Zitat
"Oh Captain! Mein Captain!": Um an den verstorbenen Kinostar Robin Williams zu erinnern, ist "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga während der Sendung auf ihren Tisch geklettert.
http://www.spiegel.de/panorama/traue…h-a-985823.html
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Zitat
"Oh Captain! Mein Captain!": Um an den verstorbenen Kinostar Robin Williams zu erinnern, ist "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga während der Sendung auf ihren Tisch geklettert.
http://www.spiegel.de/panorama/traue…h-a-985823.html
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Depressionen…für mich ist das immer unglaublich schwer nachzuvollziehen. Ein Mensch der alles hat und trotzdem so verzweifelt ist. Da kann man froh sein dass man davon verschont ist auch ohne Millionen auf dem Konto und nem Oskar auf dem Kamin der Strandvilla in Malibu.
geld ist eben bei weitem nicht alles im leben. sachen wie eine vernünftig funktionierende familie/beziehung oder sonstiges in die richtung kann man sich nun mal nicht kaufen. glaube aber die gesamte gesellschaft geht was das angeht, einen bedenklichen weg. will gar nicht wissen, wie viele single personen mittlerweile abends alleine in der bude rumhocken und eigentlich innerlich total fertig sind. da hilft den meisten menschen dann auch nicht die karriere oder das "dicke" gehalt weiter.
Darum zu Entspannung einfach ne Runde zocken, das vertreibt die dunklen Wolken.
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Wie der Cixxx das jetzt am Single oder Paar-sein festmacht, erscheint mir aber schleierhaft. Ich kenne mehr "total fertige" Beziehungspartner/Eltern als Singles.
edit: Singles ohne Hobbies/Lebenssinn-da wirds gefährlich in Sachen Sucht, Depri etcpp (vielleicht ja auch in Ermangelung der "sozialen Kontrolle" durch den Partner). Depressive und suizidale Ehepartner gibt's aber nun auch zuhauf ![]()
Bei Stars isses natürlich wirklich von Vorteil, einen verlässlichen "Anker" in der "Realität" zu haben, der einen wieder runterholt, z.B den Partner/stabile Beziehungen etcpp
Auch muss man als Star (gehirnchemisch) wohl mit derbe krassen "Endorphin-Diskrepanzen" (Schwankungen) zwischen Auftritt/direct feedback und Schichtende/Privatleben (ohne viel Applaus und ständigem "high") klarkommen- Unschön, allein im Hotelzimmer nach nem Standup-Auftritt zu hocken, wie ich mir vorstellen kann... Auf den Applaus folgt unweigerlich irgendwann Stille. Damit kommen nicht Alle klar.
Auch muss man als Star (gehirnchemisch) wohl mit derbe krassen "Endorphin-Diskrepanzen" (Schwankungen) zwischen Auftritt/direct feedback und Schichtende/Privatleben (ohne viel Applaus und ständigem "high") klarkommen- Unschön, allein im Hotelzimmer nach nem Standup-Auftritt zu hocken, wie ich mir vorstellen kann... Auf den Applaus folgt unweigerlich irgendwann Stille. Damit kommen nicht Alle klar.
Dies.
Ist ja auch außerdem so, dass "Stars" ja auch eben kein "normales" Leben führen, jeder Fehltritt wird direkt quittiert in Form von Skandalen, usw. Denke mal das trägt auch schon dazu bei, dass man einfach irgendwann auch "fertig" ist.
Mein Leben wäre mit ein paar Milliönchen auf dem Konto jedenfalls komplett sorgenfrei. Könnte mich auch an Paparazzis und Co gewöhnen. Aber das ist jetzt wahrscheinlich zu OT.
Behauptest du jetzt. Unser Hirnstoffwechsel, der letztendlich für viele psychische Krankheiten verantwortlich ist, sieht das vielleicht anders.
naja.....
IMO besser als im Sudan den schleichenden Hungertod sterben.
Wird tatsächlich zu OT
Angeblich soll Williams Pleite gewesen sein, soviel zum Thema Geld. Außerdem wurde seine TV-Serie gecancelt da brach dann wohl die letzte Geldquelle weg ? Es ist traurig wenn Menschen sich so entscheiden aus dem Leben zu gehen. RIP
Das Mit der Geldquelle kann so nicht stimmen. E hatte ja noch andere Engagements.
Demnächst kommt doch "Nachts im Museum 3" ins Kino. Dort spielt er auch wieder mit.
Ich mochte ihn sehr, wobei mich nicht alle seine Filme vollends begeistern konnten.
Damals groß geworden mit Mork vom Ork (Nanunanu). Persönlich sehe ich ihn am liebsten immer noch in "Der 200 Jahre Mann", zu dem ich mir erst vor 4 Wochen noch das Buch gekauft habe.
Platz 2 wäre Mrs. Doubtfire.
Sehr Schade, dass er nicht mehr unter uns weilt.
M.C.
Bei uns im Büro lief das so ab, dass manche von den (älteren UND jüngeren) Kolleg(inn)en nichtmal wussten, um wen es geht. Bis dann irgendwer sagte "Na hier, der aus Mrs. Doubtfire". Alles klar. Scheint seine einprägsamste Rolle gewesen zu sein. Flubber und Jumanji werden auch oft genannt, wenn man mal bisschen im Netz querliest. Mir hat er auch und vor allem in "ernsten" Rollen gut gefallen, allen voran Good Will Hunting, Zeit des Erwachens, One Hour Photo und natürlich Insomnia.
Worlds Greatest Dad und Good Morning Vietnam (ja, ich schäme mich dafür) hab ich lange auf der Liste, aber noch nie gesehen.
Wenn's darum geht, ob man seine Filme mochte kann ich zum Großteil ganz klar NEIN sagen.
Die meisten fand ich fürchterlich, viele habe ich nicht mal zu Ende gesehen.
Auf Anhieb fallen mir jetzt nur drei Filme mit ihm ein, die mir wirklich gefallen haben: One Hour Photo, Final Cut und König der Fischer.
@ Blunt
Ich fand ihn auch gerade in den ernsten Rollen gut, wesentlich besser als in Filmen wie Jumanji oder Flubber. Good Will Hunting ist nicht umsonst sein Oscar geworden.
Ich fand Good Will Hunting absolut rotzlangweilig. Der Film hätte eher "Love Will Hunting" heißen sollen...
Das ist ja die Sache mit Robin Williams. Er hat einen schrecklichen Riecher bei der Wahl seiner Rollen gehabt. Er war ein brillianter Schauspieler, aber hat eben oft auch bei Sachen mitgemacht, die unter seinem Niveau waren. Und damit meine ich nicht dass er generell Komödien hätte meiden sollen, aber auch da gibt es gute und schlechte Rollen.
Komisch, ich las kürzlich noch einen Artikel in dem Robin Williams ein gradezu hervorragendes Gespür für gute Rollen herbeigesagt wurde ![]()
Naja, letztendlich - wie immer - Geschmackssache. Ich würde zum Beispiel sagen, dass ein Johnny Depp auch im Schnitt öfter mit seinen Rollen ins Klo greift als umgekehrt. Aber wenn eine Rolle dann passt, wird er gehyped ohne Ende ![]()
grad auf FB entdeckt. Echt schade ![]()
