An deiner Aussage wird nicht ersichtlich, wer alles zu der Gruppe der "Menschen die hinterfragen" gehört.
Ich verstehe darunter, dass sowohl Personen, die den Coronavirus nicht ernst nehmen und deswegen keinen Handlungsbedarf erkennen, als auch Personen, die die Gefahr des Coronavirus anerkennen, jedoch die einschränkenden Maßnahmen in die Grundrechte kritisieren, auch wenn die Maßnahmen der Eindämmung des Coronavirus dienen, derselben Gruppe der "Menschen die hinterfragen" angehören.Dabei sprichst du dieser von dir beschriebenen Gruppe, die keineswegs homogen ist, jegliches kritisches als auch eigenständiges Denken ab, da sie anscheinend alle sogenannten "Rattenfängern" zum Opfer fallen, weil sie eben nicht eigenständig denken können und jede haltlose Behauptung und unbewiesene These uneingeschränkt glauben.
Meiner Meinung nach ist deine Behauptung haltlos und völlig unbegründet.
„Menschen die hinterfragen“ ist halt ein Schlagwort im Schwurblermilieu um die eigenen teils wahnwitzigen Ideen irgendwie zu rationalisieren.
Ich habe das eigentliche hinterfragen in meinem Post auch gelobt, unironisch btw, sollte jeder tun. Aber eben sich gleichzeitig auch von Fakten, Zahlen etc. Überzeugen lassen.
Diejenigen auf die das nicht zutrifft sind meist eben diejenigen die auf diese Rattenfängerei reinfallen, ja.



