel zu schaffen.

  • Zuletzt durchgezockt Topic

    • khaos
    • 17. April 2026 um 16:17

    Danke für deine Einschätzung und Glückwunsch zu den 1cc's ^^.

  • Gleylancer

    • khaos
    • 17. April 2026 um 11:32

    Die Grafik ist ja abseits der Gegner und der Parallaxeffekte eher nur so naja.

    Es taugt vielleicht als "mein erstes STG" aber für mehr ist einfach zu wenig los, also es ist einfach zu beliebig, was in den Levels abgeht. Man muss mal schauen, was beim nur etwas schwereren Cotton FND alles los ist.

    Musha wäre das beste ist wohl keine besonders ungewöhnliche Meinung. Das hört man ja nun nicht sehr selten. Ich kann dazu noch nichts sagen.

  • Gleylancer

    • khaos
    • 16. April 2026 um 21:50

    Ein sehr niedriger Schwierigkeitsgrad in einem Actionspiel geht dann oft, wie hier, Hand in Hand mit quasi keinem Konzept, was Gegnerwellen und so angeht. Klar kann man Uninspiriertheit in der Beziehung auch mit einem hohen Schwierigkeitsgrad erreichen, klar.

    Ein Actionspiel lebt aber nun mal idr davon, dass man die ganze Zeit beschäftigt wird (man in der Action ist). Hier passiert aber über weite strecken einfach zu wenig oder das Spiel verlangt zu selten, dass man sich anpasst oder Strategien findet. Das hat auch nichts mit Auswendiglernen ja oder nein zu tun.

    Bin ja auch Fan von Thunder Force drei, was in dem Genre auch eher leicht ist (wenn auch schwerer als Gleylancer).

  • Zuletzt durchgezockt Topic

    • khaos
    • 16. April 2026 um 17:06

    Also ich hab ja jetzt das vielgelobte und im Original sehr teure Gley Lancer durchgespielt (ohne Continue (1cc)).

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    Es erlaubt ja ein sehr freies experimentierfreudiges Spielen, indem man frei seine Fluggeschwindigkeit einstellen kann (wie bei Thunder Force in dieser Zeit) und sehr unterschiedliche Verhaltensweisen seiner Satelliten/Beiboote einstellen kann. Außerdem hat man oft die Möglichkeit, zwischen den verschiedenen Sekundärwaffen zu wechseln.

    Außerdem gibt es wunderbare Parallax-Tiefeneffekte, wenngleich damit jetzt nichts allzu Verrücktes getrieben wird. Erinnert an das sehr ähnlich gestaltete letzte Level von Gynoug (vom selben Entwickler bzw. mit überschneidendem Personal).
    Außerdem sehen viele normale Gegner aber vor allem die Bosse oft wirklich sehr cool aus. Abseits davon ist die Optik aber eher mau.

    Was aber nicht zu all diesen Stärken passt ist, dass das Leveldesign und auch die Gegnerformationen sehr beliebig oder gar langweilig sind. Es liegt nicht nur am sehr niedrigen Schwierigkeit. In vielen der Level passiert auch nichts wirklich interessantes. Man kann auch simple, einfach zu bewältigende Angriffe gestalten, die zumindest ein bisschen gefährlich aussehen.

    Das Spiel nutzt ein Checkpoint-System. Ihr bekommt aber viele Extraleben und fast alle Checkpoints gewähren euch schnell zumindest einen Satelliten. Ein paar kleine Schwierigkeitsspitzen gibt es dennoch aber die sorgen nur dafür, dass ihr vielleicht einen dritten oder vierten Versuch braucht und das Spiel nicht schon mit dem zweiten durchgespielt ist.

    Die Inszenierung und die Story sind trotzdem bemerkenswert.

    Das hier manche finden, es sei weder einfach und sogar eines der besten Mega Drive STGs ist da mMn recht absurd. Taugt eher als Shooter für jene, die ein erstes Mal ein STG ohne Continue schaffen wollen. Für alle anderen gibts hier nicht allzu viel Fleisch.

  • Gleylancer

    • khaos
    • 16. April 2026 um 17:05

    Also ich hab ja jetzt das vielgelobte und im Original sehr teure Gley Lancer durchgespielt (ohne Continue (1cc)).

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    Es erlaubt ja ein sehr freies experimentierfreudiges Spielen, indem man frei seine Fluggeschwindigkeit einstellen kann (wie bei Thunder Force in dieser Zeit) und sehr unterschiedliche Verhaltensweisen seiner Satelliten/Beiboote einstellen kann. Außerdem hat man oft die Möglichkeit, zwischen den verschiedenen Sekundärwaffen zu wechseln.

    Außerdem gibt es wunderbare Parallax-Tiefeneffekte, wenngleich damit jetzt nichts allzu Verrücktes getrieben wird. Erinnert an das sehr ähnlich gestaltete letzte Level von Gynoug (vom selben Entwickler bzw. mit überschneidendem Personal).
    Außerdem sehen viele normale Gegner aber vor allem die Bosse oft wirklich sehr cool aus. Abseits davon ist die Optik aber eher mau.

    Was aber nicht zu all diesen Stärken passt ist, dass das Leveldesign und auch die Gegnerformationen sehr beliebig oder gar langweilig sind. Es liegt nicht nur am sehr niedrigen Schwierigkeit. In vielen der Level passiert auch nichts wirklich interessantes. Man kann auch simple, einfach zu bewältigende Angriffe gestalten, die zumindest ein bisschen gefährlich aussehen.

    Das Spiel nutzt ein Checkpoint-System. Ihr bekommt aber viele Extraleben und fast alle Checkpoints gewähren euch schnell zumindest einen Satelliten. Ein paar kleine Schwierigkeitsspitzen gibt es dennoch aber die sorgen nur dafür, dass ihr vielleicht einen dritten oder vierten Versuch braucht und das Spiel nicht schon mit dem zweiten durchgespielt ist.

    Die Inszenierung und die Story sind trotzdem bemerkenswert.

    Das hier manche finden, es sei weder einfach und sogar eines der besten Mega Drive STGs ist da mMn recht absurd. Taugt eher als Shooter für jene, die ein erstes Mal ein STG ohne Continue schaffen wollen. Für alle anderen gibts hier nicht allzu viel Fleisch.

  • Rendering Ranger: R2 [inkl. Rewind]

    • khaos
    • 11. April 2026 um 18:31

    Der ist ja in RR extrem geil animiert und soll sich natürlich auf den Turrican 1 Endboss beziehen, in dessen Welt es also spielen soll

  • Rendering Ranger: R2 [inkl. Rewind]

    • khaos
    • 9. April 2026 um 13:39

    Die Steuerung ist doch optimal, würde ich sagen. Mag sein, dass man heute Rendergrafik nicht mehr schätzt, (wie auch frühe 3D-Titel inkl. 32/64-Bit-Ära) aber das war damals klar, dass es die Mehrheit toll findet und ich kann sehr vielen Renderspielen was abgewinnen. Scheint mir jetzt auch eher so ein Anti-Trend zu sein mit der Render-Abwertung.

    Übrigens ist ja trotzdem ein großer Teil des Spiels trotz des Namens nicht gerendert. Schau mal vor allem, was man in den Flugleveln so alles zu sehen bekommt.

  • Zuletzt durchgezockt Topic

    • khaos
    • 8. April 2026 um 11:41

    Cotton: Fantastic Night Dreams jetzt auch auf Hard. (ohne Continute (1cc))

    Auch wenn mit FND weniger gut gefallen hatte als Cotton 100% schien mir der höhere Schwierigkeitsgrad hier deutlich besser gemacht zu sein. In 100% wird man ab Level 3 oder 4 von manchen Standardgegnern geradezu überflutet mit Geschossen. Hier in FND zieht der Schwierigkeitsgrad geradliniger an. Und auch trotz der sehr langatmigen Bosskämpfe, hat mir das ganze dann doch viel Spaß gemacht. Auf die etwas kuriosen Fruststellen wie die Boden-/Decken-Kollisionsabfragen beim diagonalen Scrolling konnte ich mich dann doch gut einstellen und war dann nicht mehr zu nervig.

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    (Meine Punktzahl war gestern Platz 4 in der Rangliste. Weiß aber nicht, ob die international ist)

  • Rendering Ranger: R2 [inkl. Rewind]

    • khaos
    • 8. April 2026 um 11:15

    Naja, Fantastic Night Dreams ist ja der Vorgänger von Cotton 100%. Dort sahen die Willows genau so aus aber ohne Stil, also nicht als Pflanze. Also: die sehen aus wie Bonbons. Cotton verhält sich auch nicht wirklich wie ein Drogie sondern eher wie diese typische Zuckersucht bei Kindern schien hier die Idee zu sein.

  • R-Type Tactics I • II Cosmos

    • khaos
    • 1. April 2026 um 16:37

    Toller Trailer.

  • Zuletzt durchgezockt Topic

    • khaos
    • 20. März 2026 um 10:41

    Cotton: Fantastic Night Dreams (x68000 Version) ohne Continue (1cc):

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    Es ist etwas schwerer aber mMn etwas schlechter durchdacht als Cotton 100%. Besonders die Bosse sind langwierig und öde. Trotzdem hats Spaß gemacht und ist ja auch nicht so stressig zu lernen. Die X68000-Version unterscheidet sich doch nicht zu knapp von der Spielhallenversion oder der der PC-Engine. Bosse sind teils komplett ausgetauscht (nicht immer zum Besseren) und die Magien wurden komplett anders ausbalanciert. Ich glaube, durch die wieder (wie in Cotton 100%) sehr starke blaue Schutzschildmagie ist diese Version einfacher als die anderen von Fantastic Night Dreams. Testen kann ich es aber nicht, weil diese leider nicht Teil des Cotton Reboot-Paketes sind. Grafisch ist die X68000-Version allerdings gut aufgebohrt.

  • Zuletzt durchgezockt Topic

    • khaos
    • 12. März 2026 um 09:10

    Mein erstes Cotton:
    Märchen Adventure Cotton 100%, damals fürs SNES/SFC (eigentlich eine Art Remake des ersten Cotton). Habe selbst die Switch Version gespielt. Kein Leben verloren, usw.

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    Ist echt super. Die Grafik ist zwar technisch nichts besonderes aber es ist super sympathisch bunt und hat tolle detaillierte Sprites und Level. Die Level sind kurz und haben je zwei Bosse. Es ist eines der einfachsten Shooter, die ich so gespielt habe und die Gegnerwellen sind nicht allzu interessant aber durch die kurzen und kreativen Level und vielen Bosse wird es nie langweilig.

    Meiner Meinung nach ist die Schutzblase eine etwas zu starke Magie (oder sind die anderen einfach zu schwach?) und auch der Feen-Schuss ist etwas zu stark, so dass manche Bosse kaum zum Zug kommen.

  • [PSP] PlayStation Portable

    • khaos
    • 11. März 2026 um 12:58

    Danke für die Infos, auch wenn spät :)

  • Zuletzt durchgezockt Topic

    • khaos
    • 11. März 2026 um 10:52

    Jetzt auch Rendering Ranger auf schwer (ohne Continue natürlich):

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    Hatte am Ende wieder 10 Leben übrig. Das war mein dritter Versuch auf schwer. Zuerst hatte ich 6 Leben übrig aber meine Aufnahme war kaputt. Dann, beim zweiten versuch, starb ich ungünstig bei den vielen Level 8 Bossen, weshalb ich meine Beiboote verlor und damit viel Defensiv- und Offensiv-Power. einige Tode folgten deswegen. Am Ende verlor ich das letzte beim finalen Boss. Der dritte Lauf war dann der beste.

    Einige Stellen im Spiel sind interessanter auf schwer, die sonst etwas langweilig waren. Allerdings werden einige Bosskämpfe durch erhöhte HP derart lang, dass es nicht mehr feierlich ist. Manche profitieren aber auch davon, dass man etwas öfter ihren Angriffen trotzen muss. Denke aber trotzdem, dass am Ende "normal" etwas besser balanciert ist.

  • Zuletzt durchgezockt Topic

    • khaos
    • 9. März 2026 um 09:34
    Zitat von CD-i

    Crow Country (PS5)

    Sieht ja echt cool aus. Habe gerade gesehen, dass es das auch physisch für Switch gibt. Da schlage ich vielleicht auch mal zu. In dem Zuge habe ich gesehen, dass jetzt das in eine ähnliche Richtung gehende Alisa auch zum Vorbestellen verfügbar ist. Das hatte ich schon länger auf dem Schirm.

  • Rendering Ranger: R2 [inkl. Rewind]

    • khaos
    • 4. März 2026 um 14:53
    Zitat von CIT

    Technik Top, Gameplay Flop — so würde ich Rendering Ranger umschreiben. :D

    Gameplay ist eigentlich auch top. Es fehlt hauptsächlich der Feinschlipp beim Platzieren der Gegner bzw. deren Vielfalt

    Zitat von Retro-Nerd

    Der Turrican Killer war es jedenfalls nicht. Weder Optik, Sound oder Gameplay sind hitverdächtig.

    Optik also auch nicht, ahja ;)

    Zitat von Retro-Nerd

    Das Leveldesign ist jedenfall nichts tolles bei RR, und mit Contra kann es eh nicht mithalten.

    Ein Spiel muss sich nicht unbedingt mit dem jeweiligen Genreprimus messen können, um gut zu sein.


    Da ich letztens RR auf normal ohne Continue durchgespielt habe, wollte ich jetzt auch mal eine etwas fundiertere Meinung absondern.

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    Ich kann @CD-i nur zustimmen. Das Spiel ist deutlich besser als sein Ruf. Mal das offensichtliche: Die Grafik/Technik ist wahnsinnig gut. Kann man sagen, dass es alles abseits des Neo Geos und 3D-Experimenten toppt, was es auf 16-Bit Hardware gibt? Vielleicht schon. Schwächen sind eigentlich nur die etwas knappen Animationen bei manchen Gegner, was wohl am nur mittelgroßen Modul liegen dürfte. Toppt übrigens auch vieles auf dem Neo Geo.

    Thema Sound: eher pragmatisch, abseits des siebenten Levels, welcher sehr geil ist. Die stimmungsvolleren (/unauffälligeren) sind eigentlich auch recht stark gemacht. Was aber oft vergessen wird, sind die teils sehr knackigen Soundeffekte, die die ebenfalls sehr gut inszenierten Explosionen, etc. perfekt untermalt. Das kann man kaum besser machen und meistens wird dieses Niveau kaum erreicht.

    Gameplay: Perfekte Steuerung, saubere Kollisionen. Fühlt sich alles hochwertig an.

    Leveldesign: Gegnerplatzierung ist wie gesagt, etwas sehr schlicht (aber nicht in jeder Passage). Da hätte man mehr raus holen können. Da fehlte es sicher an der Zeit. Dennoch funktionieren selbst die simplen Hindernisse wie Laserschranken, etc. zusammen mit der guten Steuerung überraschend gut. Obwohl es schwer vermeidbaren Schaden gibt (Thema Euroshooter), gibt es eigentlich keine unfairen Stellen. Wenn man an einem Tod schwer vorbei kommt, kommt man dennoch schnell wieder ins Spiel und genug Leben gibt es auch. Generell ist der Schwierigkeitsgrad gut gewählt. Knackig bei den ersten Versuchen, moderat, wenn man sich ein paar Sachen merkt und fleißig Leben sammelt. Gehört aber zu den leichteren Genrevertretern, wie Thunder Force III, Gleylancer oder Axeley.

    Bei den STG/Shmup Leveln würde ich aber oft von einem sehr guten Leveldesign sprechen. In einem Maniac-Interview ließ er sich zwar (zu recht) nicht auf einen Vergleich mit dem damaligen quasi Genre-Primus Thunder Force IV ein (selbes Thema wie oben bei Contra 3) aber genreübergreifend muss sich RR hier nicht wirklich verstecken. Einige Gegnerwellen sind aber erst auf hard sinnvoll. Auf normal kann man zu oft mit maximal starkem Spread Shot alles weg blasen.

    Aber auch die RnG Level funktionieren allgemein gut und es mach einfach Spaß diese zu spielen. Boss-Kämpfe sind sowohl zu Land als in der Luft klasse und sehr kreativ.

    Will außerdem noch mal erwähnen wie geil die Sache mit den Superwaffen ist, die super wuchtig sind, schön unterschiedlich und vor allem, weil sie sich wieder aufladen ständig benutzt werden können. Herrlich!

  • Zuletzt durchgezockt Topic

    • khaos
    • 2. März 2026 um 17:21

    Rendering Ranger R^2 ohne Continue:

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    War nach 9-10 Stunden im Sack ^^ (10 Leben hatte ich am Ende noch übrig)
    Ein bisschen was einfacheres nach meinem Tatsujin 3rd Loop Clear.

  • Der neXGam Happy Birthday Thread!

    • khaos
    • 25. Februar 2026 um 12:23

    Besten Dank :)

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