Alter, was ist aus diesem Thema geworden? xD
Alles ist scheiße!!!
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Sorry Igno aber diesmal kannst du mich am Arsch lecken! Ich hab lediglich anmerken wollen dass du in München kaum mit Bayern zu tun hast und du kommst mir jetzt damit ich hätte deinen scheiß Eindruck auf Migranten abwälzen wollen. Brudi langsam wirds echt widerlich und ist mir gerade auch zu viel. War mein letzter Post hier...tut mir gar nicht gut
Weil du null drüber nachdenkst wie etwas wirkt. Deine Aussage ist so oder so schwachsinnig, weil selbst mit der hohen Quote mehr als jeder zweite Münchener ist. Also ich habe in München natürlich mehr mit Münchenern zu tun als Migranten und Zugezogenen. Und dann vor allem nach dem Beispiel Gastro Biergarten... und dem Hinweis, dass das schon sehr klar keine Migrantin war. Und so seid ihr. So bist hier leider auch du - München wird kritisiert und dein Impuls ist, dass das ja keine Münchener sind... wo soll man eigentlich anfangen das zu kritisieren? Bei der krass elitären Meinung nicht in München geborene Menschen wären ja keine Münchener? Oder eben bei dem auch wirklich sehr seltsam anmutendem Reflex bei dem Thema auf Migration überhaupt nur zu kommen?Kannst du gerne aggressiv die Opferrolle einnehmen, hoffe du reflektierst das aber irgendwann später mal, vor allem wenn du selbst noch James so blöd angehst, dass er nichts Inteligentes schreiben würde. Du auch nicht, mein Freund, ganz und gar nicht

Edit: Korrektur, "Biomünchener" ist jeder Dritte vmtl. Dennoch weiter die mit Abstand größte Gruppe in München. Und beim Rest ist bestimmt auch der ein oder andere auch Bayer.
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Gute Besserung!
Solche Phasen kenne ich auch. Da steht man morgens auf und fragt sich, was heute wieder für ein Scheiß dazukommt. Und natürlich kommt wieder was und man denkt sich dann nur „ihr wollt mich doch echt alle verarschen“

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Ich hab auch echt wenig Negatives über Niedersachsen oder Schleswig Holstein im Kopf. Bei quasi allen anderen wirds deutlich einfacher zu haten
Aber ja, Rheinland Pfalz ist auch bei mir nicht wirklich negativ im Eindruck.Dann helf ich dir mal. Ich komm aus Rheinland-Pfalz

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Dann helf ich dir mal. Ich komm aus Rheinland-Pfalz

Bist auch auch ein korrekter Typ mit steilen Hobbys (surfen). Rheinland Pfalz = Beschde! -
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- Offizieller Beitrag
Danke @Pandemonium
Mal sehen was der Arzt sagt aber dürfte eigentlich klar sein. -
Bin ja aus Rheinhessen
Grenze is 15 km von mir
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- Offizieller Beitrag
Der Bayer den ihr so kagge findet befindet sich bereits in der Unterzahl und vermischt sich gerade in München fleissig mit nichtbayrischer DNA.
Im Prinzip ist es mir ja Latte, aber ich finds trotzdem Panne 13,4 Mio Menschen pauschal über einen Kamm zu scheren.
Du hast vielleicht nicht Migrationsproblem gesagt, aber was genau soll dann der Hinweis, wenn du nicht die Migranten und Zugezogenen für die Unfreundlichkeit bei euch verantwortlichen machen willst?
Der Hinweis sowie meine ganze Argumentation ist dass du in München kaum bis keine Bayern im Klischee-Sinn wie das Leute wie du im Kopf haben finden kannst. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Auch ich habe eine Frau geheiratet deren Wurzeln vor zwei Generationen noch böhmisch/schlesisch waren.
Und dann kommst du mit Mia san mia, dem Motto des in der Stadt verhasstesten Fußball Clubs der Welt. Tut mir leid dir das zu sagen, aber du hast einem Meinung (und die darfst du ja auch haben) aber leider keine Ahnung. Du bewertest 13,4 Mio Menschen anhand von ein paar Tagen Aufenthalt und einer bösen bayrischen Kellnerin mittleren Alters. Wow das nen ich differenziert. Lass mich jetzt bitte aus dieser Diskussion aussteigen. Du weißt ich kann so scheiß Vorwürfe nicht unkommentiert stehen lassen, aber gleichzeitig bin ich gerade mental nicht gut genug drauf um mir das wirklich zu geben. Kannst du das?
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Zu der Bayernthematik:
N Kumpel von mir (Norddeutscher) hatte mal ne Freundin aus Bayern. Als die dann hier im Norden seine Eltern besucht haben, waren beide spazieren und hier ist es üblich, dass man sich grüßt. Beide laufen also rum und jeder der ihnen entgegen kam "moin, hallo" etc. Sie dann irgendwann zu ihm: "wow, du bist ja echt berühmt hier"
Sie hat quasi nicht verstanden, dass es hier komplett normal ist. Find ich bis heute noch zu niedlich die ganze Story. -
Der Hinweis sowie meine ganze Argumentation ist dass du in München kaum bis keine Bayern im Klischee-Sinn wie das Leute wie du im Kopf haben finden kannst. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Auch ich habe eine Frau geheiratet deren Wurzeln vor zwei Generationen noch böhmisch/schlesisch waren.
Ich frag mal ganz direkt: Glaubst du an Verhaltensgene? Vor zwei Generationen XYZ... WTF? Welche Relevanz hat das für den Menschen hier und jetzt? Wenn es türkisch wär und sie im Rahmen des Kulturkreises erzogen worden wäre... okay. Aber vor zwei generationen böhmisch-schlesisch... und das schwächt die "bayerische DNA"? Es wird für mich echt nicht besser dir noch folgen zu können was für ein komisches Zeug du da von dir gibst, ganz unironisch. -
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- Offizieller Beitrag
Wer grüßt denn in Norddeutschland mit "hallo", das müssen selbst Besucher sein

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Wer grüßt denn in Norddeutschland mit "hallo", das müssen selbst Besucher sein

Kurioserweise in Bremen überraschend viele. Bin auch immer verwirrt. Moin scheint da mittlerweile von der Bildfläche zu verschwinden. Hat aber auch seine Vorteile. So erkennt man die zugezogenen Bremer hier direkt

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Um mal was zum Topic beizutragen...
Ich komme aus Sachsen-Anhalt, wohne bis heute da und kann leider nix positives darüber sagen xD
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Um mal was zum Topic beizutragen...
Ich komme aus Sachsen-Anhalt, wohne bis heute da und kann leider nix positives darüber sagen xD
Ich muss fast wöchentlich beruflich durch Sachsen-Anhalt. Also eure Landesstraßen sind schon super und im astreinen Zustand. Da hat der Soli ordentlich geregelt. Definitiv besser als hier bei uns, wo meine ukrainische Freundin mich ständig fragt, wieso die Straßen hier mieser als bei ihr im Land sind und ich ihr darauf nichtmal eine vernünftige Antwort geben kann

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Ich glaube der ganz große und positive Unterschied ist der allgemein vorhandene Achtsamkeitslevel in der japanischen Gesellschaft, ggü. Menschen und Dingen. Der ist bei uns gefühlt komplett verloren gegangen.
Was allerdings auch ein positiver Aspekt unserer Gesellschaft ist. In Japan hast du zum Beispiel eine extreme Obrigkeitshörigkeit, die sich aus dieser übertriebenen Achtsamkeit ergibt, die zum Teil so krass ist, dass sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz durch Vorgesetzte in Japan schon quasi als normal empfunden wird und auch extrem selten bestraft wird:
https://www.stopvaw.org/japan_one_in_t…assment_at_work
https://www.spiegel.de/politik/auslan…-a-1296425.html
Und wer grundsätzlich "aus der Reihe tanzt", auch im positiven Aspekt, wird gesellschaftlich ausgegrenzt. Das hat in Deutschland zum Beispiel dazu geführt, dass die 68er-Bewegung uns dazu gezwungen hat, uns auch gesellschaftlich mit der Zeit des zweiten Weltkriegs auseinanderzusetzen. Das ist in Japan nie geschehen, auch aus falsch verstandenem Achtsamkeitsverhalten und Respekt gegenüber den Älteren, die diesen Respekt unter Umständen nicht verdient haben. -
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Wobei wir bei dem Thema wirklich inzwischen ins andere Extrem umgeschlagen sind. Es ist vielen Leuten völlig egal, wenn ihr Verhalten andere in der Öffentlichkeit belästigt/einschränkt. Laute Telefonate, immer mitten im Weg stehen und so viele andere Beispiele. Auch was die Achtsamkeit mit Dingen angeht... ich muss direkt an diese tollen E-Scooter denken, die zumindest anfangs eine Lebensdauer von 1-2 Monaten hatten, weil die dann hingehunzt waren. Weiß nicht ob sich das inzwischen gebessert hat... ich wäre überrascht.
Bin bei dir, dass man diese "Hörigkeit" auch nicht bedingungslos feiern sollte. Aber an der Stelle glaube ich, dass wir auch dringend wieder mehr Respekt vor fremdem Eigentum und generell den Mitmenschen haben sollten. Und das ist, sage ich gleich dazu, kein Jugendproblem zu dem es ja oft erklärt wird. Mir begegnern viel mehr sehr unhöfliche Menschen im Alter 30+
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Das sind bekannte negative Aspekte der japanischen Gesellschaft, da gebe ich dir recht. Würde sie aber definitiv nicht mit dem Thema Achtsamkeit verbinden. Das sind imho andere Baustellen. Sonst müssten Tugenden wie Pünktlichkeit, Organisationstalent und Effizienz auch zwangsläufig immer bei Eichmann enden.
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@walfisch
Für mich hat Igno mit Bayern bzw. im speziellen München schon einen Punkt. Im Vergleich ist die Stadt insgesamt definitiv unfreundlicher als andere Orte. Ich bin jetzt seit 2011 in Bayern, also erst Augsburg, was wohl nicht zählt, aber immerhin seit 2018 in München.
Und der Eindruck von Igno ist zwar nur eine kurze Momentaufnahme, aber kommt eben aus meiner Erfahrung häufiger vor, als jetzt zum Beispiel im Ruhrgebiet oder im Rheinland.
Am Ende muss man sich damit auch nicht angegriffen fühlen und es ist sicher ein Stück weit Klischee des elitären Münchners, aber Klischees haben meist einen wahren Ursprung.
Als Zugezogener unter Münchnern bekommt man es auf jeden Fall immer (!) zu spüren, dass man kein Teil von ihnen ist. Die erste Frage, wenn man sagt, man kommt aus München: "Gebürtig oder zugezogen?". Sobald man Letzteres erwähnt, steht man direkt mindestens eine Stufe unter den "echten Münchnern" und erkennt das direkt an leicht abwertenden Reaktionen.

Man gewöhnt sich daran und letztendlich gibt's in München natürlich genauso viele tolle oder dumme Leute, wie in anderen Regionen. Nur aufgeschlossen sind viele Münchner auf Anhieb erst mal so gar nicht und wirken eher etwas nüchtern und gereizt. -
Und das ist, sage ich gleich dazu, kein Jugendproblem zu dem es ja oft erklärt wird. Mir begegnern viel mehr sehr unhöfliche Menschen im Alter 30+
Stimmt, Jugendliche sind deutlich öfters sehr viel höflicher und hilfsbereiter als Generation 30+.
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Stimmt, Jugendliche sind deutlich öfters sehr viel höflicher und hilfsbereiter als Generation 30+.
Ich bin auch eigentlich "ganz nett" xD
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