Und weiter gehts in der Metroidvania-Welt, auf ins Abenteuer von Crypt Custodian
Habe jetzt eine Stunde gespielt und der Ersteindruck ist wirklich erfrischend positiv. Story-Rahmen: Man ist eine Katze, die leider gestorben ist und aufgrund gewisser Ereignisse wird man dazu verdonnert die Unterwelt auf alle Ewigkeit zu fegen. Daraus ergibt sich auch die Waffe: Ein Besen!
Was das Spiel von vielen anderen im Genre abhebt: Man spielt mit der 2D Top-Down Perspektive wie bei A Link to the Past. Die Buttons auf der Switch musste ich, was ich eigentlich nie mache, neu belegen, weil ich die Default-Settings sehr verwirrend fand. Aber man kann die Buttons frei neu verteilen, weswegen das gar kein Thema ist. Und die Steuerung ist bisher so angenehm simpel: Eine Taste kloppt, eine springt, eine macht ne Ausweichrolle und sobald man die Spezial-Attacke geladen hat macht eine genau diese. Da kann man verschiedene equippen.
Anfangs hatte ich etwas Angst, weil das Spiel viele schmale Stege verwendet mit Abgründen oder Wasser daneben, aber man kann nicht durch Laufen vom Weg fallen. Man kann runterspringen, aber nicht durch Slip-Ups in den Tod laufen. Das ist sehr, sehr nice.
Der Schwierigkeitsgrad bisher ist sehr niedrig. Habe keinen einzigen Tod erlitten und die Gegner haben wenig Angriffe, die sogar sehr deutliche optische Indikatoren haben. Aber ich bin laut Fortschrittsanzeige auch erst bei 5%, daher mal gucken.
Soundeffekte sind sehr befriedigend, macht schön *klirr* wenn man was zerkloppt und *wusch* wenn man haut. Die Map isn bisschen klein und man kann leider nicht reinzoomen. Dafür aber ist direkt das Teleportieren zwischen den Speicherpunkten möglich. Also kein langwieriges Backtracking hoffentlich.
Ersteindruck ist wirklich gut und ich bin gespannt wie es sich entwickelt. Lockere Story, seichte und humoristische Kost.
