Aber sowas von ![]()
Zuletzt durchgezockt Topic
-
-
29. R-Type Dimensions III :ps5:
Nettes, aber sowas von bockschweres Remaster eines SNES-Spiels, das ich ohne unendlich Continues nicht mal im Ansatz durchgespielt hätte

7/10
30. Neva :ps5:Hat mir sehr gut gefallen, hatte für die paar Spielstunden genügend Abwechslung drin und die Rätsel habe ich auf Anhieb geschafft

8/10
31. Gears of War Reloaded :ps5:
Immer noch ein kultiges Spiel, leider haben ein paar Bugs und die dumme KI der Mitstreiter etwas genervt.
8/10
-
Silent Hill f (GOG)
Nach knapp 13 Std. flimmert das erste Ende über den Bildschirm.
Ich bin gespalten ABER es ist klar eine Rückkehr mit Ansage UND ich habe nach 30 Minuten im New Game Plus direkt Bock auf Durchgang 2.
Mehr dann später im Topic des Spiels.
Ich vergebe 7 / 10
-
Ich hab das neueste Supermassive Spiel, Directive 8020 durchgespielt.
Da ich ja großer Sci-Fi Fan bin, passt mir das Setting besonders gut.
Die Erde liegt im sterben und wir Menschen Suchen nach einer neuen Welt die wir bewohnen können, entdecken dabei einen einzigen Planeten den wir erreichen könnten, doch dort scheint nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen. Supermassive Game eben.
Die hälfte des Spiels besteht aus Filmsequenzen und die andere aus Videospiel. Wärend Spiel oder auch Filmsequenzen muß man immer wieder Entscheidungen Treffen wie es weitergehen soll, dabei können die Entscheidungen glücklich verlaufen, oder gar bis zum Tod eines der Protagonisten fühhren. So spielen sich auch eigentlich alle die Spiele von Supermassive.
Hier und da ein bisschen Ballern, etwas Schleichen, Dinge entdecken und immer wieder schnell mal den richtigen eingeblendeten Knopf Drücken, dabei an Schlüsselstellen eben entscheiden wie es weitergehen soll.
Das Sci-Fi Setting gefällt mit Alien und The Thing anleihen, leider spielt das ganze Spiel dafür in nur wenigen Umgebungen, da man hauptächlich in Innenräumen des eigenen aber schon großen Schiffs unterwegs ist.
Ein bisschen ist man aber auch auf dem fremden Planeten unterwegsm der Ausflug ist dafür schön in Szene gesetzt und bietet optisch tolle Abwechslung.
Wie für ein Supermassive Spiel typisch haben bei meinem ersten Durchgang nicht alle Protagonisten überlebt, in der Hektik und meiner Unwissenheit hatte ich da dann doch die ein und andere falsche Entscheidung getroffen, Dinge die ich bei meinem nächsten Durchgang besser machen möchte.
Nach dem ich jetzt mit Directive 8020 durch bin, spiele ich erst mal ein anderes Supermassive Game, und danach möchte ich mich wieder in dieses Sci-Fi Abenteuer stürzen um andere Entscheidungen treffen zu können, und versuchen diesmal alle meine Protagonisten überleben zu lassen.
-
-
-
Dankeschön

-
Resident evil 4 Remake
Schon sehr geiles Remake. Hab mich keine Sekunde gelangweilt. Fand es aber deutlich länger als in Erinnerung. Aber gut war erster Run obwohl ich das Original mehrmals durchgespielt habe. Aber sehr geiles pacing, nix fühlt sich nach filler an. Richtig gutes Gamedesign
-
Final Fantasy VII Remake Integrade (Switch 2)
(Nur das Hauptspiel. Die "Intermission" Zusatzstory muss ich noch)
Kurz: War okay.
Lang: Ich bin unsicher. Es ist ein tolles Spiel und es ist ein Haufen Mist. Also, ich fand es gut. Ich freue mich auf den nächsten Teil , ich hatte Spass mit Remake. Die Atmosphäre war toll, es war bei verschiedenen Dingen toll zu sehen wie sie das aus dem Original hier umgesetzt haben. Und es sah trotz teilweise sehr niedrig aufgelötet Texturen, auf der Switch2 großartig aus!
Allerdings gab es auch SEHR viel negatives. Die deutsche Synchro war unter aller Sau. Als hätte man sich das Geld gespart und irgendwelche Laiensprecher rangeschafft die aber oftmals gar nicht wussten was bei bestimmten Textpassagen da gerade eigentlich los ist. Spätestens als ich auf einem "Spielplatz" ein kleines, keine Ahnung, 6-9 jähriges? Mädchen getroffen habe mit einer Stimme als wäre es in den 20ern bis 30ern, habe ich dann die Sprache auf japanisch umgestellt. Das machte es dann SEHR viel erträglicher.
Das hat allerdings auch nicht darüber hinweg gerettet wie absolut mies das ganze Spiel geschrieben ist. Ok, vielleicht hat Square hier auch an der Lokalisation gespart, ich kann kein japanisch und musst mich daher an den Untertiteln orientieren, weiss also nicht ob es im japanischen genau so schlimm ist.
Kleines Beispiel einer Nebenmission: Eine Erwachsene beauftragt mich mehrere Kinder zu finden weil sie sich Sorgen machte da die Kinder viel zu spät dran sind und schon längst wieder zurück sein müssten. Als ich die Kinder dann alle gefunden und zurückgebracht habe, wurde etwas von wegen "Toll dass ihr alle wieder da seid, und so pünktlich" geredet. Häh? pünktlich? Hattest du nicht beim Start der Nebenquest noch gesagt die Kinder wären alle viel zu spät dran? Das zog sich leider nicht nur durch die Nebenmissionen. Auch während der Hauptstory war es oft so dass "plötzlich" ganz überraschend einem Charakter etwas auffiel oder er eine Idee hatte und ich dachte "Ehm... aber das war doch bekannt? Genau DAS war doch der Grund warum wir hier überhaupt erst los sind?"
Überhaupt gab es erstaunlich viel Storyprogression NICHT dank neuer Infos oder überraschender Twists sondern einfach wegen kompletter Dummheit der Charaktere. Das kann ich schon bei Film und Fernsehen nicht ausstehen. Teilweise wurde ich auch das Gefühl nicht los die Autoren hielten den Spieler für dämlich.
Spoiler anzeigen
Jedes Polygon, jedes Pixel, ja ALLES in dem Spiel (abgesehen der Charaktere die sich zu dem Zeitpunkt halt mal wieder Hirntod verhalten haben) schreit lauthals "Das ist eine Falle". Man muss trotzdem mindestens eine Stunde weiterspielen während alles schreit, und dann, plötzlich die große Überraschung: Es ist eine Falle!!
Gerade zu Anfang waren vor allem Cloud und Barret auch so schlecht geschrieben dass ich nach dem ersten Kapitel auch schon unsicher war wie lange ich as noch spiele. SO dermassen unsympathische, fremdschäbige Arschlochcharaktere... Das war doch im Original nicht so? Im Laufe des Spieles wurde das zwar minimal besser, aber mit ihnen "mitfühlen" ging einfach nicht...
Diverse Kapitel waren auch reine Spielzeitstreckung. Die zogen sich und zogen sich und zwar so sehr dass ich echt schon hier und da den Gedanken hatte "Wenn das nicht gleich zu Ende ist, zock ich erst einmal was anderes..."
Und ich dachte diese Zeiten mit den großen unterschieden zwischen "Können der Charaktere in Zwischensequenzen" und "Können der Charaktere im Spiel" wären auch langsam mal vorbei...
Und zu guter letzt, ohne zu viel Spoilern zu wollen: Der Endkampf, wenn nicht sogar das komplette letzte Kapitel machte storytechnisch einfach gar keinen Sinn. Das war doch purer Fanservice. "Muss rein, egal wie".
Persönlich find ich das Original ja schon total überbewertet, hat aber dennoch einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Auch wenn das hier ganz anders klingt hatte ich mit Remake durchaus meinen Spaß und werde auch die beiden Nachfolger noch spielen (Allerdings mit etwas Abstand...). Aber Remake reicht nicht mal annähernd an das Original heran. Es ist noch nichtmal in Sichtweite des Originals.
Jetzt aber erst einmal "Intermission" weiterspielen. Was ich aber jetzt schon sagen kann: Meine Güte geht mir Yuffie auf die Nerven...
-
sYntiq Schön das mal jemand bestätigt, was ich hier seit dem Release der PS4 Version schreibe.
Das writing im Spiel ist Arschdumm und vermutet den Spieler als Hohlkopf.
Hinzu kommt viel zu viel Fanservice und sehr viel Streckung.
Da ist es fast schon bezeichnend, dass der Producer angekündigt hat, das Chadley im 3. Remake Teil eine wichtigere Rolle bekommt.
Chadley? Der VR Junge der im Remake bereits total out of Place war und in Rebirth einen ständig von Turm zu Turm gehetzt und minutenlang per Funk zugequatscht hat, wird jetzt noch wichtiger? WTF?!?
-
Es wird Zeit, die durchgezockten Games von der diesjährigen PLAY nachzutragen!
#7 Spec Ops: The Line (PC)
Toller, geradliniger Shooter aus der guten alten 360/PS3 Zeit. Das dürfte auch das erste Spiel auf dem PC sein, das ich in den letzten 20+ Jahren (durch-)gespielt habe.
Ich spiele normalerweise 99% Konsole, aber ich wollte das Spiel nur ungern in 30fps und niedriger Framerate zocken - so durfte meine alte Workstation für die PC Version herhalten und es ging in Full HD und 60FPS nach Dubai. Über die Xbox App mit angeschlossenem Xbox Controller hat es sich aber auch ziemlich nach Konsole angefühlt.Das Spiel hat mir dann auch ausgesprochen gut gefallen und da ich mich nie habe Spoilern lassen, war auch die Story intensiv und das klare Highlight des Spiels. Auf jeden Fall gut gealtert und mit um die 8h für einen normalen Durchgang eine optimale Länge.
8/10
#8 Night Slashers: Remake (Xbox Series X)
Wie immer wurden auch ein paar Brawler gespielt. Angefangen mit Night Slashers: Remake auf der Series X im 4er Coop.
Leider kein wirkliches Highlight für mich. Die Optik fand ich ganz nice, aber spielerisch und inhaltlich eher mau. Ein Durchgang ging auch nur vielleicht 1h, hat dann aber auch schon gereicht.

5/10
#9 Double Dragon Revive (Xbox Series X)
Netter 2-Player Brawler. Optik ist okay, Gameplay passt und zu zweit wird man gut unterhalten. Wahrscheinlich werden wir deshalb auch Double Dragon Neon demnächst mal angehen, was wohl ähnlich gut sein soll.
7/10
#10 Marvel Cosmic Invasion (Xbox Series X)
Weiter gings hier im 3er Coop und das Game war um längen besser als Night Slashers!
Interessante Auswahl an Marvel Helden, auch wenn viele Charaktere eher aus der zweiten und dritten kamen, aber sie haben sich angenehm unterschiedlich gespielt, die Stages waren cool und für einen Brawler war es vergleichsweise umfangreich, da man im Story Mode jede Stage spielen musste.
8/10
#12 Smuggler's Run 2 (PS2)
DER Klassiker auf der Play. Mittlerweile dürften Nostalgiker und ich schon über 15 Jahren jedes Jahr ein paar Missionen in der Smuggler's Run Serie erledigen. Angefangen damals mit dem ersten Teil auf der PS2, ging es nach dem Abschließen vor einigen Jahren direkt weiter mit dem zweiten Teil. Da wir tatsächlich ausschließlich im Rahmen des Zockertreffens spielen und die Games echt anspruchsvoll sind, brauchen wir dementsprechend lang.
Aber dieses Jahr haben wir die Horrormission 31 (?) endlich beendet!! Die letzten fünf Missionen waren dagegen ein Kinderspiel und so konnten wir das Spiel endlich beenden.Ich mag die Smuggler's Run Serie, denn das Gameplay ist auf das wesentliche reduziert und man wird in der Regel angenehm herausgefordert.
Weiter ging es übrigens direkt mit Smuggler's Run Warzone auf dem Gamecube, was wir sicherlich die nächsten zwei oder drei Jahre spielen werden und auch den Game Boy Advance Ableger wollen wir der Vollständigkeit halber dann noch angehen. Dank Game Boy Player schön auf dem TV.

7,5/10
#13 Mixtape (Xbox Series X)
In der letzten Nacht des Zockertreffens habe ich spontan noch Mixtape gestartet, das kurz zuvor im Game Pass gelandet ist. Gameplay ist nahezu nicht vorhanden, dafür inhaltlich aber wirklich fantastisch. Über die gut 4h Spielzeit erhält man eine tolle audiovisuelle Erfahrung.
Im Vordergrund steht ganz klar die Musik, die perfekt eingebunden wird. Dazu kommt eine insgesamt sehr sehr gute Vertonung und für mich richtig schöne Optik. Ich mag aber auch einfach diesen Stop Motion-Style, wie er auch schon in South of Midnight oder in den Spider-Man Animationsfilmen vo Sony genutzt wurde. Klare Empfehlung für alle, die 90er Vibes verspüren möchten und sich auf das arg reduzierte Gameplay einlassen können.9/10
-
-
9 / 10 für Mixtape? Ich glaub das muss ich mir mal ansehen ^w^
Die Anti-Woke Bubble fackelt das im Netz gerade ab, inkl. dem IGN Review.
-
Mixtape ist absoluter Hit & Miss glaub ich. Entweder man feiert es oder man findet es unheimlich überflüssig.

-
-
Müsste das Night Slashers Remake gewesen sein...

War alles nicht so richtig klar im Game.
-
Huch, jetzt habe ich tatsächlich noch ein Game vergessen, was wir auch auf der PLAY durchgezockt haben.
#14 Terrifier: The ARTcade Game (Xbox Series X)
Noch ein Brawler! Auch hier ging's zu dritt rein in die Action.
Nichts außergewöhnliches, aber für den kurzen Run durchaus unterhaltsam. Es gibt ein paar nette Referenzen zu den Filmen, wobei das Spiel unerwartet harmlos daher kommt, was die Gewalt angeht - zumindest im direkten Vergleich mit den Filmen. Im Endeffekt ein reines Fan Service Game, aber auf jeden Fall besser als Night Slashers.

6/10
-
-
The Planet Crafter (Steam, PC)
Sehr gemütliches Aufbauspiel, ohne Gegner und mit einem Fortschrittssystem, das ich so nicht erwartet habe.
Soweit ich weiß, ist das Terraforming-Feature einzigartig.
10/10 – absolute Empfehlung. -
Ender Lilies: Quietus of the Knights (Xbox Series X)
Dieses düstere 2D Dark-Fantasy Metroidvania/Action-RPG schickt uns als junge, wehrlose Priesterin Lily durch ein zerstörtes und von endlosem Todesregen verwüstetes Königreich. Begleitet von einem schützenden Schattenritter folgt die Handlung ihrer Reise, um mächtige Wächter zu besiegen, verlorene Erinnerungen zu entschlüsseln und den Ursprung des todbringenden Fluchs zu ergründen. Die Story und die Lore werden dabei größtenteils durch im Spiel gefundene Notizzettel vermittelt, was die Welt extrem interessant und düster wirken lässt.
Vom Gameplay her haben wir hier einen zweidimensionalen Side-Scroller, in dem Lily die gereinigten Seelen besiegter Ritter für ihre Angriffe nutzt, da sie selbst keine Waffen führen kann. Bis zu sechs dieser Geister lassen sich flexibel als Angriffs-Sets kombinieren. Auf der Erkundungstour durch die Welt verbessert man seine Fähigkeiten durch Erfahrungspunkte, sammelt versteckte Relikte zur Stärkung der Attribute und nutzt begrenzte Heilgebete, die an Ruheplätzen wieder aufgefüllt werden. Ein sehr faires Feature: Man levelt hier selbst bei verlorenen Bosskämpfen weiter, sodass kein Versuch komplett umsonst ist.
Die Bossfights selbst sind größtenteils absolut gelungen und bleiben zwar knackig, aber immer fair. Einige dieser Kämpfe erinnern ab einem bestimmten Punkt regelrecht an einstudierte, choreografierte Tänze, bei denen man die Muster der Gegner perfekt lernen muss. Das Gameplay insgesamt ist allerdings eher auf der etwas langsameren Seite und steuert sich nicht ganz so präzise und agil wie in manch anderen Vertretern des Genres. Auch das Movement hätte für meinen Geschmack gerne noch einen Tick schneller sein können.
Die Map ist interkonnektiv aufgebaut und eine verzweigte Progression ist möglich, allerdings ist das Spiel mit genretechnisch gewohnt viel Backtracking versehen. Potential lässt das Spiel meiner Meinung nach vor allem bei der Navigation liegen. Das liegt zum einen daran, dass neue Gebietsnamen immer nur ein einziges Mal kurz eingeblendet werden und danach nicht einmal mehr auf der Karte ersichtlich sind. Zum anderen fehlt auf der Map jegliche optische Unterscheidung der einzelnen Areale, sodass man nicht einmal anhand von Farben erkennen kann, in welchem Gebiet man sich gerade befindet. Alles sehr unübersichtlich, was mich im Spiel doch häufiger verwirrt hat.
Auf der anderen Seite bietet das Map-Design aber auch starke Komfort-Features. Die Möglichkeit, flexibel zwischen einer Groß- und Kleinansicht der Karte zu wechseln, ist super angenehm. Ein echtes Highlight ist außerdem die farbliche Darstellung der einzelnen Räume: Man sieht auf einen Blick, ob man ein Areal zu 100 % abgeschlossen hat oder nicht. Abzüge gibt es für mich jedoch beim eigentlichen Leveldesign, das eher nur den Standard erfüllt. Streckenweise ist es ein wenig verwirrend und so weitläufig konstruiert, dass ich ständig das Gefühl hatte, irgendwo etwas zu verpassen. Zudem übertreibt es das Spiel teilweise mit dem Platzieren von sehr vielen identischen Fraktionen der exakt selben Gegner hintereinander.
Ein absoluter Geniestreich ist dafür die Präsentation. Das Spiel bietet eine wundervoll passende, melancholische und atmosphärische Musik sowie fantastische Soundeffekte, die von der japanischen Indieband Mili beigesteuert wurden. Die gesamte Atmosphäre erinnert durch ihre Tristesse und Einsamkeit sehr stark an das Meisterwerk Hollow Knight. Zusätzlich punktet das Spiel mit tollem Komfort an den Ruheorten: Von dort aus ist eine direkte Schnellreise möglich und man kann sich bereits freigeschaltete Videos der Erinnerungen jederzeit wieder ansehen oder bereits besiegte Bosse für eine erneute Herausforderung angehen.
Abgeschlossen habe ich das Spiel mit Ending A und Ending B, wobei Lily bei mir am Schluss Level 86 erreicht hatte. Es reiht sich definitiv in die Liste der richtig guten Metroidvanias ein. Für die absolute Top-3-Riege reicht es für mich zwar nicht ganz, aber es ist ein überzeugendes Metroidvania.
Gesamtwertung: 8 / 10
-
Silly Polly Beast (GOG)
Gezockt in 4K auf meinem Ryzen 9 5950X und der RTX 3080ti.
Das ganze lief Butterweich in 60FPS, keine Ruckler.
Schon jetzt meine Überaschung des Jahres.
Dieses Spiel kombiniert Elemente aus Survival Horror, Twin-Stick Shooting, Skateboarding und verpackt das ganze in eine abstrakte
Präsentation die Fans von Suda 51 (Killer 7) und der Persona Reihe feiern würden.
Zur Handlung :
Man spielt Polly. Ein Weisenmädchen das aus dem eigenen Weisenhaus abgehauen ist, wegen der Dinge die dort vorgefallen sind.
Eigentlich wollten sie und ihre Schwester Alice sich nach der Flucht, mit einigen weiteren Kindern, treffen.
Doch die Schwester kommt nicht. Polly glaubt langsam, das etwas schief gegangen ist und beschließt Ihre Schwester zu suchen.
Bei der Suche Stürzt Polly in einen tiefen Schacht, welcher überraschend in eine Unterwelt führt und trifft dort den Dämon "Der Gepeinigte", welcher Ihr
einen Handel vorschlägt...
Mehr möchte ich garnicht verraten, denn die knapp 5 Stunden lange Tour de Force wird Polly zwingen, erlebtes zu rekapitulieren und sich
dem zu Stellen, was daraus folgen wird.
Spannend finde ich, das es mehr als ein Ende gibt und kleine, unscheinbare Entscheidungen des Ausgang maßgeblich ändern können.
Wiederspielwert ist also schonmal gegeben.
Was mir gut gefallen hat :
- Feste Kameraperspektiven sind super gemacht und lassen eine frei drehbare Kamera NIE vermissen
- Prästentation die einen nicht los lässt. Persona, Killer 7 und Co. lassen grüßen
- Themen wie Krieg, Verlust, Missbrauch uvm. werden sehr sensibel behandelt und sind nicht nur Selbstzweck
- Genremix überascht immer wieder und hält bis zum Finale bei der Stange
- Rücksetzpunkte beim Tot sehr fair
Kritikpunkte:
- Actionpassagen können bei vielen Gegnern auch mal hektisch und z.T. chaotisch werden
- Einige Instant-Tode wirken unausweichlich / erzwungen (Kann nerven)
- Keine Sprachausgabe (Geschmackssache)
- Themen sind nicht jedermanns Sache
Spoiler anzeigen
- Misshandlung Schutzbefohlener
- Sexueller Missbrauch von Kindern
- Krieg und seine Folgen auf die Psyche
Ich kann das Spiel defintiv empfehlen und packe es auf eine Stufe mit Silent Hill f (Da stecke ich aber noch in Playtrough 2)
Die Kämpfe machen hier auf jeden Fall mehr Spaß

Wertung : 7 / 10
-
Sonic Wings /Aero Fighters 1 ohne Continue:
Sonic Wings (ARC) 1cc -Kohful- (Monkey Boss)Aero Fighters in the western world. Published 1992 in the arcades (thers also a SNES port) its defining a gameplay style, you will later find in Psikyo shoot...youtu.beWas mir an dem Lauf gefällt ist mein sinnlos riskantes Gegurke bei 00:45, bei 7:47 mein freches Ausweichen, dass bei 10:16 gut geklappt hat, beide Geschütze schnell und sicher auszuschalten (ist oft ne Gradwanderung) und ich daher die Streuschüsse mit nur einer Bombe über hinter mich bringen konnte und vor allem der bombenlose Sieg gegen den Affenboss 😄 Bei 8:45 hab ich durch den Helikopter etwas die Kontrolle verloren, weshalb ich bomben "musste" und daher nicht meine saubere 2-Bomben-Strategie beim Boss spielen konnte. Für die ein-Bomben-Strategie hatte ich noch einen Tipp von CIT (linkllinklsrechtslinks) für den Anfang beherzigt

-
Resident Evil: Requiem auf der PS5 (normaler Schwierigkeitsgrad, 11:34 Stunden). Was für ein furioser Ritt, das beste Resi seit 2 und 4. Ich fand beide Protagonisten toll und habe nichts zu meckern. Bin jetzt wieder richtig angefixt und werde die Reihe noch einmal von vorn beginnen. 5/6/7 habe ich noch nie gespielt, auch nicht die Remakes. Alles hier, kann also losgehen.
-
-