geregelten Tagesablauf hat man mim Bachelor auch. Und wer sein Studium abbricht, der tut das nicht im 9. Semester sondern meist recht früh, also Anfang 20.
Ich glaube es ging um den Fall, dass man beides machen möchte.
geregelten Tagesablauf hat man mim Bachelor auch. Und wer sein Studium abbricht, der tut das nicht im 9. Semester sondern meist recht früh, also Anfang 20.
Ich glaube es ging um den Fall, dass man beides machen möchte.
nö, die frage von mio war studium oder ausbildung. wer fertig studiert hat, braucht keine ausbildung mehr. der sucht sich ne trainee stelle.
Nur er weiß ja gar nicht was er studieren soll... da würd ich lieber noch arbeiten und Geld verdienen, statt dass ich ein Studium anfange und abbreche und hinterher, für den Fall dass man sich umorientiert, nicht einmal Anrecht auf Bafög oder so hätte... Die Leute in meiner BS-Klasse sind zudem irgendwie alle keine "frühen" Abbrecher. Die haben sich so bis 26 ca. durchs Studium gehangelt und dann gedacht "oh nö, mach jetzt mal Ausbildung". Und dann ists wirklich net mehr einfach noch was zu finden... ist natürlich aber ganz individuell unterschiedlich. Ich persönlich würd mir nur eher mehr Zeit geben den passenden Studiengang zu finden, als völlig orientierungslos irgendwas zu nehmen. Man lernt ja aus eigenen Fehlern, aber andere müssen sie ja nicht erst selbst machen *g*
hö? wasn das für ne logik? wenn man im studium scheitert kann man auch ne ausbildung anfangen, in welcher reihenfolge is doch latte. ich hab erst ausbildung und dann studium. ausbildung hätt ich mir auch schenken können...
Mir ging es bei meinen Äußerungen tatsächlich ums Alter
Nach einem nicht erfolgreichen Studium kann man,muss aber nicht sein,größere Probleme haben eine entsprechende Stelle zu bekommen! Aber is ja auch Latte...klar ist,wenn man sein Studium abgeschlossen hat,braucht man logischerweise keine Ausbildung mehr ![]()
Generell nochmals ein kleiner Vermerk,vielleicht für alle: ab nächstes Jahr steht für einige Bundesländer das Zentralabi an,was widerrum bedeutet,dass es nächstes Jahr aller Voraussicht nach doppelt soviele Absolventen/ Absolventinnen gibt => Doppelabitur
Also sollte man sich für das anstehende Wintersemester oder spätestens für das Sommersemester nächstes Jahr für ein Studium bewerben
Ich will nicht wissen,was dann in den Bundesländern los ist,wo es keine 500€-Studiengebühren gibt?!? ![]()
macht doch keinen unterschied ob man orientierungslos bei der fachwahl oder der ausbildungswahl ist. in beiden fällen ist es vergeudete zeit und man hat hinterher nix davon ausser die erfahung, dass man es nicht machen will.
ich denke aber, dass es keine optimale lösung gibt. ich für meinen teil habe es viel mehr genossen mich zu bilden als schlcith in der ausbildung dummes zeug zu machen. manch anderer kommt vll mim lernen und threotischem kram an der uni nicht zurecht, der sollte vll dann lieber arbeiten. aber eine generelle empfehlung was man machen sollte is humbug. gibt kein "besser" oder "schlechter". ich habs bereut ne ausbildung gemacht zu haben, ging aber eh net anders da ich nur fachabi hatte und ne ausbildung brauchte für die uni ![]()
Zentralabitur gibt es doch bereits in den allermeisten Bundesländern, oder nicht? Dachte immer NRW wäre eines der letzten Bundesländer gewesen, wo das 2007 noch eingeführt wurde.
Und in unserm Jahrgang ist das Zentralabitur echt miiiiiiies ausgefallen... ![]()
Die Frage kann man nicht für jeden gleich beantworten, ist imho schon stark situationsabhängig.
Im Endeffekt hat's CD-I schon beantwortet, etwas finden das man machen will und dann darauf zielstrebig zusteuern.
Alles andere ist doch irgendwo verbummelte Zeit.
Zentralabitur gibt es doch bereits in den allermeisten Bundesländern, oder nicht? Dachte immer NRW wäre eines der letzten Bundesländer gewesen, wo das 2007 noch eingeführt wurde.
Und in unserm Jahrgang ist das Zentralabitur echt miiiiiiies ausgefallen...
bei uns voll gut
meine schule lag glaub ich mit 20% überm durchschnitt ![]()
Hab vorhin bisschen Süddeutsche gelesen.. da war ja wieder nette Berichterstattung zum Sterilisationskandal im Klinikum Bogenhausen/Neuperlach (im neuperlacher habe ich gestern meine Ausbildung beendet)
Schon übel was da so gelaufen ist, so im Bezug auf das Medizet Belieferungsarsenal..
Oberarzt meinte gestern noch dass heute wieder in der Obrigkeit definitiv Köpfe rollen werden ![]()
Na es gibt doch nix tolleres als ne Stunde lang eine Grundsatzdiskussion mit seiner Freundin am Telefon zu führen
Jetzt bin ich genervt und innerlich bin ich so aufgewühlt,dass ich nicht in Ruhe schlafen kann...scheiß Fernbeziehungen
Hm,was mache ich jetzt noch? Ach,erstmal nen Helles schlürfen ![]()
Wie weit wohnt ihr denn auseinander? :o
Wie weit wohnt ihr denn auseinander? :o
Göttingen > Hildesheim = keine 100km,aber mit schnell mal rüberkommen und versöhnen is da nicht! Zum Glück wohne ich bald wieder in Hildesheim und dann haben diese Geschichten ein Ende! Am Telefon über gewisse Dinge zu reden bzw. zu diskutieren ist nicht wirklich ergiebig und ich denke,dass sich das gesamte ein wenig legt,wenn ich "vor Ort bin"....hoffentlich ![]()
gleich mit freunden in den wald biken....danach wieder bis in die puppen vor nem rechner sitzen und aggan!
Noch bisschen mehr als ne Stunde auf der Arbeit, danach zur Uni fahren und meine erste Klausur schreiben.
Sollte aber schaffbar sein!
Danach noch für paar Stunden zu Bochum Total. ![]()
Wollte ein bisschen unfug auf omegle treiben, hatte aber dann doch 2 recht nette Konversationen.
Damit hätte ich nicht gerechnet ![]()
Fernsehen und Frühstücken.
Neue Schrankwand fertig aufgebaut und ca. 500 Spiele umgezogen ![]()
Und nebenbei Solitary auf Pro 7 gucken - es geht wirklich immer NOCH schlechter im deutschen TV.
Ich finde,dass eine Ausbildung vor einem Studium nicht unbedingt die schlechteste Idee ist. Im zweifelsfall hat man noch etw in der Hinterhand,falls das Studium scheitert. Sicherlich ist es nicht leicht sich heutzutage für einen Beruf zu entscheiden/ sich festzulegen und dennoch kann ich jedem empfehlen eine Ausbildung vorweg zu machen...direkt nach dem Abi zu studieren,birgt letztendlich immer noch die Gefahr,dass wenn man das Studium nicht schafft,am Ende nix in der Hand hat
Absolut. So hab ichs auch gemacht und bin im Endeffekt im Job geblieben, weil ich übernommen wurde und ne gute Stelle habe. Was hätte mir da Studieren gebracht? Zumal es heute ja nichtmal mehr gesichert ist, dass man mit Studium fett Kohle verdient. Heute hat ja jeder Hinz und Kunz studiert. Berufserfahrung macht sich in einem Bewerbungsgespräch IMO auch besser.
Klar, wenn man nun unbedingt Anwalt, Arzt, Architekt, Psychologe oder sonstwas mit ganz klaren Vorstellungen werden will wo man ein Studium für braucht führt kein Weg daran vorbei. Aber wenn man schon gar nicht erst weiß, was man studieren soll, dann ist das echt nix.
Die Frage kann man nicht für jeden gleich beantworten, ist imho schon stark situationsabhängig.
Jupp.
Ich hab zum Beispiel Dyskalkulie.
War toll das zu erfahren. Mit 23 mal. Nachdem man sich immer gefragt hat wieso auf dem Zeugnis, wenn ich mal Glück hatte eine 5 stand.
Wieso stundenlanges üben nie was gebracht hat. Sei es mit Freunden, Lehren, Schülern oder Eltern und Nachhilfe.
Warum Nachprüfung versaut.
Berufschule - Rechnunsgwesen und solche Fächer- Total Absturz
Arbeitsamt - Mathefragen versaut. Bei diesem einen Test da.
usw.
Ich kann leider keine Berufe ergreifen, die im Bereich liegen wo man mit Zahlen quasi jonglieren muss und das Abitur kann ich gleich vergessen, da das ja schon wieder ganz andere Mathematik ist. Viel höhere.
Für mich wird sowas nur eines bleiben. Ein Traum.
Denn ich muss die einfachsten mathematischen Vorgänge seid dem erst Mal zu verstehen lernen. Auch wenn das für euch dumm, blöde oder lächerlich klingen mag.
Aber was solls. Gibt schlimmeres ![]()
Absolut. So hab ichs auch gemacht und bin im Endeffekt im Job geblieben, weil ich übernommen wurde und ne gute Stelle habe. Was hätte mir da Studieren gebracht? Zumal es heute ja nichtmal mehr gesichert ist, dass man mit Studium fett Kohle verdient. Heute hat ja jeder Hinz und Kunz studiert. Berufserfahrung macht sich in einem Bewerbungsgespräch IMO auch besser.
Klar, wenn man nun unbedingt Anwalt, Arzt, Architekt, Psychologe oder sonstwas mit ganz klaren Vorstellungen werden will wo man ein Studium für braucht führt kein Weg daran vorbei. Aber wenn man schon gar nicht erst weiß, was man studieren soll, dann ist das echt nix.
Ich hatte keinen konkreten Berufswunsch, meine Neigungen habe ich erst im Studium gemerkt. Überhaupt war das Studium insbesondere gut für die persönliche Entwicklung. Man lernt nicht nur Stoff, sondern auch strukturiertes Denken, abstrahieren und konzeptionelles Denken. Schadet definitiv net.
Zumal sollte man nicht immer davon ausgehen, dass jeder sein Studium abbricht, so schlimm stets da auch nicht um die Abbruchquoten ![]()