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Western

  • AtomicBomberman
  • 26. Dezember 2010 um 23:22
1. offizieller Beitrag
  • AtomicBomberman
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    3.921
    • 26. Dezember 2010 um 23:22
    • #1

    Ich konnte bisher keinen Western Thread finden, daher Versuchs ich's mal.

    Ich bin derzeit ein wenig im Westernfieber. Habe jetzt in den letzten Tagen

    Spiel mir das Lied vom Tod
    Erbarmungslos
    und Nobody

    Reingezogen. Hat wer noch ein paar Tipps? Wollte mir

    Für eine Hand voll Dollar (Alle drei)

    als nächstes reinziehen.

    nur weil man ein Geweih wie ein Hirsch hat muss man nicht gleich Pornostar werden

    Xbox Live Gamertag: Owerumer

  • BUZZ
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    2.510
    • 26. Dezember 2010 um 23:42
    • #2

    Mein absoluter Lieblingswestern ist Schneller als der Tod. Hat auch ein nettes Staraufgebot. Ansonsten fand ich "Todeszug nach Yuma" noch ganz gut. "Die glorreichen Sieben" ist auch ein Klassiker, hab ich aber noch nicht gesehen.

    XBOX 360 Gamertag: Himmel und Erde
    PSN: iheartbreakdown
    zockt gerade: Ni No Kuni, Etrian Odyssey

  • Online
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    Owlboy
    Beiträge
    37.977
    • 26. Dezember 2010 um 23:43
    • Offizieller Beitrag
    • #3

    bester western ever: Leichen pflastern seinen Weg

    http://www.imdb.com/title/tt0063032/

    "I'm Special Agent Francis York Morgan, but please call me York, that's what everyone does..."


    {O,o}
    /)__)
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    http://www.youtube.com/oxcellent Meine Retro-Video-Reviews

    • Nächster offizieller Beitrag
  • Dodgi
    Meister
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    2.815
    • 27. Dezember 2010 um 00:23
    • #4

    Kann ich cd-i ausnahmsweise mal zustimmen... ;)

    Ansonsten alle corbucci und leone, dann kannst nicht soviel falsch machen...

    hallo

  • Retro
    Gast
    • 27. Dezember 2010 um 00:27
    • #5

    meine bisherigen western-reviews:

    BLUEBERRY UND DER FLUCH DER DÄMONEN

    nachdem der junge, rebellische mike blueberry (vincent cassel) von seiner überforderten familie zu seinem gewalttätigen onkel abgeschoben wurde, findet er die große liebe in form einer schönen prostituierten.
    doch gerade als beide verschwinden und eine gemeinsame zukunft beginnen wollen, kommt es zu einer konfrontation mit dem skrupellosen wally blount (michael madsen).
    am ende ist die junge dame tot und blueberry schwer verletzt.
    indianer finden seinen leblosen körper in der wüste und nehmen ihn im folgenden in ihrer mitte, nach ihren regeln und in ihrer sprache auf.
    jahre später: blueberry ist inzwischen sheriff und bemüht sich um frieden zwischen den indianern und den bewohnern seiner stadt, denn letztere vermuten in den heiligen bergen des stammes große goldvorkommnisse.
    blueberry hat sich in die tochter (juliette lewis) eines großgrundbesitzers verliebt, da kehrt blount zurück–
    und er hat sich verändert, sich der spiritualität angenommen und ist hinter einem indianerschatz her, der jedoch nicht aus gold ist, wie seine helfer es vermuten…
    am ende stellt sich blueberry seinem erzfeind in den heiligen bergen- jedoch nicht in dieser, sondern der indianischen geisterwelt, wo ihre glauben und inneren dämonen kollidieren...

    blueberry ist ein stimmungsvoller, erstklassig besetzter western der etwas anderen art, voller atemberaubender landschaftaufnahmen und einblicken in die indianische mythologie.
    die handlung allerdings ist wohl nicht massentauglich- auch wenn er mir sehr gut gefallen hat.
    wer allerdings einen bezug zum comic erwartet wird enttäuscht sein- den gibt´s nämlich nicht...

    8/10

    EIN FREMDER OHNE NAMEN

    ein unbekannter revolverheld (clint eastwood) kommt scheinbar aus der wüste in der stadt "lago" an- und tötet mal eben ein paar schießwütige cowboys, die die stadt terrorisierten.
    er beschließt länger dort zu verweilen, was den bewohnern anfangs nicht gefällt, da er auch alle ziemlich mies von oben herab behandelt- aber nach einer demonstration seiner schießkunst wird er sogar mit einer hohen summe und der bedingung der totalen kontrolle über die stadt als schutz vor den drei auftraggebern eben jener revolverhelden engagiert, da der eigentliche marshal der stadt von eben diesen drei männern zu tode gepeitscht wurde, während die bewohner aus angst selbst getötet zu werden tatenlos zusahen.
    der ganze ort wird umgekrempelt, die bewohner müssen ihre häuser verlassen- die komplette stadt wird rot gestrichen und in "hell" umbenannt, um eben diese drei erwarteten männer zu empfangen...
    als diese in der stadt eintreffen stehen die bewohner alleine da- der fremde hat sich scheinbar verzogen.
    doch im gegensatz zu den bewohnern bei der ermordung des marshals taucht er wieder auf, bevor alles eskaliert- und tötet die drei männer.
    die letzte einstellung des films, bevor er zurück in die wüste reitet (und schön zweideutig- im hitzeflimmern und auch real verschwindet) zeigt den einzigen bewohner des dorfes, dem der fremde eher freundlich gesonnen war, einen zwerg- wie er dem fremden sagt, dass er immer noch nicht seinen namen wisse...
    im original kommt die antwort "yes, you do..." und die kamera schwenkt auf den grabstein des ermordeten marshals...
    in der deutschen version wird ihm leider als erklärung in den mund gelegt, dass er der bruder des verstorbenen sei- sehr schade- und versaut einem das schön mystisch angehauchte ende des films.

    somit haben wir hier einen übernatürlichen western, der geschickt mit der "rache aus dem totenreich" spielt,
    sowohl an den bewohnern, die nichts unternahmen (die schockierende erkenntnis, alleine und hilflos dazustehen, wenn der gefürchtete gegner kommt) als auch die hinrichtung der drei mörder, die in die "hölle" kommen.

    10/10

    HEAVEN´S GATE - DAS TOR ZUM HIMMEL

    ein hochkarätig besetzter, edler und aufwendig gefilmter spätwestern von michael cimino.
    besetzung:
    kris kristofferson, christopher walken, john hurt, sam waterston, brad dourif, isabelle huppert, joseph cotten, jeff bridges, mickey rourke...

    der film basiert auf wahren begebenheiten, dem sogenannten "johnson county war" von 1892.

    montana, ende des 19. jahrhunderts- ein weites land, aber nach meinung einiger mächtigen viehzüchter nicht weit genug für alle...
    mit allen mitteln versuchen sie, einwanderer aus osteuropa zu vertreiben, es werden sogar todeslisten an revolverhelden ausgegeben.
    die viehbarone bezahlen für den kampf gegen die unerwünschten einwanderer auch kopfgeldjäger, von denen nathan champion (christopher walken) zunächst besonders skrupellos heraussticht.
    der einzige, der den einwanderern zur seite steht und verständnis zeigt ist der staatsanwalt james averill (kris kristofferson), der damit natürlich auch den zorn der viehzüchter auf sich zieht.
    die beiden männer kämpfen nicht nur auf gegnerischen seiten, sondern sie kämpfen auch um die gunst der bordellbesitzerin ella (isabell huppert), welche den mächtigen im land ebenfalls ein dorn im auge ist- und auch auf der todesliste steht...
    das unverständnis zwischen den männern wird zu hass, der nur noch gewalt kennt- und in einer langen blutigen schlacht zwischen den parteien endet- bei der alle etwas verlieren...

    heaven’s gate ist alles andere als ein klassischer western, obwohl er doch das typische western-klischee enthält:
    den einsamen helden, der alleine für das gesetz kämpft.
    ansonsten aber ist hier ziemlich alles untypisch:
    das haupt-thema des films ist fremdenhass, erste anzeichen einer modernen gesellschaft halten einzug (rollschuhbahn, komfortable kutschen...), die figuren laufen größtenteils in edlen, teuren anzügen herum, der "klassische" dreckige cowboy kommt hier nicht vor.
    der film hebt sich somit nicht nur thematisch, sondern auch optisch vom typisch amerikanischen western ab- obwohl er in den usa gedreht wurde.
    als zuschauer muss man sich im klaren sein, dass dieser film über 200 minuten lang eine geschichte erzählt- und nicht auf schiessereien und action ausgelegt ist- erst im letzten drittel des films gehts recht brutal zur sache, hier gibts dann ausgiebig packend inszenierte, episch angelegte und wirklich knallharte/brutale gefechte.
    der film ähnelt hier dem großartigen "gangs of new york" von 2002.
    auch in diesem fall wurde eine interessante geschichte in überlänge erzählt, um in einem brutalen kampf zu enden.

    heaven´s gate schrieb filmgeschichte- im negativen sinn.
    regisseur cimino zeigte hier den mut, in den usa einen film zu drehen, der zeigte wie es wirklich war:
    die amerikaner sind und waren nicht die "helden", in denen sie sich selbst in ihren western gerne darstellten, all der rassismus und hass den es auch im wirklichen leben schon immer gab wird hier gezeigt.
    dementsprechend floppte der film in den usa komplett an den kinokassen (er kostete 50mio $, spielte nur einen bruchteil wieder ein), kassierte dort beinahe nur negative kritiken (im gegensatz zum rest der welt), und stürzte die produktionsfirma "united artists" in den ruin- diese wurde daraufhin von mgm aufgekauft.

    9/10

    HEUTE ICH - MORGEN DU!

    nach fünf jahren gefängnis wird bill kiowa entlassen. angeklagt war er für den mord an seiner frau, den in wahrheit der heimtückische mischling elfego (tatsuja nakadai, "ran", "kagemusha") begangen hatte.
    bill kennt nur einen gedanken: rache! er holt sich vier revolvermänner zu hilfe, darunter den iren o'banion (bud spencer), der steckbrieflich gesucht wird, und zahlt jedem zehntausend dollar, die hälfte im voraus, den rest nach erledigung.
    elfego ist schnell gefunden- zusammen mit seiner bande von comancheros terrorisiert er das land und überfällt postkutschen.
    der erste angriff von kiowas leuten mißlingt, elfego ist vorgewarnt- und die gruppe trennt sich, um ihn einzukreisen.
    bei diesem vorhaben reiten bill und o'banion in einen hinterhalt und werden von elfego gefangengenommen und grausam zusammengeschlagen.
    sterben soll kiowa jedoch noch nicht, denn elfego plant, daß er nocheinmal für einen von ihm ausgeheckten überfall den kopf hinhalten soll.
    als die comancheros das lager verlassen haben um einen raubzug auszuführen, werden kiowa und o'banion von den anderen pistoleros ihres trupps befreit.
    erneut vereint verfolgen sie elfegos comancheros, um eine endgültigen kampf auf leben und tod zwischen den rivalen herbeizuführen...

    relativ harter rachewestern mit carlo pedersoli, besser bekannt als bud spencer-
    der hier (mit anderer synchro) nicht den prügelknaben spielt, sondern in einer ernsten rolle zu bewundern ist.
    solide italo-western-unterhaltung ohne humor, dafür mit härte.

    7/10

    KEOMA - DAS LIED DES TODES

    weitgehend unbekannter, mystisch angehauchter western-klassiker von italo-brutalo-action-experte enzo g.castellari mit franco nero in seiner wohl besten rolle.

    der indianermischling keoma kehrt nach dem bürgerkrieg in seine heimat zurück, die von einer pockenseuche heimgesucht wird.
    um eine epidemie zu vermeiden -und vor allem um den grundbesitz der sterbenden zu erhalten- werden die erkrankten von dem tyrannen caldwell und keoma´s drei halbbrüdern in einer verlassenen mine eingepfercht und sind von jeglicher medizinischer versorgung abgeschlossen.
    keoma unternimmt mit seinem einzigen freund, dem schwarzen sklaven george den versuch den zum Tode verurteilten zu helfen...

    der film ist schwer zu beschreiben- am ehesten trifft´s wohl mystischer endzeit-western...
    im charakter keoma sind nicht nur optisch parallelen zu jesus erkennbar, keoma wird im film an ein wagenrad "gekreuzigt" und taucht totgeglaubt wieder auf.
    die anfangs eher verstörende, western-untypische musik passt nach einer gewöhnungszeit gut zum film- und erzählt in hypnotischem gesang einiges über die geschichte und keoma selbst,
    und schließlich ist das komplette setting eigentlich beides- sowohl western-untypisch, als auch klar als western erkennbar...

    10/10

    MANNAJA -DAS BEIL DES TODES

    recht unbekannter, aber harter western von sergio martino mit maurizio merli in der hauptrolle.

    der kopfgeldjäger mannaja hat diesen namen durch seine lieblingswaffe erhalten- ein indianisches wurfbeil.
    bei einem pokerspiel setzt er den wert des kopfgeldes für seinen gefangenen als einsatz, gewinnt- und lässt ihn frei.
    das wiederum gefällt mcgowan, dem machtsüchtigen, korrupten und brutalen selbsternannten herrscher der stadt, mit dem mannaja eh noch eine rechnung offen hat, gar nicht-
    es beginnt ein gnadenloser kampf auf leben und tod, den viele nicht überleben...

    ein typisch harter italo-western, dem (glücklicherweise) jeglicher humor fehlt-
    und wohl neben "das wiegenlied vom totschlag" und "django" zu den härtesten gezählt werden darf.

    8/10

    OPEN RANGE

    vier cowboys ziehen mit ihrer herde durch das freie land, bis sie das gebiet von großrancher baxter streifen, welcher kein freund von freilaufenden herden ist, die auf "seinem" gebiet weiden.
    gewaltsam versucht er die cowboys zu vertreiben- es kommt zum streit, der schnell eskaliert.
    schon bald gibt es die ersten toten...

    140 minuten western pur! sehr schöne story, teils recht hart und sehr gut besetzt!
    wieder mal ein richtig großer western der bis zum (etwas kitschigen) ende gut unterhält.

    8/10

    DAS WIEGENLIED VOM TOTSCHLAG

    der patriotische soldat honus und die vom leben bei den indianern geprägte cresta überleben als einzige ein massaker von cheyenne-indianern an einem kleinen treck soldaten.
    tagelang schleppen sie sich durch die wildniss und trotz ihrer gegensätze und meinungsverschiedenheiten kommen sie sich näher.
    dabei findet honus auch heraus, daß cresta die frau des häuptlings ist, und der treck nur deswegen überfallen wurde.
    bei einem erneuten überfall werden beide getrennt und während cresta zurück zu den cheyenne flüchtet, um sie vor einem bevorstehenden angriff der us-army zu warnen, schließt sich honus eben dieser armee an.
    beim grausamen angriff der soldaten auf wehrlose männer, frauen und kinder muß er mitansehen daß sein glauben, dier weisse mann sei im recht, ein trugschluß war...

    wohl einer der härtesten western aller zeiten, von kinowelt neu geprüft und uncut als USK 16 veröffentlicht worden.
    der film zeigt nicht die übliche "cowboy gut, indianer böse" geschichte, sondern ist trotz der vordergründigen grausamen szenen bewusst anklagend gehalten- was ihm sehr gut tut.
    western-fans, die auch mal ein paar deftig-blutige szenen vertragen, machen hier nichts verkehrt.
    für anhänger der klassischen john wayne patrioten-scheisse-western definitiv NICHT geeignet.

    8/10

    2 Mal editiert, zuletzt von Retro (27. Dezember 2010 um 00:34)

  • Mistercinema
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    • 27. Dezember 2010 um 10:11
    • Offizieller Beitrag
    • #6

    uiii, der Thread für unseren Arcadion :yesyes:

    Meine Lieblingswestern wären:

    - Die glorreichen 7
    - Der Marshal 1+2
    - 12 Uhr Mittags
    - Rio Bravo
    - Die 7. Kavalerie
    - und so einer bei dem in einer Lokomotive ein Schatz versteckt ist. Der Zug ist aber in der Wüste versunken. Komme gerade nicht auf den Namen.


    M.C.

    -- M.C´s DVD Sammlung -

    Der beste Grund auf einen Berg zu steigen ist..... weil er da ist!

    James T. Kirk

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  • AtomicBomberman
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    • 27. Dezember 2010 um 10:48
    • #7

    Ein Fremder ohne Name würde ich gerne mal schauen, leider kann man den nirgends mehr kaufen. Hat wer einen Tipp oder kann ihn mir jemand ausleihen :)

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  • Arcadion
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    • 27. Dezember 2010 um 11:23
    • #8
    Zitat von AtomicBomberman

    Ein Fremder ohne Name würde ich gerne mal schauen, leider kann man den nirgends mehr kaufen.


    Doch ... hier.
    Hat sogar eine deutschsprachige Tonspur.

    @Stefan
    Ich kenne und habe wohl auch mehr Western gesehen, als hier alle andere zusammen. Wuerde aber von meiner Seite den Rahmen sprengen hier Listen mit Empfehlungen zu posten. ;)

  • AtomicBomberman
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    Beiträge
    3.921
    • 27. Dezember 2010 um 12:18
    • #9

    Danke für den Tipp, wusste nicht das da die deutsche Tonsur drauf ist

    Aber @ Arcadion
    Ich hatte als Kind mal einen Western geschaut bei dem der Hauptdarsteller einen gewissen Stiefeltick hatte und man bestimmte Sachen nie fragen durfte.

    Kennst du den!?!

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  • Arcadion
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    • 27. Dezember 2010 um 13:22
    • #10

    Muss ich passen. Der Hinweis sagt mir so adhoc jetzt gar nichts.

  • Shan
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    • 27. Dezember 2010 um 13:51
    • #11
    Zitat von BUZZ

    Mein absoluter Lieblingswestern ist Schneller als der Tod.

    Mag ich auch sehr, würde ich aber nicht per se als Western bezeichnen. Vor allem der OST ist absolut genial.

    Mein Lieblingswestern dürfte 'Wyatt Earp' sein, aber ich bin auch generell Costner-Fan. :) Ansonsten würde ich noch 'Open Range' und 'Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford' empfehlen. Wobei letzterer kein klassischer Western ist und entsprechend polarisiert. Einige finden ihn sterbenslangweilig, andere (mich eingeschlossen) halten ihn aufgrund der Erzählweise, der Charakterentwicklung und der einzigartigen Landschaftsaufnahmen für ein Meisterwerk.

    Die Klassiker 'Spiel mir das Lied vom Tod' und 'Für eine Handvoll Dollar' sind ebenfalls empfehlenswert, obwohl ich eigentlich kein Fan von Italo-Western bin.

  • Sturmgeist
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    • 28. Dezember 2010 um 02:45
    • #12

    Die meisten die ich empfehlen würde, wurden schon genannt.

    Ein paar lustige hätte ich noch:

    Maverick - Mel Gibson, James Garner und Jodie Foster auf dem Weg zu einem Pokerturnier, ich find ihn großartig:D
    West and Soda - Sehr schöner Zeichentrickwestern von 1965. Leider bis heute nich auf deutschsprachiger DVD erschienen.
    Kaktus Jack - Klamauk mit Kirk Douglas und Arnold Schwarzenegger. Ich fand ihn lustig, is aber definitiv Geschmacksache.

  • 108 Sterne
    Viagra Spambot
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    • 28. Dezember 2010 um 03:33
    • Offizieller Beitrag
    • #13

    Ich muß sagen dass ich seit meiner Kindheit, als ich mit kleinen Plastik-Cowboys und Indianern gespielt habe keine Western mehr geguckt habe.

    Aber seit Red Dead Redemption hab ich wieder richtig Bock drauf! Und weil ich so klein war damals hab ich das meiste aus den Filmen eh vergessen.^^

    Ich weiß, dass die Nobody-Filme eher einen schlechten 'Ruf unter Westernfans haben; weil´s halt Komödien sind. Ichmu aber sagen dass ich Terrence Hill sowieso toll finde und die Filme dementsprechend auch; inklusive Ennio Morricone Soundtracks.

    "Wyatt Earp" mit Kevin Costner mag ich auch gern.

    Ansonsten mag ich noch einen ganz alten Schinken mit Jimmy Steward; "Wer erschoss Liberty Valence".

    Ich ärger mich riesig das ich neulich "Spiel mir das Lied vom Tod" verpasst habe. Blödes Weihnachten. :(

    Bluntman3000: "bin in mpnchtennünchrn"

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    • 28. Dezember 2010 um 12:17
    • Offizieller Beitrag
    • #14
    Zitat von Shan

    Ansonsten würde ich noch 'Open Range' und 'Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford' empfehlen. Wobei letzterer kein klassischer Western ist und entsprechend polarisiert. Einige finden ihn sterbenslangweilig, andere (mich eingeschlossen) halten ihn aufgrund der Erzählweise, der Charakterentwicklung und der einzigartigen Landschaftsaufnahmen für ein Meisterwerk.

    Ganz großer Film, auch einer meiner Favoriten. Hab aber auch schon einige neben mir einschlafen sehen, denen ich den Film empfohlen habe... meist Frauen, da reißt auch Brad Pitt nix mehr raus :lol:

    "I'm Special Agent Francis York Morgan, but please call me York, that's what everyone does..."


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  • Dodgi
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    • 28. Dezember 2010 um 12:35
    • #15

    Auch noch genial finde ich die Sartana Filme mir Gianno Garko. "Sartana kommt " und " Sartana noch warm und schon Sand darauf " (oder so ähnlich). Genial!

    hallo

  • derSteini
    Alter Nörgler
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    • 28. Dezember 2010 um 13:26
    • #16

    mein name ist nobody ... beste western ever :thumbsup:

    [size=8]zocke zur zeit: clash royale, sekiro, dead cells[/size]

  • 108 Sterne
    Viagra Spambot
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    • 28. Dezember 2010 um 16:57
    • Offizieller Beitrag
    • #17

    Was ich immer lustig finde ist die Western-Legenden auf echten Photos zu sehen. Im Film immer von coolen, charismatischen Schauspielern dargestellt sahen nicht wenige in Wirklichkeit aus wie Würstchen.^^

    Bluntman3000: "bin in mpnchtennünchrn"

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  • Traenenreich
    Gast
    • 28. Dezember 2010 um 18:07
    • #18

    Ja,
    nen echtes SW Foto von Fonda mit nem Winchester Unterhebelrepetierer vor nem gut gefakten Saloon, sähe aus wie echt :)

    Also Leichen pflastern seinen Weg, ist nicht nur nen guter Western sondern auch generell nen ziemlich guter Film.
    Il grande silenzio ist imho eins der besten Lieder von Morricone.

    Ich weiss nicht ob ich da allein dastehe aber ich finde Tombstone genial, gefällt mir fast besser als Wyatt Earp.
    Schön laut, damit mans beim ersten mal versteht:
    http://www.youtube.com/watch?v=_u5A0H6PkqE
    :P

  • AtomicBomberman
    Erleuchteter
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    • 28. Dezember 2010 um 20:40
    • #19

    so habe eben "Schneller als der Tod" geschaut, war eigentlich ganz unterhaltsam aber das lag wohl an Gene Hackman

    hatte letzt Todeszug nach Yuma geschaut, aber den fand ich auch nicht grad gut, aber das liegt wohl an Russel Crow

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  • Shan
    Erleuchteter
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    • 28. Dezember 2010 um 23:43
    • #20

    Muss mir 'The quick and the dead' auch mal wieder reinziehen. Kids letzter Gang ist imo eine der besten (wenn nicht sogar die beste) schauspielerischsten Leistungen von Di Caprio. Die nackte Angst auf seinem Gesicht und der Versuch, sie zu überspielen... der Blick zum Leichenbestatter... und das verzerrte Lächeln in Richtung der Damen... Hammer. :)

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