über geschmack lässt sich (zum glück) streiten.
bei mir wecken diese "auto's" einfach keine emotionen...
Eure Autos
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" @ CD32Gamer: Danke für Deinen Post! "
Bitteschön. Es freut mich, nicht ganz auf taube Ohren gestossen zu haben.
Klar gab es gegen Ende der 80er Jahre für einen Golf ABS, aber natürlich nur gegen Aufpreis. Man sollte bedenken, das die Volga 3105 das erste sozialistische Auto überhaupt mit einem ABS ist. Und dafür, das nur 55 gebaut wurden, ist das Auto zudem recht günstig:
http://all.auto.ru/list/?category…%B9%D1%82%D0%B8
Zudem muss ich sagen, das ich gerne etwas neues sehen will, was Autos angeht. Immerzu die ewig abgedroschenen Japaner oder Ami-Schlitten werden mit der Zeit wirklich langweilig. Da ist es mir egal, ob das Design kopiert wurde oder die Verarbeitung so schlecht ist, das man Angst haben muss. Hauptsache ich habe etwas neues entdeckt. Zudem muss man auch die gesellschaftlichen und politischen Umstände erkennen in denen das jeweilige Auto entstanden ist. Und mit diesem Gedanken habe ich mir ganz unverblümt die Volga 31105 in Leipzig angesehen und auch gefahren (was mich ein kleinwenig stolz macht).
Ich habe ganze Bücherregale voller Autobücher, teilweise noch aus meiner Kindheit, aber zumeist neuerem Datums. Es ist darin ein sehr grosses Loch zu erkennen, welche Länder darin kaum behandelt werden: Sovjetunion, China usw. Alle diese Länder haben ihre eigene Schrift und Kultur, sodass nur bestimmte Dinge "nach draussen" gelangen und für uns Mitteleuropäer unter dem Tisch fallen, mögen sie noch so interessant sein.
Da gibt es nämlich ein Beispiel von einem Auto, welches so selten und unbekannt ist, das selbst im Internet keine Technischen Daten oder weitere Details dazu, erhältlich sind. Es handelt sich um den Kaengsaeng 88 aus Nord Korea, wovon nur ein einziges Bild im Netz kursiert. Das Auto ist eine Kopie des Mercedes W-201, welches wohl in geringer Stückzahl in den 80er Jahren in Nord Korea gebaut wurde und auch nicht von Mercedes bewilligt wurde:
http://www.w201forum.com/f14t11954p1214…ngsaeng-88.html
Das es sowas unbekanntes zu Zeiten des Internets überhaupt noch gibt. Heutzutage weiss jeder alles via Wiki und Co. Aber mit diesem Auto stösst selbst wiki an seine Grenzen, lol.

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Fahre nun einen roten 1990er Honda CRX 1,6i-16. Es befindet sich in einem hervorragendem, originalem Zustand und die Motor-Getriebe Kombination hat nur 80.000 km gelaufen. Das Auto ist vollständig zerlegt, geschweisst und lackiert worden. Es wurde, wenn vorhanden, zudem mit originalen Honda-Neuteilen(!) aufgebaut (Kotflügel, Schwellerverkleidungen, Schiebedach, kompletter Auspuff, alle Fahrwerksteile und Bremsanlage und die Innenausstattung).
Fahren tut es sich wie ein Neuwagen.

Leider kann ich keine Bilder hochladen...
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- Offizieller Beitrag
Das ist aber nicht der mit 160PS, oder?
Edit: ach halt, das gibt's ja erst beim Nachfolger... Isses dann der mit 106 KW?
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Den CRX 1.6 Del Sol von 1992 hatte ich mal, ein sehr schönes Auto aber der hatte im unteren Drehzahlbereich zu wenig Power, erst ab 5000 bis 6000 Umdrehungen ging der richtig ab.
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- Offizieller Beitrag
Wer fährt denn unter 5000

Nein, aber mal ernsthaft; Man kauft sich doch solche Autos um nen Motor mit spitzer hochdrehzahl-Charakteristik zu haben.
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Also, der Honda-Kleinwagen, den ich vor Jahren mal fuhr, hatte auch im unteren Bereich schon volle (schon fast erschreckende) Power. Wenn ich nur noch wüsste, wie der hieß... XR2-i schwirrt mir im Kopf rum; zu dieser Typbezeichnung gibt's jedoch nur 2Radfotos im web
Weis Jemand zufällig, welchen Honda-Typ ich meinen könnte? (War die Karre der Lebensgefährtin meines Vaters, und die weis es selbst nit mehr
)Ich meine mich zwar zu erinnern, daß der XR2i hieß; möglicherweise lieg ich aber sehr falsch (ist gute 14 Jahre her; die Karre mutete rein äußerlich an wie ein sehr, sehr sportlicher Golf) Das "i" am Ende steht fest; da bin ich mir sicher; Ne 2-Liter-Maschine war das (sabber).
Schon beim vorsichtigen Antippen des Gaspedals wurde man ganz ordentlich in die Sitze gedrückt
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- Offizieller Beitrag
Da war dann aber sicher spätestens bei 7000 Schicht im Schacht^^
Wars vielleicht ein Ford?

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Wer fährt denn unter 5000

Nein, aber mal ernsthaft; Man kauft sich doch solche Autos um nen Motor mit spitzer hochdrehzahl-Charakteristik zu haben.
Bringt einem natürlich sehr viel
Man fährt ja auch überwiegend bei maximaler Drehzahl und höchstem Benzin Verbrauch ....
Naja, ich hab das bis heute nie verstanden. Die sportlichsten und dynamischten fahrten sind für mich die, wo man schon aus dem untersten Drehzahlbereich stark beschleunigen kann. -
Ja, KLARO!!! Danke, Mann! ( khaos) Wieso nur war ich mir so sicher, daß das ein Honda war?
(Wahrscheinlich weil ich Ford sone geile "Waffe" gar nit zugetraut hatte :D) -
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Also Kleinwagen und Waffe passen nicht zusammen.
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Das denkst DU
Im Gegensatz zu Themen, wo bigger=better angesagt ist; sieht's bei Karren imo doch ne Spur anders aus
Ich erinnere (auch wenn's n Scheißfilm ist) an die "zirpende Grille" aus MIB (hoffentlich hieß die auch so
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da prallen halt 2 philosophien aufeinander, japaner haben ja schon seit jeher eher einen geschmack für hochdrehende kleinere motoren, turbomotoren oder ab und zu auch mal ein wankel (ja eigentlich eine deutsche entwicklung, aber "lebt" ja nur noch in japan mittlerweile).
auf der anderen seite ami autos mit zum teil bis heute motorentechnik von 1960 mit riesen hubraum für die leistung.
was einem da besser gefällt, muss jeder selber wissen, leistung ohne ende schaffen beide varianten in sportwagen, wobei haltbarkeit sicherlich eher für grosse motoren ohne turboaufladung spricht. ich hatte selber mal einen turbosportwagen, da muss man ja aufpassen wie man fährt, erst "warmfahren", anschliessend "kaltfahren", sonst hat man nicht lange spass mit so einem motor.
klar, kein motor mag gerne geprügelt werden, wenn der noch kalt ist, aber ein nicht aufgeladener v8 verzeiht einem das schon eher, vom riesen drehmoment schon in niedrigen drehzahlen vs. turbomotoren ganz zu schweigen. (mein aktueller alltagswagen hat sogar einen doppelturbolader, allerdings spürt man nach wie vor am anfang ein loch)
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Also Kleinwagen und Waffe passen nicht zusammen.
Ich wüsste auch nicht, was ich damit soll. Die heutigen Verkehrsverhältnisse (Straßenbeschaffenheit, Verkehrsdichte usw.) lassen jede "Waffe" nutzlos werden. Bin häufiger auf der Autobahn, und bekomme selbst dort von meinem Bordcomputer/Navi ständig nur zu hören: "Bitte beachten Sie die Geschwindigkeitsbegrenzung!" Und das bei Geschwindigkeiten von 130 bis 140 km/h, also einem Tempo, das gar nicht sonderlich hoch ist. Im Straßenverkehr (Kölner Ring, Dortmund City usw.) sieht es noch dürftiger aus. Da geht zu bestimmten Zeiten gar nix mehr. Selbst mit 'ner Ente könnte ich da maximal im zweiten Gang fahren. Wozu also ein schnelles Auto? Reine Geldverschwendung.Der für mich entscheidende Vorteil bei PKWs der Oberklasse (oder meinetwegen auch schon "gehobenen Mittelklasse") ist der, dass sich solche Autos angenehmer fahren. Sie "liegen anders" auf der Straße, vermitteln ein sportlicheres Fahrgefühl (in dessen Genuss ich allerdings schwerlich komme, wenn ich aufgrund der Verkehrslage die meiste Zeit eh nicht schneller als 80 km/h fahren kann bzw. pausenlos im Stau stehe) und bieten auch mehr Komfort. Aber das wären für mich keine Gründe, dafür das Dreifache dessen auszugeben, was ein kleinerer Wagen kostet (nicht nur in der Anschaffung, sondern auch in der Unterhaltung).
Ich kann's nicht oft genug sein: Ein Auto (mit oder ohne Turbo) ist ein Gebrauchsgegenstand. Kaum ein anderer (Gebrauchs-)Gegenstand verliert so schnell an Wert, von ganz wenigen Raritäten einmal abgesehen. Und so wie ich keine 100 € für ein Paar Socken oder 5.000 € für eine Armbanduhr ausgeben würde, so würde ich auch nie 50.000 € für ein Auto ausgeben. Selbst dann nicht, wenn ich das Geld hätte. Ich beobachte das in meinem Umfeld häufiger: Da bekommt die Familie nur noch Wasser und Brot zu fressen, damit "Papi" ein dickes Auto fahren kann. Oder jüngere Leute, die noch nicht sehr finanzkräftig sind und vieles über Ratenkauf machen. Kommt dann mal was dazwischen (Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit usw.) stehen die Betreffenden mit einem Arsch von Verbindlichkeiten/Schulden da - oder müssen (ihr Auto) schnell wieder mit Verlust verkaufen. Ich kann mir nichts Dümmeres vorstellen.

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du wohnst eindeutig im falschen teil von deutschland, fahr mal auf der a7 von flensburg nach rendsburg in der woche in der nacht, kein mensch auf der bahn und 95% ohne geschwindigkeitslimit

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Das denke ich nicht. So Kleinwagen sind am Start stark wegen dem Gewicht, aber dann zählt nur der Hubraum und da ist bei Kleinwagen fertig.
Ich habe auch schon getunte Subaru Imprezas in den Boden gefahren mit meinen 12 Zylinder und 5,2 Liter.
So hoch gezüchtete KLeinwagen mit Remus usw.....
Ich würde lieber so ein Auto nehmenExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Man beachte den Motorensound, da brauchts kein Rennfilter und Remus (habe ich in meinen ersten Autos auch drin gehabt) für einen geilen Sound. Leider unerschwinglich für mich, wenn man kein Replica möchte.
Aber später werde ich so einen kaufen, mein Traum : -
..., fahr mal auf der a7 von flensburg nach rendsburg in der woche in der nacht, kein mensch auf der bahn und 95% ohne geschwindigkeitslimit

Was, bitte schön, soll ich denn auf der A7 von Flensburg nach Rendsburg? Und dann auch noch mitten in der Nacht? Glaube, so langsam geht's los. ...
Nachts schlafen ich. So wie jetzt gleich.

Gute Nacht, Studienrat!

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ne ich geh nicht schlafen, ich geb ja gleich noch stoff auf der a7
(natürlich nicht)wollte damit nur sagen, hängt halt stark von der region ab, wie vernünftig ein auto benutzbar ist, hier bei uns auf dem land habe ich null probleme trotz grossem auto (von der reinen dimension), weder auf dem penny parkplatz im dorf noch bei der schule und bei mir zuhause erst recht nicht

in hh würde es da sicherlich anders aussehen, da würde ich beim einparken dann sicherlich die kleinwagen aufeinanderschieben, damit die lücke passt, da ich aber nie in irgendwelchen städten bin, aber eh egal (dank umweltplakette "1" würden sie mich wohl eh nicht reinlassen
)
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Größere Karren bieten neben mehr Stauraum u anderem Komfort vor Allem ne größere Knautschzone für den worst case- schon allein deshalb bin ich da durchaus "für"

Kyo: Wollte nur verdeutlichen, daß der kleine Ford-Racker durchaus eine "Waffe" war, bzw. ist
Das Gefährliche: in so einem Gefährt kommen einem 200 Sachen ganz schnell vor wie 100, lediglich "Kontrast", d.h. Beschleunigung wird als dynamisch empfunden, dementsprechend brauch man halt immer mehr (Adaptionsmechanismen des ollen Gehirns sind wohl schuld). Insofern ist diese Sache mit dem "Spaß-haben mit 300 Sachen" son Ding für sich...
Meins isses fürwahr nicht; Ich sehe das eher so wie Jim- Pragmatisch, ohne allzuviel spaßgeladene Emotion- Denn da, wo Emotionen im Spiel sind, weren häufig Fehler gemacht. In der Liebe nit so schlimm; im Straßenverkehr gerne mal tödlich
ca. 5000/Jahr ist schon ne amtliche Hausnummer 
Meiner Meinung nach sollte allzu ausgelassener "Spaß" auf der Straße NIX, aber auch GARNIX verloren haben. "Spaß" gehört vor Konsolen, ins Bett, in die Rübe, in den Heidepark usw.
(Ausnahmen: Nicht-öffentliche Strecken, wo sich die Leute bewusst verabreden, um sich gegenseitig die Rübe abzufahren)
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Bin auch eher der gemütliche 120 km/h Fahrer.
Das ist aber in Deutschland ein Problem, solange es keine 3 Spuren hat. Rechts fahren sie 80 und links kommen sie mit 160 oder mehr km/h angebraust. Irgendwann wird das sicher elektronisch geregelt werden und dann fahren alle gleichschnell. Der Autopilot lässt grüssen. Das Einparkieren machen die Autos auch schon selber.
Nur der Fahrspass bleibt auf der Strecke.pseudogilgamesh: 5000 sind bissl viel (Wiki):
[color=#0000ff]Gemessen an den insgesamt zurückgelegten Distanzen sind die
Motorradfahrer die am stärksten gefährdeten Verkehrsteilnehmer. Auf dem
Motorrad ist das Risiko, tödlich zu verunglücken 18-mal größer als im
Auto. Bei Fahrradfahrern ist es siebenmal größer und bei den Fußgängern
sechsmal. Das mittlere Sterbealter eines Verkehrsunfallopfers liegt bei
46 Jahren.[/color]Man beachte Fahrradfahrer

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