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Zuletzt durchgezockt Topic

  • xTra
  • 24. Oktober 2002 um 19:56
  • Pandemonium
    Bowling Champion 1987
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    14.467
    • 9. August 2026 um 16:43
    • #18.701

    Timespinner

    Wollte ich schon ewig spielen, immer was anderes dazwischen gekommen.. Jetzt habe ich mir aber schön Zeit dafür gelassen. Ist zwar nicht sonderlich umfangreich, Map ist recht klein, aber ich hatte jetzt doch 18h Spass damit. Es ist zwar ein absolut frech-dreister SotN-Clone, nicht nur vom Gameplay, auch audiovisuell, aber die Metroidvania-Formel funktioniert einwandfrei. Auch wenn nicht direkt vergleichbar, hat es mir deutlich mehr Spass gemacht als Minishoot Adventure, das ich davor gespielt habe. Herausforderung sollte man auch keine suchen, ist durchgehend recht einfach. Ich mag aber entspannte Metroidvanias :saint:


    Für mich eine 8/10, wenn man großzügig darüber hinweg sehen kann, dass es ein SotN sein will, aber alles schlechter macht :D

    Mein Verkaufsthread: Pandemoniums Spieleallerei

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  • redge
    Profi
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    • 9. August 2026 um 17:38
    • #18.702

    Ich kann mich erinnern, wie Timespinner vor einigen Jahren im Game Pass für Konsole ausschließlich über die Suche im Store aufrufbar war. Ich bin dann glücklicherweise über einen Reddit Thread gestolpert, welcher diese Info bereithielt, ansonsten wäre mir das Spiel höchstwahrscheinlich gar nicht aufgefallen.

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  • Slainte
    Brrrr Tack Champion
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    14.935
    • 9. August 2026 um 23:53
    • #18.703

    Bloodborne


    Lange habe ich es vor mir hergeschoben in der Hoffnung das eine Remake/ mind. 60FPS Version erscheint aber das wird wohl nicht so schnell passieren.

    Wie man es von FromSoftware erwarten kann war das Spiel großartig und ich bin froh es endlich nachgeholt zu haben. Habe ohne Lösungen gespielt weil ich schon öfters das Spiel von anderen spielend gesehen habe. Daher hatte ich ein paar Sachen noch im Kopf so das ich keine größeren Probleme hatte um die Bosse zu besiegen.

    Hab zwischendurch halt auch immer etwas gegrindet so das ich fast immer überlevelt da stand und auch alle Bosse First Try besiegte. Allerdings hab ich wohl einige verpasst bzw nicht gefunden. Auch wie ich den DLC betrete hab ich nicht gefunden ( hab nach Spielende gegoogelt und jetzt weis ich wie).

    Die verpassten Sachen laden daher noch zu einem zweiten Durchlauf ein aber dann mit Guide das ich auch alle finde.

    Das war mein 29. Spiel das ich dieses Jahr beendet habe. Mal schauen was ich jetzt angehe . Hab mir mal Death Stranding, Mafia Collection und die Mass Effect Collection zurecht gelegt. Eins davon wirds wohl werden.

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    CD-i
    Owlboy
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    • 10. August 2026 um 17:48
    • #18.704

    Na alles 3 top Games für die nächste Wahl

    [color=#800080]"I'm Special Agent Francis York Morgan, but please call me York, that's what everyone does..."[/color]


    {O,o}
    /)__)
    --"-"--
    [color=#800080]http://uhu.webcam.pixtura.de/[/color] Eulen-Live Cam!

    [color=#800080]http://www.youtube.com/oxcellent[/color] Meine Retro-Video-Reviews

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  • Ignorama
    Well Dweller Fanboy
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    • 10. August 2026 um 21:52
    • #18.705

    23 - Alwas Awakening


    Ich bin praktisch blind an das Spiel rangegangen und nach 10 Stunden liefen die Credits. Das dazwischen war okay, aber großteils wirklich nicht berauschend.


    Das Spiel hat einen starken Fokus auf Platforming und "Rätsel", wobei die sehr simpel sind. Und das Platforming leidet an einer sehr klobigen Steuerung. Sie ist nicht schwammig, schon sehr präzise, aber enorm schwerfällig. Und für das, was man teilweise tun soll, ist sie einfach schlecht. Beispielsweise kann man unterschiedlich hoch springen, sowohl auf der Stelle, als auch über Abründe und teilweise muss man dies pixelgenau tun... aber das ist ein derartig kleines Zeitfenster, dass einem der Spaß an einigen Stellen schnell vergeht.


    Dazu gibt es zwar relativ viele Speicher-, aber nur sehr wenige Warppunkte. Man hat einen Flask im Verlauf des Spiels um Energie wiederherzustellen... aber den muss man an bestimmten Punkten aufladen. Der wird weder bei Tod, noch Besuch eines Speicherpunktes geladen, sondern nur an Brunnen. Ein Brunnen ist direkt an einem Warppunkt, bedeutet aber man muss zu diesem Warppunkt.


    Die Wege zwischen den Speicherpunkten sind meistens kurz, teilweise aber doch durch recht viele schwierige Räume. Jedoch alles machbar... bis dann der final Dungeon kommt. Da merkte ich sehr schnell, dass das Game heftig in eine Richtung abdriftet, die ich nicht mitmachen will. Enorm unfaire Traps und super viele sehr schwierige Stellen, die man wieder und wieder schaffen muss, da man ja erst einen Speicherpunkt erreichen muss als Checkpoint. Gott sei Dank kann man bei den Hilfen "Quick Respawn" einstellen, so dass man in dem Raum spawnt in dem man starb. Habe ich dort aktiviert und oh Lord war das nötig. Teilweise nicht sichtbare Löcher im Boden. Generell hat das Game viele solcher Dinge... massive Wände durch die man gehen kann und muss, Fakestacheln - also Zeug was einen sonst direkt tötet ist teilweise einfach zum durchspringen gedacht. Es gibt oft ein paar Hints, aber mMn nicht immer


    Der Combat ist schlecht. Die Steuerung macht es eher zur zähen Angelegenheit und obwohl es im Spiel nur fünf Bosse gibt und ich wirklich ein kampforientierter Spieler bin, war ich froh das da keine mehr kamen. Wobei der Final Boss der mit Abstand einfachste war.


    Optik ist gut, 8 Bit Optik wurde wirklich schön umgesetzt. Sound ist catchy... aber in extrem kurzen Loops. Also sie blieben mir im Ohr, aber trotzdem müssen sie mMn nicht alle 10-30 Sekunden loopen.


    Alles in allem nicht wirklich meins und mMn auch in der Masse an besseren Metroidvanias keine wirkliche Empfehlung. 5,5/10


    Metroidvania-Ranking


    Spoiler anzeigen

    Crypt Custodian - 9,5
    Monster Sanctuary - 9,0
    Ender Lilies - 8,5
    Islets - 8,5
    Guacamelee - 8,5
    Hollow Knight - 8,0
    Ender Magnolia - 7,5
    The Last Faith - 7,5
    Gal Guardian 2 - Servants of the Dark - 7,5

    9 Years of Shadows - 7.5
    Silver Axe - the Honest Elf - 7,5
    Ultros - 7,5
    Blasphemous 2 - 7,5

    Minishot Adventures - 7,5
    Blasphemous - 7,0
    Record of Lodoss War - Deedlit in Wonder Labyrinth - 7,0
    Sheepo - 7,0
    Yoku's Island Express - 7,0
    Ori and the Blind Forest - 7,0
    Gal Guardian - Demon Purge - 6,5
    Gato Roboto - 6,5

    Yohane the Parhelion - Blaze in the Deepblue - 6,5
    Carrion - 6,5
    Beyond the Ice Palace 2 - 6,0
    Gunbrella - 6,0
    The Knight Witch - 6,0

    Alwas Awakening - 5,5
    Bō: Path of the Teal Lotus - 5,0 (2 Punkte Abzug für sehr offensichtliches Kopieren von Hollow Knight)
    Grime - 5,0 (Switch Port 2,0)

    Meine Sammlung

    Einmal editiert, zuletzt von Ignorama (10. August 2026 um 21:53)

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  • Ignorama
    Well Dweller Fanboy
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    • 12. August 2026 um 15:25
    • #18.706

    24 - Berserk Boy


    Ich dachte es wäre ein Metroidvania, aber es hat nur extrem kleine Elemente des Genres.


    Das Spiel ist am besten beschrieben mit dem unehelichen Kind von Sonic und Megaman. Man hat fünf Stages mit jeweils drei Leveln. Die ersten beiden pro Stage haben einen Sub-Boss, die letzte einen echten Boss. Jeder Boss schaltet einen neuen Anzug mit neuen Fähigkeiten frei - die Reihenfolge ist linear und nicht frei wählbar.


    Die Metroidvania Elemente sind, dass man mit späteren Fähigkeiten frühere Stages erneut spielt um vesteckte Gegenstände zu finden. Es gibt Medaillien und Widerstandskämpfer. Mit den Widerstandskämpfern kann man pro Stage eine "Ex" Stage freischalten, vermutlich einfach eine schwierigere Bonusstage, da habe ich aber keine einzige freigespielt.


    Die Medaillien sind relevant fürs Ending. Man benötigt 20 Stück um die Credits zu sehen. Pro Stage gibt es fünf Medaillien, also insgesamt 75. Bei Release lag die nötige Menge an Medaillien wohl bei 50, wurde aber nachträglich reduziert.


    Der Kampf ist chaotisch, aber kurzweilig. Der Sound belanglos, aber gut. Wobei ich am Ende ständig Sound-Glitches hatte, zumindest gehe ich davon aus. Klang teilweise sehr seltsam.


    Das Spiel bietet zwei Modi - Modern und Retro. Modern ist leichter und mit unendlich Leben. Retro soll schwieriger sein und vor allem limitierte Leben bieten. Ich habe Modern gespielt und das Spiel war sehr simpel. Die meisten Tode waren durch komische und zu hektische Platforming-Segmente, die Gegner haben alle nach maximal 2-3 Versuchen gelegen.


    Die Credits liefen nach 6,5 Stunden, aber wenn man alle Ex-Stages freispielen möchte wird man deutlich länger brauchen.


    Kein Highlight, aber durchaus für zwischendrin ganz witzig, auch weil die Stages selbst alle nur 4-11 Minuten lang waren und das Gameplay pure Action ist. Wer Sonic und Megaman mag, aber nicht unbedingt die krasse Herausforderung braucht, der kann hier sicher mal reingucken.


    6,5/10

    Meine Sammlung

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  • Konatas_Diener
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    • 12. August 2026 um 17:52
    • #18.707

    Resident Evil 4 - Remake (Steam)


    Gezockt auf : Ryzen 9 5950X, RTX 4080 Super, 32GB RAM, Win 10, 4K Native mit TAA+FXAA / Xbox Series Controller


    Das beste Vorweg! Das Spiel sieht in 4K auf einem 4K TV und HDR einfach nur beeindruckend gut aus

    und ist sackstark optimiert. (Hatte es auf einer RTX 3080ti begonnen)

    Dabei greift das Spiel nur sehr, sehr selten auf vorgerenderte Sequenzen zurück und lässt gerade in Cutscenes die Muskeln spielen.

    Charaktere strotzen vor Details, Texturen sind gestochen scharf und die Effekte wirken ungemein plastisch.


    Im Gegensatz zum Original nimmt sich die Story etwas ernster und auch generell wirkt die Atmosphäre gruseliger und düsterer als die Vorlage.

    Leon spart dennoch nicht mit One-Linern, fällt sprachlich dadurch aber irgendwie raus xD


    Spielerisch baut der Titel auf dem Gameplay Gerüst von RE2 und RE3 Remake auf, schmeißt aber zum Glück das unsägliche Inventarsystem auf den Müll

    und bietet wieder den klassischen Koffer aus dem Original.

    Die Spielzeit orientiert sich hierbei grob am Original und liegt bei grob 15-20 Std., je nachdem ob man den Nebenaktivitäten mit macht oder eben nicht.


    Nun aber zum ABER!


    Im Gegensatz zum Original kann sich das Spiel nicht entscheiden ob es nun gruselig oder trashig sein will.

    Zudem musste man natürlich die unsägliche Insel komplett drinnen lassen und den Quatsch...


    Spoiler anzeigen

    ...mit dem Hubschrauber und dem "Oh no, they killed HIM!"-Emo Moment...


    ...drinnen lassen.

    Auch die Abgeänderten Bosskämpfe und das, gefühlt deutlich höhere Gegneraufkommen haben mir nicht so ganz geschmeckt.


    Warum zudem das Zielen sich weiter erst einpendeln muss und das "Gemesser" manchmal echt nervig schwammig ist.


    Am Ende ist es eine solide Fortsetzung der RE2 und RE3 Remakes ABER es ist eben definitiv nicht mehr dieses ikonische Spiel,

    das RE4 seinerzeit war.


    Als Fan der Serie auf jeden Fall ein Pflichttitel aber eben kein Außnahmespiel.

    In der Summe fand ich RE2 besser.


    Wertung : 8 / 10

    Hat Konsolen, spielt aber auch auf PC!

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  • Patricia
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    • 13. August 2026 um 19:24
    • #18.708

    22. Wario Land

    23. Ballon Kid

    24. Yoshi

    Alle Gameboy Switch online

    Die drei Spiele kenne ich noch vom Spieleverleih als Kind. Wario Land habe ich damals bis zum letzten Boss geschafft, heute kommt es mir natürlich viel leichter vor.

    Ballon Kid wäre ohne Savestates nicht möglich für mich, ich mag das Prinzip aber die Steuerung ist mir einfach zu schwammig/ungenau.

    Yoshi hat -soweit ich das weiß- keinen Abspann. Ich mag das Spiel sehr gern und habs oft gespielt. Eines der Top Puzzle Gameboyspiele.


    25. Galaxy Fräulein Yuna/PCE (mit engl. Fantranslation)

    Ein Visual Novel mit wirklich tollen Zeichnungen, lebhafter Synchro und witziger Prämisse (Magical Girl im Mecha-Suit). Alles beginnt bunt und kurzweilig. Man reist von Planet zu Planet und bekämpft andere "Fräuleins". Für kurze Spielsessions zwischendurch okay aber auch nicht mehr. Die größte Schwäche ist das Kampfsystem welches oberflächig bleibt mit wenigen Auswahlmöglichkeiten. Nett für Animefans die niedliche Girls sehen möchten.

    Einmal editiert, zuletzt von Patricia (13. August 2026 um 19:25)

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    Cormac
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    • 13. August 2026 um 23:06
    • #18.709

    39. Doom: The Dark Ages :xsx:

    Eigentlich hat mich das Spiel nach Eternal gar nicht mehr interessiert, jetzt habe ich dem Ganzen doch eine Chance gegeben und es hat sich gelohnt. Klar wiederholt sich vieles, aber die neuen Drachensequenzen waren schon sehr geil gemacht und auch das Schild ist eine tolle Neuerung. Für mich das bisher beste Doom das ich je gespielt habe.

    9/10

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    Cormac
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    • 14. August 2026 um 14:06
    • #18.710

    40. Marvel Cosmic Invasion :xsx:

    Wahnsinn was für viele tolle Brawler in letzter Zeit erscheinen, auch Cosmic Invasion reiht sich da ein, kurzweiliger Spaß mit guter Charakterauswahl.

    8,5/10

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    CD-i
    Owlboy
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    • 14. August 2026 um 23:35
    • #18.711

    Habe in den letzten Tagen ein paar GBA Titel durchgezogen.


    Mother 3 (English fan translation)


    Wunderbares RPG mit so viel Persönlichkeit und quirky Charakteren. Im Gegensatz zu den Vorgängern hat mich hier die Story total abgeholt und eine wunderbare Familientragödie in einen globalen, ja epochalen Kontext gewebt. Schon irre so'n Titel dann nur in Japan zu lassen.

    Habe eigentlich quasi nix zu bemängeln selbst nervigen random encountern kann man entkommen. Grinding war nicht so krass wie bei den Vorgängern. Und ein toller Ost

    9/10


    Play Novel: Silent Hill

    Einer der wenigen silent hill Titel die ich noch nicht gespielt habe. Man liest eigentlich nur die Story von silent hill 1 als Visual novel. Nette Kuriosität, die Renderbilder und auch die Soundqualität sind etwas rough aber Mal ne andere Form den ersten Teil zu erleben. Immerhin kann man die Story hier aus der Perspektive von Sybil erleben.


    Keine Wertung

    Bilder

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  • ChaosQu33n
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    • 15. August 2026 um 10:01
    • #18.712

    Endlich Metaphor beendet.


    Der letzte Boss war dermaßen beschissen, dass ich, die das gesamte Game auf Normal bis zu dem Punkt gespielt hat, alle Gegner im Final Boss One-Hitten konnte, alle Archetypen bis Maximum gelevelt habe, ziemlich beste Rüstung hatte… den Schwierigkeitsgrad auf Storytelling runter drehen musste, weil ich in der allerletzten Phase einfach kein Land gesehen habe.
    Da ich den letzten Boss gemacht habe, ohne vorher im Dungeon ihn schon zu schwächen (gibt eine Gold-Trophy…), hatte der einfach 8-12 Turns, in denen er sich konstant maximal gebufft hat, und dann meine Party ausradiert hat, da er ja auch einfach ALLE Elemente nacheinander zünden konnte. Obwohl meine Party aus den ganzen Royal Archetypes bestanden, Resist auf fast alles hatten… Es war einfach grauenhaft, ich kam nur Millimeterweise gegen an. Nach drei Versuchen, die eh auch schon fast drei Stunden gingen, habe ich auf Storytelling umgestellt, weil es mich sooo mürbe gemacht hat.

    Für mich leider das deutlich schlechtere Game als Persona 5 Royale. Ich mochte den Gameplay-Loop in den Dungeons nicht so, die Welt einerseits weitläufig, aber doch so uninteressant, dass man eh nur im Fasttravel unterwegs ist. Story hat mich auch nicht so abgeholt, da habe ich eigentlich bis zum Schluss noch auf einen dickeren Twist gehofft, sonst hätte ich das wahrscheinlich nach all der Zeit, seit ich angefangen habe es zu spielen, nicht mehr beendet.

    Es war immer noch ein gutes Game, der ein oder andere wird das Setting und OST wahrscheinlich lieben… aber war auch nicht mein Ding leider.
    Für mich also eher so eine 8.0, nicht die 94, die Metacritic ausweist.

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  • Slainte
    Brrrr Tack Champion
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    • 15. August 2026 um 15:24
    • #18.713

    Ja der Final Boss bei Metaphor ist eine richtige Bitch. Habe da fast die selbe Erfahrung gemacht wie du X(

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  • ChaosQu33n
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    • 15. August 2026 um 15:42
    • #18.714

    Ja, vor allem schreiben auch viele, dass der Final Boss so gut wie keine Chance gegen einen hat, wenn man vorher die Zwischenbosse cleared. Aber dann gibts halt auch nicht die Trophy für den Kampf.
    Und als True Form wiederum ist der VIEL zu mächtig. Selbst auf Easy No Chance.
    Generell war das Balancing fragwürdig. Das gesamte Spiel ist darauf ausgelegt, dass man die Gegner in den Dungeons erst stunned und dann angreift. Wenn man das nicht macht, oder die einen sogar zuerst treffen, sind die Kämpfe so viel schwerer, aber nicht in dem Sinne, dass man wirklich Probleme bekommt. Man verbrät einfach nur viel mehr MP, welche Megaten-typisch, absolute Mangelware auch in diesem Game sind. Außer man farmt in den Dungeons mit dem einen Archetype durch dauerhaftes herumrennen und Gegner slashen… und das dauert halt alles, und Spaß macht das doch nicht wirklich?!
    Dass ich mal ein Game auf den Storymodus stellen muss… Aber der Destroyer hat mich ohne die Vereinfachungen vorab einfach „zerstört“.

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    Cormac
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    • 15. August 2026 um 22:12
    • #18.715

    41. Keeper :xsx:

    Anfangs war ich sehr skeptisch ob mich das Spiel nach den ersten 10 Minuten nicht doch direkt verlieren könnte, aber ich bin froh dass ich drangeblieben bin. Die Welt ist sehr atmosphärisch, die Rätsel zum Glück simpel und die Spielzeit auch nicht zu lang. Auch Abwechslung wurde geboten und ich habe den kleinen Leuchtturm ins Herz geschlossen.

    8/10

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  • Ignorama
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    • 16. August 2026 um 23:00
    • #18.716

    25 - Death's Gambit Afterlife


    Das Spiel war wirklich ein Genuss. Es ist ein vollwertiges und klassisches Metroidvania mit interessanter Story. Man begibt sich in einen Pakt mit dem Tod und sucht jemanden, will nicht viel spoilern. Die Story ist generell relativ ernst und das Setting größtenteils düster und melancholisch, aber das Spiel nimmt sich nicht zu ernst. Wenn man in einem Bossfight oft stirbt macht der Tod spöttische Witze über einen und es gibt auch ein paar sehr knuffige und putzige NPCs. Das Spiel ist stark von Dark Souls inspiriert, so sehr, dass man manche NPC Mechaniken übernommen hat.


    Ich habe das normale Ending C erreicht und das Gefühl nicht ansatzweise alles verstanden oder gesehen zu haben. Das Spiel bietet extrem viele Möglichkeiten und eine NG+ Funktion, in der man den Schwierigkeitsgrad auswählen kann. Basisspiel hat Level 0, ich konnte zwischen 1 und 3 fürs NG+ wählen.


    Zu Beginn wählt man eine Startklasse mit jeweils eigener Waffe. Ich habe die Sense genommen und sie das gesamte Spiel bis zum Endboss benutzt, aber es sind viele Waffen viable und man kann auch die Stats individualisieren und auf andere Waffen schwenken. Es soll wohl auch einen NPC geben, bei dem man die Erfahrungspunkte neu verteilen kann, den habe ich nicht gefunden und die Stats erklären sich, wenn man etwas Erfahrung mit dieser Art von Spielen hat, von selbst, so dass ich gar kein Bedürfnis hatte neu zu verteilen.


    Es gibt insgesamt wohl 20 Bosse, die man jeweils in der normalen Form und einer stärkeren Heroic-Form bekämpfen kann. Vor jedem Bosskampf den ich machte war sehr nah ein Speicherpunkt, so dass es keine nervigen Runbacks gab. Schnellreise wird erst seeeeeeeeeeeeeeeeehr spät freigeschaltet, die Welt ist aber gut und schnell zu durchqueren durch diverse Shortcuts, so dass das auch nicht groß negativ ins Gewicht gefallen ist.


    Das Gameplay ist wirklich klasse, sowohl Exploration als auch Combat machten genau das, was ich wollte und es hat sich alles nach Skill-Issue angefühlt ohne unfaire Todesfallen. Die Bosse fürs normale Ending waren fair und gut machbar.


    Optik und Sound haben mir, genau wie die Story, wirklich gut gefallen.


    Das Spiel ist im Gameplay nicht so gut poliert wie Hollow Knight (welches Metroidvania ist das schon?), aber wesentlich frustfreier und angenehmer zu spielen durch bessere Checkpoint-Mechaniken. Daher sehe ich es durchaus auf Augenhöhe, wenn auch mit anderem Schwerpunkt. Vor allem dass man Optionen hat einen gut machbaren und einen wirklich toughen Playthrough zu erleben finde ich vorbildlich.


    Ich würde Death's Gambit Afterline tatsächlich 9/10 geben,


    Metroidvania-Ranking


    Spoiler anzeigen

    Crypt Custodian - 9,5
    Monster Sanctuary - 9,0

    Death's Gambit Afterlife - 9,0
    Ender Lilies - 8,5
    Islets - 8,5
    Guacamelee - 8,5
    Hollow Knight - 8,0
    Ender Magnolia - 7,5
    The Last Faith - 7,5
    Gal Guardian 2 - Servants of the Dark - 7,5

    9 Years of Shadows - 7.5
    Silver Axe - the Honest Elf - 7,5
    Ultros - 7,5
    Blasphemous 2 - 7,5

    Minishot Adventures - 7,5
    Blasphemous - 7,0
    Record of Lodoss War - Deedlit in Wonder Labyrinth - 7,0
    Sheepo - 7,0
    Yoku's Island Express - 7,0
    Ori and the Blind Forest - 7,0
    Gal Guardian - Demon Purge - 6,5
    Gato Roboto - 6,5

    Yohane the Parhelion - Blaze in the Deepblue - 6,5
    Carrion - 6,5
    Beyond the Ice Palace 2 - 6,0
    Gunbrella - 6,0
    The Knight Witch - 6,0

    Alwas Awakening - 5,5
    Bō: Path of the Teal Lotus - 5,0 (2 Punkte Abzug für sehr offensichtliches Kopieren von Hollow Knight)
    Grime - 5,0 (Switch Port 2,0)

    Meine Sammlung

    Einmal editiert, zuletzt von Ignorama (16. August 2026 um 23:01)

    • Zitieren
  • knacht
    Erleuchteter
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    • 17. August 2026 um 11:51
    • #18.717

    Bills Must Be Paid (PC/Steam)


    Sehr schönes Spiel für zwischendurch.
    Man muss mit einem Hammer Sparschweine zerstören, Upgrades kaufen und mehr Schweine zerstören.
    Nach 4–5 Stunden hat man hier alles gesehen, hatte aber dennoch großen Spaß.


    The Room (PC/Steam)


    Gab es letztens im Sale für 80 Cent (in meiner Wahrnehmung gratis) und auch hier wurde ich 4–5 Stunden perfekt unterhalten.
    Die Rätsel sind relativ logisch und abwechslungsreich.


    Hast eigentlich recht. Macht keinen Sinn, sich über einen Haufen wertloser Bronze Trophies zu freuen.
    Da könnte man ebenso gut voller Stolz Liste führen, an welchen Orten man schon onaniert hat.

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  • Riemann80
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    • 19. August 2026 um 22:57
    • #18.718

    Gabriel Knight (PC)

    Vielen scheint dieses alte Sierra-Adventure zu gefallen, ich fand es aber dagegen zäh und langweilig.

    Dortmund statt Frankfurt.

    "Ich hab die Zukunft nicht gewollt!
    Ich war für alles offen!
    Ich trinke ja nicht, weil's mich schmeckt, Herr Doktor,
    ich bin einfach lieber besoffen!" - Heinz Rudolf Kunze

    "Für Heuchelei gibt's Geld genug. Wahrheit geht betteln." - Martin Luther

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  • Ignorama
    Well Dweller Fanboy
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    • 24. August 2026 um 15:54
    • #18.719

    26 - Owlboy


    Das Spiel hat fantastische Meta-Werte von der Presse mit 88, dagegen einen vergleichsweise niedrigen User-Score von 75 und auch im Forum eher gemischte Stimmen und direkt vorweg: Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wie man auf 88% kommt, das erschließt sich mir absolut nicht.


    Fangen wir mit dem Highlight an, der Optik: Die ist durchweg hochwertig und wirklich nett anzusehen. Highlight beendet.


    Trotz der relativ kurzen Spielzeit gibt es leider auch optisch relativ viel Wiederholung. Die Dungeons sind alle relativ lang und bestehen aus immer den gleichen Texturen. Also es ist hübsch, ja, aber man hat sehr schnell alles gesehen und sieht dann davon halt mehr.


    Das Gameplay ist leider unangenehm. Es gibt wirklich extrem viele hakelige Dinge, die das Spielen unnötig erschweren, hier eine Auswahl:


    - Autofire hat eine sehr geringe Schussrate verglichen mit manuellem Drücken, welches dann aber schnell Schmerzen verursacht

    - Fliegen und Springen ist oft gemischt, ich bin vor allem im letzten Level sehr oft gestorben, weil er nicht sprang sondern direkt die Schwingen benutzt hat

    - Die Mechanik seine Freunde zu greifen als Waffen sorgt dafür, dass man sie ständig absetzen muss um Truhen zu öffnen oder Heals zu konsumieren. Wenn man sie falsch absätzt stehen sie im Weg und man muss sie umparken

    - Die Schrotflinte braucht ewig um nachzuladen und man muss anscheinend, wenn sie geladen ist, schießen und kann nicht die Feuerzeugfunktion nutzen, mit der man ohne Schuss Ranken wegbrennen kann die im Weg sind

    - viele Trial & Error Passagen


    Positiv ist, dass es sehr viele Checkpoints gibt und man so relativ selten wirklich bestraft wird für einen Tod.


    Es gibt keine Map, aber es gab auch praktisch kein Backtracking. Das ist anscheinend komplett optional und nicht rewarding. An Items hatte ich nahezu alles und es geht vor allem um Münzen um mir noch 2 Upgrades im Shop zu kaufen, die ich aber nicht benötige. Ich habe nicht alle Secret Lore Elemente gesucht... weil sie mich auch absolut nicht interessieren. Die Story war durchweg eher belanglos und man hat teilweise ein bisschen versucht auf die Tränsendrüse zu drücken, aber es passiert nicht viel und die NPCs sind alle blass ohne Tiefe.


    Sehr frustrierend waren diverse Abschnitte, in denen ich durch dunkle Gänge, gerne mit Dornen und anderen Hindernissen, irren musste. Buchstäblicher Blindflug und genau da gerne auch mit relativ wenig Checkpoints. Diese Elemente sind komplett unnötig mMn und tragen fürs Positives zur Spielerfahrung bei.


    Das Spiel ist keine absolute Vollkatastrophe, aber ich empfand nichts als wirklich gelungen abseits des Artstyles und das ist für ein Videospiel einfach zu wenig, war es eigentlich auch 2016 schon. 5/10.


    Die Entwickler haben es ja als Genremix bezeichnet, unter anderem auch Metroidvania. Bei allem Respekt... aber nein. Das Spiel hat derartig minimale Metroidvania Elemente, dass das einfach komplett den falschen Eindruck erwecken würde es in das Genre zu packen. Es ist ein sehr linearer Platformer mit schwachem Gameplay. Exploration ist extrem rudimentär.

    Meine Sammlung

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  • Patricia
    Meister
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    2.265
    • 24. August 2026 um 16:11
    • #18.720

    26. Yoshis Story /N64 Switch Online

    Damals (vor 25 Jahren) bereits nicht wirklich mein Geschmack. Im Switch Abo habe ich dem ganzen nochmal eine Chance gegeben, aber es zündet immer noch nicht. Schade, ich mag Yoshi als Charakter wirklich.

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