wenn hier alle bilder von ihren cockpit posten. ![]()
ich hab da keinen bestimmten tachostand
Eure Autos
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Es ist nie zu spät was neues zu lernen
Mit knapp 40 Jahren habe ich mich am Freitag in der Fahrschule angemeldet, am Montag ist die erste theoretische Fahrstunde.Hier in Nürnberg kostet es vorrausichtlich 3500 - 4500 Euro, je nachdem wie viele Stunden es am Ende werden.
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Das ist echt krass viel Geld. Hättest du den Lappen vor 22 Jahren gemacht, wäre es wahrscheinlich nur die Hälfte, wenn nicht sogar ein Drittel der Kosten geworden.
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Traurigerweise kannst du das über alles sagen xD
Es dauert auch noch ein paar Monate, aber der automarkt ist auch einfach so frustrierend
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Es ist nie zu spät was neues zu lernen
Mit knapp 40 Jahren habe ich mich am Freitag in der Fahrschule angemeldet, am Montag ist die erste theoretische Fahrstunde.Hier in Nürnberg kostet es vorrausichtlich 3500 - 4500 Euro, je nachdem wie viele Stunden es am Ende werden.
Wow, Wahnsinn. Hatte 1996 gut 2200 Mark bezahlt
Auch in Nürnberg -
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1991: 1.100 DM. Ich hatte aber auch nur 10 Pflichtstunden im Auto vor der Praktischen. Im Theorieunterricht war ich gar nie, der Fahrlehrer hat mich gleich zur Theorieprüfung angemeldet und meinte „lern daheim und wehe du fällst durch“.
Hat aber auch seine Vorteile, dass der Automarkt seit Corona komplett abdreht. Bin aktuell am Überlegen, ob ich meinen M240er verkaufen soll. Habe als Neuwagen 49.000€ dafür bezahlt und würde heute - acht Jahre später! - vom gleichen Händler noch 32.000€ dafür bekommen. Händlerpreis, der will ja auch noch was verdienen. Im Privatverkauf würde ich nochmal mehr bekommen. Das ist doch verrückt. Früher war mal 50% Wertverlust nach 4 Jahren Standard. Aber ich will mich nicht beklagen

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42 Fahrstunden… Man kann es wirklich übertreiben. Wie hat das früher mit 10 Stunden funktioniert?
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30 + 12 Fahrstunden. Kommt mir recht viel vor. Sind das geschätzte Fahrten nach Erfahrungswert oder Pflichtunden? Bilde mir ein das man damals grob um die 25 incl Sonderfahrten haben sollte
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Ich bin gespannt wieviele es am Ende bei mir werden - ist nur ein Beispiel von meiner Fahrschule.
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Ich habe das Gefühl, dass heute viele Fahrlehrer erstmal möglichst viel am Schüler verdienen möchten. Ganz ehrlich, man muss die Fahrstunden auch nicht im Mercedes machen, da reicht auch ein kleiner Hyundai. Aber ein dickes Fahrschulauto muss halt auch finanziert werden
Ich kann mich noch gut an meinen Lehrer erinnern. Er hat immer versucht, es für mich so billig wie möglich zu halten und nur das absolute Minimum abzurechnen. Gefahren sind wir im günstigen Honda. -
Fahrstunden sind einfach der große Preistreiber. In meiner Fahrschule damals gab's auch Kandidaten, die mehrere dutzend Fahrstunden hatten, weil sie extrem unsicher waren und durchgehend Fehler gemacht haben. Die waren damals dann auch schon bei weit (!) über 2k€ für den Führerschein (Westfalen, 2007).
Sprich auf jeden Fall mit der Fahrschule, dass du tendenziell so wenig Übungsfahrstunden wie möglich machen möchtest, sofern du dich damit wohl fühlst und du keine groben Fehler machst.
Meinen Motorradschein habe ich 2007 genau unter der Voraussetzung gemacht. Fahrlehrer meinte, wenn ich mich in einer ersten Doppelfahrstunde nicht dumm anstelle, kann ich direkt die zwölf Pflichtstunden machen und anschließend umgehend die Prüfung. Auto hatte ich zu dem Zeitpunkt aber bereits ein paar Monate und ich war auch schon knapp zwei Jahre mit dem Roller im Straßenverkehr unterwegs. Das hilft natürlich enorm.
Am Ende bin ich dann für den Motorradschein bei glatten 1000€ gelandet, PKW ein halbes Jahr vorher belief sich auf 1200€.
Aktuell will eine Arbeitskollegin ihren Motorradschein hier in München machen und muss mit ca. 4k€ rechnen.

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30 + 12 Fahrstunden. Kommt mir recht viel vor. Sind das geschätzte Fahrten nach Erfahrungswert oder Pflichtunden? Bilde mir ein das man damals grob um die 25 incl Sonderfahrten haben sollte
Die 12 Sonderfahrten sind die vorgeschriebenen Pflichtstunden.
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Damals war es aber auch Standard, dass die Eltern mit einem vorher auf den Übungsplatz gegangen sind. Das war bei mir und allen Kollegen so. Das heißt, vor meiner ersten Fahrstunde, konnte ich grundsätzlich schon fahren. Die Mühe will sich heute wahrscheinlich auch keiner mehr machen.
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Stimmt, ich war damals auch mit dem Auto meiner Eltern auf dem Übungsplatz.
Ich weiß nicht mehr wie viele Stunden ich hatte, aber ich habe ja in der Nähe von Freaky den Schein gemacht und habe auch so ~1100€ bezahlt. Vier Wochen drauf noch BE für 300€ dran gehangen.
Eine Stallkollegin von mir hat kürzlich BE gemacht und 1300€ bezahlt (gut, musste die Prüfung zwei Mal absolvieren… ). -
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Mein Vater hat erst aufgehört mich über den Übungsplatz zu scheuchen, als er der Meinung war, ich würde ihn jetzt nicht mehr beim Fahrlehrer blamieren

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Alle voll die Cracks hier. Geboren für die linke Spur

Ich hatte 2001 ein anderes Setup. Eltern hatten weder Geld noch beide einen Führerschein. Also kein Verkehrsübungsplatz. Fahrschule musste ich von meinem Ausbildungsgeld selbst bezahlen. Hatte nie Kohle für Fahrstunden so dass das ganze fast 2 Jahre gedauert hat. Bin zwar durch beide Prüfungen beim ersten Mal durch aber ohne Übungen nebenbei und durch die großen Abstände und ohne Vorwissen hab ich mehr als die Pflichtstunden gebraucht. Musste mir damals auch immer anhören wie lange das dauert und andere haben ja nur Pflichtstunden gebraucht....
2001 dann Führerschein bestanden und nie ein Auto besessen bis heute. Habe erst letztes Jahr wieder angefangen das Auto meiner Freundin zu fahren nach über 20 Jahren ohne Auto und Praxis

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Führerschein und das erste Auto habe ich auch selbst bezahlt. Hatte mit 15 aber auch schon meinen ersten Arbeitsvertrag
Und ich meine Arbeitsvertrag, der Ausbildungsvertrag kam erst später. -
Damals war es aber auch Standard, dass die Eltern mit einem vorher auf den Übungsplatz gegangen sind. Das war bei mir und allen Kollegen so. Das heißt, vor meiner ersten Fahrstunde, konnte ich grundsätzlich schon fahren. Die Mühe will sich heute wahrscheinlich auch keiner mehr machen.
Äh, ja, nennen wir es mal Verkehrsübungsplatz, und nicht einfach nur "Waldweg".
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Bei mir war es in etwa wie bei CD-i. Mein Vater hat mich schon als 10jährigen immer Auto fahren lassen, natürlich auf irgendwelchen lokalen Feldwegen, maximal quer über die Strasse um den nächsten Feldweg zu erreichen. Geld war keines da, ich habe den Führerschein von 2010- Januar 2012 gemacht bis ich das Geld der Ausbildung zusammen hatte. Theorie war nur 150 EUR, praktisch war etwa 1800 - 2000 EUR. Ich durfte aber all diese Zeit in Gegenwart meines Vaters fahren bevor ich den Führerschein letztlich bekam. Das Auto das ich mir dann gebrauchte holte läuft immer noch. Ich passe immer gut auf meine Sachen auf.
Aber Mazda bzw auch Toyota sind bekannt dass sie recht zuverlässig sind. Ich wüsste nicht mal was ich tun sollte wenn ich ein neueres Auto benötige. Die haben so viele Dinge, letztens hatte ich einen Seat Ateca von 2024 geliehen, ich dachte von innen es wäre ein Raumschiff. Der hatte auch keinen CD-Player. War halt nicht so das Flair als wenn ich mit meinem Auto fahre.Was aber deutlich anders ist im Vergleich zu CD-i dass ich zwingend fahren muss seitdem ich den Führerschein habe. Wohnte schon immer auf dem Land und der grenzüberschreitende Bus oder Schienenverkehr ist nicht gerade top. Seit ein paar Jahren hat es sich gebessert; ich fahre oft zur Grenze und nehme dann ab dort den Bus zur Arbeit.
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