Naja Spiele wie Mass Effect oder Fallout 3 würd ich nicht innovationslos bezeichnen. Spaßige Kämpfe und ein interessantes Setting. Das konnten mir JRPGs wie Lost Odyssey, Eternal Sonata oder Blue Dragon in dieser Generation nicht (zu voller zufriedenheit) bieten.
Final Fantasy XIII
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Das denke ich eben nicht. Die heftigen Anleihen an Egoshooter sind imo gerade Nachteile dieser Spiele. Du kannst nicht einfach behaupten, weil JRPGs das nicht bieten seien sie weniger spaßig oder innovativ; wenn du solche Ego-Sachen liebst ist es gut, aber das sind ja wohl auch nicht gerade größere Meilensteine der Innovation als was du anprangerst, und sicher für viele Leute eher eine traurige Anpassung an den riesigen Markt der Shooter.
Da ziehe ich aber JRPG-Kampfsysteme weit vor.Sie sind mmer unterschiedlich, aber meist anspruchsvoll und facettenreich.
Ob es einem SPASS macht ist eine andere Sache und geschmacksabhängig.
Das die Entwicklungen nicht so sind, wie du sie gut fändest macht die Games halt nicht weniger innovativ. Nicht jede Entwicklung muß einem gefallen, deswegen treten JRPGs noch lange nicht auf der Stelle.
Also schlage ich vor, du hälst dich von JRPGs einfach fern, und wählst die Spiele, die dir zusagen; viele Millionen Zocker wie ich lieben eben JRPGs und sehen die Innovation in ihnen und würden nicht wollen, daß sie solche Kämpfe wie Mass Effect oder Fallout 3 bieten.
Man darf Neuerungen nicht einfach leugnen, nur weil sie nicht den persönlichen Geschmack treffen.
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ich find an vielen JRPG´s eher die mega kitschige Story schlimm: bei niedlichen Kinderstories à la Lunar SSSC (welches ich im übrigen genial fand) mag das noch recht passend / amüsant sein, aber beispielsweise in den neueren Final Fantasies (meiner Meinung nach eigentlich seit Teil VI), wo versucht wird banaler Kram in schrecklich stumpfen Konversationen im billig Comic Style (ernsthaft?) als Lebensweisheiten einzutrichtern geht mir immer einer ab

Da bevorzuge ich ganz klar westliche RPG´s , welche idR natürlich auch nicht die innovativsten Stories besitzen, aber immerhin nicht so extrem penetrant versuchen, einem irgend so ne 08/15 Emo Story aufzutischen
Vom Handlungsfreiraum sind westliche RPG´s meisstens auch deutlich ausgefeilter.
Kampftechnisch tut sich zwischen beiden "Welten" hingegen nicht viel: es gibt auf beiden Seiten coole Ansätze. Das "coolste" Kampfsystem, welches mir bisher am besten gefällt / gefiel ist beispielsweise das der Grandia Reihe
Vom Gegnerdesign bevorzuge ich hingegen japanische Spiele, da können westliche Entwickler auf jeden Fall was lernen, denn dort beschränkt sich das Sortiment zumeist auf "die Standard Monster" Ratten/Hunde/Räuber/Zombies und manchmal Drachen
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Du verstehst mich etwas falsch. Ich spiele sehr gerne JRPG habe auch von Final Fantasy alle Teile 1-9 hier. Aber in letzter Zeit hat sich für mich einfach etwas verändert: gerade die vermischung von anderen Genres zB. Ego Shooter empfinde ich als besonders gut. Deswegen ziehe ich zum Beispiel ein SRPG immer einem normalen RPG vor. Macht es einfach interessanter. Inwiefern eine Genreverschmelzung von RPG mit anderm Genre nun innovativ ist oder nicht da kann man sicher drüber streiten. Ich finde diese Spiele heben sich von dem Rest der normalen RPG-kost ab. Aber nun gut was erzähl ich das jmd. der an einem hardcore rpg für eine 20 jahre alte konsole entwickelt, da kann man sich lange streiten. :D;)
Ich werde mir FF13 auch kaufen und hoffe das es verdammt gut wird. Nur die allgemeine Entwicklung der JRPGs gefällt mir nicht so.
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ein game wie fallout lebt imo zu 80% von der unglaublichen atmosphäre und der riesigen postapokalyptischen welt

Auch wenn ich keine JRPGs spiele, weil zubasiertes Kampfsystem für mich die Hölle ist, würde ich mir wünschen, dass sich JRPGs mal trauen ein komplett neues Setting zu verwenden...
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Zitat
Du verstehst mich etwas falsch. Ich spiele sehr gerne JRPG habe auch von Final Fantasy alle Teile 1-9 hier. Aber in letzter Zeit hat sich für mich einfach etwas verändert: gerade die vermischung von anderen Genres zB. Ego Shooter empfinde ich als besonders gut.
gute JRPG Kampfsysteme sind aber meisstens taktischer. Und ein FPS Kampfsystem steht und fällt mit der Gegner KI, und da hapert es meisstens. Fallout 3 beispielsweise wurde diesbezüglich schnell langweilig (auch wenn es natürlich immer noch ein Top RPG ist)ZitatIch werde mir FF13 auch kaufen und hoffe das es verdammt gut wird.
Dito, das meisste was ich in den Trailern gesehen habe, gefiel mir auch sehr gut...wenn sie bloss den Kitschgehalt der Story runterschrauben würden!

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Der "Kitsch" und die Emotionen sind gerade das, was eine Story erst richtig gut machen!

Was wäre ein Filmepos ohne große Emotionen, Dramen und Lovestories? Genau von soetwas lebt doch eine gute Story. Und gerade FF zeichnet sich nach Teil V (bis auf Teil XI und XII) eben durch die genialsten Stories aus. Man fühlt und leidet mit den Charakteren mit, man lebt die Geschichte; gerade das finde ich so großartig.
Das ist auch nicht kindisch; ich bin vielleicht kein Nobelpreisträger, aber gleichzeitig behaupte ich mal von mir, nicht geistig total unterbelichtet zu sein. Ich schaue nicht nur Zwei bei Kalwass oder so einen Kram, ich lese Bücher, auch sogenannte "gute" Bücher, und trotzdem genieße ich die Geschichten, die in speziell den FF-Spielen erzählt werden. So gehört bspw die Story eines FF X für mich zu den bewegendsten und intelligentesten Erzählungen, die ich je erleben durfte.
Pier Solar wird übrigens extrem kitschig sein.

Das ist ein Hauptelement, daß mir bei vielen West-RPGs fehlt. KOTOR ging da ganz gut in die Richtung, aber meist ist das eher auf Sparflamme, weil größere Freiheit herrscht. Eine große Freiheit ist mit einer emotionalen Story nur schwer verbindbar, weil sich der Spieler zu unvorhersehbar benehmen kann.
Ich finde schon, das beide Stilrichtungen ihre Berechtigungen haben; ich spiele auch beide Varianten.
Also worauf man sich glaube ich einigen kann ist, daß die Aussage, JRPGs treten seit 20 Jahren auf der Stelle Unsinn ist.
Vor 20 Jahren gab es gerade mal FF II, das Genre steckte in den Kinderschuhen; seitdem hat die japanische Unterart dem Gesamtmarkt der RPGs viele tolle Impulse gegeben, von Charakteren mit Persönlichkeit über Systeme mit wechselbaren Jobs bis hin zu extravaganten Skillsystemen, der Einbindung von Echtzeit-Elementen in taktische Rundenkämpfe und cineastisch-aufregender Inszenierung.
Und das ging die ganzen 90iger hindurch.
Erst in den 2000ern ist das West-RPG wieder richtig auf Trab gekommen und hat wieder wirklich wegweisende Entwicklungen gemacht; also würde ich dem West-RPG in den letzten 10 Jahren den Vorsprung in Sachen Weiterentwicklung zugestehen.
Aber seit 20 Jahren ist Blödsinn.
Was die West-RPGs seit Sachen wie Morrowind und Gothic ganz hervorragend gelöst haben war die große, nahtlos zusammenhängende Welt. Mehr eine Lebens-Simulation als Fantasy-Held als eine wirkliche Story stehen im Vordergrund.
Dafür fand und finde ich die mäßig spannend inszenierten der meisten West-RPGs halt nicht sehr erbaulich; stumpfsinniges rumhacken in den Elder Scrolls-Spielen, Gegner anklicken in Baldur´s Gate...die Prügelsteuerung von Gothic, die zwar typisch für Gamepads ist, aber lustigerweise keine Pads unterstützt.
Bei JRPGs habe ich Rundenkämpfe mit verschieden großen Anteilen an Echt- bzw Aktivzeit, und es macht mir irre Spaß zu taktieren.
Oder es ist actionlastig wie in Rogue Galaxy.
Die Zufallskämpfe sind, das muß man den JRPGs zugute halten, in den letzten Jahren stark am zurückgehen. Viele Games bieten sichtbare Gegner. Schon FF X sollte ohne Zufallskämpfe auskommen, aber das musste gekippt werden, weil man es nicht mehr schaffte, die Gegner und Maps vernünftig aufeinander abzustimmen.
Mich selbst stören Zufallskämpfe übrigens garnicht, aber ich weiß, das ich da in der Minderheit bin. Für mich sind sie einfach praktisch zum trainieren.Ganz toll finde ich die Skill- und Charakteraufbausysteme; die sind so facettenreich und beschränken sich halt in JRPGs nicht auf das bloße Verteilen von Punkten. Über das Sphärobrett meine Charaktere zu entwickeln macht einfach Laune, und vor einem Kampf Zauber an Attribute zu koppeln um scheinbar zu starke Gegner doch noch zu besiegen...ich liebe das, und da gibt es wenig Innovation im Westen.
Zu guter Letzt gehen mir viele West-RPGs zu sehr in die Tolkien-Abklatsch-Richtung. AD&D-Spiele sowieso, da AD&D stark auf Tolkiens Formel basiert; aber auch bei anderen trifft man mir zu oft auf Standardrassen mit ihren üblichen Stärken und Schwächen. Zwerge, Orks, Elfen, Halbelfen...und man weiß bei jedem Game, was einen bei diesen Charakterklassen erwartet.
JRPGs haben ihre eigenen Clichees, klar, aber zumindest hat man das Gefühl eine neue Welt mit neuen Regeln zu erkunden.
Wild ARMs gefällt mir immer sehr gut, mit seiner Mischung aus Wildem Westen, Fantasy und einer Prise Sci-Fi.
Oder die Megaten-Spiele, die in unserer Zeit spielen; in Spielen wie Persona die Spieler in die Rolle von Schülern zu versetzen ist ja wohl wirklich originell und mutig gewesen.
FF wechselt regelmäßig zwischen extrem unterschiedlichen Welten, die ich nichtmal genauen Genres einordnen kann.
Star Ocean wiederum orientiert sich an SciFi a la Star Trek und Star Wars.
Dragon Quest und Disgaea sind gar Parodien der üblichen Fantasy bzw Dark Fantasy.Ich liebe JRPGs für ihre Vielfalt.
Und Final Fantasy ist da für mich die Speerspitze, weil es sich jedes mal neu erfindet und jedes mal auf seine Art genial ist.
FF XII war der Versuch, ein japanisches West-RPG/Dungeon Crawler zu schaffen; Versuch geglückt, nebenbei mit dem Gambit-System der Konkurrenz gezeigt, wie man ein geniales KI-System einsetzt, und jetzt bitte weiter.FF XIII darf ein echtes JRPG sein. JRPGs müssen ihre Eigenarten behalten, sonst geht nur wieder ein Stück Vielfalt im Spielebereich verloren.
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Wie sieht eigentlich das Kampfsystem von FF XIII aus?
Ich muss ja sagen, dass ich mittlerweile an den Rundenkämpfe fast das Interesse verloren habe, dieses ganze Umschalten von der Welt in eine seperate Kampfarena, Ladezeiten und Wartezeiten..
Feiere daher im Moment auf ein reines actionbasiertes wie in Demon's Souls ab ader auch das von Crisis Core gefällt mir auf dem ersten Blick ganz gut.
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Hier spricht ja teils die geballte Japano-RPG-Experten-Runde ...
Wie kommt ihr darauf, dass ALLE Japano-RPGs langwierige Zufallsfights haben?! Gerade im Sektor der Japano-RPGs gibt es dermaßen viele unterschiedliche Kampf-Systeme, da kann der West-Sektor nicht mithalten.
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[SIZE=20]West gegen Ost (resp. Nippon): wann fliegen die ersten interkontinentalraketen?[/SIZE]
Aus dem Kriegsgebiet berichtet live der allseits bekannte Krisenreporter "rasender Rotkopf":
Man darf mal erinnern, dass die Japaner lange Zeit keine RPGs kannten, bevor sie nicht in Kontakt mit (A)D&D kamen; bevor es die ersten RPGs auf dem NES und Master System gab, gabs schon lange die Ultima-Reihe, Bards Tale usw.
Die Japaner haben davon einige Elemente aufgegriffen, andere hinzugefügt; sie haben im wesentlichen dem Genre sehr viele wichtige Impulse gegeben. Spiele wie Phantasy Star, Mystic Quest (als eines der ersten Portable Action RPGs), Zelda usw. sprechen dafür. Auch Serien wie Final Fantasy haben immer wieder neue Standards gesetzt - seit geraumer Zeit aber höchstens bei der Gestaltung der Grafik und der Kreativität, was die Monster- und Lebenswelten der Protagonisten angeht.
Wo das JRPG ganz eindeutig auf der Stelle tritt, ist die Storyline: Oftmals kindlich, flach, mit festgesetztem Handlungspfad, also ohne große Interaktionsmöglichkeit des Protagonisten. Es mag Ausnahmen geben, aber so wenige JRPGs habe ich auch nicht gespielt, dass man da nicht nen eindeutigen Trend erkennen kann.
Ein "typisches" West-RPG wie die Fallout-Reihe (und damit meine ich nicht nur Teil 3, sondern auch und noch viel mehr Teil 2) bietet eine riesige, offene Welt, viele Entscheidungsmöglichkeiten zwischen Gut und Böse, aber ebenso ein Mainquest. Da braucht ihr auch nicht ständig den Shootervergleich heranzuziehen. Ein Fallout 2 hatte soviel taktisches Potential in den Kämpfen, dass ein Strategie-Ableger davon erschienen ist (Fallout: Brotherhood of Steel). Aber wenn natürlich die JRPG-Fans eins heranziehen, dann sinds die elendig langweiligen Szenarien ala "Dungeons&Dragons", die heute leider auch den größten Teil der WEST-RPGs ausmachen.
Ich bevorzuge weder West noch Nippon: Mir kommts auf die individuelle Spielgestaltung an, und deshalb kann ich Fallout 3, Grownlanser: Heritage of War und andere Spiele nebenbei spielen, ohne das mir eine weltanschauliche Interkontinentalrakete im Kopf explodiert.
Festzustellen bleibt aber: Sowohl bei Ost wie auch bei West treten viele Dinge auf der Stelle. Sowas wie Gothic, Morrowind oder anderen Elfen&Diebe-Krams tu ich mir schon lange nicht mehr an. Die abgedroschene Fantasywelt will ich nicht mehr sehen. Aber genau so lass ich inzwischen viele JRPG-Releases in den Regalen stehen, weil ich mit 27 nicht mehr so auf das "13-jähriger Gutmensch rettet Welt"-Gedöns stehe, oder halt auf Teenager-Squads mit Emo-Haircuts, die mit Melancholie und überdimensionalen Schwertern irgendeine Weltenende-Maschine aufhalten. Ich bin halt keine 16 mehr. Beide Ecken vom Genre könnten mal ne Auffrischung vertragen, die mit dem Abschneiden alter Zöpfe einhergeht.
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Einige hier spielen ganz einfach die falschen Games. Man muss sich halt mal abseits vom Mainstream wie Final Fantasy und Dragon Age umschauen. Es gibt so viele tolle Spiele mit tollen Settings in beiden Genres:
> Xenosaga
> Xenogears
> The World Ends with You
> Kingdom Hearts-Reihe
> Vampire: The Masquerade (+Bloodlines)
> Planescape Torment
> Disgaea-Reihe
> Jeanne D'Arc
> Fallout-Reihe
> The Witcher (zwar irgendwo klassisch, aber sehr derb und dreckig)
> Demon's Souls
> 30 Second Heround und und ...
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Naja ganz so schlimm ist es sicher nicht. Und so etwas wie "falsche games" gibt es nicht. Interkontinentalrakete find ich gut

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- Offizieller Beitrag
Ich bin jetzt zu faul, des grünen rotkopfs Post zu lesen, aber um der Konfrontation willen sage ich mal, daß ich in allem widerspreche!

Ich will mal echte Raketen sehen!

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Zitat
Original von Moskovskaya
Wie sieht eigentlich das Kampfsystem von FF XIII aus?Ich muss ja sagen, dass ich mittlerweile an den Rundenkämpfe fast das Interesse verloren habe, dieses ganze Umschalten von der Welt in eine seperate Kampfarena, Ladezeiten und Wartezeiten..
es ist weiterhin ein ActiveTimeBattle System.. ich hatte es unter anderem mal ausführlich in der FFXIII Preview beschrieben..
http://www.planet-playstation.de/?article=4929&…al_Fantasy_XIII
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Zitat
Original von rokusasuXIII
es ist weiterhin ein ActiveTimeBattle System.. ich hatte es unter anderem mal ausführlich in der FFXIII Preview beschrieben..
http://www.planet-playstation.de/?article=4929&…al_Fantasy_XIII
Schönes Preview. Beim Kampfsystem bleib ich aber weiterhin sehr skeptisch. Fand das aus FF12 genial - nen klassisches wär mir auch lieb gewesen. Aber solche chain- / break-Sachen mocht ich nie besonders.
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Danke. Es gab in der zweiten Demo im Bezug auf das BattleSystem noch ein paar Änderungen.
So entfällt beispielsweise das LaunchCommand, und das System launcht den Gegner eigenständig nach einem Break.. und noch einige Änderungen mehr, aber das Chain/Break System ist natürlich geblieben.. was ich persönlich sehr schön finde, soetwas habe ich in den vergangenden FFs vermisst.edit: Famistu hat neue Bilder aud Ihrer Seite
http://www.famitsu.com/game/coming/1230272_1407.html -
In der neuen Famitsu spricht SE ein wenig über die Unterschiede der PS3/360 FFXIII´s.
So sind die Video- und AudioDaten der 360 Version komprimiert und der Spieler muss trotzdessen die DVDs wechseln. Angestrebt sind 3 DVDs.
Die Video- und AudioDaten der PS3 sind unkomprimiert und werden auf einer DualLayer BD ausgeliefert.
desweiteren vergeben die Redakteure 39 von 40 Punkten.
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- Offizieller Beitrag
Hier ein Bild von Yoshitaka Amanos Interpretation der FF XIII-Helden.

Irgendwie fänd ich es cool, in Zeiten von Okami und Mad World mal ein Spiel im Amano-Stil zu sehen. Ein FF-Spin-off zB....als er noch die Charakterdesigns gemacht hat, blieb ja in der Spielgrafik allein aus technischen Gründen nie was von seinem Stil übrig.

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ZitatAlles anzeigen
Original von rotkopf
[SIZE=20]West gegen Ost (resp. Nippon): wann fliegen die ersten interkontinentalraketen?[/SIZE]Aus dem Kriegsgebiet berichtet live der allseits bekannte Krisenreporter "rasender Rotkopf":
Man darf mal erinnern, dass die Japaner lange Zeit keine RPGs kannten, bevor sie nicht in Kontakt mit (A)D&D kamen; bevor es die ersten RPGs auf dem NES und Master System gab, gabs schon lange die Ultima-Reihe, Bards Tale usw.
Die Japaner haben davon einige Elemente aufgegriffen, andere hinzugefügt; sie haben im wesentlichen dem Genre sehr viele wichtige Impulse gegeben. Spiele wie Phantasy Star, Mystic Quest (als eines der ersten Portable Action RPGs), Zelda usw. sprechen dafür. Auch Serien wie Final Fantasy haben immer wieder neue Standards gesetzt - seit geraumer Zeit aber höchstens bei der Gestaltung der Grafik und der Kreativität, was die Monster- und Lebenswelten der Protagonisten angeht.
Wo das JRPG ganz eindeutig auf der Stelle tritt, ist die Storyline: Oftmals kindlich, flach, mit festgesetztem Handlungspfad, also ohne große Interaktionsmöglichkeit des Protagonisten. Es mag Ausnahmen geben, aber so wenige JRPGs habe ich auch nicht gespielt, dass man da nicht nen eindeutigen Trend erkennen kann.
Ein "typisches" West-RPG wie die Fallout-Reihe (und damit meine ich nicht nur Teil 3, sondern auch und noch viel mehr Teil 2) bietet eine riesige, offene Welt, viele Entscheidungsmöglichkeiten zwischen Gut und Böse, aber ebenso ein Mainquest. Da braucht ihr auch nicht ständig den Shootervergleich heranzuziehen. Ein Fallout 2 hatte soviel taktisches Potential in den Kämpfen, dass ein Strategie-Ableger davon erschienen ist (Fallout: Brotherhood of Steel). Aber wenn natürlich die JRPG-Fans eins heranziehen, dann sinds die elendig langweiligen Szenarien ala "Dungeons&Dragons", die heute leider auch den größten Teil der WEST-RPGs ausmachen.
Ich bevorzuge weder West noch Nippon: Mir kommts auf die individuelle Spielgestaltung an, und deshalb kann ich Fallout 3, Grownlanser: Heritage of War und andere Spiele nebenbei spielen, ohne das mir eine weltanschauliche Interkontinentalrakete im Kopf explodiert.
Festzustellen bleibt aber: Sowohl bei Ost wie auch bei West treten viele Dinge auf der Stelle. Sowas wie Gothic, Morrowind oder anderen Elfen&Diebe-Krams tu ich mir schon lange nicht mehr an. Die abgedroschene Fantasywelt will ich nicht mehr sehen. Aber genau so lass ich inzwischen viele JRPG-Releases in den Regalen stehen, weil ich mit 27 nicht mehr so auf das "13-jähriger Gutmensch rettet Welt"-Gedöns stehe, oder halt auf Teenager-Squads mit Emo-Haircuts, die mit Melancholie und überdimensionalen Schwertern irgendeine Weltenende-Maschine aufhalten. Ich bin halt keine 16 mehr. Beide Ecken vom Genre könnten mal ne Auffrischung vertragen, die mit dem Abschneiden alter Zöpfe einhergeht.
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Amano´s Style ist unverkennbar..
Es ist klasse, dass er bis heute die Logos entwickelt/zeichnet.
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