Bei Meinem funzt's aber seit ca 8 Jahren (ich nutze Felix-in-home-Trockenfutter, früher Perfect-Fit u/o Purina-One, jeweils in-home). Seine Zähne sind absolut flawless, and i mean flawless ![]()
Alles ist super!!!
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Ich denke dann eher dass es "funktioniert", weil es nicht funktionieren muss. Schnurri hatte bis ins hohe Methusalemalter auch nie Zahnstein oder so. Ist oftmals Veranlagung. Gibt auch Rassekatzen die mehr dazu neigen als andere.
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Teil-BARFen und es gibt keine Probleme Mut Verdauung und Zähnen.

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Wenn's das ist, was ich meine mal gelesen zu haben, dann: WÜRG!
edit: Doch was viel weniger Ekliges, als ich erst dachte

edit: Dieser Artikel zeigt aber die Risiken auf:
http://de.wikipedia.org/wiki/Barf

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Ist doch nur rohes Fleisch und mal unter Garantie leckerer als das Dosenzeug, aber ich wäre zu faul dafür

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Und Sowas hier hört sich nicht wirklich erfeulich an, imo (kA, ob da was dran ist, ich würde son rohes Zeug ja zumindest überbrühen
)(Zit)
(...) mikrobiologische Risiken sowohl für die roh gefütterten Tiere als auch die mit ihnen zusammen lebenden Menschen (...)Dann als doch *würg*
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? Wo ist das Problem? Glaubst du eine Katze fragt die Maus draußen vor dem Verspeisen, ob die Maus auch brav vorher entwurmt wurde?
Risiken gibt es überall, auch bei Katzenfutter... -
Man kann auch rohes Fleisch in größerer Menge zerkleinern, portionieren und einfrieren. Und dann täglich eine Portion auftauen. Durch das Einfrieren werden viele Erreger abgetötet, aber weitgehend eine artgerechte Fütterung aufrecht erhalten.
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Deshalb fühl ich mich mit meinem reinen Hauskater auch wohler, was seinen Speichel anbelangt und wohl auch deshalb sind tiefe Bisswunden von ihm noch nie entzündet gewesen.
Herzwürmer uÄ gehen ja afaik auch an Menschen,das ist schon *würg* ,imo

edit@Vit: Joar, das mit dem Einfrieren klingt sehr safe, da dürfte (fast) alles Gevieh absterben. Was spricht gegen ein Überbrühen des Zeugs direkt nach dem Auftauen (um auch die letzten, resistentesten, eingekapselten und gefriergeschützten Eier/Parasiten/Viren abzutöten)?
Ist das schon wieder zu unnatürlich/su-optimal für die Verdauung? -
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Keine Ahnung, bei meinen Tieren habe ich solche Empfindlichkeiten nicht. Habe auch mit den Nüstern meines Pferdes geschmust, obwohl ich weiß, dass Tiere gerne mal an der Scheiße ihrer Artgenossen lecken

Vit, japp. Habe leider keine Kühltruhe. Aber ein Säckchen Eintagsküken bekäme ich auch in das kleine Fach als Snack.
Ansonsten kann ich nur sagen... Dem Futter, welches ich selbst zubereite traue ich mehr über dem Weg als der Futtermittelindustrie. -
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BARF hat eine Bedeutung und R steht für ROH
Man soll alles außer Schwein roh füttern. -
Genau, aufkochen ist beim BARFen sinnfrei. Und außer Schwein dürfen Katzen alles. Selbst komplett roh ist immer noch wesentlich sauberer und hygienischer als das, was die Katze so im 'freien Feld' futtert und verspeist.
Man will gar nicht wissen, was so eine gemeine Feldmaus im Fell und im Magen bzw. Darm hat...
/edit
Der Vorteil bei der Rohfütterung ist halt der Fleischanteil. Katzenfutter aus dem Supermarkt hat halt oft nur 5-10% Fleisch, der Rest ist alles mögliche. -
Naja, der These, daß Roh per se besser ist, steht aber schon entgegen,was in dem Artikel steht:
Genetische Untersuchungen belegen zusätzlich, dass sich Haushunde im Laufe der Domestizierung im Vergleich zum Wolf an eine kohlenhydratreiche Ernährung angepasst haben und dass diese Anpassung für die Domestizierung notwendig war.[
Überbrühen-->Ein Wenig Vor-Verdauen; so what? How should that harm? Hat uns Menschen doch erst dazu gebracht, mehr Energie für's Hirn "über" zu haben

Ist der Darm dann "unterfordert" u degeneriert auf muskulärer Ebene?
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Unsere Katzen werden auch überwiegend Rohgefüttert .....alles natürlich ... Gekochtes ist eher unnatürlich .
Das hier kann ich jedem empfehlen
http://www.amazon.de/gp/aw/d/3453600975/ref=mp_s_a_1_1?qid=1427663580&sr=8-1&keywords=katzen+würden+mäuse+kaufen&dpPl=1&dpID=51nyUNIKjtL&ref=plSrch&pi=AC_SY200_QL40 -
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Der Artikel klingt wieder wie von Mars gesponsert, die auch gerne darauf beharren, dass Kohlenhydrate in die Tiere gehören, dabei sind die nur billige Füllstoffe in minderwertigem Futter.
Barf baut das Futter naturtreu nach. Inkl. Muskelfleisch, Innereien, Blut, Knochen... -
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Sorry, aber bei "barf" hatte ich zuerst an die korrekte Übersetzung des Englischen (to) barf gedacht (=kotzen)

Deshalb auch mein anfängliches "würg" (ich dachte, vit meine Leute, welche die Fütterungsmethode von Vögeln imitieren *würg*
)edit@Queen: Die Frage ist hier, ob "Natur-pur", mit allen Vor- und Nachteilen per se "besser" ist. Das Futter frei von eventuell tödlichen Parasiten zu halten (Einfrieren oder Überbrühen ist doch Jacke wie Hose, auch beim Einfrieren (Kristallbildung) werden Molekülketten zerbrochen; auf molekularer Ebene dürfte sich das doch fast Nix tun), hört sich für mich schonmal nach einer guten u unterstützenswerten Idee an. Bin u.A. wegen dieser Parasitenstories auch kein Fan von rohem Fisch u Hackfleisch. Da nützts auch Nichts, daß ich den Fisch höchstpersönlich aus dem Wasser ziehe.
Und was die Pferdeschnautze anbelangt (gulp), nun, auch wegen ihrer Vorlieb für die Kacke von Artgenossen, stehe ich etwaigen Schlabberattacken von Hunden/Gäulern eher skeptisch gegenüber

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Büro verlassen und ab in den Osterurlaub!!
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Haha, bei mir wars am Montag soweit von DSL2000 auf 50k

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Ja! Immer schön Salz in die 2 MBit-Wunde!
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