1. Nexgam Portal
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Aktive Themen der letzten 24h
  3. Dashboard
  4. Mitglieder
  5. Patreon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. neXGam - Forum
  2. Forum
  3. Community
  4. Off Topic

Deutschland DAS Multikultiland...

  • DavidDC
  • 21. Januar 2006 um 15:10
  • Chefsessel
    Ex-Admin im Ruhestand
    Beiträge
    11.777
    • 22. Januar 2006 um 14:17
    • #41
    Zitat

    Original von Eppe
    aber ich hab es bei der politikdiskussion schon gesehen das es hier auch einige "sehr" rechts eingestellte gibt...

    Ja, irgendwie sehr bezeichnend wenn es in einer Demokratie verschiedene Parteien, Ansichten und Einstellungen gibt, nicht wahr? ;)

    • Zitieren
  • rocco4ever
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.881
    • 22. Januar 2006 um 14:35
    • #42
    Zitat

    Original von [neXGam] Sebastian
    @Koolo Was ist denn vorgefallen, du umschreibst das leider nur sehr vage.

    hab nur ein problem mit dem begriff "gastarbeiter" an sich.
    meine mutter wurde damals im ehemaligen jugoslawien (wir sind kroaten), von einem deutschen gastronomiebetrieb (wienerwald) angeworben um in deutschland zu arbeiten. so weit so gut, da meine zuvor verwittwete mutter zwei kinder durchfüttern musste. in deutschland angekommen wurde sie wie der letzte dreck behandelt, und wurde in sachen bezahlung auf gut deutsch verarscht wo es nur ging. ohne weiteres konnte sie nicht wieder zurück. viele freundinen von ihr die mit ihr kahmen wurden wie nutten behandelt, sprich wurden bedrängt und auf grund ihrer abhängigkeit haben sie auch nachgegeben. behandelt man so seine "gäste"?
    ich möchte jetzt nicht sagen das in deutschland alles schlecht ist. ich fühle mich hier in deutschland zuhause und möchte lehrer werden, und es kotzt mich auch echt an was mit diesem schönen land gemacht wird, aber immer den schwarzen peter an die ausländer abzugeben ist nicht ok.

    Alles zum Bestpreis, nur in meinem Verkaufsthread!

    Einmal editiert, zuletzt von rocco4ever (22. Januar 2006 um 14:36)

    • Zitieren
  • Eppe
    --Gesperrt --
    Beiträge
    5.301
    • 22. Januar 2006 um 14:44
    • #43

    Das ist eben ein verzwicktes Thema, wo jeder eigene Grenzen hat

    wenn ich lese, damals wurden die Arbeiter als Gäste geholt,
    uunnndd man hätte sie aus ihren Slums holen sollen, die Zerstörten deutsche Städte aufbauen lassen, am Reichtum schnuppern und dann wieder zurück in die Armut nach Osttürkei schicken, da hackts bei mir eben bisschen, sorry.

    Ich fühle mich auch kein Stück bedroht und erstrechtnicht Ausgebeutet, da ich nicht erkenne in welcher Weise ich für unseren Wohlstand verantwortlichen seien sollte, (da fehlt mir wohl der nötige Patriotismus)
    Ich sehe eher eine extreme Ausbäutung des Staates die Menschen die 60 Jahre ordentliche Beiträge geleistet haben plötzlich ihre Rente zu verwehren...

    Kein Ausländer kann herkommen und wird hier eingeladen 15 Jahre auf Staatskosten zu leben, sowas können sich NUR deutsch geborene oder eingebürgerte Personen leisten, und selbst bei denen sind das nur sehr sehr kleine Aussnahmen, ich persönlich kenn nur eine Familie die so lebt und das sind Deutsche (omg diese Nationalität gesülze geht mir jetzt schon auf den Keks).


    In Fact sieht das so aus das die Gastarbeiter, auf sich allein gestellt waren und zu 99% sich verselbstständigt oder sich mächtig den Arsch aufgerissen haben um das Leben hier, und die "Rettung" aus der Armut für ihre Familie damit finanziert haben.
    Meine Tante hat über Monate hinweg bei Simens am Fliessband in einer 4m² Wohnung gelebt, bis sie dann etwas bessere gefunden hat, und sich schliesslich nach 1nem Jahr mit einer eigenen Schneiderei verselbstständigt hat.

    Ich kann diesen Leuten nichts vorwerfen, für mich ist es selbstverständlich so zu handeln.

    Den Deutschen fällt nun 50 Jahre nach der "Gastarbeiter" Geschichte plötzlich auf, dass die Gastarbeiter sich nicht von selbst integriert haben und wird nun deswegen vor das ein oder andere Problem gestossen.

    Wie gesagt ich kann diesen Leuten nichts vorwerfen , ich glaub nicht einer von uns hier im Forum hätte anders gehandelt...

    Den Leuten nun vorzuwerfen , sie hätten sich selber darum kümmern sollen (bemühungen seitens des Staates waren ja sehr gering, bis garnicht vorhanden)
    ist auch meiner Meinung nach eine Sache die sich hier kein Mensch erlauben darf.

    2 Mal editiert, zuletzt von Eppe* (22. Januar 2006 um 14:48)

    • Zitieren
  • Taku
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.204
    • 22. Januar 2006 um 14:58
    • #44
    Zitat

    Original von Eppe
    Den Deutschen fällt nun 50 Jahre nach der "Gastarbeiter" Geschichte plötzlich auf, dass die Gastarbeiter sich nicht von selbst integriert haben


    Du sagst das ja so als ob jemand anders dafür verantwortlich wäre dass die sich integrieren? Wie wird das denn in anderen Ländern gehandhabt?

    Das Problem geht ja wohl auch nicht von den Gastarbeitern von vor 50 Jahren aus, sondern mehr von den Leuten die in den letzten 15 Jahren hergekommen sind und deren Kindern, die jetzt "deutsch" sind ohne jemals die Sprache oder Kultur zu lernen.

    Ich will den Leuten selber keinen Vorwurf machen, das Problem ist dass es keine Richtlinien gibt an die man sich halten muss. Dass keiner sich aus Spass Mühe macht oder auf Annehmlichkeiten verzichtet ist klar.

    • Zitieren
  • Eppe
    --Gesperrt --
    Beiträge
    5.301
    • 22. Januar 2006 um 15:16
    • #45

    Ich denke wenn es von damals bis heute keine wirklichen bemühungen gab, von wegen integration ganz klar das die hauptschuld die Regierung trägt...
    Es ist abzusehen das ein grossteil das nicht aus eigenen Bemühngen macht warum auch? Der teil der es für Notwendig hielt hat sich dann sogar nochmal den Arsch aufgerissen

    Es gibt da mehrere Möglichkeiten die einfach verpennt wurden,
    und jetzt im Nachhinein ist das, natürlich deutschlich schwerer.

    Mir fallen da auf anhieb sachen ein wie zB ein allgemeiner Religionsunterricht auf Schulen bzw Ethik (ja ich weis es gibt ein paar Bundesländer die das bereits so handhaben aber eben nicht alle)

    Ein weiteres Problem was mit dem einher geht ist die "verslammung" sozial schwächer gestellten,
    Ausländer gehören ja meistens zu dieser Gruppe an, da sie keine andere Möglichkeit haben als Körperliche schlecht bezahlte arbeit zu verichten. (ein Türkischer studierter Arzt bekommt hier ein SCHEISS)
    Bei einer solchen verslammung Sozial schwachgestellter ist es für mich auch mehr als logisch das man von diesen kein gutes Bild bekommt, und angesprochene Personen nicht wirklich eine soziale Ader entwickeln.
    Sie sind ja quasi der Abschaum , die aller unterste schicht unserer schön gegliederten Gesellschaft.

    Es ist auch klar die Eltern sind nicht sehr viel zu hause, der Bildungsstand ist in solchen "slums" nicht ganz so hoch, logisch das die Kinder sich nicht zu Samaritern entwickeln.

    Hätte man die Gastarbeiter statt auf sich allein gestellt zu lassen alle nach Weimar oder ins Studium gesteckt, dann wäre das jetzt unsere Elitebildungsklasse :yesyes:

    Das ganze hat sich ja nochnichtmal Finanziell gelohnt wenn man nun schaut wieviele Platten abgerissen oder Grundauf erneuert werden...

    Ich kann da nur sagen , Deutschland, das hast du mal wieder klasse hinbekommen...

    • Zitieren
  • ralf1985
    Erleuchteter
    Beiträge
    3.337
    • 22. Januar 2006 um 15:26
    • #46
    Zitat

    Original von pistol pete 2k

    so einen fragebogen kannst du dann gerne auch an deutschen mitbürgern geben!

    Kann man. Und wenn sie nicht bestehen müssen sie zurück in ihr Heimatland - auch moment mal - bleiben sie also doch da oder willst du sie auf den Mond schießen?

    Allerdings bin ich der Meinung, dass die allermeisten deutschen der deutschen Sprache einigermaßen mächtig sind und auch ein wenig über die Geschichte und Kultur Deutschlands wissen. Bei denen die das nicht zutrifft handelt es sich entweder um deutsche, die ein großteil ihres Leben im Ausland verbrauchten, um Behinderte, Ignoranten oder Eingebürgerte Ausländer. Etwas anderes kann ich mir kaum vorstellen.

    EDIT: Hiermit will ich auf keinen Fall sagen, dass sämtliche Bürger dieser Gruppen kein deutsch können und nichts über Geschichte und Kultur wissen.

    Einmal editiert, zuletzt von ralf1985 (22. Januar 2006 um 15:27)

    • Zitieren
  • rocco4ever
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.881
    • 22. Januar 2006 um 15:28
    • #47
    Zitat

    Original von ralf1985
    Bei denen die das nicht zutrifft handelt es sich entweder um deutsche, die ein großteil ihres Leben im Ausland verbrauchten, um Behinderte, Ignoranten oder Eingebürgerte Ausländer. Etwas anderes kann ich mir kaum vorstellen.

    nein, das sind deutsche familien die seit zwei oder drei gernerationen von sozialhilfe leben.

    Alles zum Bestpreis, nur in meinem Verkaufsthread!

    • Zitieren
  • Fixel
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.907
    • 22. Januar 2006 um 15:36
    • #48

    @ eppe

    Ich geb dir Recht, die Regierung hat Fehler gemacht. Der größte war vielleicht, die Leute so unkontrolliert ins Land zu lassen. Die wahren Gastarbeiter vor 50 Jahren waren da bestimmt besser gestellt, da das in geordneteren Bahnen abgelaufen ist.

    Die ganze Gesellschaft nimmt doch diese Probleme wahr, nur gibt jeder dem anderen die Schuld. Wenn ein Deutscher was sagt, ist er gleich ein Nazi, ein Rechter etc.
    Und dann kommen wieder so Anfeindung wie faule Ausländer etc.

    Wunderbar produktiv, das ganze.. :aha:

    Ich muss das so klaren sagen, aber wenn einer nach Deutschland kommt und hier rummeckert, warum er kein Arbeitsplatz hat etc, das alles hier mies ist, in ihrem Heimatland sei alles besser, dann verstehe ich nicht, warum sie nicht dort geblieben sind.

    Die Sachlage ist doch so, dass hier Deutschland ist, hier ist deutsch die Landessprache und es leben vorwiegend Christen hier. Das ist nun mal die Ausgangsposition. Frankreich, Italien etc. ist das das selbe.

    Hier geht es eigentlich doch auch ziemlich weltoffen zu. Frauem mit Kopftüchern werden respektiert/toleriert, andere Religionen auch. Es werden sogar Moscheen etc. errichtet.
    Wie sieht es denn aus, wenn ich mit einer Baufirma in die Türkei fahre und dort versuche eine katholische Kirche aufzubauen? Meinste das wäre leichter?

    Leute sollten sich halt versuchen zu integrieren, aber du sprichst es so schön an, warum man sich da bemühen soll... aber dann rummeckern, wenn man nicht akzeptiert wird.

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

    • Zitieren
  • Taku
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.204
    • 22. Januar 2006 um 15:37
    • #49
    Zitat

    Original von Eppe
    und jetzt im Nachhinein ist das, natürlich deutschlich schwerer.


    :lol1:

    Der Regierung sind aber auch die Hände gebunden irgendwie, man kann ja keine Gesetze machen die Ausländer einschränken ohne dass das Nazigeschrei losgeht.

    Und leider gibt es jetzt auch Spezies die genau die Situation ausnutzen. Ich finde, dass es nicht sein kann dass religiöse Extremisten hier Sachen machen können die gegen unser Grundgesetz verstossen und damit schon ganze Stadtbilder prägen - ich denke gerade z.B. an die Ganzkörperverschleierung für Frauen, die z.B. in Bad Godesberg völlig normal geworden sind...

    • Zitieren
  • Joeny Mahoney
    fka Joe_Grave
    Beiträge
    1.627
    • 22. Januar 2006 um 15:48
    • #50

    Kurz und bündig.

    Wenn ich in ein anderes Land ziehe, dann versuche ich so gut es geht mich anzupassen. Das heisst ja nicht gleich zwangsläufig das ich meine "Kultur" an den Nagel hänge. Aber man kann nicht erwarten:" OK, hier bin ich! Ich will das / dies / jenes... das / dies / jenes mag ich nicht, das muss abgeschafft werden. "

    Gamertag: Joeny Mahoney
    Spielt z.Z.: Marvel vs. Capcom 3 / Super Street Fighter IV / Bioshock 2

    • Zitieren
  • ralf1985
    Erleuchteter
    Beiträge
    3.337
    • 22. Januar 2006 um 15:51
    • #51
    Zitat

    Original von koolo

    nein, das sind deutsche familien die seit zwei oder drei gernerationen von sozialhilfe leben.

    Und mit welcher Sprache verständigen sich diese Familien deiner Meinung?

    • Zitieren
  • Vit
    Erleuchteter
    Beiträge
    14.064
    • 22. Januar 2006 um 15:58
    • #52

    Gangstarisch :!:

    [size=8]You see, in this world there's two kinds of people, my friend: Those with loaded guns and those who dig. You dig.[/size]

    • Zitieren
  • Fixel
    Erleuchteter
    Beiträge
    6.907
    • 22. Januar 2006 um 16:01
    • #53
    Zitat

    Original von Vit
    Gangstarisch :!:

    aggro-style, alta. :wow:

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

    • Zitieren
  • Rage
    Meister
    Beiträge
    1.871
    • 22. Januar 2006 um 16:28
    • #54

    geiles thema! ^^

    [color=#0000CD][size=24]SEGA[/size][/color]

    [color=#ff0000][/color]

    • Zitieren
  • Eppe
    --Gesperrt --
    Beiträge
    5.301
    • 22. Januar 2006 um 16:54
    • #55
    Zitat

    Original von Fixel


    Ich muss das so klaren sagen, aber wenn einer nach Deutschland kommt und hier rummeckert, warum er kein Arbeitsplatz hat etc, das alles hier mies ist, in ihrem Heimatland sei alles besser, dann verstehe ich nicht, warum sie nicht dort geblieben sind.


    ja "die" kenn ich , ich selbst bin Deutscher, habe eine türkische Mutter, kann aber selber kein türkisch (ja zutiefst beschäment is das nichtmal die MUTTERspache zu können)
    vA das " ja bei uns zuhause " hört man oft, bei allen Ausländern
    (da gibt es eben auch einige sehr patriotische Menschen)
    Für mich genauso Göttlicher Dünnschiss wie es der ein oder andere Nazi ist.


    Zitat


    Hier geht es eigentlich doch auch ziemlich weltoffen zu. Frauem mit Kopftüchern werden respektiert/toleriert, andere Religionen auch. Es werden sogar Moscheen etc. errichtet.

    Teilweise ja, aber im allgemeinen, kommt es mir so vor ist man eher geduldet als willkommen. (aber du hast absolut recht im Vergleich zu andern Nationen und vA Türkei ist das hier noch echt noch ein Zuckerschlecken)

    Hier in Berlin muss ich sagen da gibt es 10000 Aktionen die zur Völkerverständigung beitragen, aber das sind zu 90% Bürgerintiativen und Kulturverbände.


    Andersrum passiert auch genug gegenteiliges,

    Warum finden es "deutsche" schlimm grosse Familien zu haben?
    Was ist daran lächerlich wenn eine Frau mit Kind im Arm und 2 Alditüten im andern auf das Auto verzichtet, und lieber bei Aldi günstig als bei Real teurer einkauft?
    Ich denke dieses Bild kennt jeder und die meisten herabwürdigen es,
    Ich habe Respekt vor den Frauen , unzwar weitaus mehr als vor denen die den Tag vor der Glotze verbringen "Verbotene Liebe" anschaun ein verwöhntes Kind haben, und niemals nur den kleinen Finger rühren müssen weil sie eine Haushälterin angagiert haben.

    Wenn man schon jemanden als asozial bezeichnen muss, würde ich das lieber bei letzteren variante tun...

    Zitat


    Wie sieht es denn aus, wenn ich mit einer Baufirma in die Türkei fahre und dort versuche eine katholische Kirche aufzubauen? Meinste das wäre leichter?


    das hat mich schon zum schmunzeln gebracht
    Zwischen Türkei und Deutschland liegen einfach welten,
    Im grossen und ganzen sind wir da in deutschland echt wirklich gut bedient!


    Den Menschen in Deutschland geht es noch wirklich gut!
    Ich frage mich auch immer wieder ob wir hier in deutschland es echt nötig haben Tag und Nacht andern Leuten auf den Teller zu schaun, und höllisch aufpassen das es bei uns nicht weniger wird.
    Obwohl gerade wir hier besser leben als 90% der sonstigen Weltbevölkerung.

    Ich muss sagen ich finde es nicht so superschön, ja mag Deutschland, ich mag den Grossteil des Volkes, aber ich finde es schade das wir nicht mehr daraus machen, träge selbstverliebte Egoisten,
    Ein wir Gefühl wird es bald nichtmehr geben, wenn es das überhauptnoch gibt.

    "Sozialwesen? Mir scheisseegal hauptsache ich hab heute was warmes aufn Teller..."
    "Familie? wer braucht sowas?"

    Jeder der mehr als ein Kind hat wir lächerlich gemacht , ab 3+ Kindern gilt man als asozial (das hat sogar unsere Grundschullehrerin behauptet)

    Ich mein hier gibt es echt nichtmal mehr das "wir" in der Familie, da muss ich doch sagen das ich andere wirtschaftlich schlechtere stehende Länder einfach beneide.

    Gastfreundschaft, Familie, Sozialwesen ist fast überall heilig! Hier gibt es das Altenheim das den leuten heilig ist.

    Nagut es gibt länder mit sehr sehr Fragwürdigen traditionen, trotzdem kann deutschland sogar bei diesen einiges an Sozialeneigenenschaften lernen oder wieder erlernen.


    Zitat


    Leute sollten sich halt versuchen zu integrieren, aber du sprichst es so schön an, warum man sich da bemühen soll... aber dann rummeckern, wenn man nicht akzeptiert wird.

    Es gibt da echt nur ein paar Ausnahmen die das überhauptnicht wollen, diese sind sehr traditionell .
    Es gibt halt noch unzählige Ausländer die es garnicht nötig haben perfekt deutsch zu können,
    man braucht das auf dem Bau einfach nicht .

    Bei den Briefen vom Amt hilft der Nachbar und in der Freizeit hat man eh eher ausländische Freunde und mit jedem toleranten Deutschen kann man auch ein schönes Gespräch führen ohne auf die Grammatik zu achten...
    Sollte man nun solche Leute abschieben? ich finde nicht?

    Dumm ist halt das deren Kinder meist die Leidtragendenn sind, und sehr sehr schlaue Köpfe wegen mangelnder Sprachkenntnis trotzdem nicht ihr potential ausschöpfen können, und das Checken viele Türkische Eltern einfach nicht!

    hier wäre zB ein Punkt wo ich als Laie sogar sagen kann, hey wie dumm kann man sein, 50 Jahre zu verpennen sich hier massiv einzuschalten,

    fällt ein Kind im Kindergarten auf bekommt es ein Deutschkurs verpasst ganz einfach...


    BTW lasst uns mal über das Thema Abschiebehaft sprechen, die Verhältnisse die Todes und Selbstmordrate in diesen Löchern...

    ---


    nochmal was eigenes:
    ---
    Wie gesagt natürlich gibt es auch extrem traditionelle Türken, die schon so weit gehen, dass sie auf jeden deutschen scheissen, ihre Kinder nichts mit deutschen zu tun haben sollten, und 5 mal täglich nach Mekka beten oder so ähnlich.

    Das sind halt auch leider zu 99% über die berichtet wird, aber in fact ist das nur ein sehr sehr sehr sehr geringer teil
    genauso wie Nazis auf die Gesammtbevölkerung gesehen ein sehr sehr sehr geringer Teil sind,

    (wenn ein Türke jemanden wegen aus Eifersucht absticht ist, ist das wochen Schlagzeile, sogar in der Politik wird darüber diskutiert aber wenn ein Deutscher jemanden aus eifersucht absticht ist das nach 20 Minunten vergessen...)

    - man sollte mal klarstellen in welchen Relationen sowas geschieht
    Es sterben Jährlich mehr Menschen weil der Staat es nicht für nötig hält bei Bussen einen Extraspiegel ,um Fahrradfahrer besser zu erkennen,
    als Pflicht durchzusetzen.

    was ist nun schwerer Traditionelle fanatische Türken von ihrer Lebensweise abringen, oder irgendwie solche von den andern Rauszufiltern,

    oder an jeden Buss einen weitern Spiegel anzubaun.

    Wenn man nun schaut wie extrem das eine Thema ist und es andere viel schlimmere Sachen gibt von denen man nichtmal weis.
    Ich finde das meiste was man so hört ist eher Panikmache als das es irgendenen nutzen hätte...

    Ich will das Problem nicht kleinreden, aber meiner Meinung nach gibt es schlimmere Sachen die nicht ein 1% der Aufmerksamkeit bekommt wie es die "Ausländerproblematik" bekommt, zB die "16 jährigen Berliner Messerstecher..."

    Einmal editiert, zuletzt von Eppe* (22. Januar 2006 um 17:01)

    • Zitieren
  • netti78
    Anfänger
    Beiträge
    15
    • 22. Januar 2006 um 16:57
    • #56
    Zitat

    Original von [neXGam] Sebastian
    Aber warum Integration von beiden Seiten kommen muß, wüsste ich auch gerne? :) Das sehe ich ganz und gar nicht so, ist zwar diese typische BRD "Wir-haben-uns-lieb" Mentalität, aber letztlich wollen die was von uns und nicht wir von ihnen. Von daher sollte es eigentlich eine Pflicht sein sich zumindest im öffentlichen Leben anzupassen, in ihren eigenen vier Wänden sollen sie tun und lassen dürfen was sie wollen, solange es nicht gewissen moralischen Werten widerspricht (z. B. Zwangsehe und Blutrache)

    Ich stimme deiner Ansicht eigentlich voll zu, bis auf diesen Absatz (Integration von beiden Seiten). Jetzt langsam hat man die Problematik erkannt und es werden Sprachkurse angeboten. Ich weiß noch, wie mein Mann, der in den 90ern nach Deutschland kam damals keinen Sprachkurs bewilligt bekam, obwohl er sich aktiv darum bemühte. Damals verfügte er noch nicht über die Mittel, einen Sprachkurs aus eigener Tasche zu bezahlen. Das meine ich mit Integration von beiden Seiten. Der Staat sollte Integrationswilligen auch entsprechende Möglichkeiten bieten. Mittlerweile ist das bei meinem Mann zwar hinfällig, da er sich bemüht hat, später seinen Hauptschulabschluss hier gemacht hat (weil sein ausländisches Fachabi hier nicht anerkannt wurde) und mittlerweile nach abgeschlossener Ausbildung und Weiterbildung seinen Meisterkurs macht. Er ist aber auch noch sehr jung. Etwas ältere Semester tun sich da bestimmt schwerer, also sollte der Staat zumindest Sprachkurse kostenlos anbieten bzw. sogar verpflichtend. Dies geschieht ja soweit ich informiert bin mittlerweile, aber das kommt doch reichlich spät, hätte man auch in den 80ern schon anbieten können wie in anderen Ländern. Es gibt natürlich auch diese Sorte von total integrationsunwilligen Ausländern, die sich null anpassen wollen, dafür habe ich kein Verständnis. Dennoch ist das m. E. nach nicht die Mehrheit der Ausländer. Ich kenne zahlreiche Ausländer, die hier voll integriert sind und sich bemühen. Wie Fixel würde ich auch sagen, dass die Problematik in den Großstädten schlimmer ist durch diese Ghettobildung, da ich in einer kleineren Stadt wohne, kenne ich die Problematik in der geschilderten Form nicht. Es ist die Frage, wie man jetzt, nach jahrelanger Ignorierung des Problems selbigem entgegenwirken will.

    • Zitieren
  • Slain
    Erleuchteter
    Beiträge
    4.723
    • 22. Januar 2006 um 17:11
    • #57

    wer nach deutschland kommt, muss sich gewissen etiketten unterordnen. wenn ich in ein anderes land gehe, mache ich es doch auch so! und die deutsche sprache zu beherrschen ist wohl das mindeste!

    im klartext: andere länder, andere sitten. und wer hier dauerhaft leben will, muss sich zwangsläufig anpassen und integrieren um nicht anzuecken. so ist das nun mal - nicht nur in deutschland. die ganze einwanderungspolitik von deutschland ist doch lächerlich, in unseren nachbarländern ist sowas undenkbar.

    "This is not The Greatest Signature in the World, no. This is just a tribute."

    [size=8]PSN: Slain_PS[/size]

    • Zitieren
  • ralf1985
    Erleuchteter
    Beiträge
    3.337
    • 22. Januar 2006 um 17:13
    • #58
    Zitat

    Original von Eppe
    Andersrum passiert auch genug gegenteiliges,

    Warum finden es "deutsche" schlimm grosse Familien zu haben?
    Was ist daran lächerlich wenn eine Frau mit Kind im Arm und 2 Alditüten im andern auf das Auto verzichtet, und lieber bei Aldi günstig als bei Real teurer einkauft?
    Ich denke dieses Bild kennt jeder und die meisten herabwürdigen es,

    ...

    Jeder der mehr als ein Kind hat wir lächerlich gemacht , ab 3+ Kindern gilt man als asozial (das hat sogar unsere Grundschullehrerin behauptet)


    Also das mit 3+ Kindern finde ich blödsinnig. Es mag ja Leute geben, die das behaupten, aber wenn das tatsächlich jeder machen würde, würde die Bevölkerungszahl ja richtig abnehmen.

    Außerdem wären auch meine Eltern assozial.

    • Zitieren
  • Eppe
    --Gesperrt --
    Beiträge
    5.301
    • 22. Januar 2006 um 17:41
    • #59
    Zitat

    Original von Slain
    wer nach deutschland kommt, muss sich gewissen etiketten unterordnen. wenn ich in ein anderes land gehe, mache ich es doch auch so! und die deutsche sprache zu beherrschen ist wohl das mindeste!

    im klartext: andere länder, andere sitten. und wer hier dauerhaft leben will, muss sich zwangsläufig anpassen und integrieren um nicht anzuecken. so ist das nun mal - nicht nur in deutschland. die ganze einwanderungspolitik von deutschland ist doch lächerlich, in unseren nachbarländern ist sowas undenkbar.

    was meisnt du mit Sprache können? da gibts unterschiede zwischen verständigen können und grammatik Perfekt beherrschen , riesen unterschiede...

    ich hab kein problem mit "deutschtürkisch" und weis nicht wirklich, warum ihr das hier in jedem 2ten posting anspricht?

    meint ihr jetzt türken die kein wort deutsch können?
    kennt ihr davon einen?
    schonmal einen einzigen live gesehn, ich habe viel mit türken zu tun, und ich kenne nicht einen einzigen der sich nicht mit mir verständigen konnte,

    nagut 90% sagt halt, "Der Haus"
    aber wisst ihr was.

    das ist mir sooowas von scheissegal....

    und meint ihr wirklich solche leute bekommen sozialhilfe? LOL


    scheisse ist eben wiesagt nur das deren kinder die leidtragenden sind, denn bei denen wird in der schule eben verausgesetzt das sie alles verstehen können,


    Ich hab echt kein Problem mit Ausländern aller Nationen, und kann bei allen verstehen das sie einiges daran setzten hier zu bleiben, vA bei den Afrikanern.

    Ich Persönlich würde alle Menschen hier reinlassen und am besten adoptieren :diablo:

    Ich finde es einfach ungerecht nur weil man woanders geboren ist ein SO EXTREM härteres leben zu haben. In Russland gibts Kinderhandel extreme Armut, in Türkei wird man verheiratet und ebenso extremste Armut (vA im osten)

    Man kann sagen, was interessiert das uns, und wir können eh nichts daran ändern. Ja das kann man sagen , aber damit ist man kein deut besser als die leute die auf der Strasse wegschaun wenn jemand geprügelt wird.

    mich interessiert es einfach weil ich ein Mensch und was ändern kann man an der Situation ganz gewiss... (evtl nicht mit dieser Psyeudemokratie in der wir leben aber man kann es ganz bestimmt)

    Mit Psyeudo Demokratie meine ich das es eigdl heisst das Volk entscheidet, aber im endeffekt benennt das Volk nur eine kleine Gruppe
    und bei dieser Gruppenentscheidung geht es meist auch nur darum
    welches das kleinste der ganzen Übel ist, es gibt kaum Politiker mit denen man sich wirklich identifizierne kann.
    Ich als Jugendlicher muss sagen, diese Politik wie sie hier betrieben wird geht einfach an mir vorbei und ich weis aus Erfahrung das ich nicht der einzige bin der das behauptet.

    Ich bin froh über jeden Menschen der es geschafft hat über Deutschland seinem Schicksal zu entgehen.

    Aber ich muss mir eh wöchentlich sagen lassen das ich nicht normal Ticke also macht euch nix aus meiner Meinung *grinst*
    damit lass ichs nun mal gut sein.

    Einmal editiert, zuletzt von Eppe* (22. Januar 2006 um 17:42)

    • Zitieren
  • Symer
    Erleuchteter
    Beiträge
    7.102
    • 22. Januar 2006 um 17:43
    • #60

    OFF TOPIC:

    mehr kinder haben als finanzieren zu können? DAS nenn ich asozial und dämlich! diese familien bringen mich immer auf die palme. familien planung? was issn des?


    ach noch was. was mich tierisch nervt ist, das die meisten männlichen, jugendlichen türken die ich kenne so verdammt dumme proleten sind. und mit proleten gebe ich mich im allgemeinen nicht ab.
    ihr ganzes interesse bezieht sich auf fußball, autos und dicke titten....oh mann!
    vertseht mich nicht falsch, einer meiner besten freunde ist türke. aber er ist von den türken die ich kenne der einzige der interesse an anderen dingen zeigt. er ist aufgeschlossen und interessiert. das sind 2 wichtige attribute, die ich an einem menschen schätze!

    [size=8]


    "Die erste Generation verdient das Geld, die zweite verwaltet das Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte und die vierte verkommt vollends."
    (Otto von Bismarck)[/size]

    [size=8]xbox live: SYMER 0083[/size]

    2 Mal editiert, zuletzt von Symer (22. Januar 2006 um 17:55)

    • Zitieren
Werbung
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™