komisch das es hier keinen thread zu dem game gibt.
holt sich einer die uk fassung?
ob die deutsche erscheint ist fraglich und wenn dann nur total geschnitten.
laut playzone forum hat ign 8.5/10 vergeben.
was haltet ihr von dem game?
Manhunt
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als ich kanns kaum noch erwarten bis es kommt!
ich werd mal kucken ob es noch bei uns rauskommt, ansonsten bestell ich mir halt die uk version
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Hab mir grad das Gamespot Video Review angesehen. 8.4 haben die gegeben. Mir war gar nicht klar, dass es dermaßen viele Stealth-Elemente beinhaltet...
Naja, mal sehen, eventuell kauf ich´s wenns billiger ist. Aber in Deutschland wird das Game in der Form wie ich sie grade gesehen habe mit Sicherheit nicht erscheinen

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Das Spiel soll bei uns ungeschnitten als UK Pal Fassung erscheinen. Eine deutsche Version wird es nicht geben.
Allerdings auch ohne deutsche Altersfreigabe. Es wird also unter dem Ladentisch verkauft. Oder auch anders? Kenn mich da nicht so gut aus mit dem neuen Gesetz. -
okaysoft bietet die uk fassung glaube ab dem 27.11. an

aber mein englisch ist nicht gerade toll hmm
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juhuu laut okaysoft ist die ev mit deutschem handbuch und deutschen untertiteln.also werde ichs mir bestellen.
oh wie goil
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Das Spiel interessiert mich zwar ungemein, mein Budget für die nächsten Wochen ist jedoch vollkommen ausgeschöpft. Werde mir Manhunt irgendwann billig kaufen - bisher hört man nur positive Stimmen zu dem Teil. Die Thematik reizt mich ungemein.
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rofl, aussem Maniac:
seit gestern hab ich's nun (hs+game).
je nachdem wie laut man spricht, oder geräusche macht, breiten sich die schallwellen (sichtbar auf dem radar) mehr oder weniger weit aus.
dadurch lockt man gegner über unterschiedliche distanzen...gestern z.b., die erste szene "born again", ich steh in der nähe der treppen nach dem ersten opfer ...
habe den zweiten entdeckt und mich in einer ecke versteckt und überlege wie ich ihn kriege.
als ich dann los will entfleucht mir ein lauter atemzug, der gegner hört mich, dreht sich um und greift an ... shit
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naja, ganz so krass wie der maniac typ das schriebt isses nicht.
man muss schon etwas lauter sprechen damit man aufmerksamkeit erregt.
aber das game ist echt geil, nur befürchte ich das es nach zweimaligem durchspielen extrem öde wird und man es nur noch spielt wenn man sich mal etwas abreagieren muss -
Ein krankes Spiel von kranken Entwicklern für kranke Spieler.
Da muss man sich nicht wundern, warum in den Medien Videospiele oft angeprangert werden. Man sollte dieses Spiel als Spieler einmal hinterfragen.
Ja natürlich weiss ich, dass es nur ein Spiel ist, aber die Tatsache dass es eben ein Spiel ist rechtfertigt eine solche übertriebene Darstellung von Gewalt keineswegs. Man muss sich nur mal im I-Net diverse Postings zu diesem Spiel durchlesen. Es wird viel über die Gewalt im Spiel geschrieben fast schon geträumt und wie geil es doch ist. In diesem Zusammenhang das Wort geil zu verwenden ist schon voll daneben. Allfällige Technikdiskussionen wie bei anderen Spielen fällt bei Manhunt, z.B. wie sehen die Texturen aus, wie ist der Sound, meistens unter den Tisch.
Es ist schon tragisch, das ein Spiel vorallem wegen der Gewaltdarstellung Aufmerksamkeit erregt, anstatt einer guten Story und/oder Gameplay.Man sollte die Entwickler solcher Spiele oder auch Nachahmer nicht noch durch gute Verkaufszahlen ermutigen.
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sollte man doch.
es gibt schliesslich nicht nur solche spieler die auf blümchen jump n´ runs stehen ,sondern auch auf die etwas härtere gangart.
von mir aus kann es nicht genug spiele geben die gewalt in drastischer weise darstellen.
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werde das game morgen früh haben.die reviews und erfahrungsberichte anderer user haben mich überzeugt.bin schon total gespannt

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Zitat
Original von fritzle
werde das game morgen früh haben.die reviews und erfahrungsberichte anderer user haben mich überzeugt.bin schon total gespannt
Bin gespannt auf deine Impressionen....das Spiel reizt mich immer mehr.

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hier mal das gamezone review:
Rockstar-Games hatte nicht mehr viele Möglichkeiten um ein GTA oder ein Vice City zu überbieten. Dabei war schon zum Release benannter Titel klar, dass man sich sicher nicht auf ein Pferdeabenteuer einlassen würde, sondern ganz im Gegenteil genau ausgelotet zu haben scheint, was man der weltweiten Spielerschar noch zumuten kann ohne die berühmte Grenze des guten Geschmacks zu überschreiten aber die Hardcore-Gamer doch nicht zu enttäuschen. Dabei stimmt das mit dem "weltweit" nicht ganz, denn in Deutschland wird der neueste Titel Rockstars "Manhunt" offiziell nicht vertrieben, er ist nur als Importtitel erhältlich. Dies ist angesichts der gezeigten Brutalität und vor allem des verwendeten Settings nicht weiter verwunderlich, der den Titel in Deutschland wahrscheinlich sofort auf die Liste der jugendgefährdenden Schriften und Medien katapultiert, wenn er nicht gleich indiziert wird.
Für alle diejenigen die das Spielprinzip noch nicht kennen, hier eine kurze Einführung: Wir schlüpfen in die Rolle von James Earl Cash der eben von staatlicher Stelle per Giftspritze offiziell hingerichtet wurde. Wie sich aber bald herausstellt, befand sich in der Spritze nur ein sehr starkes Betäubungsmittel, und so wachen wir unter den Fittichen des sogenannten Starkweathers auf, einer dunklen Gestalt die gegen gute Bezahlung den Mob sich gegenseitig die Köpfe einschlagen lässt. Frei nach "Running Man" liegt es nun an uns dem apokalyptischen Alptraum möglichst lebend zu entfliehen.
Gameplay technisch spielt sich Manhunt wie eine Mischung aus einem Schleichspiel und einem Beatém Up, wobei der Schwerpunkt auf den Schleicheinlagen liegt. Das normale Vorgehen setzt sich nämlich meist aus dem vorsichtigem Anschleichen, ein Klopfzeichen geben und anschließendem Abwarten bis der Angelockte um die Ecke kommt um ihn mit einem möglichst martialischen Handgriff das Leben zu nehmen, zusammen. Denn selbst mit einem eisernen Baseballschläger bewaffnet hat man kaum eine Chance gegen mehrere Angreifer gleichzeitig. Daher empfiehlt es sich - wenn möglich - einzelne Punker von der Gruppe zu lösen und in einer finsteren Ecke zusammenfallen zu lassen. Dabei kann es auch nicht schaden den am Boden liegenden Tropf noch etwas zu massieren, damit wir auch ganz sicher sein können, dass er nicht mehr aufsteht. Das machen die Kerle nämlich oft und gerne, wenn man sie lässt. Verpassen wir den idealen Zeitpunkt für den Tötungsgriff, weil uns der Punk z.B. zu früh entdeckt, bleibt nur noch der schwer zu gewinnende Zweikampf, oder die Flucht in eine dunkle Ecke, in der Hoffnung die Verfolger abzuhängen.
Schlagen wir uns zu Beginn noch mit einer Plastiktüte und einer Glasscherbe durch die Level, stehen uns schon bald wesentlich schlagkräftigere Waffen zur Auswahl, wie der Würgedraht, der Totschläger, die Sichel, das Hackebeil und selbstverständlich eine Kettensäge. Daneben gibt es auch diverse Schusswaffen einzusammeln, mit denen man sich die Punks vom Leibe halten kann, wie einen ganz normalen Revolver, eine Pumpgun, eine Uzi und sogar ein Sniper-Gewehr. Je nach gewählter Waffe stehen uns entsprechende Tötungsgriffe zur Auswahl, die in einem Video-Like Review schön zur Schau gestellt werden.
Einen sehr großen Teil der vermittelten Atmosphäre trägt die verwendete Grafik bei, die uns viele dunkle und unheimliche Orte präsentiert, voller Bauschutt und Blut. Kaum eine Mauer die nicht mit Blutflecken beschmiert oder verächtlichen Sprüchen besprüht ist, ebenso begegnet uns kein wirklich menschliches Wesen. Die Punks geben sich nämlich alle Mühe möglichst brutal und menschenverachtend zu wirken und bedienen sich dabei auch manch provozierender Symbole, wie eines verdrehten Hakenkreuzes oder blutverschmierter Puppengesichter. Auch darf man sich nicht erschrecken wenn man in der Schlachterei eine Reihe aufgehängter Körper vorfindet, oder diese so zerlegt sind, dass nur noch ein blutiger Haufen zurückblieb, welchen man erst erkennt wenn man darauf steht.
Die Soundkulisse tut ihr Übriges um der Szenerie eine gehörige Portion Endzeitfeeling einzuhauchen. Meist werden wir aus dem Hintergrund mit schaurigen Sounds beschallt, die sich aber sehr zurückhalten um die wichtigen Geräusche nicht zu übertönen. Zwar zeigt uns das Radar den Aufmerksamkeitsgrad der Wache Anhand von drei Farben an, wobei Grün einer schlafenden Wache und Rot einer hellwachen entspricht, dem Gespräch der Punker untereinander kann man aber ebenfalls entnehmen ob sie einen schon entdeckt haben oder nicht. Dabei muss man unbedingt erwähnen, dass die verwendete Sprache, selbst die deutschen Untertitel, nicht mit Kraftausdrücken aus der Gosse sparen. Dabei sollte völlig klar sein, dass es sich bei Manhunt um einen Titel ausschließlich für erwachsene Spieler handelt der nichts in Kinderhänden verloren hat.
Ein sehr gelungenes Feature ist die optionale Unterstützung eines USB-Headsets. Schließt man dieses an die PS2 an, hört man den Funkverkehr getrennt von den Spielgeräuschen aus dem Fernseher im Headset, ganz so wie es uns die vermittelte Story erzählt. Zusätzlich kann man das Mikrofon benutzen um Geräusche zu produzieren und sich so das Klopfen an den Wänden ersparen. Es genügt also ein leises "Hey" oder einen Pfiff ins Mikro zu flüstern um die Wachen auf sich aufmerksam zu machen.Die verwendete Steuerung hält sich nicht unbedingt an bekannte Standards, ist aber recht schnell zu erlernen und erlaubt uns dann ein flottes Handeln. Da den "dunklen Ecken" in Manhunt eine besondere Bedeutung zukommt, ist es möglich Cash an eine Wand zu drücken und sodann um eine Ecke schauen zu lassen. Gleichzeitig aber erlaubt es das Spiel mit dem rechten Analogstick die Kamera frei zu bewegen, mit der Besonderheit, dass die Ansicht in diesem Moment in die 1st-Person umschaltet. Dies führt in der Praxis dazu, dass wir zwar aus der 3rd-Person Sicht problemlos um die Ecke schauen können, uns die 1st-Person Sicht aber nur den direkten Blick auf die Mauer vor uns gestattet. So muss man schon etwas Gefühl für die beiden Sichten entwickeln, um nicht im falschen Moment den Putz zu betrachten.
Positives:
Gelungen gruselige Atmosphäre, stimmiger Gesamteindruck, trotz des hohen Gewaltfaktors forderndes Gameplay, Unterstützung eines USB-Headsets.
Negatives:
Nichts für unbedarfte Gemüter.
Fazit:
Manhunt stellt ein Spiel der härteren Gangart dar, welches nichts in Kinderhänden verloren hat. Das verwendete "Running Man"-Setting wurde blutigst und ohne jede vorhandene Moral umgesetzt und sorgt so in den ersten Sessions für den erwarteten Kick. Hat man sich an der martialischen Vorgehensweise aber erst gewöhnt, bleibt immer noch ein sehr anspruchsvolles Schleichspiel welches nicht mit herausfordernden Situationen spart und den Spieler immer wieder mit neuen Waffen und Gegnern belohnt. Damit ist es Rockstar gelungen nicht nur für das erwartete Aufsehen zu sorgen, sondern auch den Spielern den erwarteten Spielspaß zu bieten, der eben nicht nur aus dem Töten der Punks besteht, sondern ein sehr gezieltes und vorsichtiges Vorgehen vom Spieler verlangt. Da Manhunt offiziell in Deutschland nicht vertrieben wird und man demnächst mit einer Indizierung des Titels rechnen muss, kommen interessierte Spieler nicht umhin sich das Game aus dem benachbarten Ausland zu importieren, wo man derartige Probleme nicht kennt.Peter Grubmair - Executive Editor
insgesamt 7.8/10 -
hier rmal ein erfahrungsbericht der die extreme gewaltdarstellung tehmatisiert:
aus dem gamesurf forum von Havok:In deutschen Magazinen wurde ja nicht sondernlich viel von dem Spiel vorgestellt, da mich aber das Running Man Szenario angesprochen hat, habe ich es ohne groß darüber Bescheid zu wissen vorbestellt.
Jetzt wo ich es kurz gespielt habe, bin ich doch ziemlich schockiert. Das Spiel ist im Prinzip eine einzige Gewaltorgie. Es spielt sich wie Metal Gear Solid oder Splinter Cell, kommt aber im Schleichpart an keines der beiden Vorbilder ran. Also hat man sich anscheinend gedacht, dass man ein anderes Verkaufskriterium benötigt.
Gegner werden entweder im relativ blutigem Nahkampf erledigt, oder besser von hinten anschleichen und auf möglichst brutale Weise. Hier gilt um so brutaler umso besser die Bewertung am Ende der Szene. Mit jeder Waffe gibt es 3 Arten den Gegner zu töten. Eine blutiger inszeniert als die andere. Mit dem Eisentodschläger würgt man den Gegner von Hinten und schlägt ihm dann die Zähne aus, die mit viel Blut gegen die Kamera klatschen. Mit der Brechstange spiesst man den Gegner von hinten auf und rammt ihm das teil dann in den Schädel!!! Was soll das? Dargestellt werden diese Morde mit cineastischen Kameraschwenks, selbst beeinflusst man diese nur durch die vorher gewählte Brutaliätsstufe. Die wirklich brutalten Waffen stehen bisher nur im Handbuch: Schlachtbeil, Kettensäge, Sichel,...
Natürlich ist mir klar, dass es sich nur um ein Spiel handelt. Aber ich frage mich wie weit das noch gehen soll? Ist das wirklich notwendig? Ich bin auch ein Gegner von Zensur und Verboten, aber solange sich der Gegner nicht auf den Boden setzt und den Kopf schüttelt oder Schrauben blutet ist mir das recht. Ich stelle bei Rainbow Six nicht die Konsole auf Englisch nur um ein wenig Blut an die Wand spritzen zu sehen. Diesem Alter bin ich scheinbar entwachsen.
es ist sehr Atmosphärisch. Das Handbuch z.B. ist als Produktkatalog der Gewaltvideos mit Preisen designt.Die Grafik erinnert sehr an Filme wie Flucht aus L.A. und dergleichen. Es gibt auch einen Rauschfilter wie bei Silent Hill.
Spielerisch wurde sehr viel aus Splinter Cell, Metal Gear Solid und Thief geklaut. Es gibt die Schattenanzeige, das Radar, an die Wand lehnen, Gegner mit Klopfen anlocken usw.
Die Steuerung ist nicht übel, hat aber doch so seine Macken.
Ja das Spiel an sich ist nicht schlecht, auch was Gewaltdarstellung anbelangt bin ich im Prinzip abgehärtet, ich finde nur dass es nicht notwenig gewesen wäre, das ganze so sehr ausgeprägt darzustellen.
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@ fritzle:
Also ich seh das ganz anders. Es steckt mehr hinter dem
Spiel als nur sinnloses abschlachten. Ich wette du hast das spiel noch lange nicht
durchgespielt.
Und das mit der Schatten anzeige, hat auch nicht Ubi Soft (Splinter Cell)
erfunden, dass war schon bei inigen spielen zuvor, wie zb NOLF 2 !
Also bitte. Ausserdem hat Splinter Cell auch sehr viel von MSG 2, und trotzdem is es ein gutes Spiel. Wenn man etwas kopiert hat, heißt das noch lange nicht, dass es ein schlechtes Spiel is ! -
ich selber hab noch nichts aus persönlichen erfahrungen zum spiel gepostet

hab das von gamezone und gamesurf kopiert.
ich habs jetzt auch bissl gezockt und hoffe das noch etwas abwechslung kommt.bis zum schluss möchte ich nicht die zeit mit anlocken,anschleichen und töten verbringen.sonst wirds mir wohl schnell langweilig
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Achso na dann.
Du solltest einfach ein bisschen Vertrauen haben in die
Macher von VICE CITY und MAY PAYNE 1 und 2.
Ich glaub hinter dem Spiel steckt mehr, ich hab bisjeztz auch
4 Stunden mit Abschlachten von Gegner verbracht, und es is nicht
mal unlustig........
Spiel einfach weiter ! -
Zitat
Macher von VICE CITY und MAY PAYNE 1 und 2
die kommen nur vom gleichen Publisher.....ansonsten: Manhunt + Vice City : Rockstar vs. Max Payne: Remedy.
Hab das Spiel gestern bei meinem PS2 Kollegen gesehen und bin wirklich enttäuscht.
Wenn diese spektakulär harten Szenen nicht drinne wären und ich muss sagen dass diese mich sogar einigermassen schockiert haben wäre das Spiel sooooooooo langweilig. Kein Gameplay Element bringt Abwechslung ins Spiel...immer anlocken und massakrieren, anlocken und massakrieren dazu ist die Steuerung noch ziemlich hakeling.
Kann den Hype um das Game nicht nachvollziehen. -
kennt jemand noch thrill kill ?

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