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Das MP3 der Zukunft ..... ( MT9 )

  • werwolf
  • 27. Mai 2008 um 12:11
1. offizieller Beitrag
  • werwolf
    Erleuchteter
    Beiträge
    7.361
    • 27. Mai 2008 um 12:11
    • #1
    Zitat


    Musikliebhaber aufgehorcht: Ein neues Audioformat schickt sich an, die Form des heutigen Musikhörens zu revolutionieren. Künftig soll der Hörer jedem Instrument und dem Gesang seine persönliche Lautstärke verpassen. Hierzu bietet das MT9 genannte Format eine separate Ansteuerung jedes einzelnen Kanals eines Liedes.

    Koreanische Ingenieure haben ein neues Audioformat entwickelt, das durch einen Sechs-Kanal-Equalizer die separate Lautstärke-Ansteuerung von Instrumenten und Gesang ermöglicht. Dabei steht jeweils ein Kanal für Gesang, Gitarre, Chor, Klavier, Bass und Schlagzeug zur Verfügung. Musikfans könnten so ein normales Rock- in ein Accapellastück verwandeln oder das Schlagzeug aus einem Lied verbannen. Besonders geeignet ist das Format aber auch für Karaoke-Fans, die einfach den Gesang lautlos stellen können.


    Wird MT9 neuer Musikstandard?

    Die Entwickler wollen mit dem neuen Format ganz groß rauskommen und haben bereits einen kommerziellen Titel für ihr Projekt: Mit Music 2.0 wollen sie MP3 als den dominanten Musikstandard ablösen. Das könnte ihnen durchaus gelingen: Beim regelmäßigen Treffen der Motion Picture Expert Group (MPEG) von Vertretern der Musik- und Filmindustrie wird das Format bereits als heißer Kandidat für einen neuen digitale Musikstandard gehandelt.

    Spezialalben bereits verfügbar

    Bereits heute gibt es eine Reihe von Testalben, die den neuen Standard unterstützen. Kommerzielle Platten von bekannten Künstlern sollen in Kürze folgen. Geplant ist etwa ältere Alben von Queen auf MT9 umzusetzen. Dabei dürfte es für die Musikindustrie problemlos sein, entsprechende Aufnahmen anzubieten. Im Studio wird ohnehin jedes Instrument auf einem eigenen Kanal aufgenommen, damit das Lied abgemischt werden kann. Die erforderlichen Aufnahmen für Music 2.0 liegen also bereits vor.

    Quelle: T-online.de

    Alles anzeigen


    Da bin ich mal gespannt ob sich das durchsetzt ... weil interessant klingt es ja! :hää:

    [size=10]Gamertag: Odins Schwert
    [/size]
    [size=10]Meine Konsolen :[/size]

    Samsung Galaxy S2

    XBOX 360 Gears of War 3 Konsole ;)

    PS3 Slim White 320 GB , PS2 Fat

    Nintendo Wii "Rot" NDS Lite "Rot" N64 , SNES

    Master System 2 , Mega Drive

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  • Bieberpelz
    Anfänger
    Beiträge
    23
    • 27. Mai 2008 um 13:16
    • #2

    Sehe da jetzt nicht so viele Vorteile für die Zukunft.

    Zum einen fehlen die Interessanten Daten in Bezug auf größe.
    MP3 wurde aufgrund der größe im vergleich zur Qualität so beliebt. Diese Dateien verlangen mehr Informationen. Lassen diese Informationen sich auch ähnlich klein Komprimieren?

    Zum anderen würden die ganzen Musikkünstler damit die Spure zu Ihren meisterwerken freigeben und die Urheberrechts-Geschichte dreht völlig ab da an jeder Stelle nun geklaut werden kann.

    Ich sehe das Kritisch und glaube das viele Künstler und Publisher dagegen wären. Darüber hinaus lassen sich ältere Sachen ja nicht "brauchbar" in dieses Format convertieren.

    Ich sehe keine Gründe und Vorteile darin weil ein Lied soll man sich so anhören wie es ist. Lediglich für den Menschen, der etwas als Karaoke Version haben möchte, ist es Kinderleicht aber ist nicht im Sinne von den Publishern.

    • Zitieren
  • Allrightythen
    Erleuchteter
    Beiträge
    5.161
    • 27. Mai 2008 um 13:20
    • #3

    Naja, nachmachen geht doch auch einfach, da braucht man kein Lied aus dem an sich alles rausziehen kann. Macht das ganze nat. einfacher.

    Wüsste aber sonst keinen Anwendungszweck, ausser Karaoke O.o

    [size=8]Ihr könnt ungenutzte Rechenkapazität für die Wissenschaft zur Verfügung stellen.[/size]
    [size=10]wcg und folding


    [color=#009900]Ace Ventura: "If I'm not back in five minutes... just wait longer. "
    [/color][/size]

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  • Black Sun
    Gast
    • 27. Mai 2008 um 14:38
    • #4

    ein netter Gedanke, ich gebe dem aber keine Chance. MP3 wurde so erfolgreich da es jeder daheim in wenigen Minuten herstellen kann und mit 5-10MB pro Song schön handlich ist. Das wird bei diesem Format nicht möglich sein, denn wer hat denn schon alle Tonspuren von seinen Songs ? Sowas haben stellenweise nichtmal die Bands/Studios. Je nach Aufnahme Technik.

    Mal davon abgesehen, wenn ich da an Lieder von Nightwish und Co denke die weit über 200 Spuren pro Song haben... wie will man sowas realisieren ? Das wäre eine enorme Belastung was Rechenleistung und Speicherkapazität angeht.

    Zudem sehe ich keinen großen Sinn darin eine im Studio lange erarbeitete Abmischung zu versauen und somit das gesamte Klangbild eines Liedes zu verändern.

    • Zitieren
  • eXeiZ
    Gast
    • 27. Mai 2008 um 14:40
    • #5

    Halte ich mal überhaupt nichts von.

    Ist doch alles gut so, wie es ist?!

    • Zitieren
  • Arcadion
    Trans Am Fan
    Beiträge
    16.938
    • 27. Mai 2008 um 15:02
    • #6

    Wird sich nicht durchsetzen.

    • Zitieren
  • lu3mm3l
    Erleuchteter
    Beiträge
    3.152
    • 27. Mai 2008 um 15:55
    • #7
    Zitat

    Original von Black Sun
    [..] denn wer hat denn schon alle Tonspuren von seinen Songs ? Sowas haben stellenweise nichtmal die Bands/Studios. Je nach Aufnahme Technik.

    Na komm, wer nimmt den heute noch alles auf eine Spur auf? Semiprofessionelle Mehrspurrekorder gibt es schon ewig, ob auf Tape oder Dat, bezahlbar sind die selbst für Hobbybands. Von digitaler Aufnahmetechnik mal ganz zu schweigen ;)

    Durchsetzen wird es sich wie meine Vorredner gesagt haben aber sowieso nicht. Ich kann mir nicht vorstellen das Musiker einfach so einzelne Spuren herausgeben möchten. Der Remixmarkt würde auf einmal explodieren weil jeder dann ganz simpel an die entsprechenden Samples kommen würde. Cool wäre das schon aber passieren wird's wohl eher nicht.

    Auf der anderen Seite wäre es teilweise schon nett selbst etwas an den Reglern zu drehen wenn einem persönlich die Abmischung nicht gefällt. Gesang zu leise, Gitarre zu laut und das Schlagzeug kaum hörbar? 5 Minuten die Lautstärke verändert, fertig ;)

    Zitat

    Original von Black Sun
    Mal davon abgesehen, wenn ich da an Lieder von Nightwish und Co denke die weit über 200 Spuren pro Song haben... wie will man sowas realisieren ? Das wäre eine enorme Belastung was Rechenleistung und Speicherkapazität angeht.

    Also 200 Spuren ist schon ein wenig heftig. Da müßtest du schon eine Menge Kanäle gedoppelt haben plus einem kompletten (großen) Orchester damit du das hinbekommst. Da in der Meldung sowie was von maximal 6 Kanälen steht würden eh die meisten Songs beschnitten da so gut wie kein Kommerziell aufgenommener Song mit 6 Kanälen auskommt. Aber selbst mit 6 Kanälen und einer guten Komprimierung würde es immer noch 3x soviel Speicher fressen wie ein gut klingendes MP3, da kann ich mir auch direkt unkomprimierte Songs im FLAC Format auf den Player werfen, die klingen mit Sicherheit besser (einen guten Player und sehr gute tragbare Kopfhörer vorausgesetzt).

    :blabla:

    Einmal editiert, zuletzt von lu3mm3l (27. Mai 2008 um 15:59)

    • Zitieren
  • mzero2
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.320
    • 27. Mai 2008 um 16:10
    • #8

    Ach es gab doch schon so viele MP3 Nachfolger und was ist daraus geworden. NICHTS !

    Wandle selber alles noch in MP3 um, das kann dann mindestens jedes meiner Geräte lesen.

    Möchte lieber das sich mal Super Audio oder eben DVD Audio durchsetzt. Bei Filmen sind wir schon im HD Zeitalter nur bei der Musik nocht nicht. Möchte endlich mal die Songs in Studio Qualität hören so wie sie wirklich aufgenommen worden sind. Sprich 88,2 khz

    „Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer.“ Konrad Zuse

    Was der Bauer nicht kennt, spielt er nicht.

    • Zitieren
  • Allrightythen
    Erleuchteter
    Beiträge
    5.161
    • 27. Mai 2008 um 16:11
    • #9
    Zitat

    Original von mzero2
    Ach es gab doch schon so viele MP3 Nachfolger und was ist daraus geworden. NICHTS !

    Wandle selber alles noch in MP3 um, das kann dann mindestens jedes meiner Geräte lesen.

    Möchte lieber das sich mal Super Audio oder eben DVD Audio durchsetzt. Bei Filmen sind wir schon im HD Zeitalter nur bei der Musik nocht nicht. Möchte endlich mal die Songs in Studio Qualität hören so wie sie wirklich aufgenommen worden sind. Sprich 88,2 khz

    Hast du denn das Equipment zuhause um Studioqualität zu geniessen ? =)

    [size=8]Ihr könnt ungenutzte Rechenkapazität für die Wissenschaft zur Verfügung stellen.[/size]
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  • Black Sun
    Gast
    • 27. Mai 2008 um 16:19
    • #10
    Zitat

    Na komm, wer nimmt den heute noch alles auf eine Spur auf?

    Ich dachte da primär an ältere Aufnahmen ;)
    Aber selbst heute gibt es ja noch gelegentlich Experimente, wo nicht jedes Instrument einzeln aufgenommen wurde, sondern die Band komplett zusammen gespielt hat ( in einem Raum ). Folglich überlagern sich die Töne selbst wenn jedes Instrument ein eigenes Mikro hat.

    Zitat

    Also 200 Spuren ist schon ein wenig heftig. Da müßtest du schon eine Menge Kanäle gedoppelt haben plus einem kompletten (großen) Orchester damit du das hinbekommst.

    Und natürlich haben sie auch ein komplettes Symphonie Orchester genommen ;)

    Zitat

    Möchte endlich mal die Songs in Studio Qualität hören so wie sie wirklich aufgenommen worden sind. Sprich 88,2 khz

    das wird nie passieren ;) Bis wieviel Hz kann ein Mensch hören ? na klingelts ? ;)
    Der Witz an den ganzen Formaten mit 96KHz, 192KHz usw ist ja, dass es nichtmal "erschwingliche" Lautsprecher gibt die das wirklich Widergeben können. Ein Kopfhörer macht zB bei 20-22KHz schluß. Und auch Mehrwege Boxen im Hifi Bereich sind bis auf wenige Ausnahmen noch weit von 192KHz entfernt.
    Wir spüren die Steigerung mehr, als das wir sie wirklich höhren können, da die Übergänge bei den Tönen feiner aufgelöst sind.

    • Zitieren
  • mzero2
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.320
    • 27. Mai 2008 um 16:23
    • #11
    Zitat

    Original von Allrightythen

    Hast du denn das Equipment zuhause um Studioqualität zu geniessen ? =)

    NEIN ! :(

    „Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer.“ Konrad Zuse

    Was der Bauer nicht kennt, spielt er nicht.

    • Zitieren
  • lu3mm3l
    Erleuchteter
    Beiträge
    3.152
    • 27. Mai 2008 um 20:31
    • #12
    Zitat

    Original von Black Sun

    Ich dachte da primär an ältere Aufnahmen ;)

    Naja, Mehrspuraufnahmen sind schon seid Jahrzehnten angesagt, WIE weit zurück hörst du denn Musik?;)

    Zitat

    Original von Black Sun
    Wir spüren die Steigerung mehr, als das wir sie wirklich höhren können, da die Übergänge bei den Tönen feiner aufgelöst sind.

    Schon, aber etwas höher aufgelöst als auf einer normalen CD könnte es schon sein. Den Unterschied zwischen CD und DVD-Audio kann man schon hören, ein gutes Gehör vorausgesetzt und da ist der knackpunkt bei DVD-Audio sowie SACD: Ich kenne einfach viel zu viele Leute die nichtmal einen Unterschied zwischen einem 128kbit MP3 und dem Original auf CD hören können, der Markt für DVD-A und SACD ist also definitiv zu klein, außerdem ist anständiges Equipment nicht gerade billig..

    :blabla:

    • Zitieren
  • Black Sun
    Gast
    • 28. Mai 2008 um 15:03
    • #13
    Zitat

    Naja, Mehrspuraufnahmen sind schon seid Jahrzehnten angesagt, WIE weit zurück hörst du denn Musik?

    die Frage sollte doch ehr lauten, wieviel dieser alten Aufnahmen noch in brauchbarer Form existieren ;)
    Und gerade im Rock/Metal Bereich wurde doch schon immer gerne zusammen gespielt und nicht jeder für sich im isolierten Raum. Einfach aufgrund der Dynamik und dem zusammenspiel der Musiker. Afaik wurde zB das letzte Crematory Album so produziert. Folglich gibt es nicht immer "sauber" getrennte Tonspuren für jedes Instrument. Und ohne diese saubere Trennung stelle ich mir das Konzept schwer vor. Was wenn man die Gitarren Spur lauter stellt und damit automatisch auch einen Teil der drums erhöht ? Würde doch sicher komisch klingen.

    Zitat

    Den Unterschied zwischen CD und DVD-Audio kann man schon hören,

    bezweifel ich auch nicht, wobei das aber imo mehr an den 24Bit und der höherern Bitrate einer DVD Audio liegt und weniger an der Sampling Rate.

    • Zitieren
  • pseudogilgamesh
    Schüler
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    • 15. Juni 2014 um 01:50
    • #14

    *Leichenschänd*

    So, thecixxx hat mich heut drauf aufmerksam gemacht, daß threadtitel hier (natürlich) inzwischen veraltet ist/modifiziert gehört. Das "flac-Format" wurde von ihm im Retrospiele=teuer-thread genannt.

    Frage an alle Skeptiker: Wie bewertet ihr dieses Format? Wie/auf welche Weise wird komprimiert?
    Beim MP3 werden ja nicht-hörbare Frequenzbereiche abgeschnitten/eingespart mit den bekannten (schlechten) Effekten auf die Qualität.

    Wie sieht es hingegen hier aus?

    Ist man sozusagen "angekommen"? (wenn man das als Mensch überhaupt sagen kann, steter Fortschritt/Evolution und so ^^)

    Und wenn ja, lohnen sich vielleicht einzelne "flac-player" in der Anschaffung (statt eines smartphones, welches ich nicht besitze) ?

    Falls ich die Suchfunktion nicht hinreichend ausschöpfte, und das hier schon woanders thematisiert wurde, dickes "sorry".

    S: Turrican Collection 4 evercade. Super Gameboy 2. Saroo + Summercart 64. MVS: 8man, Ninja Commando. MCD: Soulstar, Battlecorps. Jag: Super Burnout. NES: Everdrive. SNES: Super Swiv pal. MD: Batman. X360: Quake 4 +2 (Pegi). PS: Ghost in the shell. PS2: Battle Engine Aquila, Genji. PS4: Aleste&Batsugun, BLOODBORNE Goty. Hw: amiga Scartkabel, PCE-IFU&Duo-RGB-Kabel für 8-Pin-Din-Ports (VideoGameReanimate-mods); IFU&Duo-Arcade-Cards: Arcade Card Pro & Arcade Card Duo

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  • namenlos
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    • 15. Juni 2014 um 01:57
    • #15

    wie trikerider schon im anderen thread gesagt hat, hängt es sehr vom einsatz ab. generell würde ich sagen, langt für kopfhörereinsätze mp3 völlig, sowie bei hörbüchern genrell. wobei ich hier von 320kbits cbr mp3´s spreche, mit einem vernünftigen decoder wie lame erstellt.

    bei jeglicher art von musik (über anlage) nutze ich hingegen seit jahren flac, der grössenunterschied zu 320kbits cbr mp3´s liegt ungefähr bei 1:3. heisst, man bekommt ca. 4000 flac alben auf eine 2tb hd (die heute keine 80e mehr kostet).

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

    • Zitieren
  • pseudogilgamesh
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    • 15. Juni 2014 um 02:07
    • #16

    Besten Dank für die Info:)
    Bin beruhigt/ Brauche für den "Unterwegs-Einsatz" also einfach einen möglichst guten mp3-maker.

    Hat da Jemand ne Präferenz; am Besten auch noch freeware? ^^

    S: Turrican Collection 4 evercade. Super Gameboy 2. Saroo + Summercart 64. MVS: 8man, Ninja Commando. MCD: Soulstar, Battlecorps. Jag: Super Burnout. NES: Everdrive. SNES: Super Swiv pal. MD: Batman. X360: Quake 4 +2 (Pegi). PS: Ghost in the shell. PS2: Battle Engine Aquila, Genji. PS4: Aleste&Batsugun, BLOODBORNE Goty. Hw: amiga Scartkabel, PCE-IFU&Duo-RGB-Kabel für 8-Pin-Din-Ports (VideoGameReanimate-mods); IFU&Duo-Arcade-Cards: Arcade Card Pro & Arcade Card Duo

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  • namenlos
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    • 15. Juni 2014 um 02:13
    • #17

    nehm halt lame mit der gui razorlame. da wie vorhin schon erwähnt, grösse völlig unwichtig ist, würde ich alles immer auf 320 cbr dann rippen. lame selber verlangt aber schon wave datein, zum eigentlichen auslesen der cd brauchst also noch ein weiteres programm, da nutze ich cd-tag für. die fertigen mp3s "tag" ich dann mit auch wieder mit cd-tag, spart man sich das ganze mühsame selber eingeben, findet die cds meistens automatisch und erstellt auch gleiche eine .mu3 und eine .sfv datei mit etc. mit der .sfv kann mann dann jederzeit die files nach fehlern untersuchen bzw. nach einem backup, bzw direkt beim backuppen. (ich weiss ich bin ein pedant :D )

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

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  • pseudogilgamesh
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    • 15. Juni 2014 um 02:19
    • #18

    Notiert. Dankeschön!

    S: Turrican Collection 4 evercade. Super Gameboy 2. Saroo + Summercart 64. MVS: 8man, Ninja Commando. MCD: Soulstar, Battlecorps. Jag: Super Burnout. NES: Everdrive. SNES: Super Swiv pal. MD: Batman. X360: Quake 4 +2 (Pegi). PS: Ghost in the shell. PS2: Battle Engine Aquila, Genji. PS4: Aleste&Batsugun, BLOODBORNE Goty. Hw: amiga Scartkabel, PCE-IFU&Duo-RGB-Kabel für 8-Pin-Din-Ports (VideoGameReanimate-mods); IFU&Duo-Arcade-Cards: Arcade Card Pro & Arcade Card Duo

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  • knacht
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    • 15. Juni 2014 um 02:25
    • Offizieller Beitrag
    • #19

    Kaufe eigentlich immer Orignal CD's

    Danach macht mir ABCDE (http://wiki.ubuntuusers.de/abcde) ein FLAC für daheim draus (speicherplatz keine Rolle) und für unterwegs .OGG (bessere Qualität als MP3, bei weniger Speicherverbrauch, dazu noch Open Source)


    Hast eigentlich recht. Macht keinen Sinn, sich über einen Haufen wertloser Bronze Trophies zu freuen.
    Da könnte man ebenso gut voller Stolz Liste führen, an welchen Orten man schon onaniert hat.

    • Zitieren
  • namenlos
    Erleuchteter
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    6.954
    • 15. Juni 2014 um 02:27
    • #20

    hier nochmal ein grössenvergleich: ist das album lateralus von tool, quelle lp und cd in allen möglichen (sinnvollen) varianten:

    FLAC / 24bit Lossless / Vinyl 1.61 GB

    FLAC / Lossless / Vinyl 443.94 MB

    FLAC / Lossless / Log (100%) / Cue / CD 453.22 MB

    MP3 / 320 / CD 182.13 MB

    MP3 / V0 (VBR) / CD 143.42 MB

    MP3 / V0 (VBR) / Vinyl 139.50 MB

    "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."

    • Zitieren
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