Zuletzt durchgezockt Topic

  • 30. Super Mario Bros.
    Meine persönliche Nemesis sind ja der stachi-werfende Lakitu und die Tintenfische, ohne Feuerball eine Tortour. Der Rest geht dann, 8-2 und 8-3 sind dann richtig schwer - zumindest für jemanden wie mich.
    Trotzdem ein Klassiker, der trotz der eingeschränkten Möglichkeiten, Spass macht. Die Jump´run Blaupause schlechthin, die Musik ist sowieso ikonisch.
    Mein liebstes Level ist das mit den vieeeelen fliegenden Fischen.

  • Jet Set Radio (Dreamcast)



    Super Braza!

    Hach das waren noch Zeiten! War auch JSR Fan der ersten Stunde und habs mehrfach durch. Ich fand die Verfolgungsjagden nicht ohne wo du alle Spieler des gegnerischen Teams taggen musstest. Die Fortsetzung hab ich leider nie gespielt. War damals nicht bereit eine US Konsole in dieser japanischen Domäne zu aktzeptieren. Ich würde eine neuen Teil echt abfeiern.

  • Game Boy:

    Pop ´n´Twinbee


    Ein kleiner Shooter mit lustiger Musik und trolligem Raumgleiter. Man fliegt vom unteren Bildschirmrand nach oben scrollend dem Endboss entgegen. Powerups sind Glocken, welche aus Wolken fliegen, und man aufsammeln muss. Dann steigert sich die Feuerkraft und das Schiff bekommt Schatten, welche auch schießen können. Damit hat es sich auch schon. Die Gegner varieren nicht sonderlich stark, die Flugbahnen sind auch nicht kompliziert und die Endbosse sind auch allesamt leicht. Nach etwa 40 Minuten war der Abspann zu sehen, allesamt okay, aber kein Bringer.

    Drolliges kleines Shoot´em´up für Nintendos Keksdose, 3 von 10.

    Game Boy Advance:

    Sonic Advance 2

    Das zweite Sonic auf dem Game Boy Advance führt die Tugenden des ersten Teils gekonnt weiter und bietet allerhand fetzige Musik, riesige Level und neu konzipierte Endbosse. Grüne Hügel, Technikzonen, Eislandschaften, Wasserwelten, das Setting weiß immer zu gefallen. Jede Zone hat zwei Stages und zusätzlich einen Bosskampf. Während die level allesamt komplex und mit eigenen Idee auffahren, muss man bei den Bossen stets eine Art Verfolgungsmodus bewältigen. In gewissen Abständen gibt es Münzen, ansonst muss man rechts an den Gegner anstürmen und im passenden Augenblick springen, um Angriffe auszuweichen, als auch anzugreifen. Das kann sich bisweilen in die Länge ziehen und kann extrem nerven, da nach einer gewissen Anzahl an Hits die Geschwindigkeit teils massiv gesteigert wird. Hat man es jedoch geschafft, kann man noch alle Chaos Emeralds sammeln für noch mehr Erkundungsarbeit. Wäre da nicht der quälend lange (normale) Endkampf, in dem man sämtliche Bosse neu besiegen muss, könnte man dem Spiele eine bessere Note geben. So ist das Ende des Spiels zumindest sehr träge geraten. Wobei doch das schnelle Gameplay und die treibenden Beats sonst alles richtig machen.

    Eine 7 von 10, zu mehr taugen die langweiligen Bosskämpfe nicht.

    Man sieht sich im nächsten Leben, Bruder.

    Einmal editiert, zuletzt von Switch64 (17. Dezember 2022 um 15:28)

  • Super Mario RPG (SNES MINI): Habe ich seinerzeit verpasst und gefiel mir richtig gut. Habe teilweise Probleme mit der isometrsichen Perspektive, aber ein liebevoll inszeniertes RPG. Auch wenn mir zugegebenermaßen der N 64 und Gamecube Teil noch etwas besser gefiel. 8/10
    Mario Kart (WII): Auch hier gefielen mir andere Teile besser, hatte aber dennoch meinen Spa0 mit dem Game. Gameplay und Spielbalance waren bei anderen Teilen imho besser. 8/10
    God of War Chains of Olympus (PSP) Wohl mit der optisch beste PSP Titel, die Schlachtplatte mit Kratos steht den PS2 Teilen nicht nach, die Szenen in der Unterwelt/Hades haben mich ziemlich von den Socken gehauen. 9/10
    Super Mario Galaxy (WII): Würde ich als einen meiner Top 5 Super Mario Titel bezeichnen. Die Bewegunssteuerung der Wii nervte mich bei einigen Titel, dementsprechend war ich etwas skeptisch. Diese klappt aber super, Gameplay und Grafik sind top, das Leveldesign exzellent. Kaum einer spricht von der Musik, die ich großartig finde. 9/10

  • Super Nintendo

    Super Mario All-Stars - Super Mario Bros. 2

    Das Spiel in seiner Upgrade-Fassung in Sachen Grafik und Sound macht auch heute immer noch Laune. Die 4 Figuren zum auswählen haben allesamt andere Eigenschaften, meine Wahl fällt dabei stets auf Princess Toadstool, die etwa 1,5 Sekunden lang schweben kann, hält man den Sprungknopf gedrückt. Jede Figur kann dann nochmal ihren Sprung aufladen, indem man sich etwa 2 Sekunden duckt, womit man einige noch höhre Stellen erreichen kann. Die Feinde kann man allesamt hochheben und werfen, genauso Bomben mit denen man Felsen zerstrümmern muss, oder Dino-Eier vom Zwischenboss, dem sogenannten Birdo. Nach jedem Sieg bekommt man mit einer Kristallkugel Zugang zum nächsten Gebiet. Jede Welt hat dabei 3 Stufen, wobei die dritte mit einem Boss beendet wird. Dieser muss stets mit Wurfgeschossen besiegt werden. Zwischen den Stufen kann man noch Bonusmünzen am Einarmigen Banditen ausgeben, diese muss man in Schattenwelten aus dem Boden ziehen. Während man zunächst einen Zaubertrunk finden muss, braucht man im nächsten Schritt eine Fläche mit reichlich Gemüse, die auf der Schattenseite geerntet werden wollen, um an besagt Spielmünzen zu gelangen. An den richtige Stellen gibt es zudem noch Pilze für ein Extraherz an Energie. Einige Vasen der Spielwelt und abseits gelegene Räume bieten auch noch die Möglichkeit Schlüssel zu sammeln, die weitere Wege öffnen, wobei jener von einer durch Wände fliegenden Maske bewacht wird und man bis zum erolgreich erschließen des Zugangs auf Verfolgungsjagd geht. Nur ablegen des Schlüssels kann diese hitzige Jagd etwas entschärfen, jedoch muss er auf dem Weg zum Ziel auch wieder mitgenommen werden. Passende zu der Steppe, den Wolken-, Eis- und Hügellandschaften geht es auch in Höhlen und Fabriken, Pyramiden und Schlössern dem Levelende entgegen. Teils auch per Vogel oder fliegendem Teppich, Raketen und fahrbaren Untersätzen über Stacheln. Es gibt Sand in dem man sich nach unten graben oder nach oben springen kann, Leitern zu erklimmen, geheime Wege zu entdecken und an Ranken zu hangeln. Mariotypische Elemente wie Münzen, Endfanen, Blöcke und Röhren sucht man in diesem Spiel leider vergebens, die Münzen bleiben einzig in geringer Anzahl dem Bonusspiel vorbehalten. Super Mario und andere Gegner, teils auch bekannte aus Teil 1 versuchen einem das Spielschmackhaft zu machen, aber es bleibt ein sehr eigenwilliger Nachfolger. Seit einiger Zeit wissen wir, dass dem Spiel Doki Doki Panic nur ein SMB-Gewand umgestreift wurde. Das macht das Spiel nicht weniger liebenswert, aber zwischen Teil 1 und Teil 3 wirkt Mario Bros. 2 wie auf verlorenem Posten. Mein Spiel hat etwa 90 Minuten gedauert und 30 Leben waren auf dem Konto verblieben. Einzige die feuerspuckenden Blumen in den Sandabschnitten haben etwas Eingewöhnung gebraucht. Geheime Weg und sonstige Einlagen waren alle sehr gut, einfach und schnell zu meistern. Keine großen Hindernisse oder gar Sackgassen in Sicht, da muss sich einiges festgesetzt haben in den letzten 30 Jahren.

    Einige schöne Ideen, die All-Stars Fassung auch prima umgesetzt, aber mehr als eine 4 von 10 ist nicht drin.

    Man sieht sich im nächsten Leben, Bruder.

    2 Mal editiert, zuletzt von Switch64 (20. Dezember 2022 um 19:33)

  • 4 von 10 soll für gute Laune stehen? Ich liebe dieses Spiel und kann deinen Urteil nicht nachvollziehen. Nur weil es kein echtes Mario ist? Der Text fällt eher positiv auf und dann eine schlechte Wertung?

    • Offizieller Beitrag

    Pentiment (Xbox Series)

    Was ein toller Trip ins tiefgläubige Bayern des frühen 16 Jhd. 2as oberflächlich eine lockere Detektivgeschichte mit Mordermittlung ist, ist insgesamt doch ein umfassendes Werk über Menschen und ihren Glauben, ihre Wurzeln und Herkunft und wie der glaube und die Historie die Menschen in dieser Epoche geprägt haben, aber auch wie heute noch der Glaube teils mehr wert hat als die tatsächliche Logik dahinter. Wahnsinnig toll erzählt, auch wenn die "murder mystery" schon fast nebensächlich ist. Hat man eine Begeisterung für mittelalterliche Geschichte und vll auch theologische Wissenschaft der kommt hier voll auf seine Kosten. Ein tolles Zeitbild unserer eigenen Kultur vor 500 Jahren.

    Eine weitere Stärke ist die Ausarbeitung der Charaktere, ihre Herkunft, ihr glauben, ihr stand und ihre Werte. Sympathie, Antipathie, wenige Charaktere sind einem egal und noch so jeder Nebencharakter Hat einen Stammbaum und eine Geschichte. Auch toll zu sehen wie sich Familien entwickeln, denn Pentiment spielt über einen Zeitraum von fast 30 Jahren, so das Entscheidungen der Gegenwart die Zukunft der Menschen beeinflussen und diese Wirkung auch zu sehen ist.

    9/10 (inkl Historienbonus, ich verschlinge nahezu alle Games die authentisch das Mittelalter und die frühe moderne thematisieren)

  • Dusk (Switch)

    Sehr guter Ego-Shooter im Stil der Klassiker der 90er (vor allem Quake). Das Spiel bietet drei Episoden mit je 10 (+ je 1 verstecktes Bonus) Level. Die Umgebungen fallen grafisch und spielerisch sehr unterschiedlich aus, teilweise auch die einzelnen Level, sodass fast jeder Abschnitt in Erinnerung bleibt.

    Man kann sehr viel einstellen, was Darstellung und Effekte betrifft. 5 Schwierigkeitsgrade, ein Endless-Modus (wie viele Gegner-Wellen überlebt man) sowie zig Secrets werden mich bestimmt öfters zu dem Titel zurückkehren lassen.

    Das Spiel fängt eigtl recht beschaulich an, wird im Laufe der 2. Episode aber zu einer Art Horror Shooter. Es gibt zwar keine Jump Scares etc, aber eine bedrückende, düstere Atmosphäre und manche Gegner (vor allem, wenn sie das erste Mal auftauchen) erschrecken einen durchaus. Vor allem das erste Auftreten des Wendigos ist regelrecht genial in Szene gesetzt :thumbup:

    Als einzig Negatives empfand ich einerseits den Boss am Ende der 2. Episode, welcher unerwartet schwierig war im Vergleich zu allem davor. Der hat einfach sauviel ausgehalten und die Arena war klein, eng und mit mehreren Warps ausgestattet, sodass sich der Kampf als ein recht verwirrendes Gebolze darstellte.

    Andererseits ist das vorletzte Level etwas einfallslos (lediglich ein riesiger Arena-Kampf mit anschließendem Boss) und zwischen den letzten beiden Bossen kann man nicht speichern, obwohl es sonst immer klappt. Somit muss man ständig beide Kämpfe absolvieren, bis man sie hintereinander gewinnt. Das muss heutzutage echt nimmer sein.

    Fazit: Bis auf ein wenig Meckern über die Bosskämpfe gibts an dem Spiel eigtl nichts Negatives auszusetzen. Wer aufs klassische Doom, Quake, Duke Nukem etc steht (und wer tut das nicht? ;) ), darf sich Dusk nicht entgehen lassen.

    • Offizieller Beitrag

    4 von 10 soll für gute Laune stehen? Ich liebe dieses Spiel und kann deinen Urteil nicht nachvollziehen. Nur weil es kein echtes Mario ist? Der Text fällt eher positiv auf und dann eine schlechte Wertung?

    Fand ich auch hart, aber es ist ja eine rein subjektive persönliche Bewertung. Wenn er es so sieht, dann ist das halt so. Ich kann dagegen den ersten Mario nicht mehr sehen. ich glaube ich habe das einfach zu oft gespielt und würde das "falsche" SMB2 jederzeit vorziehen. So ist halt jeder Jeck anders.

  • Eigentlich schildert er nichts positiv sondern beschreibt nur das Spiel. Macht Laune ist das einzig positive was er schreibt. Im Prinzip auch schnuppe weil wirklich jeder das Spiel kennt und seine Meinung hat.
    Ich persönlich finde das es null komma gar nicht ins mario Universum passt und finde es auch den schlechtesten Teil.

  • Dying Light

    Gestern lief der Abspann. Die letzte Mission war leider kein Bossfight sonder eher ein Flüchten + Ewig langes Hochklettern + QTE. Irgendwie habe ich auch einen Bug gehabt an einer Stelle wo man einen Kran entlang an ein ggü liegendes Haus springen muss und sich danach lange nach oben arbeiten muss. Normalerweise wird der Kran beschossen und kippt wenn man über den Kranarm läuft. Ich bin aber über ein Seil balanciert und kam so direkt an die Spitze ohne Beschuss. Cool dachte ich und habe mich dann mühselig bis nach oben gearbeitet, nur um zu merken das ich die letzte Leiter nicht greifen konnte weil das Kranevent einige Minuten zuvor nicht getriggert wurde. Grober Fehler im Gamedesign, man hätte den Kran nicht alternativ begehbar machen sollen.
    Auf jeden Fall Schade, ich war bis an die Zähne bewaffnet aber nichts davon gebraucht.

    Ich hatte einige Probleme mit dem Spiel und so sehr ich den Vorgänger und das Parkourthema mag, muss ich dann doch zugeben, dass mir persönlich Dead Island besser gefallen hat. Das Spiel hat definitv abwechslungsreichere Storymissionen. Aber gerade die Nebenaufgaben können ziemlich frusten.

    7.5 von 10 modrige Zombieunterhosen

    Einmal editiert, zuletzt von Link (23. Dezember 2022 um 09:44)

  • 4 von 10, eben weil es zwar abwechslungreiche Level, aber darüber hinaus nichts wirklich forderndes gibt. Man rennt eigentlich nur pausenlos aufs Ziel zu. Man hat einfach, außer Zaubertrank/Schlüssel finden, nichts zu tun.

    Man sieht sich im nächsten Leben, Bruder.