Lautstärke ist nicht so schlimm aber kacken ist echt ne Hausnummer. Unser Nachbar füttert die reglemäßig und lockt sie an, es werden dadurch immer mehr und die hocken bei uns an der Dachrinne und kacken auf unsere Gartenmöbel und Autos während sie aufs Futter warten.
Alles ist scheiße!!!
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Glaub mir, willst du auch nicht haben. Die kacken noch viel viel mehr und sind IRRE laut.
Krähen sind auf allen Ebenen schlimmer als Tauben. Die sind nicht nur lauter, die sind auch gefährlicher (sicher nicht gefährlich, aber ne Taube ist halt original 0 gefährlich, ne Krähe würde ich nicht so easy von der Straße sammeln können) und kacken erheblich mehr. Stellt mal euer Auto unter einen Baum in dem Krähen schlafen.
Es gibt einen einfachen Weg Stadttauben zu reduzieren: Weniger Müll. Wer in einem kleinen, sauberen Dorf lebt wird wissen, wie wenig Stadttauben da sind. Da gibt es halt ein paar Ringeltauben (die mit dem weißen Kragen), aber quasi keine Stadttauben. Die entstehen aus verschmutzten Straßen heraus, weil die sich von dem ernähren, was die Leute wegwerfen.
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mal davon abgesehen, dass so ziemlich alle anderen Vögel meist mit vertrieben werden...
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Definitiv auch ein Punkt. Is schon ein guter Spiegel für die Gesellschaft, dass du den einen Vogel wegen Fake-News total schlimm findest und einen anderen, der mehr Probleme mit sich bringt, lieber magst

Wird auch nie bei den Leuten ankommen, dass die Stadttaube durch und durch ein menschengemachtes "Problem" ist, welches der Mensch durch veränderung SEINES Verhaltens deutlich in den Griff kriegen würde.
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- Offizieller Beitrag
Lautstärke ist definitiv ein Thema. An der Gesamtschule, wo ich damals für manche Kurse hinmusste, hast du bei offenem Fenster vom Unterricht gar nichts mehr mitbekommen. Da war eine Geräuschkulisse am Start... unglaublich.
Also ich finde die schon sehr putzig, aber Tauben sind schon das kleinere Übel, wenn es um Einschränkungen im Lebensumfeld geht. Bei uns am Stall waren mal 2-3 Saatkrähen ansässig und haben Walnüsse auf das Hallendach knallen lassen um die Schalen zu knacken. Da fragste dich schon was zur Hölle los ist
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Lautstärke ist definitiv ein Thema.
Ist bei mir nur Grundrauschen. Letztes jahr sind in den Nadelbaum ggü. Fischreiher/Graureier eingezogen. Die Teile sieht man sonst immer nur regungslos am Feldrand sitzen, aber bei uns haben die gebrütet und die Geräuschkulisse ist teilweise Material für einen Jurassic Park Film. Klöpp, klöpp, kräääääääää
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Haben mich letzten Sommer ein paar mal ausm Schlaf gerissen, die Viecher. Letztens saß das Vieh bei uns aufm Balkon und hat unsere Goldfische durchgezählt. Der ist noch nichtmal abgehauen als ich die Balkontür geöffnet habe udn usn 1,5m Luftlinie voneinader trennten.
Hier der Ausblick als ich morgens den Rolladen hochgezogen habe:
Toppen konnten das nur die Leute 5 Häuser weiter die hatten taglang einen Pfau aufm Dach.
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Wenn ich hier morgens zum Zug muss oder sowas ist das auch extrem, so kurz vor Sonnenaufgang, da machen die Krähen hier einen Höllenlärm. Das mit dem Kacken stimmt definitiv auch, wir haben hier einen Parkplatz direkt in der Innenstadt, an der Fußgängerzone, da stehen einige größere Pappeln drin. Da nisten die Krähen drin, mein Auto würde ich definitiv nicht auf den Parkplatz stellen. Die Population hier ist allerdings noch vergleichsweise klein.
Krähen/Elstern können auch echt miese Ar...löcher sein. Bei meinen Eltern (auf dem Dorf) hat eine aus Spaß Kerben in die Fensterscheibe gepickt, die saß ständig von Außen auf der Fensterbank und hat gegen die Scheibe gepickt. Wenn man sie verjagt hat, war sie eine Zeitlang weg und irgendwann saß sie wieder da und hat weitergepickt.
Und was Stadttauben angeht: Ja klar ist das Problem menschgemacht, in mehr als einer Hinsicht. Schließlich sind die Tauben ja auch nicht alleine in die Städte gekommen, die kommen eigentlich in Deutschland nicht vor, sondern wurden als Haustiere geholt.
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- Offizieller Beitrag
Is schon ein guter Spiegel für die Gesellschaft, dass du den einen Vogel wegen Fake-News total schlimm findest und einen anderen, der mehr Probleme mit sich bringt, lieber magst
Meinst du mich? Ich finde Tauben gar nicht total schlimm. Wir haben hier nur extrem viele davon, während mich Krähen bisher gar nicht tangieren. Ob ich die lieber mögen würde? Kein Ahnung...hübscher finde ich sie aber definitiv.
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Ich meine dich nicht exklusiv, aber Leute erzählen viel Schwachsinn über Tauben und das verbreitet sich immer weiter, weil Fakten keine Rolle spielen
Bestes Beispiel ist das mit den Krankheiten - soweit mir bekannt musst du halt an Tauben lecken, oder deren Kot essen, damit du welche kriegst. Ich selbst hatte jedenfalls wohl mehr direkten Kontakt mit Tauben als 99% ihrer Menschen in ihrem gesamtem Leben und hatte nie irgendwas.Aber ja, ich sehe die Tauben"problematik" tatsächlich als sehr guten Spiegel der Gesellschaft. Ein klar menschengemachtes Problem, aber keinen der Faktoren geht man an, sondern man will einfach die Tiere töten, wie in dieser Drecksstadt Limburg: https://www1.wdr.de/nachrichten/li…%20noch%20nicht.
tl,dr: Da sind denen zu viele Tauben, also sollte jemand denen das Genick brechen. Das ist so kreuzdumm, dass man denen, die das entschieden haben, jemanden an die Seite stellen sollte, der ihnen morgens die Schuhe zubindet. Denn das löst die Problematik nicht, sondern sorgt für temporären Rückgang und eine Neubildung der Population.
Richtige Schritte das Problem langfristig anzugehen wäre das Verbot der Brieftaubenzucht und vor allem eine drastische Reduktion des Nahrungsangebots, aka weniger Müll in den Städten. Hätte man in Biologie aufgepasst, wüsste man das auch, dass Nahrungsangebot und Population direkt zusammenhängen.
Aber es ist typisch Mensch. Er verkackt es und statt an seinem Verhalten zu arbeiten, lassen wir für uns völlig unproblematische "Lösungen" durchführen und töten halt einfach. Ekelt mich irgendwie ziemlich an, kann ich nicht leugnen
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Letztes jahr sind in den Nadelbaum ggü. Fischreiher/Graureier eingezogen
der Freund eines jeden Anglers

2 Uhr Nachts in der Stille und man scheucht aus Versehen so einen Kollegen auf.
Das Geschrei haut einen dann erstmal aus den Socken
PS: Schlimmer finde ich aber Bieber-Klatschen!
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Das klingt versaut. Ferkel!
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nee nee da ist einfach der Name Programm

mitten in der Nacht im Dunklen am Wasser sitzen und einen Bieber im Wasser aus Versehen aufscheuchen. Der klatscht dann eben mit seinem breiten Schwanz (tötöööö!) auf die Wasseroberfläche und es haut einen regelrecht vor Schreck ausm Angelstuhl raus
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Ich als Biber würde dich trollen und dir alle Fische immer verjagen.
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Kein Problem dafür haben wir ja immer unsere Stahlkugel Zwillen dabei

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Ich würde unter Naturschutz stehen! Anzeige is raus.
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Richtige Schritte das Problem langfristig anzugehen wäre das Verbot der Brieftaubenzucht und vor allem eine drastische Reduktion des Nahrungsangebots, aka weniger Müll in den Städten. Hätte man in Biologie aufgepasst, wüsste man das auch, dass Nahrungsangebot und Population direkt zusammenhängen.
Die Brieftaubenzucht dürfte nur noch marginal dazu beitragen, schließlich sind diese Tauben ja nicht wildlebend, werden versorgt und so weiter. Müllreduzierung in den Innenstädten ist ebenfalls nicht ohne Weiteres möglich, weil es ja hier primär um Gastronomiemüll geht. Die Gastronomie aus der Innenstadt zu vertreiben würde der Innenstadt wohl eher schaden. Ich halte da eher das Augsburger Modell für den besten Weg, also Einrichtung von Taubentürmen/Nistplätzen, Fütterung an diesen Türmen und Nistplätzen (wodurch die Tauben selber gesünder sind) und Austausch der Taubeneier mit Gipseiern, die nicht schlüpfen aber dafür sorgen, dass die Tauben weiter brüten.
https://www.augsburg.de/umwelt-soziale…dttaubenkonzept -
Die Brieftaubenzucht ist ein sehr wesentlicher Teil des Problems. Generell ist die Idee dahinter aus heutiger Sicht eine sehr zweifelhafte, weil man die Tiere bewusst Gefahren und massivem Stress aussetzt. Die fliegen ja nicht aus Spaß hunderte Kilometer, sondern weil sie von ihrem Partner und ihrer Futterstelle getrennt werden, auf LKW quer durchs Land kutschiert.
Und dann finden die halt nicht immer zurück. Ohne diesen "Sport" gäbe es keine Stadttauben und auch wenn die Rolle heute sicher wesentlich kleiner ist als früher, ist sie dennoch vorhanden und eben auch ohne dieses Problem einfach nicht mehr mit dem modernen Verständnis von Tierschutz zu vereinen eigentlich
Augsburger Modell halte ich auch für den richtigen Weg, aber nicht das einzige was man machen muss.
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Bei den heutigen Stadttauben handelt sich doch zum überwiegenden Teil um Nachkommen von ehemaligen "Haustauben". Allerdings eher nicht um "Spaßvögel", sondern um nachkommen von Tauben die als Nahrung dienten. Neben Kaninchen hatten bis in die 60er, 70er zahlreiche haushalte eigene Tauben zum verzeht gezüchtet. Ich glaube ehemalige Brieftauben bzw. deren nachkommen machen da einen sehr geringen teil aus. Daher würde sich ein verbot dieses Hobbys wohl wenig bis gar nicht auf die Polulation der stadttauben auswirken.
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Sagte selbst, die Rolle ist wesentlich kleiner. Aber auch heute noch siehst du teilweise beringte Tauben zwischen den anderen Stadttauben, weil sie sich dort niedergelassen haben. Davon ab würde ich das Hobby eben primär aus den anderen genannten Gründen verbieten, ist schon ein ziemlich perverses.
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