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Mein NES, ein 9-Jähriger und Hits von gestern

  • Chefsessel
  • 15. November 2011 um 18:32
1. offizieller Beitrag
  • Chefsessel
    Ex-Admin im Ruhestand
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    11.777
    • 15. November 2011 um 18:32
    • #1
    Zitat

    [size=24]Mein NES, ein 9-Jähriger und Hits von gestern[/size]

    Kürzlich hatte ich das Vergnügen, einen ganzen Abend auf meinen 9-jährigen Neffen aufzupassen. Babysitting, auf Neudeutsch. Damit der Junge etwas Anständiges spielt, beschloss ich ihm das NES näher zu bringen. Und zu zeigen, womit der Onkel früher so daddelte. Und um auszuloten, ob die Jugend von heute mit den Hits von gestern zu ködern ist.

    [size=24]Zum Artikel[/size]

    Tja, das war ein prägender Abend für mich. Ein Riss geht durch die Zockergenerationen :D

    Habt ihr mal ähnliches versucht? Welche Reaktionen habt ihr dabei erfahren?

    • Zitieren
  • Patricia
    Meister
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    2.265
    • 15. November 2011 um 18:44
    • #2

    Mein Neffe zockt gerne, früher N64, jetzt Ps3 und Xbox360. Unsere Retrosammlung hat ihn immer recht gefallen. Darum hat er zugeschlagen als er von einem Bekannten einen Nes samt Spiele ergattern konnte.
    In weniger als einer Woche gab er das gute Stück uns. Trotz Games wie Castlevania, Bucky, Duck Tales usw war er regelrecht schockiert über die simple Grafik und das "dezente" Flimmern.

    Meine kleine Nichte -Nintendogs und Animal Crossingfan- kann auch nichts mit Tetris anfangen. Viel zu langweilig!

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  • Eppe
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    • 15. November 2011 um 18:50
    • #3
    Zitat

    Tja, das war ein prägender Abend für mich. Ein Riss geht durch die Zockergenerationen :D

    Da ist was wahres dran, ich denke der Riss ist genau zwischen 8 und 16 Bit, mit 16 bit wärst du sicherlich besser gefahren, ob Aladin, Sonic oder Donky Kong.
    Und imho (sorry an alle Oldschooler) 8 Bit is einfach trash, zumal Arcades zu der Zeit ja auch immer Lichtjahre vorraus waren.

    Einmal editiert, zuletzt von Eppe (15. November 2011 um 18:56)

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  • Dataman
    Gast
    • 15. November 2011 um 18:59
    • #4
    Zitat

    Und imho (sorry an alle Oldschooler) 8 Bit is einfach trash

    :beat: :no:
    8 bit ist die wiege fast aller großer Namen im Videogame Biz! :opi: ;)
    ich denke nicht der riss geht durch 8 oder 16 bit sondern es verschiebt sich einfach! sprich in 10-15 jahren wird die generation nichts mehr mit 16 oder 32 bit anfangen können! so wie ich nicht allzuviel mit Atari 2600,intellivision und co anfangen kann (bin baujahr '82)

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    CD-i
    Owlboy
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    • 15. November 2011 um 19:01
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Tjoa, so ist das mit den Kindern. Man wächst halt mit Medien seiner Generation auf. Da ist meist wenig Verständnis für Spielprinzipien und Grafik aus den 80ern. Ich denke dieses Interesse kommt erst später, wenn man sich bewusster mit Games auseinander setzt, anstatt die dinger als reine unterhaltung zu sehen.

    8 bit einfach trash... ach egal...

    [color=#800080]"I'm Special Agent Francis York Morgan, but please call me York, that's what everyone does..."[/color]


    {O,o}
    /)__)
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    [color=#800080]http://www.youtube.com/oxcellent[/color] Meine Retro-Video-Reviews

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  • Elemental Master
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    • 15. November 2011 um 19:08
    • #6

    Ist eigentlich immer so, dass man sich nur mit den Dingen beschäftigt, mit denen man aufgewachsen ist. Ist halt die prägenste Periode.
    Ich sehe am liebsten Filme aus den 80er, bei Videospielen zocke ich eigentlich alles von Master System bis PS One. Alles andere interessiert mich recht wenig.

    Verkaufe/Tausche/Suche diverse Retrospiele

    Blog: https://segamegacd.blogspot.com/
    Blog: https://flohmarktfundstuecke.blogspot.com/

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  • Pfälzer
    Fortgeschrittener
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    • 15. November 2011 um 19:10
    • #7

    Mein Sohn (10) kann ebenfalls nichts mit dem NES/Master System/Mega Drive anfangen. Zitat "Boar was ein Sche...." :wacko:
    Mit den Last Gen Konsolen spielte er schon öfters, aber seit ich die PS3 habe nur noch die. :mist:

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    Viagra Spambot
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    • 15. November 2011 um 19:13
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Schöner Artikel. :)
    Ich bin eigentlich bloß überrascht, dass dein Neffe an Kirby dann doch Gefallen gefunden hat.

    Es ist halt nunmal so, dass die Spiele damls vergleichsweise primitiv waren.Donkey Kong... also nach 10 Minuten verlier ich da auch die Lust. Am Automaten vielleicht ne halbe Stunde.

    Gerade 8-Bit ist wirklich nur was für Leute, die es damals selbst erlebt haben. Selbst ICH, und ich habe bei Freunden viel NES gespielt, komm kaum noch damit klar mir diese unsagbar häßliche Grafik bei 99% aller Spiele anzutun. Beim C64 dasselbe, nur noch häßlicher und dazu noch träge. Castlevania... geradezu unzumutbar, und eher Frust als Spaß.

    Ich muß sagen, dass bei mir die Untergrenze beim Master System liegt. Alles darunter vermiest mir durch die Grafik jeden potenziellen Spielspaß. Außer der GameBoy, lustigerweise.

    Ich denke auch, mit SNES oder Mega Drive wären die Chancen besser gewesen, bei dem kleinen Knirps zu punkten. Da wirds erstmals einigermaßen bunt und detailliert.

    Übrigens, zu Tetris... ich mag es, aber damals hat in meinem Freundeskreis KEINER Tetris gespielt. Unsere Meinung dazu war damals identisch mit dem, was dein Neffe heute sagt. Ich weiß, Tetris gilt als GB System Seller usw... aber bei uns hat das Spiel keinen gereizt, praktisch jeder hat zum GameBoys auch ein anderes Spiel bekommen und Tetris links liegen lassen.

    Mein Eindruck war immer, dass Tetris das Game war, mit dem man dann auch die Eltern mal zum spielen bringen konnte. Meine beste Erinnerung: Meine Mutter spielt Tetris auf meinem GB, ich sag gute Nacht und geh brav um 21:00 schlafen. Um 6:30 klingelt mein Wecker, ich stehe auf... und im Wohnzimmer sitzt meine Muter, und pielt IMMERNOCH Tetris. :D

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  • Dataman
    Gast
    • 15. November 2011 um 19:18
    • #9
    Zitat

    Virtuelle Spielwelten sind für diese Generation nicht mehr das Fenster
    zum futuristischen Morgen, zu einer anderen Welt. Videospiele sind für
    sie etwas Normales. So wie Radio oder Fernsehen. Der Lack des „neuen,
    unbekannten, elitären“ ist ab.

    schönes fazit! werde nie vergessen wie es war ein Game Boy (heute sagt man Ur-Game Boy!für mich gibts nur einen richtigen GB!) zu besitzen und überall zu zocken! beim klassenkamerad erstes mal NES gespielt!
    wie es war ein sharp walkman mit [size=14]integriertem radio [/size] 8o zu weihnachten zu bekommen! groß und rot wie ein ziegelstein!
    good times!

    Einmal editiert, zuletzt von Dataman (15. November 2011 um 19:37)

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  • Eppe
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    • 15. November 2011 um 19:21
    • #10

    Ich denke nicht das es nur nach der Zeit geht zB 10/15 Jahre, 16 Bit Games sind einfach zeitlos, 8 Bit wiegesagt sorry :kotz:
    Das ist ja wohl ein Beweis dafür das der Riss durch die 8 / 16 Bit Generation geht. Als 82ger hat man den Übergang und 8 Bit noch komplett und bewusst mitbekommen, der Riss kommt ab 84 würde ich sagen, selber bin ich 85 geboren, von den meisten ab 85 wirst du auch nichts anderes hören. :rolleyes:
    Ich bin quasi mit dem Pad auf die Welt gekommen habe auch dank 2 grosser Brüder alles mitbekommen von International Karate über Freitag der 13te bis hin zu den PC Games wie Cats, Larry und dann später Policequest, fazit
    8 bit ---> :klo: oder meinetwegen auch ins Museum :wink:

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  • atari_afternoon
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    • 15. November 2011 um 20:31
    • #11

    Na ja, dass "Nur Englisch" einen Neunjährigen abtörnt, scheint mir ganz normal :) und Tetris IST genial - aber wird die meisten Jungen weniger anziehen als z.B. Turtles. Und das Spielprinzip "Arcade" kann er halt nicht kennen. Von daher wird am Bekannten das Neue gemessen und das Urteil in Minutenschnelle gefällt. Finde ich eher witzig zu hören.

    Jedenfalls hat der zehnjährige Nachbarsknirps meine Super Marios 1 und 2 (GB) schon seit Wochen. (Übermorgen erfahre ich, was er vom GBC-Wario hält...)

    Ich würd noch ergänzen "Mario kriegt sie alle". :)

    Also, langanhaltende Serien scheinen immer gut zu gehen ^^

    Ach, Atari 2600 mochte mein Neffe im Kindergartenalter übrigens sehr!

    Zitat

    EDIT Ich denke nicht das es nur nach der Zeit geht zB 10/15 Jahre,


    Doch, ich denke das auch. Es ist auch ganz egal, ob nun Musik oder jede Form von Kunst, TV, Kino oder Computerspiele. Womit du aufwächst, das bleibt für dich der Maßstab im Erwachsenenalter, besonders wenn man nie reflektiert, was vorher und nachher kam. Dann bleibt alles ältere "alt, daher uninteressant" und alles neuere "unnötig, zu bunt, zu grell, nix für mich". Da gibt´ßs garantier viele Beispiele...so wie der Swingfan sich von Bebop "irritiert" fühlt, weil er´s nicht einordnen konnte oder der Eurodance-gestählte über Disco-70er Jahre grinst. Wahrscheinlich hat so jede Generation ihren Kram. Es half mit, ihre Identität zu bilden, und das Neuere ist "Nix mehr für mich" und das ältere "Asbach".

    3 Mal editiert, zuletzt von atari_afternoon (15. November 2011 um 20:41)

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  • ChaosQu33n
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    • 15. November 2011 um 20:43
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    • #12

    Ich konnte als kleines Kind auch schon nix mit Atari 2600 und Co anfangen. Game Boy, ok! Mega Drive, geil! NES? Nee... MD hat schönere Grafik :D Kinder heute sind nicht anders wie wir damals auch in dem Alter. C64 finde ich heute vom Sound her geil, aber SPIELEN? No way! Ich komme mit den meisten Controllern der 80er auch überhaupt nicht zurecht, mal vom NES abgesehen. Ich fand den Competition Pro damals schon scheiße :D

    We don't call it spam exactly,
    it's more like "tactical addition to our post counters !"

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  • Slainte
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    • 15. November 2011 um 20:46
    • #13

    Ist aber nicht nur bei den ganz Jungen so.Als mich einige gesehen habe was ich so am Jaguar,SNES und so spielte bekam ixh auch die Ohren voll geheult ,Scheiss Grafik,taugt nix wirf die PS3 oder 360 an.Bei meinem Patenkind gibts dann mal nen Versuch.Die ist jetzt 5 Monate alt, die bekommt dann nur die älteren Sachen vorgelegt. :D

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    Viagra Spambot
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    • 15. November 2011 um 21:14
    • Offizieller Beitrag
    • #14
    Zitat von Slainte

    Ist aber nicht nur bei den ganz Jungen so.Als mich einige gesehen habe was ich so am Jaguar,SNES und so spielte bekam ixh auch die Ohren voll geheult ,Scheiss Grafik,taugt nix wirf die PS3 oder 360 an.

    Das ist wahr. Ich hab mich hier auch kürzlich aufgeregt als Hazuki bspw wegen dem Release der Resident Evil HD-Remakes gepostet hat dass er sich die DC-Version von Code: Veronica nochmal angeschaut hat und wie geradezu unspielbar häßlich die heute aussieht. Wir reden hier vom Dreamcast und einem der besten Games dafür; mit wirklich recht hohen Polycount und ziemlich viel Details. Kein PS1-Spiel mit Grafikblitzern und verzerrten Low-res Texturen.
    Und er ist ja nur ein Beispiel, sowas liest man häufig. Wenn ich höre dass die Spiele der letzten Generation schon völlig jenseits von gut und böse sein sollen frage ich mich schon, ob ich vielleicht selbst an einer Sehschwäche leide.^^

    Ich persönlich kann auch ganz gut geistig umschalten. Sprich: Wenn ich mir ein Mega Drive oder ein PS1-Spiel anschaue, dann bin ich auch mental auf die Standards eingestellt und kann bei einem für die Hardware eindrucksvollen Spiel immernoch staunen, obwohl ich natürlich PS3 & co gewöhnt bin. Aber andere können das nicht.

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    • 15. November 2011 um 21:17
    • #15

    Ich kann es nur nochmal wiederholen: Ich liebe das neue Nexgam :love: :love: :love:

    Follow my games collection on Instagram: nintendo_collect

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  • Skydancer
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    • 15. November 2011 um 21:17
    • #16

    Schönes Special... dazu fällt mir folgendes ein:

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  • Enze
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    • 15. November 2011 um 21:26
    • #17

    Ich kann den kleinen Jungen verstehen.
    Warum sollte er sich für die 8 bit klassiker begeistern können?

    Er hat nicht den erforderlichen emotionalen Bezug den viele von uns haben, welche nunmal ihre Kindheit damit verbrachten. Nüchtern betrachtet sind die Spiele nunmal primitiv, einfaches Spielprinzip usw.
    Von einem Kind kann man nicht erwarten das es sich über den Ideenreichtum, die Charaktere etc also mit dem künstlerischen Aspekt auseinandersetzt. Auch der spätere Erwachsene hat dazu wenig Anlass, denn bis dahin ist die Bibliothek an Spielen/Filmen usw. explodiert und fast unüberschaubar für einen Otto normal Menschen.
    Es sei denn man wird ein "geek" und taucht tief in die Materie ein. Das kommt sicher auch mit dem Interesse an technik und der Frage "woher das alles kommt" , und so wird man zwangsläufig zu den Ursprüngen zurückgefhürt. Das dürfte aber nur ein kleiner Prozentsatz sein, viel zu selbstverständlich erscheint all dies mittlerweile.
    Die Spielerfahrung wird trotzdem eine andere sein da wie gesagt der persönliche Bezug fehlt. Wir sehe diese Spiele mit ganz anderen Augen.

    Ich für meinen Teil belasse es beim sammeln und spiele auch fast gar nicht mehr. Viel zu überwältigend sind die Eindrücke und Erinnerungen an die Kindheit, es fühlt sich etwas an wie ein Gefägnis. Keine Ahnung. Etwas unheimliches geht damit für mich einher da ich ein Mensch bin der stark zukunftsorientiert ist, aber trotzdem auch ein retro fan, der mit dem bloßen Sammeln die Erinnerungen an die Spiele so auf seine Weise würdigt.

    Die Sammlerpreise die bezahlt werden, werden von unserer Generation bezahlt. Mit "unserem Ausstreben" wird auch die Vergangenheit und das Bewusstsein für Videospiele so wie es jetzt da ist sterben.

    Ich könnte es wiederum nicht nachvollziehen wie sich es anfühlt in die heutige, hoch technisierte moderne Gesellschaft hineingeboren zu werden. Ein paar Ausnahmen werden sicher die legitime Frage nach dem "was ist das alles" stellen. Aber für die meisten sind das alltagswerkzeuge und unterhaltung.

    Wir hatten eine sehr spezielle Erfahrung indem wir die Sprünge von generation zu generation miterlebt haben. Als Mario zum erstem mal auf dem n64 in 3d umhergewandelt ist etc.
    Techink ist schon ein ziemliches großes Feld.

    Wo werden wir in 20 Jahren stehen? Was wird jemand tun der in 20 Jahren informatik studieren will frage ich mich immer. Wo fängt man da an?

    krasser scheiss

    :S

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  • Allrightythen
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    • 15. November 2011 um 21:45
    • #18

    Schöner Text. ^^

    Ich kann mich schonnoch erinnern mit Freude an einem ollen Atari 2600 gezockt zu haben, obwohl ich doch eher zur SNES Generation gehöre.
    Ist aber wohl Personen- /Interessensabhängig. Klar spielt die Generation auch eine Rolle und viell. auch ein wenig Gruppenzwang, aber nicht nur.

    [size=8]Ihr könnt ungenutzte Rechenkapazität für die Wissenschaft zur Verfügung stellen.[/size]
    [size=10]wcg und folding


    [color=#009900]Ace Ventura: "If I'm not back in five minutes... just wait longer. "
    [/color][/size]

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    • 15. November 2011 um 21:47
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    • #19
    Zitat von 108 Sterne


    Ich persönlich kann auch ganz gut geistig umschalten. Sprich: Wenn ich mir ein Mega Drive oder ein PS1-Spiel anschaue, dann bin ich auch mental auf die Standards eingestellt und kann bei einem für die Hardware eindrucksvollen Spiel immernoch staunen, obwohl ich natürlich PS3 & co gewöhnt bin. Aber andere können das nicht.

    same here. Muss aber sagen, dass nahezu jeder hier in meinem persönlichen Umfeld das auch kann. Aber gut, die meißten sind auch wie ich mit NES etc aufgewachsen und sind auch heute keine Grafikhuren bzw können einem NES Titel immer noch was abgewinnen und die (damalige) technische Brillanz würdigen.

    [color=#800080]"I'm Special Agent Francis York Morgan, but please call me York, that's what everyone does..."[/color]


    {O,o}
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    Viagra Spambot
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    • 15. November 2011 um 22:12
    • Offizieller Beitrag
    • #20

    Es ist komisch mit dem NES, ich habs ja auch im Original damals erlebt, und die Spiele sind über jeden Zweifel erhaben. Aber da killt die Grafik selbst für mich die Motivation, jedenfalls oft. Hängt auch teilweise mit der Verwendung der Farben zusammen. ein Mega Man, Final Fantasy oder SMB kann ich mir noch gut anschauen, ein Castlevania oder Turtles (egal welches) nicht.

    Gewohnt bin ich ja von meiner ersten Konsole, dem 2600, sogar noch schlechteres.^^

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